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ARNSBERG. Mit einer Pistole in der Hand und den Worten "Ich schieß dir zwischen die Augen" hat vor einigen Stunden ein 18-jähriger Mann einen Einsatz der Polizeibehörde Arnsberg losgetreten.

Gegen 2.45 Uhr bedrohte ein 18-Jähriger aus Neheim nach einem verbalen Streit einen 25-Jährigen in der Marktstraße vor einer Diskothek. Durch den 25-jährigen konnte dem Täter die Waffe entrungen werden. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte.

Dem Beschuldigten wurde seitens der Polizei ein Platzverweis erteilt, welchem er auch nachkam, die Waffe wurde sichergestellt, eine Anzeige wegen Bedrohung wurde gefertigt. Der 18-jährige Mann konnte es aber wohl nicht lassen und kehrte nach einer Stunde mit einer Sturmhaube und einem Messer an die Tatörtlichkeit zurück um den zuvor Geschädigten erneut zu bedrohen.

Seiner Uneinsichtigkeit zum Trotz darf er nun eine weitere Nacht in Polizeigewahrsam verbringen und sieht einer erneuten Anzeige entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Zwei unbekannte Räuber haben eine 52-jährige Taxifahrerin aus Hofgeismar überfallen: Die mit Pistole bewaffneten Männer raubten ihre Geldbörse und das Mobiltelefon. Die Fahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg.

Die beiden Unbekannten hielten die Fahrerin am frühen Sonntagmorgen gegen 3.50 Uhr in der Mauerstraße in der Nähe des Viehmarktgeländes an und verwickelten die Frau in Fahrpreisverhandlungen. Als man sich einige geworden war, stieg einer der vermeintlichen Fahrgäste an der Beifahrerseite in das Taxi ein. Plötzlich hatte er eine graue Pistole in der Hand, zielte auf den Körper der Taxifahrerin und verlangte die Herausgabe ihrer Geldbörse und ihres Handys.

Beide Täter flüchteten anschließend zu Fuß mit der Beute in Richtung der Straße Oberer Graben. In der Geldbörse befanden sich ein kleinerer Gelbetrag sowie diverse Papiere und Bankkarten der Geschädigten. Zum Telefon machte die Polizei am Sonntag keine Angaben.

Täterbeschreibungen:

  • Täter mit grauer Pistole: etwa 1,80 Meter groß, kräftige Gestalt, rundliches Gesicht, vermutlich Glatze, er trug ein helles Oberteil und blaue Jeans
  • Täter außerhalb des Taxis: 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, schmale Gestalt, schmales Gesicht, beim Sprechen spitz geformte Lippen, kurze Haare, sprach mit ausländischem Akzent, trug eine blaue oder graue Stoffjacke

Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Hofgeismar unter der Telefonnummer 0561/9102820 oder die Kriminalpolizei in Kassel, die die Ermittlungen übernommen hat, unter der Nummer 0561/9100 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Schneller Fahndungserfolg der Polizei nach dem Raubüberfall auf eine Frankenberger Tankstelle vor einer Woche: Die Korbacher Kriminalpolizei hat einen 21-jährigen Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in seiner Wohnung festgenommen. Es besteht ein dringender Tatverdacht, hieß es am Montag von Polizei und Staatsanwaltschaft. Zu der Festnahme war es bereits am Freitag gekommen.

Ein junger Mann hatte am Montagmittag unmaskiert den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Röddenauer Straße betreten, die Mitarbeiterin mit einer Pistole bedroht und Bargeld gefordert. Mit einem niedrigen dreistelligen Betrag und einer Stange Zigaretten flüchtete er zu Fuß in Richtung Bahnhof. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst ohne Erfolg.

Die guten Bilder der Überwachungskameras führten aber schließlich auf die Spur des mutmaßlichen Räubers. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung gab es - wie am Freitag berichtet - eine ganze Reihe von Hinweisen aus der Bevölkerung, die schließlich auf die Spur des mutmaßlichen Räubers führten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ das Amtsgericht Marburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des jungen Mannes. Dort ließ er sich schließlich am Freitagmittag widerstandslos von Beamten der Korbacher Kriminalpolizei festnehmen. In welcher Großgemeinde der Tatverdächtige lebt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mit.

Bei der Wohnungsdurchsuchung fanden sich sowohl Tatkleidung, Teile des Raubgutes und auch die mutmaßliche Tatwaffe. In seiner ersten Vernehmung zeigte sich der junge Mann, der bis dahin noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, geständig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ das Amtsgericht Marburg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten, der anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Frankenberg und der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos sind bei der Kripo nach Auskunft ihres Sprechers Volker König mehrere gute Hinweise eingegangen. Denen gingen die Ermittler nun nach. Man sei zuversichtlich, den Fall aufklären zu können.

