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Donnerstag, 04 Dezember 2014 16:18

Überfall auf Sportsbar: Mann erbeutet Bargeld

KASSEL. Ein bislang unbekannter und mit einer Pistole bewaffneter Mann hat in der Nacht zu Donnerstag eine kleine Sportsbar im Einkaufszentrum Kassel-Waldau an der Kreuzung Görlitzer Straße/Breslauer Straße überfallen. Der Mann erbeutete Geldscheine und Münzen, die er in eine Plastiktüte stecken ließ.

Wie die 20 Jahre alte Angestellte des Lokals der Polizei berichtete, ging der letzte Gast gegen 0.30 Uhr. Anschließend habe sie zu putzen begonnen. Die Eingangstür sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht verschlossen gewesen, da das Bistro üblicherweise bis 2 Uhr früh geöffnet sei.

Knapp zehn Minuten später habe ein mit einer schwarzen Sturmhaube maskierter Mann das Bistro betreten, sie mit einer Pistole bedroht und den Worten "Mach schnell, mach schnell" zur Herausgabe des Bargeldes aufgefordert. Sie habe daraufhin das Schein- und Münzgeld aus einer Geldkassette in eine durchsichtige Plastiktüte gesteckt, die der Täter ihr hingehalten habe. Dann sei der Mann aus dem Lokal in unbekannte Richtung geflüchtet.

Die überfallene Frau alarmierte um 0.42 Uhr über den Notruf die Leitstelle der Polizei in Kassel, die sofort Fahndung nach dem flüchtigen Täter auslöste. Die Fahndung, an der fast ein Dutzend Funk- und Zivilwagen mehrerer Polizeidienststellen beteiligt war, brachte zunächst aber keinen Erfolg.

Bei dem mit einer schwarzen Sturmhaube maskierten Täter soll es sich um einen etwa 1,75 Meter großen Mann handeln, der zur Tatzeit komplett dunkel bekleidet gewesen sein soll. Wie die überfallene 20-Jährige gegenüber der Polizei aussagte, habe er Deutsch mit türkischem Akzent gesprochen. Zeugen können sich an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel wenden, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der Pizza-Bringdienst "Dinos-Pizza-Taxi" in der Lilienthalstraße in Kassel ist am Mittwochabend überfallen worden: Zwei maskierte Männer bedrohten die beiden Angestellten mit Waffen, letztlich flüchteten sie mit den Tageseinnahmen in einer blau-weißen Plastik-Tasche. Über die konkrete Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Wie die Beamten am Dienstag berichteten, waren der 47 Jahre alte Angestellte und seine 43-jährige Kollegin zur Tatzeit gegen 22.30 Uhr alleine in dem reinen Pizzaliefer- und Ausgabegeschäft, das im Erdgeschoss eines Wohnhauses liegt. Nach Angaben des 47-Jährigen habe er gerade in der Küche gestanden, als zwei maskierte Männer hereinkamen. Beide sollen mehrfach "Überfall" gebrüllt haben. Ein Täter sei mit einem Tuch maskiert und mit einer Pistole bewaffnet gewesen, der andere soll eine Art Kampfmesser dabei gehabt haben, er trug eine Sturmhaube.

Mit den Waffen bedrohten die Räuber die beiden Angestellten und forderten Geld. Der mit dem Kampfmesser bewaffnete Täter hielt seine Waffe sogar direkt vor den Körper der 43-jährigen Angestellten - sie öffnete daraufhin die Kasse und packte die Tageseinnahmen in eine blau-weiße Tüte, möglicherweise eine Aldi-Tüte. Die Tragetasche hatten die Räuber mitgebracht, anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute aus dem Geschäft. Die 43-Jährige konnte noch sehen, wie die beiden Männer auf ein Gelände des gegenüber liegenden Unternehmensparks liefen.

Die Räuber wurden wie folgt beschrieben: Ein Täter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schlank und hat eine helle Hautfarbe. Er trug ein vor Mund und Nase gebundenes Tuch, eine dunkle Wollmütze und schwarze Stoffhandschuhe. Bewaffnet war er mit einer schwarzen Pistole. Der zweite Täter ist ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, schlank und hat gleichermaßen eine helle Hautfarbe. Der Mann trug eine schwarze Sturmhaube mit Sehschlitzen, eine schwarze Jacke, eine schwarze Jeanshose und war mit einem Messer mit schwarzer Klinge und Griff, ähnlich einem Kampfmesser, bewaffnet.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, sollen sich unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mehrere Schüsse in einem Haus in der Leipziger Straße in Kassel haben in der Nacht zu Sonntag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst: Ein 23-Jähriger hatte drei Schüsse mit Reizgas aus einer Schreckschusswaffe abgegeben - die Gründe dafür sind unbekannt.

