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KASSEL. Zum Opfer eines Raubüberfalls ist ein 29 Jahre alter Autofahrer aus Vellmar am späten Sonntagabend in Kassel geworden: Ein Unbekannter bedrohte das Opfer mit einer Schusswaffe und erbeutete iPhone sowie Geldbörse. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Laut Kripo ereignete sich der Überfall gegen 22.30 Uhr, als der 29-Jährige vom Landgraf-Philipps-Platz zu seinem in der Kurt-Schumacher-Straße geparkten Wagen ging. Als er in sein Auto einstieg, öffnete der bislang unbekannte Täter die Beifahrertür und setzte sich ebenfalls in den Wagen. Er bedrohte sofort das Opfer mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte die Herausgabe des Mobiltelefons und der Geldbörse. Das Opfer kam der Aufforderung nach, der Täter stieg aus dem Fahrzeug aus und schlug die Beifahrertür heftig zu. Anschließend flüchtete dieser auf demselben Weg wie er gekommen war, unmittelbar neben der Martinskirche in Richtung Landgraf-Philipps-Platz. Das Opfer fuhr zur Polizei. Die daraufhin erfolgte Fahndung verlief ohne Erfolg.

Das Opfer beschrieb den Täter wie folgt:
Der Mann soll etwa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Das Opfer beschrieb den Täter als Nordafrikaner und gab an, dass er mit einer schwarzen Jacke und darunter mit einem grauen Kapuzenpulli bekleidet war. Die Kapuze habe er während der Tat über dem Kopf getragen. In der Hand hielt er eine schwarze Metallpistole. Hinweise auf einen so beschriebenen Mann erbittet die Kripo unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2016 15:55

Rapper drehen Video mit Waffe: Polizeieinsatz

KASSEL. Rapper haben für ein Video den Überfall auf einen Kiosk nachgespielt und dabei auch mit einer Waffe hantiert. Das wusste aber nicht der Passant, der die Polizei alarmierte. Die Ordnungshüter gingen von einer Straftat aus und eilten zum Ort des Geschehens.

Ein Autofahrer wurde am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr an der Weserspitze auf einen Mann aufmerksam, der eine Schusswaffe in der Hand hielt, diese wegsteckte und anschließend einen Kiosk betrat. Er teilte seine Beobachtungen sofort über den Notruf 110 der Polizei mit. Mehrere Streifen eilten zum Ort des Geschehens, da eine schwere Straftat oder eine akute Gefahrenlage zu befürchten war. Nachdem die erste Aufklärung der eingetroffenen Streifen dort keine weiteren Hinweise auf den offenbar bewaffneten Mann ergaben, betraten die Beamten schlagartig den besagten Kiosk, um nötigenfalls Schlimmeres verhindern zu können.

Dabei mussten die Beamten noch davon ausgehen, gleich auf einen bewaffneten Täter zu treffen. Sie trafen dort dann aber lediglich auf den Inhaber und zwei völlig unbeteiligte Kunden. Von dem bewaffneten Mann fehlte mittlerweile jede Spur. Um Licht ins Dunkle zu bringen, befragten die Beamten sofort den Kioskbesitzer. Dabei brachten sie in Erfahrung, dass es nicht zu einem Raubüberfall mit Schusswaffe gekommen war. Es handelte sich vielmehr um ein "Rap-Video", das dort Freunde eines Angehörigen gedreht hatten. Dabei sollen mehrere Personen für das Video mit einer Waffe einen Raubüberfall auf den Kiosk "gespielt" haben. Dadurch hatten sie allerdings auch leichtsinnig den Polizeieinsatz ausgelöst und für erhebliches Unbehagen bei dem Autofahrer gesorgt.

Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen am Videodreh beteiligten Personen und der dabei verwendeten Waffe sowie damit einhergehender möglicher waffenrechtlicher Verstöße dauern an. Die Verursacher erwartet nun zudem eine Kostenrechnung von mehreren hundert Euro für den unnötig herbeigeführten Polizeieinsatz, bei dem vier Streifen der Kasseler Polizei eingesetzt waren. Der Autofahrer hingegen habe alles richtig gemacht - schließlich hätte es sich tatsächlich um einen echten Überfall handeln können. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Nach den tödlichen Schüssen in einem medizinischen Versorgungszentrum am Marburger Hauptbahnhof mit zwei Toten dauern die Ermittlungen zum Tathergang und möglichen Tatmotiven weiter an. Die Polizei hatte nach mehreren Notrufen zwei 53 und 67 Jahre alte Kollegen tot aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Marburg verfügte der vermeintliche Schütze - es soll sich um den jüngeren der beiden Ärzte handeln - über eine Waffenbesitzkarte. Die offenbar eingesetzte und am Tatort sichergestellte Pistole besaß der vermeintliche Schütze demnach legal.

Die beiden getöteten Ärzte waren nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen Teilhaber des medizinischen Versorgungszentrums. Es ist weiterhin nicht auszuschließen, dass Auseinandersetzungen über den weiteren Praxisbetrieb Tatmotiv gewesen sein könnte. Nach dem Ergebnis der ersten Zeugenbefragungen und der Spurensicherung gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass weitere Personen in die Tat involviert gewesen wären. Mit einem Ergebnis der umfangreichen gerichtsmedizinischen Untersuchung ist nach Auskunft von Polizei und Staatsanwaltschaft Anfang der kommenden Woche zu rechnen. (ots/pfa)   

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Mit einer Schusswaffe hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer während der Fahrt bedroht. Zuvor hatte der Unbekannte im Skoda den anderen Autofahrer auf der A 49 genötigt. Die Polizei sucht Zeugen, die nähere Angaben zum flüchtigen Wagen oder dessen Insassen machen können.

Das 52 Jahre alte Opfer hatte nach dem Vorfall am Dienstag ein Polizeirevier aufgesucht und dort Anzeige erstattet. Wie der aus Kassel stammende 52-Jährige angab, sei er gegen 10.30 Uhr auf der A 49 aus Richtung Baunatal kommend in Richtung Kreuz Kassel-Mitte unterwegs gewesen. Als er zwischen den Anschlussstellen Niederzwehren und Auestadion andere Fahrzeug überholte, habe von hinten mit hoher Geschwindigkeit der schwarze Skoda aufgeschlossen und sei dicht auf seinen Wagen aufgefahren. Anschließend habe ihn der Fahrer dieses Wagens mehrfach mit Lichthupe genötigt.

Nachdem er seinen Überholvorgang abgeschlossen und den Fahrstreifen nach rechts gewechselt habe, sei der Skoda links neben ihn auf gleiche Höhe gefahren. Der Fahrer, der alleine im Auto saß, habe ihm dabei einen Vogel gezeigt. Als er diesem eine abweisende Handbewegung entgegnete, sei die Beifahrerscheibe des Skodas heruntergegangen und der Mann habe plötzlich mit einer schwarzen Pistole auf ihn gezielt. Daraufhin habe er sofort stark gebremst und sei an der nächsten Ausfahrt von der Autobahn abgefahren. Der Skoda habe beschleunigt und sei auf der A 49 weiter in Richtung Kassel-Mitte gefahren.

Der Skodafahrer soll etwa 25 bis 30 Jahre alt sein und kurze dunkle Haare sowie südländisches Äußeres haben. Während es Vorfalls soll er eine schwarze Jacke getragen haben. Vom Kennzeichen des schwarzen Skoda Octavias habe er "KS" für Kassel ablesen können. Der Wagen soll auf der Heckscheibe einen markanten, größeren silbernen oder weißen Aufkleber in Form eines abstrakten Gebildes, ähnlich eines "Tribals", haben.

Die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung, Beleidigung und Nötigung im Straßenverkehr werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter oder den beschriebenen schwarzen Skoda Octavia geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mit Pistole bewaffneter Täter hat einen Discounter in Kassel überfallen und Geld in nicht genannter Höhe erbeutet. Der Unbekannte war komplett schwarz gekleidet und trug eine Sturmhaube.

