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MESCHEDE. Der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis gelang ein erneuter Schlag gegen den Drogenhandel.

Ein 34-jähriger Mescheder sitzt seit Montagabend in Haft. Der Mann handelte im größeren Umfang mit Drogen - auch vor Waffen schreckte er nicht zurück. Die Polizei erhielt Kenntnis über eine Bedrohung innerhalb des Drogenmilieus. Ermittlungen führten anschließend zu dem bereits polizeibekannten Mescheder, was zu seiner Verhaftung am Montagabend führte. In seiner Jacke fanden die Polizisten eine geladene Pistole, das war aber noch nicht alles. Neben der Waffe wurden ein Messer, ein Beil sowie ein Schlagring sichergestellt.

Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stießen die Beamten dann auf ein Drogenlager. Letztlich mussten die Ermittler über ein Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin, etwa ein Liter Amphetaminbase, circa 500 Gramm Marihuana und 100 Gramm kristallines MDMA sowie circa 2.000 Ecstasy- und über 200 Viagratabletten zur Polizeiwache transportieren. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann mit der Base einen großen Teil der Drogen selbst herstellte. Der Verkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei über 40.000 Euro.

Der Mescheder wurde am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Meschede vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Mehrere Schüsse, die - wie sich erst später herausstellen sollte - wegen des Sieges der russischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster eines Hauses abgegeben wurden, lösten am Dienstagabend einen größeren Polizeieinsatz im Kasseler Stadtteil Rothenditmold aus.

Am Ende des Einsatzes konnten die eingesetzten Beamten schließlich Entwarnung für die Nachbarschaft geben. Der Schütze, ein 14-jähriger Jugendlicher, hatte nicht mit einer scharfen Waffe, sondern mit einer Schreckschusswaffe geschossen. Folgenlos blieb der Einsatz am Ende nicht; gegen seine Eltern, die dem Treiben ihres Sohnes offenbar tatenlos zusahen, und gegen den 14-Jährigen wurden Strafverfahren eingeleitet und mehrere Waffen in der Wohnung sichergestellt.

Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt

Die Notrufe besorgter Nachbarn wegen der Schüsse waren gegen 22 Uhr am Abend bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Da eingangs völlig unklar war, aus welchem Grund und mit welcher Art von Waffe die Schüsse abgegeben wurden, rückten mehrere Streifen verschiedener Polizeireviere zum Ort des Geschehens aus und sperrten den Gefahrenbereich zum Schutz Unbeteiligter zunächst weiträumig ab. Im weiteren Verlauf des Einsatzes gelang es einem Notinterventionsteam der Kasseler Polizei die betreffende Wohnung zu betreten, die Anwesenden vorläufig festzunehmen und den Sachverhalt aufzuklären.

Dabei stellte sich heraus, dass der 14-jährige Sohn der Familie aserbaidschanischer Herkunft nach dem Abpfiff des Russland-Spiels mit der Schreckschusswaffe seines Vaters drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Straße und drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Hinterhof abgegeben hatte.  

Strafanzeigen und Sicherstellungen

Der 14-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten, weil er als Jugendlicher verbotenerweise die Schreckschusswaffe an sich genommen und damit zudem unerlaubt aus dem Fenster gefeuert hatte. Gegen seine Eltern leiteten die Beamten ebenfalls ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht ein. Darüber hinaus stellten sie zur Gefahrenabwehr die in der Wohnung aufgefundenen vier Waffen, zwei Schreckschusswaffen und zwei Luftdruckgewehre, sicher.

Eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die den Besitz solcher Waffen beim Fehlen der erforderlichen persönlichen Eignung oder Zuverlässigkeit untersagen kann, ergeht nun ebenfalls. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 18 Juni 2018 15:18

Autos mit Farbkugeln beschossen

PADERBORN. Am späten Samstagabend sind in Marienloh auf der Detmolder Straße zwei Autos mit Farbkugeln beschossen und beschädigt worden.

Gegen 23.30 Uhr fuhren zwei Männer mit einem Fiat Pickup und einem Volvo SUV in Richtung Paderborn. In Höhe der Sparkasse hörten beide unabhängig voneinander leise Knallgeräusche in ihren Fahrzeugen, die sie zunächst nicht zuordnen konnten. Zuhause angekommen, stellten die Autofahrer Beschädigungen und weiße Farbkleckse an der rechten Fahrzeugseite ihrer Fahrzeuge fest.

Während die Farbe abgewischt werden konnte, blieben Kratzer und Dellen zurück. Vermutlich wurden die Autos mit Paintball-Pistolen beschossen. Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen an der Detmolder Straße gesehen haben.

Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 28 Mai 2018 17:13

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle

BRILON. Am Sonntag gegen 10.45 Uhr betraten zwei maskierte Männer eine Spielhalle an der Bahnhofstraße.

Die Männer zogen ihre Pistolen, drohten in Richtung der Mitarbeiterin und legten einen Zettel mit der Aufforderung, das Geld herauszugeben, vor. Nachdem die Täter das Geld erhalten hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung, die direkt daraufhin eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Bei den Tätern handelt es sich möglicherweise um zwei Jugendliche zwischen 16 bis 20 Jahren mit ausländischem Erscheinungsbild. Beide Männer hatten eine dünne Statur und trugen einen dunklen Kapuzenpullover sowie ein schwarzes, bzw. schwarz-weißes, Halstuch. Aufgrund der Kapuzen und der Halstücher waren ihre Gesichter verdeckt. Des Weiteren waren sie mit dunklen Hosen bekleidet.

Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD LAASPHE. Am Donnerstag, den 10. Mai wurden Polizeibeamte gegen 23.45 Uhr in Bad Laasphe bei einer Verkehrskontrolle durch Schussgeräusche alarmiert.

Den Ausgangsort dieser ungewöhnlichen Geräusche, ein Haus in der Bahnhofstraße, konnten die Beamten aufgrund weiterer Schüsse in den Nachthimmel schnell ausfindig machen. Die Ermittlungen führten die Beamten dann zu einem 22-jährigen Hausbewohner, in dessen Wohnung die Beamten schließlich zwei Luftgewehre, eine Schreckschusspistole und eine Softairwaffe sicherstellen konnten.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft insbesondere mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz.(ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Zwei bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum heutigen Donnerstag eine Tankstelle in der Kölnischen Straße in Kassel überfallen und Bargeld geraubt.

Die beiden Täter bedrohten zur Tatzeit, um 3.25 Uhr, unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers, den anwesenden Angestellten und ließen sich von diesem die Tageseinnahmen in eine mitgeführte Plastiktüte stecken. Danach flüchteten die Täter über ein frei zugängliches Grundstück in der Kölnischen Straße 69 und in unbekannte Richtung.

Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, die unverzüglich begangen, brachten bisher keinen Erfolg. Gegenüber den am Tatort eingesetzten Polizeibeamten beschrieb der überfallene Tankstellenmitarbeiter die Täter wie folgt.

Erster Täter


  • männlich
  • 180 Zentimeter groß
  • schlanke bis sportliche Figur
  • bekleidet mit grün-gelber Windjacke mit aufgezogener Kapuze
  • schwarze, lange Hose
  • dunkle Schuhe


Der Täter hatte einen Schal ins Gesicht gezogen und war mit einer Pistole bewaffnet.

Zweiter Täter


  • männlich
  • schlanke Figur
  • bekleidet mit einem dunklen T-Shirt
  • kurze Hose
  • dunkle Schuhe


Der Täter trug ein Kopftuch mit Tarnfleckmuster und war mit einem Messer bewaffnet. Er führte auch die Plastiktüte mit, in der das Raubgut verstaut wurde.

Die mit den weiteren polizeilichen Ermittlungen betrauten Beamten der Kriminalpolizei bitten Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder zur Tat geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 02 Mai 2018 12:22

Raubüberfall auf Tankstelle an A 44

DIEMELSTADT. Am frühen Dienstagmorgen überfiel ein bewaffneter und maskierter Räuber um 4.45 Uhr den Kassenraum der Tank- und Rastanlage Biggenkopf Süd an der Autobahn 44 und erbeutete Bargeld und Zigaretten. Der mit einer Sturmhaube maskierte Räuber betrat den Kassenraum über einen Seiteneingang und hielt eine Pistole in seiner Hand.

Er forderte den 58-jährigen Kassierer auf, Bargeld und Zigaretten in eine Tasche zu packen. Nachdem der Kassierer die Tasche wieder an den Täter ausgehändigt hatte, gelang ihm die Flucht in das angrenzende Restaurant. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des Räubers. Der unbekannte Räuber ist etwa 20 - 25 Jahre alt, schlank und 180 - 190 cm groß. Er sprach deutsch. Bei Tatausführung trug er Handschuhe. Bekleidet war er mit einem schwarzen, kürzeren T-Shirt über einem roten Sweatshirt. Wie hoch seine Beute ist, steht noch nicht genau fest, der Gesamtschaden dürfte aber im vierstelligen Bereich liegen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 06 April 2018 12:50

Jugendlicher bedroht Passantin mit Pistole

HOMBERG. Einen größeren Polizeieinsatz verursachte ein 19-Jähriger am Mittwochnachmittag in der Bahnhofstraße, indem er eine 23-jährige Passantin aus einem Fenster heraus mit einer Pistole und den Worten "Hände hoch!" bedrohte, woraufhin diese über den Notruf die Polizei alarmierte.