Mehrere Zeugen hatten gegen 3 Uhr Schüsse aus einem Gebäude in der Leipziger Straße wahrgenommen und die Polizei alarmiert. Mehrere Streifenwagen eilten zu dem Wohnhaus. Durch die Befragung der Zeugen machten die Beamten die Wohnung, aus der die Schüsse abgefeuert worden waren, rasch ausfindig.

Während die Polizei sich nun auf das Betreten dieser Wohnung vorbereitete, verließen eine männliche und eine weibliche Person das Haus. Bei der Befragung stellte sich sehr schnell heraus, dass eine der Personen einen Schlüssel für die Wohnung hatte. Nachdem die Beamten nun das Haus und die Wohnung betreten hatten, wurden dort zwei weitere Männer im Alter von 23 und 28 Jahren und eine 19-jährige Frau angetroffen, bei denen es sich um die Wohnungsinhaber handelte.

Alle angetroffenen Personen verhielten sich gegenüber den eingesetzten Beamten sehr aggressiv und uneinsichtig. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Polizisten eine waffenbesitzkartenpflichtige Schreckschusswaffe, die nach eigenem Bekunden dem 23-Jährigen gehörte. Da er eine solche Waffenbesitzkarte nicht vorweisen konnte, wurde die Waffe sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen ihn eingeleitet. Aus der Pistole waren offensichtlich mindestens drei Schüsse mit Reizstoffen verschossen worden, hieß es am Sonntag.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mit einem Tuch maskierter Räuber hat am Dienstag gegen 17.35 Uhr einen Blumenladen in der Breslauer Straße in Kassel überfallen. Als die Verkäuferin nicht auf die Forderungen des bewaffneten Täters einging, flüchtete der Mann ohne Beute aus dem Geschäft, berichtete die Polizei in Kassel am Mittwoch.

Wie die 37-jährige Angestellte des Blumenladens in ihrer Vernehmung bei der Polizei angab, befand sie sich am Dienstagnachmittag alleine im Blumenladen in der Breslauer Straße. Sie hielt sich in einem Nebenraum auf, wo sie gerade mit Blumenbindearbeiten beschäftigt war, als der Räuber das Geschäft betrat. Als sie durch die Durchreiche in den Verkaufsraum blickte, stand der Täter am Tresen, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und sagte: "Es ist ein Überfall." Seine Worte wiederholte er dann mindestens noch zweimal. Als das Opfer darauf nicht reagierte und auch nicht, wie vom Räuber gefordert, in den Verkaufsraum kam, flüchtete er wieder aus dem Laden. Die 37-Jährige sah danach noch, wie der Täter über die Breslauer Straße in Richtung einer Grundschule weglief und schließlich auf einem neben der Grundschule verlaufenden Feldweg verschwand.

Das Opfer beschrieb den Täter wie folgt: etwa 1,70 bis 1,72 Meter groß, 23 bis 24 Jahre alt, kleine, dunkelbraune Augen, brauner Teint. Der Mann soll eine schwarze Kapuzenjacke mit Reißverschluss und eine hellbeige Hose getragen haben. Vor Mund und Nase trug er beim Überfall ein schwarzes, mit kleinen weißen Totenköpfen gemustertes Tuch. Die Kapuze der Jacke trug er auf dem Kopf. Bei der Schusswaffe könnte es sich um eine Pistole gehandelt haben. Der Mann soll Deutsch mit jugendlichem Slang gesprochen haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sollen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Mit einer Schreckschusspistole haben zwei junge Männer aus einem Auto heraus geschossen. Die Polizei entdeckte den Wagen nach einem Zeugenhinweis und stellte die Waffe sicher.