Der Täter betrat am Dienstagabend um 19.55 Uhr den Netto-Einkaufsmarkt in der Straße Schenkebier Stanne in Kassel, ging zielstrebig auf die 39-jährige Kassiererin zu und bedrohte sie mit einer schwarzen Pistole. Dabei forderte er die Herausgabe der Gelscheine aus der Kasse. Das Bargeld in bislang unbekannter Höhe verstaute er in einer weißen Plastiktüte mit blauer Aufschrift und flüchtete anschließend zu Fuß entlang der Schenkebier Stanne in Richtung Eisenbahn-Unterführung.

Der unbekannte Räuber ist den Beschreibungen der Kassiererin zufolge 1,70 bis 1,76 Meter groß, er war komplett schwarz bekleidet und mit einer Sturmhaube maskiert, außerdem trug er schwarze Handschuhe. Der Täter sprach akzentfrei Deutsch.

Die Kriminalpolizei in Kassel bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Wie gefährlich sogenannte Schutzbewaffnung werden kann, hat sich in der Nacht zu Dienstag um 1.45 Uhr bei einer Verkehrskontrolle auf der Holländischen Straße in Kassel gezeigt. Mit einer Soft-Air-Waffe im Handschuhfach brachte ein 22 Jahre alter Autofahrer selbst in große Gefahr.

Nur der Reaktionsschnelligkeit sowie dem besonnenen und professionellen Handeln der Polizeibeamten ist es offenbar zu verdanken, dass die Überprüfung des Autofahrers glimpflich endete. Was war passiert? Bei einer Verkehrskontrolle griff der 22 Jahre alte Autofahrer ins Handschuhfach seines Wagens, als er von den Beamten des Polizeireviers Mitte nach seinen Papieren gefragt wurde. Dabei entdeckten die Polizisten eine griffbereite Schusswaffe und reagierten blitzschnell, um den jungen Mann davon abzuhalten, die Waffe zu ergreifen. Es stellte sich anschließend heraus, dass es sich um eine Soft-Air-Pistole, orginalgetreu einer Walther P99, handelte, die mit Magazin und Munition bestückt und schussbereit war.

Auch wenn die Einlassung des jungen Mannes, er habe die Soft-Air-Waffe nur zum Eigenschutz, da er immer wieder Geschäftseinnahmen zur Bank bringen muss, eine Erklärung ist, so birgt die Pistole große Gefahren, wie der Vorfall zeigt. Und unabhängig von der Begründung steht nun der 22-Jährige im Verdacht, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. Die Soft-Air-Waffe, die eigentlich zu Spielzwecken entwickelt wurde, stellt eine sogenannte Anscheinswaffe dar, die zu führen in der Öffentlichkeit verboten ist. Zusätzlich scheint sie eine höhere Geschossbewegungsenergie als die gesetzlich erlaubten 0,5 Joule aufzuweisen. Damit würde die sichergestellte Pistole waffenrechtlich als scharfe Schusswaffe gelten, der 22-Jährige müsste sich wegen einer Straftat verantworten. Die weitere Sachbearbeitung dazu führt nun die Ermittlungsgruppe des Innenstadtreviers.

Hintergrund der Verkehrskontrolle waren Unsicherheiten in der Fahrweise des 22-Jährigen. Eine Einschränkung seiner Fahrtüchtigkeit, etwa durch Alkohol, wurde später jedoch nicht festgestellt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein mit einer Pistole bewaffneter Mann hat am Abend eine Tankstelle in der Odershäuser Straße überfallen. Der unbekannte Täter erbeutete die Tageseinnahmen und flüchtete. Der Kassierer blieb unverletzt.

Der maskierte Mann betrat um 21.28 Uhr das Tankstellengebäude und forderte Bargeld. Der Angestellte, der zum Tatzeitpunkt alleine in dem Verkaufsraum war, kam der Aufforderung nach, händigte die Tageseinnahmen aus und steckte sie in eine Plastiktüte, die der Täter mitgebracht hatte. "Über die Höhe des Raubgutes macht die Polizei keinen Angaben", sagte Polizeisprecher Volker König am Freitag.

