Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pistole

KASSEL. Als die Meldung über Schusswaffengebrauch mit einer Pistole in einer Schule bei der Polizeibehörde einging, waren die Beamten wie elektrisiert. Gestern Mittag rasten die Beamten des Polizeireviers Süd-West mit Blaulicht und Martinshorn zu einer Außenstelle der Willy-Brandt-Schule an der Oberzwehrener Straße. Dort wurde nach Angaben eines Zeugen ein Schüler mit eine Waffe gesichtet, der bereits damit geschossen haben soll. Der Sachverhalt bestätigte sich am Einsatzort, die Beamten stellten die Pistole sicher.

Die an der Schule eingesetzten Beamten trafen in einem der Klassenzimmer auf den 16-jährigen Verdächtigen. Wie sich herausstellte, hatte er die Pistole an einen ebenfalls 16-jährigen Mitschüler weitergereicht, der sie versteckt hielt. Auf Nachdruck gab der Mitschüler den Beamten die Schreckschusswaffe heraus. Der Eigentümer der Waffe räumte gegenüber den Polizisten ein, damit geschossen zu haben. Dies geschah gegen 9 Uhr auf dem Schulhof unter den Augen weiterer Schüler. Ob sich dieser Schuss versehentlich gelöst hatte oder ob er bewusst abgefeuert wurde, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Nach Angaben der Beamten sei niemand verletzt worden. Die beiden in Kassel wohnenden Schüler müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

 

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 Dezember 2015 07:11

Zwei Raubüberfälle in zwei Stunden: Geld erbeutet

REINHARDSHAGEN/KASSEL. Zwei Lebensmittelmärkte sind am Mittwochabend im Raum Kassel überfallen worden. In beiden Fällen ließen sich die Täter das Geld aus der Kasse in helle Jutebeutel füllen und flüchteten unerkannt.

Der erste Raubüberfall ereignete sich um 19.35 Uhr in Reinhardshagen-Veckerhagen: Ein Mann betrat den Verkaufsraum des Edeka-Marktes in der Mühlenstraße, ging zielstrebig auf die Kasse zu, drohte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Der 41-jährige Kassierer aus Reinhardshagen musste das Geld in einen beigefarbenen Jutebeutel stecken, den der Täter mitgebracht hatte. Der Räuber flüchtete anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Er war blond, etwa 1,70 Meter groß, spricht mit polnischem oder russischem Akzent, trug bei der Tat einen Kapuzenpulli, eine schwarze Lederjacke und eine curryfarbene Hose. Maskierte war der Täter mit einem schwarzen Schal.

Gleiches Verhalten zeigte der Täter, der gegen 21.20 Uhr den Tegut-Lebensmittelmarkt in der Wilhelmshöher Allee in Kassel-Wehleiden überfiel. Auch er ging zielstrebig zu den Kassen. Unter Vorhalt einer kleinen Pistole zwang er die Kassiererin, den mitgebrachten hellen Jutebeutel mit Geld aus der Kasse zu befüllen. Die 38-Jährige aus Kassel war ihm offensichtlich nicht schnell genug: Der Täter riss plötzlich den Beutel an sich und lief über den Nebeneingang in die Tiefgarage und flüchtete von dort in unbekannte Richtung. Dieser Räuber ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und um die 50 Jahre alt. Er hat ein faltiges und auffällig blasses Gesicht und Augenringe. Er trug eine schwarze Jacke zum Knöpfen mit Kapuze, eine rote Basecap und maskierte sich teilweise mit einem cremefarbenen Tuch.

In beiden Fällen führten die sofort eingeleiteten Fahndungen der Polizei nicht zum Erfolg. Die weiteren Ermittlungen führt die Kasseler Kriminalpolizei. Die Beamten hoffen auf Zeugenhinweise, die sie unter der Telefonnummer 0561/910-0 erbitten.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Drei Unbekannte überfielen in der Nacht zum heutigen Montag einen 47-Jährigen in der Kasseler Nordstadt. Die Täter bedrohten den Mann mit einer Pistole und einem Messer und raubten ihm sein Bargeld. Die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo hoffen nun mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf die Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.