Warum die beiden 18 und 24 Jahre alten Männer am Sonntagabend mit der Schreckschusswaffe aus dem Auto heraus gefeuert hatten, blieb in einer Polizeimeldung von Dienstag offen. Die Männer müssen sich nun aber wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

Kurz nach 20 Uhr meldete ein Zeuge ein Auto bei der Polizei, aus dem an der Detmolder Straße geschossen worden sein sollte. Eine Streife entdeckte den Wagen wenig später und kontrollierte das Fahrzeug sowie beide Insassen. Im Auto fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe und ein Magazin mit Platzpatronen. Die frei ab 18 Jahren erhältliche Waffe hatte der 18-Jährige angeblich in einem Waffengeschäft gekauft, sich nun aber nicht an die eindeutigen Bestimmungen des Waffengesetzes gehalten.

Weder der Waffenbesitzer noch sein 24-jähriger Begleiter konnten einen Waffenschein vorweisen. Der "kleine Waffenschein" ist jedoch laut Waffengesetz erforderlich, wenn man eine Schreckschusswaffe wie diese führen will. Lediglich der Besitz auf dem eigenen Grundstück ist ohne Waffenschein möglich. Schießen in der Öffentlichkeit ist verboten.

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Publiziert in PB Polizei

LOHFELDEN. Einen Rewe-Markt überfallen haben zwei unbekannte Täter am späten Samstagabend in der Langen Straße in Lohfelden. Einer der Täter bedrohte die Mitarbeiter mit einer Pistole und griff in die Kasse, der Komplize stand an der Tür Schmiere.

Die beiden unbekannten Täter schlugen am Samstag gegen 22 Uhr zu. Einer der Täter bedrohte die 49-jährige Kassiererin und zwei weitere zum Ladenschluss noch anwesende Angestellte mit einer silberfarbenen Pistole, während der zweite Täter an der elektrischen Schiebetür stand und diese offen hielt.

Der bewaffnete Täter griff sich das Scheingeld in bislang unbekannter Höhe aus einer der Kassen und packte es in eine Rewe-Plastiktüte, bevor beide Täter zu Fuß den Treppenaufgang empor in Richtung Berliner Straße flüchteten.

Die Beschreibung des Haupttäters:

  • ca. 170 bis 175 cm groß und schlank
  • schwarze Oberbekleidung, schwarze Jogginghose
  • lilafarbenes Tuch als Maskierung um den Kopf gewickelt
  • schwarze Schuhe mit weißer Sohle, schwarze Handschuhe
  • sprach akzentfrei Deutsch

Beschreibung des Komplizen, der an der Tür stand:

  • ca. 170 bis 175 cm groß und kräftig
  • schwarze Oberbekleidung, möglicherweise Kapuzenpullover, darunter hellere Bekleidung
  • schwarze Jogginghose
  • schwarze Basecap mit hellem Aufdruck
  • schwarze Schuhe, weiße Handschuhe

Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

WABERN. Kurz nach einem Raubüberfall auf eine Bäckereifiliale in der Alten Kasseler Straße haben zivile Kräfte der Polizei den mutmaßlichen Täter am Bahnhof gefasst. Es handelt sich um einen polizeibekannten 26-Jährigen.

Der Überfall auf die neben einem Discounter gelegene Bäckereifiliale wurde am Freitagabend gegen 19 Uhr verübt. Der Täter bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und erbeutete die Tageseinnahmen. Auf der Flucht ließ der Täter einen Leinenbeutel sowie einen Rucksack fallen. Darin fand die Polizei wenig später das geraubte Geld sowie eine Spielzeugpistole.

Der Polizei lag zudem eine gute Täterbeschreibung vor. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung nahmen zivile Fahnder der Operativen Einheit der Polizei Homberg am Bahnhof Wabern einen Mann fest, auf den die Täterbeschreibung zutraf. "Durch Zeugenaussagen sowie Sachbeweise konnte die Täterschaft des Mannes erhärtet werden", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 26-Jährigen aus Neustadt, der bereits polizeibekannt ist. Der Mann soll noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden, hieß es.