Der Räuber flüchtete in unbekannte Richtung. Er ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und kräftig. Unter der Maskierung waren vermutlich blonde Haare zu erkennen. Er sprach akzentfrei Deutsch und trug eine Jeanshose und einen Kapuzenpullover.

Nachdem der Räuber geflüchtet war, verständigte der unverletzt gebliebene Angestellte die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die eine verdächtige Person vor oder nach dem Überfall im Umfeld der Tankstelle gesehen habe. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei

SCHMALLENBERG. Böse Überraschung für eine 41-jährige Mitarbeiterin der Telekom-Filiale in der Weststraße: Als die Frau am Freitag nach Ladenschluss gegen 18.40 Uhr das Wohn- und Geschäftshaus über die hintere Bürotür des Treppenhauses verlassen wollte, stand plötzlich ein mit Pistole bewaffneter Mann vor ihr.

Gedankenschnell verschloss die 41-Jährige wieder die Tür und verständigte sofort die Polizei. Die bisherige Fahndung verlief ergebnislos. Nach vorliegenden Erkenntnissen war der bislang unbekannte Täter über die ungesicherte Haupteingangstür des Gebäudes in das Treppenhaus gelangt. Diese ist rechtsseitig des Hauses an der Zufahrt in Richtung Poststraße gelegen.

Der Mann flüchtete ohne gesprochen zu haben aus dem Gebäude in noch nicht geklärte Richtung und wird wie folgt beschrieben: 1,75 bis 1,80 Meter groß, dunkelgrünes Sweatshirt, dessen Kapuze er über ein dunkles Basecap ohne Aufschrift gezogen hatte. Das Gesicht hatte der Mann mit einem dunklen Netz verschleiert - dabei könnte es sich um ein Stück Tarnnetz gehandelt haben.

Hinweise werden an die Polizei in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200 erbeten. (ots/r) 

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Publiziert in HSK Polizei

SCHAUENBURG. Mit einem Foto aus der Überwachungskamera, das einen unbekannten Bankräuber unmaskiert beim Betreten der Bank zeigt, fahndet die Polizei öffentlich nach dem Täter. In der Bank hatte der Räuber eine weiße Plastiktüte über den Kopf gezogen.

Der bewaffnete Mann überfiel die Filiale eines Geldinstituts in Schauenburg-Elgershausen am Mittwoch gegen 10.30 Uhr und erbeutete dabei Bargeld. Die Polizei fahndet mit Hochdruck, auch mit einem Hubschrauber, nach dem Täter, der mit seiner Beute aus der Bank in unbekannte Richtung flüchtete. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Nun liegen Fotos aus der Überwachungskamera vor, die den Täter noch unmaskiert beim Betreten der Bank sowie im Vorraum mit der über den Kopf gezogenen weißen Plastiktüte zeigen.

Beschreibung des Tatverdächtigen
Der Räuber ist etwa 1,80 Meter groß, er war bekleidet mit einer schwarzen Hose, einer schwarzen Jacke und dunklen Halbschuhen. Auf dem Kopf trug er eine graue sogenannte Schiebermütze. Er hatte sich mit einer über den Kopf gezogenen weißen Plastiktüte maskiert und war mit einer Pistole bewaffnet. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die Beute transportierte er in einem schwarzen Stoffbeutel.

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG. Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Bank in Elgershausen fahndet die Polizei nach einem bewaffneten Bankräuber, der vermutlich mit der Beute in einer weißen Plastiktüte auf der Flucht ist.

Der Unbekannte überfiel gegen 10.30 Uhr die Filiale eines Geldinstituts im Schauenburger Ortsteil Elgershausen. Nach ersten Informationen forderte der Täter Bargeld. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, zeigte er eine Pistole. Mit seiner Beute in noch unbestimmter Höhe floh der Täter aus der Bank und von dort in unbekannte Richtung. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Täterbeschreibung:
Es soll sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann handeln. Er trug eine beigefarbene Jacke mit schwarzer Kapuze und hat wahrscheinlich eine weiße Plastiktüte dabei - vermutlich mit der Beute darin.

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa) 

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