Eine Festnahme gab es bislang aber nicht. Der Überfall auf eine Tankstelle in der Röddenauer Straße war am Montagmittag gegen 12.30 Uhr verübt worden: Der Räuber betrat den Kassenraum, bedrohte die Angestellte mit einer silbernen Pistole und forderte Bargeld. Er erbeutete eine niedrige dreistellige Summe Bargeld und eine Stange Zigaretten. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. Die Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg. Einige sehr konkrete Hinweise zur Identität des Täters gingen aber bei den Ermittlern ein, nachdem diese am Tag nach dem Überfall ein Bild aus der Videoüberwachung veröffentlicht hatten.

In mehreren Kommentaren in den sozialen Netzwerken bezweifelten Nutzer, dass es sich bei der gezeigten Person um einen Mann handelt. Dazu von 112-magazin.de befragt, machte Polizeisprecher König deutlich, dass man sehr wohl nach einem männlichen Tatverdächtigen fanhde: "Uns liegen weitere Bilder aus der Überwachungsanlage vor, auf denen eindeutig zu erkennen ist, dass die gezeigte Person ein Mann ist", sagte König am Freitag. Nicht zuletzt hätten die Ermittler der Kripo "natürlich" auch das Opfer der Raubstraftat befragt. "Die überfallene Frau hat deutlich erkannt, dass der Täter ein Mann war."

Täterbeschreibung
Der Räuber ist 18 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß, schlank und hellhäutig. Der Mann hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Kapuzenjacke, grauem Halstuch und einer grauen Basecap mit einem weißen Emblem sowie grauen Schuhen mit heller Sohle. Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Bei der Tat wurde der unmaskierte Räuber von der Videoüberwachung der Tankstelle gefilmt.

Die Kripo in Korbach bittet weiterhin um Hinweise zu dem Mann. Wer die Person kennt oder Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf die Tankstelle gegenüber dem Einkaufszentrum Frankenberger Tor veröffentlicht die Kripo ein Bild aus der Überwachungskamera: Darauf ist der unmaskierte Täter zu sehen. Die Ermittler bitten um Hinweise zur Identität des Räubers.

Der Überfall in der Röddenauer Straße wurde am Montag gegen 12.30 Uhr verübt: Der bislang unbekannte Räuber betrat den Kassenraum der Tankstelle, bedrohte die Angestellte mit einer silbernen Pistole und forderte Bargeld. Er erbeutete eine niedrige dreistellige Summe Bargeld und eine Stange Zigaretten. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. Die Fahndung brachte zunächst keinen Erfolg.

Täterbeschreibung
Der Räuber ist 18 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß, schlank und hellhäutig. Der Mann hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Kapuzenjacke, grauem Halstuch und einer grauen Basecap mit einem weißen Emblem sowie grauen Schuhen mit heller Sohle. Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die Kripo in Korbach bittet nun um Hinweise zu dem noch unbekannten Mann. Wer die Person kennt oder Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Die Tankstelle gegenüber dem Einkaufszentrum Frankenberger Tor ist am Montagmittag überfallen worden. Der Täter, der die Angestellte mit einer Pistole bedrohte, erbeutete Geld und Zigaretten. Die Fahndung der Polizei brachte zunächst keinen Erfolg.

Der Überfall in der Röddenauer Straße wurde gegen 12.30 Uhr verübt: Der bislang unbekannte Räuber betrat den Kassenraum der Tankstelle, bedrohte die Angestellte mit einer silbernen Pistole und forderte Bargeld. Er erbeutete eine niedrige dreistellige Summe Bargeld und eine Stange Zigaretten. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß.

Täterbeschreibung
Der Räuber ist 18 bis 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß, schlank und hellhäutig. Der Mann hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Kapuzenjacke, grauem Halstuch und einer grauen Basecap mit einem weißen Emblem sowie grauen Schuhen mit heller Sohle. Er hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei läuft noch immer auf Hochtouren, hat aber bislang (Stand: 15 Uhr) noch nicht zum Erfolg geführt. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die den Täter vor oder nach dem Raubüberfall gesehen haben und Angaben zu dem Unbekannten oder einem möglichen Fluchtfahrzeug machen können. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, deren Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen sind. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 März 2017 11:24

Brilon: Raubüberfall mit Anlaufschwierigkeiten

BRILON. Einen Raubüberfall, bei dem es gewisse Anlaufschwierigkeiten gab, versucht derzeit die Polizei in Brilon zu klären. Ein bislang unbekannter Täter erbeutete eine nicht genannte Summe Bargeld und flüchtete.