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Publiziert in HR Polizei

WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Ein aus Bad Arolsen stammender Mann und sein Kollege aus Wolfhagen, beides Mitarbeiter eines Getränkemarktes in Wolfhagen, sind am Samstagabend überfallen worden. Der mit Pistole bewaffnete Unbekannte erbeutete Bargeld, die Marktmitarbeiter blieben unverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen lauerte eine männliche Person den Bediensteten, die sich gerade auf dem Weg zur Kassenabrechnung befanden, auf. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um zwei 21 und 27 Jahre alte Männer aus Wolfhagen und Bad Arolsen. Der Täter bedrohte sie mit einer schwarzen Pistole - ähnlich einer Polizeiwaffe - und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Als die Angestellten zunächst nicht reagierten, ergriff der Täter den schwarzen Kasseneinsatz und flüchtete zu Fuß unerkannt in die Dunkelheit. "Zur Höhe des Raubgutes können keine Angaben gemacht werden", sagte ein Polizeisprecher in der Nacht.

Der bewaffnete Täter ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Bekleidet war er mit dunkler Winterjacke und dunkelblauen Jeans. Er war mit einer schwarzen Strickmütze maskiert, bei der die Augen und der Mund ausgeschnitten waren. Mehr konnte zum Täter nicht gesagt werden.

Angestellte bleiben unverletzt
Die Marktmitarbeiter kamen mit dem Schrecken davon und informierten umgehend die Polizei. Die Fahndung, an der auch Polizisten aus Bad Arolsen beteiligt waren, blieb bislang ohne Erfolg. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, melden sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Auch die möglicherweise in Tatortnähe weggeworfene Kassenbox und Maskierung könnte wichtige Hinweise auf den Täter geben. Falls jemand die genannten Gegenstände findet, sollten diese nicht angefasst werden.

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Ein mit Pistole bewaffneter Unbekannter hat den Herkules-Getränkemarkt in Wolfhagen in der Kurfürstenstraße überfallen. Der Täter erbeutete Bargeld, die Marktmitarbeiter aus Wolfhagen und Bad Arolsen blieben unverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen lauerte eine männliche Person den Bediensteten, die sich gerade auf dem Weg zur Kassenabrechnung befanden, auf. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um zwei 21 und 27 Jahre alte Männer aus Wolfhagen und Bad Arolsen. Der Täter bedrohte sie mit einer schwarzen Pistole - ähnlich einer Polizeiwaffe - und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Als die Angestellten zunächst nicht reagierten, ergriff der Täter den schwarzen Kasseneinsatz und flüchtete zu Fuß unerkannt in die Dunkelheit. "Zur Höhe des Raubgutes können keine Angaben gemacht werden", sagte ein Polizeisprecher in der Nacht.

Der bewaffnete Täter ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Bekleidet war er mit dunkler Winterjacke und dunkelblauen Jeans. Er war mit einer schwarzen Strickmütze maskiert, bei der die Augen und der Mund ausgeschnitten waren. Mehr konnte zum Täter nicht gesagt werden.

Angestellte bleiben unverletzt
Die Marktmitarbeiter kamen mit dem Schrecken davon und informierten umgehend die Polizei. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, melden sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Auch die möglicherweise in Tatortnähe weggeworfene Kassenbox und Maskierung könnte wichtige Hinweise auf den Täter geben. Falls jemand die genannten Gegenstände findet, sollten diese nicht angefasst werden.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 14 Februar 2014 13:03

Nach Überfall auf Spielhalle: Opel Corsa gesucht

FRANKENBERG. Nach dem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Siegener Straße hat die Polizei Hinweise erlangt auf einen älteren Opel Corsa. Das Auto war über einen Zeitraum von zweieinhalb Stunden vor dem Lokal aufgefallen.

Zu dem bewaffneten Raubüberfall war es in der Nacht zu Donnerstag gegen Mitternacht in der Siegener Straße in Frankenberg gekommen (wir berichteten). Der bislang unbekannte und etwa 40 Jahre alte Täter hatte dabei eine Mitarbeiterin bedroht und Bargeld erbeutet.

Durch Hinweise und weitere Ermittlungen ist ein verdächtiges Fahrzeug in den Fokus der Kriminalpolizei gerückt. Mittwochabend war ab etwa 21.30 Uhr bis zur eigentlichen Tatzeit ein älterer Opel Corsa auf dem Parkplatz vor der Spielhalle aufgefallen. "In dem Auto könnten mindestens zwei Personen gesessen haben", sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Die Kriminalpolizei in Korbach bittet daher um weitere Hinweise, insbesondere auch zu diesem vermutlichen Fluchtfahrzeug, unter der Rufnummer 05631/971-0.

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