Der 47-Jährige aus Kassel war nach der Arbeit gegen kurz vor Mitternacht zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Dabei führte er die Tageseinnahmen seiner Gaststätte in Höhe von mehreren hundert Euro mit sich. In der Unterführung an der Holländischen Straße, in Höhe der Helmholtzstraße, kamen ihm drei Unbekannte entgegen. Einer der Männer sprach den 47-Jährigen an und forderte ihn auf, sein Bargeld auszuhändigen. Plötzlich zog dieser Täter eine Pistole und zielte damit auf das Opfer. Einer seiner Komplizen bedrohte ihn zudem mit einem Messer. Unter dem Eindruck dieser Bedrohung gab er den Unbekannten schließlich das Bargeld, woraufhin sie in Richtung Bunsenstraße flüchteten. Der Überfallene beobachtete kurz danach in der Helmholtzstraße einen Pkw, der ohne Licht in Richtung Bunsenstraße fuhr. Um was für ein Fahrzeug es sich handelte, konnte der Mann nicht erkennen.

Alle drei Täter sollen ca. 170 cm groß und 25 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Sie waren insgesamt dunkel und mit Jogginghosen bekleidet. Kleidung und Haare der Täter hatten einen schmutzigen und dreckigen Eindruck auf das Opfer gemacht. Der Täter, der mit der Pistole drohte, hatte kurze schwarze Haare und trug Schuhe ohne Schnürsenkel. Er habe schlechtes Deutsch gesprochen. Der Täter mit Messer hatte Bartstoppeln und trug weiße Turnschuhe.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des K 35 bitten Zeugen, die Hinweise auf die drei Täter und das vermeintliche Fluchtfahrzeug geben können, sich bei der Polizei unter Tel. 0561/9100 zu melden.

Quelle: ots

Anezige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter
Montag, 14 Dezember 2015 18:56

Jagd auf ausgebüxte Bullen endet tödlich

KASSEL. Am vergangenen Wochenende streiften zwei, jeweils ca. 900 kg schwere Bullen unkontrolliert durch die Gemarkungen Fuldatal, Immenhausen und Espenau. Sie waren bereits am Freitagabend von einer Weide bei Fuldatal-Wahnhausen ausgebrochen. Dabei durchbrachen sie die Dreifachsicherung aus Stacheldraht- und Elektrozäunen. Die Tiere konnten am Samstagmittag vom Besitzer an der Kreisstraße 39 zwischen dem Espenauer Ortsteil Hohenkirchen und der Landesstraße 3232 lokalisiert werden. Die beiden Bullen konnten dort nicht eingefangen werden. Da sie unkontrolliert in Richtung Espenau liefen, verständigte der Besitzer die Polizei. Nördlich von Hohenkirchen trafen die beiden Tiere an den dortigen Teichen auf eine Gruppe Erwachsener und Kinder. Dabei schaffte es der Besitzer mit einem Frontlader die Bullen von dort wegzudrängen. Mit Unterstützung eines in der Region ansässigen Metzgers gelang es ihm im Bereich der Freizeitanlage Espenau eines der Rinder zu erlegen. Der zweite Bulle lief anschließend entlang der Kreisstraße 33 über die dortige Bahntrasse in Richtung der Bundesstraße 83.