Ein maskierter Täter ging am Sonntagnachmittag um 14.25 Uhr in eine Spielhalle an der Keffelker Straße - zu diesem Zeitpunkt hielt sich die Mitarbeiterin vor der Spielothek auf. Der Räuber ging an der Frau vorbei, ohne zu wissen, dass sie dort tätig ist. Kurz darauf kam der Maskierte wieder raus und fragte nach der Spielhallenaufsicht. Als sich die Frau als die gesuchte Mitarbeiterin zu erkennen gab, forderte der Täter sie auf, ihm zur Kasse zu folgen und Geld auszuhändigen.

Der Täter hielt hierbei eine Schusswaffe in der Hand. Die Mitarbeiterin öffnete die Kasse, woraufhin der Mann sich bediente, das Geld einsteckte und dann zu Fuß in Richtung Bundesstraße 251 flüchtete. Die Bedienung blieb unverletzt.

Auffällig Jacke aus den 80er oder 90er Jahren
Der Räuber ist etwa 1,75 Meter groß; er trug eine graue Jogginghose, eine bunte Sportjacke aus den 80er oder 90er Jahren in blauer, roter und grüner Farbe. Der Täter sprach akzentfreies Deutsch. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Hinweise zur Identität des Mannes, zur weiteren Fluchtrichtung oder gar zu einem von ihm benutzten Fahrzeug nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Geld in vierstelliger Höhe hat ein bewaffneter und maskierter Täter bei einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Korbacher Innenstadt erbeutet. Bei der Tat am frühen Donnerstagmorgen blieb die Mitarbeiterin des Lokals unverletzt.

Der mit einer Pistole bewaffnete unbekannte Räuber ging um 3.38 Uhr in eine Spielhalle in der Straße Auf dem Kampe, bedrohte die 47-jährige Angestellte und forderte sie auf, ihm Geld auszuhändigen. Nachdem die Frau verschiedene Behältnisse geöffnet hatte, griff sich der Räuber das Geld und verschwand unerkannt. Eine genaue Angabe zur Höhe der Beute machte die Polizei nicht. 

Der Täter ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine normale Figur und eine helle Hautfarbe. Er trug eine schwarze Hose, eine Kapuzenjacke, ein schwarzes Tuch oder einen Schal und dunkle Schuhe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

Die Polizei ist daher auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am frühen Donnerstagmorgen eine verdächtige Person im Umfeld der Spielothek aufgefallen ist. Die Straße Auf dem Kampe führt von der Arolser Landstraße durch die Fußgängerzone Bahnhofstraße zum Parkhaus. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

LOHFELDEN. Indem er zwei Räuber dauerhaft angeschrien hat, schlug ein Mitarbeiter einer Tankstelle die beiden Täter in die Flucht. Die Kripo erhofft sich nun Hinweise auf die Unbekannten, die maskiert waren und eine Schusswaffe hatten.

Der Überfall ereignete sich am späten Samstagabend in Lohfelden in unmittelbarer Nähe zum Kasseler Industriegebiet Waldau. Die betroffene Tankstelle liegt an der Straße Am Fieseler Werk, Ecke Marie-Curie-Straße. Laut Kripo stürmten die beiden maskierten Täter gegen 23 Uhr auf den Verkaufsraum der Tankstelle zu.

Der Kassierer sah die beiden Täter und rief, während sie am Eingang angekommen waren, lautstark nach seinem Mitarbeiter, der sich in einem Nebenraum aufhielt. Die beiden Männer, einer hatte eine dunkle Schusswaffe in der Hand, stoppten kurz, gingen dann aber weiter auf den Mitarbeiter zu. Dieser schrie fortwährend auf die beiden Räuber ein, die schließlich auf dem Absatz kehrt machten und aus dem Tankstellenshop flüchteten. Sie rannten in Richtung Forstfeld davon.

Das Opfer beschreibt die Täter wie folgt:
Unter ihren dunklen Jacken trugen die Täter Kapuzenshirts, die Kapuzen hatten sie aufgezogen. Während der Mann mit der Schusswaffe etwa 1,70 Meter groß war, sei der andere mit 1,85 bis 1,90 Meter deutlich größer gewesen. Der Täter mit Waffe habe eine helle Jeanshose getragen, der Große eine dunkle Hose und helle Adidas-Schuhe.

Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Identitäten der Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)   


Ebenfalls auf ungewöhnliche Weise wurde Ende November ein Räuber verscheucht:
Tankstellenräuber mit Bürostuhl in die Flucht geschlagen (28.11.2016)

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Publiziert in KS Polizei
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