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DIEMELSTADT-WREXEN. Auf E-Bikes hatten es unbekannte Täter in der Nacht zu Montag in Wrexen abgesehen: Sie brachen eine Gartenhütte in der Straße Waldwinkel in Wrexen gewaltsam auf und stahlen insgesamt drei Mountainbikes mit Elektromotor. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich verkehrsrechtlich betrachtet um sogenannte Pedelecs.

Die Täter flüchteten mit dem Diebesgut in grobe Richtung Waldschwimmbad, wo sie auf dem dortigen Parkplatz am Steinberg wahrscheinlich ein Fahrzeug zum Abtransport bereitgestellt hatten. Der Gesamtschaden wurde auf über 6000 Euro geschätzt.

Beschreibung der Pedelecs:

Zwei Haibike vom Typ Sduro Hardnine 3.0, schwarz, 29 Zoll, Rahmenhöhe 50 cm, mit Yamaha-Antrieb

Ein Haibike, Typ Sduro Hardseven 2.0, schwarz, 27 Zoll, Rahmenhöhe 40 cm, ebenfalls mit Yamaha-Antrieb

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt aich in diesem Fall die Polizeistation Bad Arolsen unter der Amtsleitung 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 16 Mai 2019 10:06

BMW angefahren - Zeuge soll sich bitte melden

BAD AROLSEN. Einen wichtigen Zeugen suchen die Beamten der Polizei Bad Arolsen und bitten um Kontaktaufnahme.

Am Dienstag (14. Mai) parkte ein 68-jähriger Verkehrsteilnehmer aus einem Ortsteil von Bad Arolsen seinen BMW ordnungsgemäß auf dem rechten Parkstreifen in der Bahnhofstraße in Höhe der Hausnummer 23. Ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte gegen 18 Uhr im Vorbeifahren den linken Außenspiegel des geparkten Fahrzeuges. Es entstand dadurch ein Sachschaden von 300 Euro.

Ohne sich um die Beschädigung zu kümmern, setzte der Unfallverursacher die Fahrt in Richtung Kirchplatz fort. Durch den Anstoß verblieb das Gehäuse des rechten Außenspiegels des unfallflüchtigen Fahrzeuges an der Unfallstelle. Allerdings wurde der Unfall von einem Zeugen beobachtet. Der bislang unbekannte Zeuge legte das Gehäuse des Außenspiegels des Unfallverursachers auf dem geparkten Fahrzeug ab und hinterließ auf einem Zettel das Kennzeichen des Fluchtautos, jedoch ohne die Personalien als Zeuge zu benennen.

Um die Sache abschließen zu können, bitten die Ermittler den Zeugen, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.

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Publiziert in Polizei

VASBECK/MASSENHAUSEN. Für eine 22-jährige Frau aus dem Raum Korbach endete die Fahrt zur Arbeit am Sonntagmorgen im Straßengraben - die Feuerwehren aus Bad Arosen und Massenhausen, ein Notarzt vom DRK, ein RTW und zwei Polizeistreifen waren im Einsatz, der Rettungshubschrauber Christoph 44 wurde ebenfalls angefordert.

Nach ersten Erkenntnissen war die junge Frau mit ihrem silbergrauen Volkswagen von Vasbeck in Richtung Massenhausen unterwegs gewesen, als sie aus bisher ungeklärter Ursache in der Talsenke, ausgangs einer Linkskurve, nach rechts auf den Seitenstreifen geriet, mit dem rechten Hinterrad einen Baum touchierte und in der Folge einen weiteren Baum rammte. Dabei wurde das hintere, rechte Rad abgerissen, der Bora kam nach einer Drehung im Böschungshang zum Stehen.

Der Notruf erreichte die Rettungsleitstelle um 6.43 Uhr, diese alarmierte die Einsatz- und Rettungskräfte mit dem Alarmkürzel "Massenhausen, eingeklemmte Person im Pkw", die zügig in der Massenhäuser Straße (L 3078) beim Unfallwrack eintrafen und erste Maßnahmen einleiteten. Einsatzleiter Michael Brühne ließ umgehend die Landesstraße 3078 vom Ortsausgang Vasbeck bis zum Abzweig nach Massenhausen sperren, damit die An- und Abfahrten der Rettungs- und Polizeikräfte nicht behindert werden. In Absprache mit dem Notarzt wurde von den Feuerwehrleuten das Dach des Bora mittels hydraulischem Schneidwerkzeug abgetrennt und die Verletze mit dem Spineboard aus dem Wagen gerettet und dem Rettungsteam übergeben.