Die Beamten ließen rechtzeitig den Bahnverkehr stoppen und richteten vorsorglich eine Vollsperrung der B 83 ein. Noch bevor der aggressive Bulle auf die Bundesstraße traf, gaben die Beamten mehrere Schüsse aus der Dienstpistole auf das Tier ab, um es am Weiterlaufen zu hindern. Die Treffer ließen den Bullen deutlich langsamer werden und schwächten ihn erheblich. Schließlich konnten die Beamten nicht verhindern, dass das Rind doch noch auf die Bundestraße lief. In Abstimmung mit dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten, der, wie auch ein Veterinärmediziner, nicht mehr rechtzeitig an der Einsatzstelle eingetroffen wäre, erlegten die Beamten das Tier. Die B 83 war für rund 15 Minuten voll gesperrt. Der Besitzer barg schließlich den knapp eine Tonne schweren Bullen.

Quelle: ots

Anzeige:

 

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein bei einem Polizeieinsatz in Kassel durch einen Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten verletzter 40-Jähriger ist in die Psychiatrie eingewiesen worden. Der Mann hatte sich mit einer Waffe in seiner Wohnung verschanzt, als ein Finanzbeamter ihn aufsuchen wollte.

Der Finanzbeamte meldete sich am Freitag gegen 10 Uhr bei der Kasseler Polizei und bat um Amtshilfe bei der Vollstreckung in der Fuldatalstraße. Der 40-jährige Betroffene habe sich beim Erscheinen des Beamten in seine Wohnung zurückgezogen. Der Polizei war bekannt geworden, dass sich der Mann alleine und mit einer Schusswaffe in seiner Wohnung im einem Mehrfamilienhaus in der Fuldatalstraße aufhielt.

Bei der Festnahme in der Wohnung des 40-Jährigen kam es zum Schusswaffengebrauch. Dabei erlitt der Mann eine Schussverletzung an einem Arm. Der Rettungsdienst brachte den Festgenommenen in ein Kasseler Krankenhaus. Lebensgefahr bestand und besteht nicht.

Der 40-Jährige wurde am Samstag zur Begutachtung und Entscheidung der polizeilichen Einweisung von einem Psychologen und der zuständigen Bereitschaftsrichterin in dem behandelnden Krankenhaus aufgesucht. Hierbei fiel die Entscheidung, dass der Betroffene nach der medizinischen Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wird.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

ZIMMERSRODE. Mehrere Monate nach einem Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode veröffentlicht die Polizei ein neues Phantombild des Täters. Die Ermittler sehen Zusammenhänge zwischen dem Überfall im Schwalm-Eder-Kreis und einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen.

Der Überfall in Zimmersrode wurde am Donnerstag, 12. März, gegen 9.30 Uhr verübt. Der bislang unbekannte und maskierte Täter betrat die Sparkassenfiliale in der Hauptstraße, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und ließ sich das geforderte Bargeld herausgeben. Die Beute verstaute er in einer Plastiktüte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Der Täter ist 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er hatte während des Überfalls einen extremen Kurzhaarschnitt – die Polizei spricht von blonden Haarstoppeln. Maskiert war der Räuber mit einem dunklen Schal oder Tuch, er trug eine dunkle Jacke oder einen Anorak und eine dunkle Basecap. Er war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es Parallelen zu einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen. Am Freitag wandte sich die Kripo erneut an die Öffentlichkeit auf der Suche nach Zeugen. Dazu veröffentlicht die Polizei ein bislang noch nicht gezeigtes Phantombild. Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05681/774-0 an die Kriminalpolizei in Homberg zu wenden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

PADERBORN/SALZKOTTEN. In der Nacht zu Mittwoch sind in Paderborn und Salzkotten zwei Spielotheken von jeweils zwei maskierten Tätern überfallen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Überfälle von denselben Unbekannten verübt wurden.

Um 23.35 Uhr am späten Dienstagabend tauchten die maskierten Männer in einer Spielhalle am Paderwall, Ecke Paderstraße, in Paderborn auf. Während einer die Kassiererin (57) mit einer Pistole bedrohte und Geld forderte, hielt sein ebenfalls mit Pistole bewaffneter Komplize die Gäste in einem Nebenraum in Schach. Nachdem die Angestellte Bargeld heraus gegeben hatte, ergriffen die Räuber die Flucht in unbekannte Richtung.