Da die Polizei zunächst von einer Bedrohung mit einer scharfen Waffe ausgehen musste, wurden Spezialkräfte angefordert, diese konnten aber ihren Einsatz abbrechen, da sich im Laufe der weiteren Ermittlungen am Tatort herausstellte, dass es sich bei der Waffe um eine sogenannte Softair-Pistole, also eine Spielzeugwaffe, handelte. Die Softair-Waffe wurde von der Polizei sichergestellt.

Vor dem Eintreffen der ersten Polizeistreifen hatte der 19-Jährige aus Schwalmstadt das Haus verlassen, konnte jedoch später vorläufig festgenommen werden, als er mit seinem Fahrrad zum Tatort zurückkehrte. Hierbei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass er stark alkoholisiert war.

Nun erwarten den 19-Jährigen Strafanzeigen wegen Bedrohung und Trunkenheit im Verkehr. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 27 September 2017 08:27

Am Hauptbahnhof: Mit Pistole auf Skoda geschossen

KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat ein bislang unbekannter Täter vermutlich mit einer sogenannten Softair Pistole einen grauen Skoda Octavia beschädigt. Der Wagen einer 27-jährigen Korbacherin hatte in der Straße Am Hauptbahnhof vor dem Gebäude einer Krankenkasse geparkt. Sonntagmorgen musste sie am Kotflügel hinten links eine kleine, kreisrunde Delle feststellen.

Die ermittelnden Beamten gehen davon aus, dass der Skoda mit einer Softair Pistole, geladen mit entsprechenden Stahlkugeln, beschossen und beschädigt wurde. Der Sachschaden wird auf 300 Euro geschätzt.

Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zwei Männer haben in Kassel mit täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffen hantiert und damit Polizeieinsätze ausgelöst. Beide Männer, die unabhängig voneiander vorgegangen waren, wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.

Zu dem ersten Einsatz war es am Donnerstag gegen 17.45 Uhr im Stadtteil Oberzwehren gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, wie ein Unbekannter auf einem Spielplatz an der Kronenackerstraße eine Schusswaffe durchlud, die Pistole dann in seinen Hosenbund steckte und anschließend zwischen mehreren Häusern verschwand. Sofort war ein Großaufgebot der Kasseler Polizei angerückt und hatte die Fahndung nach dem zunächst Unbekannten aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten schließlich zu einem 41-Jährigen aus Kassel, den Beamte des Polizeireviers Süd-West kurze Zeit später in seiner Wohnung festnahmen. Dort stellten sie auch eine Schreckschusswaffe sicher, bei der es sich um die von dem Zeugen beschrieben Waffe handeln dürfte. Da der 41-Jährige nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins ist, der zum Führen einer solchen Waffe erforderlich ist, leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

Pistole im Hosenbund am "Stern"
Gegen 20.30 Uhr ereilte die Kasseler Polizei über den Notruf 110 dann eine nahezu identische Mitteilung aus der Bevölkerung. Ein Passant hatte in der Unteren Königsstraße, Höhe Sternkreuzung, einen Mann beobachtet, der ebenfalls eine Schusswaffe im Hosenbund stecken hatte. Wiederum waren sofort mehrere Streifen der Kasseler Polizei vor Ort und hatte den vom Zeugen beschriebenen Mann bei der Fahndung in der Jägerstraße festgenommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der von dem 42-Jährigen aus Kassel für jedermann sichtbar getragenen Waffe zwar um eine Softair-Waffe, die von einer scharfen Schusswaffe mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden war. Auch diese Waffe stellten die Beamten sicher. Der 42-Jährige muss sich nun wegen des Führens einer sogenannten Anscheinswaffe verantworten.

Die Polizei weist in solchen Fällen immer wieder darauf hin, dass sich Personen, die derartige Anscheinswaffen tragen, selbst in große Gefahr bringen: In einem Polizeieinsatz können die Beamten nicht unterscheiden, ob es sich um eine echte oder eine Softair-Waffe handelt. Daher gehen die Beamten dann so vor, als hätten sie es mit einer Person mit "scharfer" Waffe zu tun. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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