Da zu diesem Zeitpunkt die Schwere der Verletzungen nicht exakt eingeschätzt werden konnte, wurde auf Anweisung des Notarztes der Rettungshubschrauber aus Göttingen angefordert. Dieser nahm die verletzte Person auf und hob um 8 Uhr in Richtung Kassel ab. Nach Informationen aus Polizeikreisen ist die Frau nicht lebensgefährlich verletzt worden. 

Der hinzugerufene Lebensgefährte der 22-Jährigen traf ebenfalls am Unfallort ein und sorgte mit einem Schlepper für die Bergung des völlig zerstörten Bora. Im Nachgang reinigten die Wehren die Straße von umher liegenden Fahrzeugteilen und Schmutz. Einsatzende war gegen 8.45 Uhr.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort L 3078 am 12. Mai 2019

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VOLKMARSEN. Etwa 12.000 Euro Sachschaden produzierte am Dienstag ein 19-jähriger Mann aus dem Landkreis Höxter in Volkmarsen - zwei Autos mussten mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr der Warburger mit seinem Audi A3 gegen 21.10 Uhr die Gerichtsstraße und wollte nach links in den Wiedelohweg abbiegen. Dabei übersah der Unfallverursacher einen aus Richtung Welda, auf der Warburger Straße herannahenden 3er BMW, den ein 42-Jähriger aus Wetterburg lenkte. Bei dem Zusammenstoß wurde der Wagen des Warburgers gegen eine Hauswand geschleudert, beide Pkws blieben fahruntüchtig stehen und mussten vom ADAC abgeschleppt werden.

Unverletzt konnten beide Fahrzeugführer ihre Pkws verlassen.   

Feuerwehr übt und rückt aus

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen, die zu diesem Zeitpunkt ihren Übungsabend im Gerätehaus absolvierten, bemerkten den Unfall und rückten mit sechs Kameraden aus. Ölbindemittel wurde auf ausgelaufene Betriebsstoffe gestreut - im Anschluss reinigten die Ehrenamtlichen die Straße und sicherten in Absprache mit der Arolser Polizei die Unfallstelle ab. Die Leitung hatte Torsten Tegethoff übernommen. (112-magazin)


Link: Touran von Radlader in Lkw geschoben (12.03.2019, mit Fotos)







Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN/VOLKMARSEN. Mit seinem grauen Mazda ist am Mittwoch ein 31-jähriger Mann aus Volkmarsen gegen einen Wasserdurchlass gekracht - der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Nach Polizeiangaben befuhr der 31-Jährige gegen 23 Uhr die Landesstraße 3075 von Wolfhagen in Richtung Volkmarsen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit seinem Mazda nach rechts von der Fahrbahn ab, plättete drei Leitpfosten und stieß mit der Front gegen einen Wasserdurchlass. Dadurch wurde das Fahrzeug völlig zerstört, der Volkmarser setzte sich von der Unfallstelle ab.

Die Straßenmeisterei informierte die Beamten der Polizeiwache in Bad Arolsen, die sofort eine Streife zum Einsatzort schickten. Nachdem die Beamten die Umgebung abgesucht hatten, wurde der Halter über das Kennzeichen ermittelt. Die Ermittlungen zu dem Fall laufen weiter.

Auf Veranlassung der Polizei wurde das Fahrzeug abgeschleppt - der Gesamstsachschaden beträgt 5000 Euro. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Mit schwerem Gerät rückte am Dienstagnachmittag die Firma Jung zur Bundesstraße 252 bei Mengeringhausen aus - die Straße musste nach einem Alleinunfall von der Polizei zeitweise voll gesperrt werden. 

Gegen 13.55 Uhr befuhr ein 68-jähriger Mann mit seinem Kleintransporter (Kreis Höxter) und einem Tandem-Anhänger die B 252 von Twiste in Fahrtrichtung Bad Arolsen. In Höhe der Firma Peine löste sich aus bislang ungeklärter Ursache der Boden des Anhängers vom Fahrgestell und "rasierte" die Beschilderung am rechten Fahrbahnrand ab. Die auf dem Hänger mit Haltegurten festgezurrte Abrissbirne mit einem Gewicht von 1.6 Tonnen schleuderte ebenfalls durch die Luft und schlug im Böschungsrand ein. 

Der Rest des Hängers wurde samt Kleintransporter über die Gegenfahrbahn geschoben, wobei sich der Fiat um 180 Grad in Fahrtrichtung Twiste drehte und den Hänger in den Böschungshang katapultierte. Nach Angaben der Polizeibeamten wurde  zum Glück niemand verletzt. Die zum Einsatzort beorderten Kräfte der Mengeringhäuser Feuerwehr konnten ihre Alarmfahrt wieder abbrechen; zunächst hieß es, dass Öl die B 252 verunreinigt habe, das stellte sich aber als falsch heraus.

In weiser Voraussicht orderten die Beamten vor Ort einen Kran zur Unfallstelle, damit der Unterboden, die Abrissbirne und das Fahrgestell auf einen Lkw geladen werden konnten. Um 15.53 musste die Strecke in dem Teilstück für 20 Minuten voll gesperrt werden. Zwischenzeitlich holten Mitarbeiter vom Bauhof die beschädigten Schilder ab.

Über die Höhe der Sachschäden konnten die Beamten noch keine Angaben machen. Um 16.30 Uhr wurde die B 252 von der Polizei wieder freigegeben. (112-magazin)   

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DIEMELSTADT-WREXEN. Die Polizei aus Bad Arolsen und Einsatzkräfte der Autobahnpolizei waren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Einsatz, um zwei ausgebüxte Wachtelhunde einzufangen. Die Besitzerin der beiden Rüden und viele Helfer beteiligten sich an der Suchaktion.

Das wichtigste vorweg: Die beiden neun Monate alten Rüden sind wieder zuhause. Einer unverletzt, der andere mit leichten Blessuren an der rechten Pfote. Lässt man den Verlauf der Suchaktion von Mittwoch 15.30 Uhr, bis Donnerstagmorgen 2.45 Uhr Revue passieren, grenzt es an ein Wunder, das die beiden Wachtel noch leben. 

Wie bereits am Mittwoch berichtet wurde (zum Artikel hier Klicken) waren die beiden Hunde gegen 15.30 Uhr vom Grundstück an der Rhodener Straße in Wrexen ausgebüxt. Die Halterin verständigte daraufhin sämtliche Tierheime in der Region, die Polizeistation Bad Arolsen sowie Freunde und Bekannte. Über das 112-Magazin wurde eine Suchmeldung gestartet, an der sich die Lesergemeinde aktiv beteiligte. 

Auf der B 252 unterwegs

Gegen 19.30 Uhr meldete sich der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei telefonisch bei der Halterin und gab an, dass ein Hund an der B 252 zur Auffahrt der Autobahn 44 gesichtet worden sei. Innerhalb weniger Minuten war die Halterin vor Ort und traf dort einen Autofahrer an, der den Hund beschrieb. Ob er den Hund angefahren habe, konnte der Mann nicht sagen, nach der Gefahrenbremsung sei der Hund verschwunden. Die Suche bis 23.30 Uhr entlang der Bundesstraße brachte keinen Erfolg.

Auf A 44 unterwegs

Mittlerweile kam die erste positive Botschaft bei der Hundebesitzerin an. Ein Autofahrer hatte einen der Hunde eingefangen und die Halterin informiert. Wohlbehalten und unverletzt konnte Hänsel der Halterin übergeben werden. Etwas mehr Ausdauer hatte der zweite Rüde - um 1.30 Uhr meldete sich die Autobahnpolizei Baunatal bei der Frau und gab an, dass ein Hund auf dem Seitenstreifen der A 44 zwischen Diemelstadt und Warbung unterwegs sei. Eine Streifenwagenbesatzung fuhr die Autobahn in beide Richtungen ab, von dem Hund fehlte aber jede Spur.

Hund bittet um Einlass

"An schlafen war nicht zu denken", beschrieb die Halterin gegenüber unserer Redaktion das bange Warten bis zum nächsten Morgen. Bei Tagesanbruch sollte die Suche fortgesetzt werden. Soweit kam es jedoch nicht - exakt um 2.45 Uhr bellte Rüde Henry vor der Haustür und forderte Einlass. Seine rechte Pfote war geschwollen, sonst hatte der Hund keine weiteren Verletzungen. (112-magazin)

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MARSBERG/BAD AROLSEN. Die Verkehrsunfallflucht, die sich am Sonntag in Bad Arolsen ereignet hat, (wir berichteten, hier klicken) konnte inzwischen geklärt werden - die Polizei im Hochsauerlandkreis stellte den schwarzen Chevrolet mit dem amtlichen Kennzeichen HSK-O 777 in Marsberg sicher. Aus Angst vor der Polizei hatte sich der Flüchtige von der Unfallstelle entfernt, war nach Marsberg gefahren und hatte sein Fahrzeug dort abgestellt. Die Suche der Polizei nach dem flüchtigen Syrer blieb zunächst erfolglos.