In Salzkotten stürmten zwei Maskierte gegen 0.45 Uhr in eine Spielothek an der Langestraße. Hier gingen die Täter ähnlich vor. Einer bedrohte die Gäste mit seiner Pistole und ließ sie nicht aus den Augen. Der andere Täter hatte nun ein Messer und forderte die Kassiererin (31) auf, ihm alles Geld zu geben. Während der Tat wurde er immer aggressiver und schlug der Angestellten gegen den Kopf. Sie erlitt leichte Verletzungen. Mit der Beute flüchteten die Täter aus dem Gebäude.

Ein Diensthund der Polizei verfolgte später eine Spur bis zum Parkplatz hinter dem Postamt. Vermutlich hatten die Täter hier ein Fluchtfahrzeug bereitgestellt. Die Ermittler schließen nicht aus, dass ein dritter Täter als Fahrer in dem unbekannten Wagen wartete.

Täterbeschreibung
Bei den Tätern handelte es sich um junge Männer, vermutlich Südländer. Sie sprachen deutsch mit leichtem südländischem Akzent. Einer war 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er war bekleidet mit einer weißen Sweatjacke mit schräg eingenähtem Reißverschluss, einer dunklen Hose und weißen Turnschuhen. Sein Komplize war etwas größer, etwa 1,80 Meter und ebenfalls schlank. Er hatte schwarze Haare und trug eine dunkle Jacke sowie eine hellere Jogginghose mit einer dunklen Aufschrift am linken Bein. Beide trugen als Maskierung schwarze Strickmützen mit Augenausschnitten.

Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen an den beiden Tatorten gemacht haben. Möglicherweise wurde ein Fluchtwagen oder ein dritter Komplize gesehen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

FRITZLAR. Eine unbekannte Summe hat ein bewaffneter Täter am frühen Samstagmorgen in einer Tankstelle in Fritzlar erbeutet. Der Fall hebt sich deutlich von den bisherigen Überfällen auf Tankstellen im Schwalm-Eder-Kreis ab.

Als die 46-jährige Mitarbeiterin einer Tankstelle im Erfurter Ring am frühen Samstagmorgen gegen halb fünf eine Nebeneingangstür der Tankstelle öffnete, wurde sie von einem Mann mit einer schwarzen Schusswaffe bedroht. Der Täter forderte die Angestellte auf, wieder in den Verkaufsraum zu gehen und ihm dort die Einnahmen heraus zugeben.

Die Frau lief daraufhin vor dem Täter zurück in den Verkaufsraum. Der Täter folgte ihr bis hinter den Verkaufstresen und forderte sie dort erneut auf, ihm das vorhandene Bargeld auszuhändigen. Die Angestellte nahm das Bargeld aus der Kasse und füllte es in eine vom Täter aufgehaltene Plastiktüte. Nachdem sie das Bargeld in die Tüte gefüllt hatte, wies der Täter sie an, mit ihm die Tankstelle durch den Nebeneingang zu verlassen. Nachdem beide die Tankstelle verlassen hatten, forderte der Unbekannte die Angestellte auf, noch ein Stück weiter zu gehen. Der Täter flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Beschreibung des Täters
Der Täter ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine schlanke Figur, ist 25 bis 30 Jahre alt und hat große braune Augen. Am Morgen war er mit einer schwarzen Wollmaske mit zwei Sehschlitzen maskiert. Er trug ein graues Sweatshirt beziehungsweise eine Sweatshirtjacke, eine schwarze Hose und schwarze Sportschuhe mit grauer Sohle. Er sprach akzentfrei Deutsch und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Der Täter hatte sich vor der Tat vermutlich schon eine längere Zeit im Umfeld der Tankstelle aufgehalten - vielleicht ist der Mann dort jemandem aufgefallen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/774-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

WABERN. Erneut ist im Schwalm-Eder-Kreis eine Tankstelle überfallen worden: Ein bislang unbekannter Mann, der mit einer Pistole bewaffnet war, erbeutete dabei am Samstagabend etwas Bargeld.