Pkw gestohlen?

Am Montag kam dann aber Bewegung in die Sache: Bei der Polizei im Hochsauerlandkreis gab der Mann zu Protokoll, dass sein Chevrolet am Sonntag gestohlen wurde - von dem Unfall in Bad Arolsen habe er aber keine Kenntnis. Die Beamten nahmen die Anzeige zu Protokoll und teilten dem Mann mit, das sein beschädigtes Fahrzeug inzwischen sichergestellt werden konnte.

Angst um Führerschein

Einen Tag später erschien der junge Mann erneut auf der Polizeidienststelle in Brilon und gab zu, das Fahrzeug doch gefahren zu haben. Aus Angst vor der Polizei habe er die Fahrerflucht begangen, sei mit dem Wagen nach Marsberg gefahren und habe dann Alkohol konsumiert. Sein schlechtes Gewissen habe ihn geplagt und er wollte endlich reinen Tisch machen, deshalb sei er zur Aussage bereit. Nach eigener Bekundung ist die Angst um seinen Führerschein begründet. Er gab an, vor kurzem mit einem Heckschadenunfall bei der Polizei aufgefallen zu sein, außerdem sei er sechs mal in kurzer Zeit bei Geschwindigkeitsdelikten geblitzt worden.

Zwei Strafverfahren

Aufgrund seiner Aussage wurde bei dem Mann die Fahrerlaubnis sichergestellt. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, am 3. Februar im Kreuzungsbereich der Königsbergallee und der Prof.- Klapp-Straße ein Stoppschild überfahren und einen BMW gerammt zu haben. Im Anschluss flüchtete der Mann und muss sich nun wegen einer Verkehrsunfallflucht verantworten. Im Hochsauerlandkreis erwartet den jungen Syrer zusätzlich eine Anzeige wegen Vortäuschen einer Straftat.  (112-magazin)

Link: Fahndungsaufruf der Polizei Bad Arolsen (4.02.2019)

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BAD AROLSEN. Nach Angaben von Zeugen hat eine etwa 60 Jahre alte Frau mit ihrem roten Kastenwagen bei einem Parkmanöver einen weißen Citroen beschädigt - abgespielt hat sich der Vorfall am heutigen Montag gegen 14.10  Uhr im Arolser Stadtgebiet.

Geschädigt wurde eine Frau aus Bad Arolsen, die ihren weißen Citroen auf einem Parkplatz "In den Siepen" abgestellt hatte. Bei ihrer Rückkehr um 14.10 Uhr bemerkte die Gewerbetreibende Beschädigungen an ihrem Fahrzeug. Eine hinzugerufene Polizeistreife sicherte zunächst Spuren und fand Fragmente eines Rücklichts, das zweifelsfrei einem Kastenwagen zugeordnet werden konnte. 

Zeugenbefragungen ergaben dann auch weitere Hinweise auf das rote Fluchtfahrzeug und die Fahrzeugführerin. Danach soll es sich um eine etwa 60-Jahre alte Frau handeln, die mit einem tannennadelgrünen Mantel und einer neongelben Mütze bekleidet war.

Die Polizei geht davon aus, dass der rote Kastenwagen hinten rechts oder links beschädigt ist. Um den Fall abschließend klären zu können, bitten die Beamten um weitere Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Der flüchtigen Dame wird indes nahegelegt sich unverzüglich bei der Polizeidienststelle in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/97990. (112-magazin)

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Mittwoch, 09 Januar 2019 15:10

Kurve nicht gekriegt und Mauer angefahren

KÜLTE. Einer Fahrerflucht im Volkmarser Ortsteil Külte gehen die Beamten der Polizeistation Arolsen derzeit nach. Gesucht wird der Fahrer eines roten Pkw, der eine Mauer des Eckhauses im Diebesweg/Hortweg angefahren hat.

Nach Angaben des Grundstückeigentümers muss sich die Verkehrsunfallflucht zwischen den 2. und 7. Januar ereignet haben. Die Beamten sicherten Spuren an der Unfallstelle und stellten roten Farbabrieb an der beschädigten Mauer fest.

Die Polizei sucht nach dem ebenfalls beschädigten Fluchtfahrzeug und dem geflüchteten Unfallverursacher. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.  (112-magazin)

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