Der maskierte und bewaffnete Täter betrat am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die Aral-Tankstelle in der Landgrafenstraße 5 in Wabern und forderte die Herausgabe von Bargeld von der Tankstellenangestellten.

Die Angestellte kam der Forderung nach und händigte dem Täter Bargeld in geringer Höhe aus. Das Geld wurde in einer kleinen weißen Plastiktüte verstaut, anschließend flüchtete der Täter. Die Angestellte sah noch, wie der Täter zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße flüchtete.

Bei dem Räuber soll es sich um einen etwa 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann im Alter von etwa 25 bis 35 Jahren handeln. Seine Statur wurde mit schlank bis hager beschrieben. Bekleidet war der Täter mit einem grauen Pullover mit V-Ausschnitt, darunter ein weißes T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Sportschuhen. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube mit Sehschlitzen maskiert, trug schwarze Handschuhe und war bewaffnet mit einer Pistole. Die Angestellte gab noch an, dass der Täter vermutlich mit russischem Akzent gesprochen hatte.

Zeugen, die Hinweise zum Raubüberfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 bei der Polizei in Homberg zu melden.


Ein Überfall auf dieselbe Tankstelle scheiterte Ende 2012:
Tankstellenüberfall: Täter ausgesperrt (27.12.2012)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Ein großer Polizeieinsatz nach dem Raubüberfall auf eine Sparkassenfiliale hat nicht dazu geführt, den Verdächtigen zu fassen. Ein Mann, der zeitweise als Verdächtiger in Betracht kam, wurde ermittelt - und als Täter ausgeschlossen.

Der Raubüberfall auf die Filiale der Kreissparkasse Schwalm-Eder in der Hauptstraße in Zimmersrode war am Donnerstag gegen 9.30 Uhr verübt worden. Der unbekannte Täter hatte die Mitarbeiter mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und Geld in nicht genannter Höhe erbeutet.

Nach der Großfahndung am Donnerstag führte die Polizei am Freitag eine großräumige Absuche in und um Zimmersrode durch. Dabei sollten vom flüchtenden Täter eventuell weggeworfene oder verlorene Gegenstände oder Kleidungsstücke aufgefunden werden. "Die Absuche führte jedoch nicht zur Auffindung tatrelevanter Gegenstände", sagte Polizeisprecher Reinhard Giesa.

Tatverdächtiger ausgeschlossen
Ein Zeuge hatte mitgeteilt, kurz nach der Tat, gegen 9.50 Uhr, in der der Nähe des ehemaligen Munitionsdepots im Wald zwischen Waltersbrück und Dorheim eine Person gesehen zu haben, bei der es sich um den flüchtigen Täter handeln könnte. Die Person ist inzwischen bekannt und konnte sicher als Täter ausgeschlossen werden.

Zeugenaufruf
Es sind bereits Hinweise bei der Polizei eingegangen, die der weiteren Auswertung bedürfen. Die Polizei sucht aber weiterhin Zeugen, die in Zimmersrode oder im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Überfall auf die Kreissparkasse in Verbindung stehen könnten. Dabei geht es sowohl um verdächtige Fußgänger als auch Autos, die zum Beispiel durch rasante beziehungsweise fluchtähnliche Fahrweise aufgefallen sind. Auch Angaben zu ortsfremden Fahrzeugen können von Bedeutung sein. Möglicherweise hat der Täter Teile seine Bekleidung auf der Flucht weggeworfen. Die Polizei bittet darum, diese nicht anzufassen, sondern sofort die Polizei zu informieren. Hinweise erbittet die Polizei in Homberg, die unter der Nummer 05681/7740 zu erreichen ist.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Seite 7 von 14

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige