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Samstag, 23 März 2013 06:58

Raubüberfall auf Apotheke: Täter gefasst

ZIMMERSRODE/NEUKIRCHEN. Nur kurze Zeit konnte sich ein Räuber nach einem Überfall an seiner Beute erfreuen, dann hat ihn Polizei festgenommen. Der Täter hatte mit Pistole die Herausgabe von Geld und Medikamenten erzwungen.

Der maskierte und mit Pistole bewaffnete Täter hatte am Freitagabend gegen 18.25 Uhr Mann eine Apotheke im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode betreten und dort die Herausgabe von Bargeld und Polamidon erpresst. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß. Die überfallene 38-jährige Filialleiterin hatte er in der Apotheke eingeschlossen.

Die Polizei leitete eine Großfahndung ein. Nachdem sich im Zuge der ersten Ermittlungen ein Tatverdacht gegen einen 35-Jährigen aus dem 23 Kilometer entfernt liegenden Neukirchen ergeben hatte, "besuchte" die Polizei den Mann zu Hause. Obwohl er zunächst noch hartnäckig leugnete, etwas mit der Tat zu tun zu haben, hatten die Polizeibeamten bereits festgestellt, dass der Mann offensichtlich etwas im Dachgeschoss seiner Wohnung versteckt hatte. Außerdem entdeckten die Beamten Teile der Bekleidung, die der Mann bei der Tat getragen hatte, in der Wohnung. Eine intensivere Durchsuchung führte dann zur Auffindung des geraubten Geldes und des Polamidon. Auch die Tatwaffe wurde aufgefunden.

Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Vernehmung durch die Kriminalpolizei räumte er dann angesichts der erdrückenden Beweislage den Raubüberfall ein. Der Mann wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt, er muss sich demnächst vor Gericht für die Tat verantworten.


Die Polizei fasste jüngst auch das Trio, das einen Überfall in Fritzlar begangen hatte:
Überfall auf Goldaufkaufstelle: Verdächtige gefasst (22.03.2013)

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/WALDECK-FRANKENBERG. Gut zwei Monate nach einem Raubüberfall auf eine Goldankaufstelle hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter gefasst. Zwei von ihnen stammen aus Waldeck-Frankenberg, der dritte aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Drei zunächst unbekannte Täter hatten am 11. Januar das Geschäft in der Gießener Straße in Fritzlar überfallen. Dabei erbeuteten sie Bargeld. Mindestens zwei der Täter waren mit einer Pistole bewaffnet. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Nach intensiven Ermittlungen ist es der Polizei gelungen, drei Tatverdächtige Personen zu identifizieren und schließlich festzunehmen. Das teilte Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag mit. Zwei der drei Tatverdächtigen wurden bereits am 12. März festgenommen, beim dritten Tatverdächtigen klickten am 19. März mit Unterstützung der Polizeiinspektion Eichsfeld in Thüringen die Handschellen.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 19 bis 21 Jahren. Zwei der Festgenommenen stammen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, wie Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de bestätigte. Nähere Angaben machte der Sprecher allerdings nicht. Der dritte Tatverdächtige stammt laut Giesa aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Gegen alle drei Personen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel durch das Amtsgericht Fritzlar die Untersuchungshaft angeordnet.

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Gut zwei Monate nach einem Raubüberfall auf eine Goldankaufstelle hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter gefasst. Zwei von ihnen stammen aus Waldeck-Frankenberg, der dritte aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Drei zunächst unbekannte Täter hatten am 11. Januar das Geschäft in der Gießener Straße in Fritzlar überfallen. Dabei erbeuteten sie Bargeld. Mindestens zwei der Täter waren mit einer Pistole bewaffnet. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Nach intensiven Ermittlungen ist es der Polizei gelungen, drei Tatverdächtige Personen zu identifizieren und schließlich festzunehmen. Das teilte Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag mit. Zwei der drei Tatverdächtigen wurden bereits am 12. März festgenommen, beim dritten Tatverdächtigen klickten am 19. März mit Unterstützung der Polizeiinspektion Eichsfeld in Thüringen die Handschellen.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 19 bis 21 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Gegen alle drei Personen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel durch das Amtsgericht Fritzlar die Untersuchungshaft angeordnet.

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Publiziert in HR Polizei
Samstag, 09 März 2013 11:41

Nur Kleingeld: Tankstellenüberfall scheitert

BRILON. Kleingeld reichte ihm offenbar nicht: Ohne Beute hat ein bislang unbekannter Täter am Freitagabend nach einem versuchten Raubüberfall eine Tankstelle in der Straße Hasselborn verlassen. Erst Anfang der Woche war es in Marsberg zu einem Überfall auf eine Tankstelle gekommen.

Wie Polizeisprecher Stefan Trelle am Samstag berichtete, hatte der bislang unbekannte Täter am Freitagabend gegen 19.15 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten. Er zog aus der Jackentasche eine Pistole, zielte auf die Angestellte an der Kasse und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach dem Öffnen der Kasse und dem Hinweis der Angestellten, das Geld sei bereits abgeholt worden und nur noch Wechselgeld in der Kasse, steckte der Täter die Pistole wieder ein und flüchtete zu Fuß ohne Beute vom Tankstellengelände.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der Täter ist etwa 35 bis 40 Jahre alt, 1,65 Meter groß und schlank Figur. Er hat kurze braune, leicht wellige Haare. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt und südländisch beschrieben. Der Mann trug Bluejeans und eine cremefarbene Winterjacke mit schwarzer Aufschrift auf dem Rücken. Maskiert war er nicht. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Brilon, Telefon 02961/90200, zu melden.

Fahndung auch nach Überfall auf "Tanke" in Marsberg
Nach dem Überfall auf eine Tankstelle an der B 7 in Marsberg am Montagabend fahndet die Polizei im Hochsauerlandkreis mit Bildern aus der Überwachungskamera nach dem Täter (wir berichteten). Bislang habe man noch keine heiße Spur, sagte Polizeisprecher Ludger Rath am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de. Daher bitten die Ermittler mögliche Zeugen weiterhin, sich mit der Polizei in Marsberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 02992/90200.


Über den Fall in Marsberg berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Tankstelle an der B 7 überfallen: Geld erbeutet (07.03.2013, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 02 März 2013 18:24

Tankstellenmitarbeiter mit Pistole bedroht

BORKEN. Opfer eines Raubüberfalls am helllichten Tage ist ein 19-jähriger Angestellter einer Tankstelle in der Borkener Westrandstraße am Samstag geworden. Der Räuber erbeutete den Inhalt der Kasse.

Der Unbekannte hatte gegen 13 Uhr den Verkaufsraum betreten und den jungen Kassierer unter Vorhalt einer Schusswaffe dazu genötigt, das Bargeld aus der Kasse herauszugeben. Anschließend verließ der Täter die Tankstelle und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung.

Er wird wie folgt beschrieben: Männlich, 30 bis 35 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, Dreitagebart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenshirt, Bluejeans, schwarzen Schuhen. Vor das Gesicht hatte der Täter zur Vermummung wein blau-schwarzes Halstuch gebunden. Er hatte eine Plastiktüte des Discounters Aldi dabei.

Zeugen die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Homberg oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 21 Februar 2013 21:04

Bankräuber mit aufgeklebtem Vollbart

KASSEL. Ein mit einer silberfarbenen Pistole bewaffneter Mann hat am Donnerstagabend gegen 18 Uhr die Filiale der Kasseler Sparkasse in Kassel-Brasselsberg überfallen. Nach ersten Ermittlungen benutzte er für die anschließende Flucht ein schwarzes Trekkingrad mit Schutzblechen.

Bei dem Fahrrad soll sich um ein neueres Modell handeln, wie die Polizei am Abend in einer Erstmeldung über die Tat mitteilte.

Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Der Unbekannte trug ein hell kariertes Sakko, eine schwarze Hose, eine mehrfarbige Strickmütze mit zusätzlichem Schutz für die Ohren. Um sein Aussehen zu verschleiern, benutzte der Täter vermutlich einen aufgeklebten Vollbart sowie hautfarbene Pflaster unter den Augen.

Das erbeutete Bargeld in noch unbekannter Höhe verstaute der Bankräuber in einer weißen Tasche. Die Kasseler Kriminalpolizei übernahm umgehend die Ermittlungen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu wenden. Die Rufnummer lautet 0561/9100.

Publiziert in KS Polizei

BREUNA/BAD AROLSEN. Ein bewaffneter und maskierter Räuber hat am Samstagabend den Rewe-Getränkemarkt in Breuna überfallen. Der Unbekannte raubte Geldscheine aus der Kasse und flüchtete zu Fuß. An der Fahndung war auch die Bad Arolser Polizei beteiligt.

Zum Zeitpunkt des Überfalls gegen 20.40 Uhr war die 46-jährige Angestellte aus Breuna alleine im Verkaufsraum. Der Täter bedrohte die Frau mit einer kleinen schwarzen Pistole und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Hier entnahm er Scheingeld in unbekannter Höhe. Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung eines Wohngebietes. Die umfangreiche Fahndung der Polizei bliebt zunächst ohne Erfolg. Die Angestellte blieb unverletzt.

Der Täter ist nach der Beschreibung der Marktmitarbeiterin etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von schlanker Gestalt. Der Mann, der vermutlich Ausländer ist, hat auffällig buschige Augenbrauen, die unter der schwarzen Sturmhaube zu sehen waren. Der Mann trug eine schwarze längere Jacke mit schwarzer Kapuze, eine Hose und helle Schuhe.

Die Kasseler Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen entweder an die Polizeistation Wolfhagen, Telefon 05692/982900, oder an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100, zu wenden.

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Publiziert in Polizei

BREUNA. Ein bewaffneter und maskierter Räuber hat am Samstagabend den Rewe-Getränkemarkt in Breuna überfallen. Der Unbekannte raubte Geldscheine aus der Kasse und flüchtete zu Fuß.

Zum Zeitpunkt des Überfalls gegen 20.40 Uhr war die 46-jährige Angestellte aus Breuna alleine im Verkaufsraum. Der Täter bedrohte die Frau mit einer kleinen schwarzen Pistole und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Hier entnahm er Scheingeld in unbekannter Höhe. Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung eines Wohngebietes. Die umfangreiche Fahndung der Polizei bliebt zunächst ohne Erfolg. Die Angestellte blieb unverletzt.

Der Täter ist nach der Beschreibung der Marktmitarbeiterin etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von schlanker Gestalt. Der Mann, der vermutlich Ausländer ist, hat auffällig buschige Augenbrauen, die unter der schwarzen Sturmhaube zu sehen waren. Der Mann trug eine schwarze längere Jacke mit schwarzer Kapuze, eine Hose und helle Schuhe.

Die Kasseler Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen entweder an die Polizeistation Wolfhagen, Telefon 05692/982900, oder an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100, zu wenden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 12 Februar 2013 13:17

Erneut Tankstellenüberfall in Volkmarsen

VOLKMARSEN. Erneut ist in der Kugelsburgstadt eine Tankstelle überfallen worden: Ein Unbekannter bedrohte die Mitarbeiterin mit einer Pistole und erbeutete Bargeld. Ob es einen Zusammenhang mit einem Überall Ende Januar auf eine andere Volkmarser Tankstelle gibt, steht bislang noch nicht fest.

Der Unbekannte betrat am Montagabend um 20.10 Uhr eine Tankstelle in der Arolser Straße und bedrohte die 42-jährige Kassiererin mit einer kleinen schwarzen Pistole. Der Mann betrat den Kassenraum und forderte die Mitarbeiterin fast wortlos auf, Bargeld in eine weiße Plastiktasche zu füllen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Wie viel Geld er erbeutete, steht bislang noch nicht fest.

Auch steht noch nicht fest, ob die Tat mit dem vor kurzen verübten Überfall auf eine andere Tankstelle in der Arolser Straße zusammenhängt. Die Polizei geht bislang von unterschiedlichen Tätern aus, da die Personenbeschreibungen voneinander abweichen.

Der Räuber im aktuellen Fall ist etwa 1,60 Meter groß, schlank und hat einen auffallend schlaksigen Gang. Er ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Bekleidet war er mit einer dunklen, weiten Jacke mit Kapuze. Der weite Kragen hatte einen Klettverschluss. Er trug eine dunkle Hose und dunkles, festes Schuhwerk. Sein Gesicht hatte der Räuber mit einem schwarzen Schal vermummt.

Zeugen, denen eine so beschriebene Person aufgefallen ist, wenden sich an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.


Über den Fall Ende Januar berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bewaffneter Raubüberfall auf bft-Tankstelle (25.01.2013)
Volkmarser Tankstellenüberfall: Keine heiße Spur (31.01.2013)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Nach einer Auseinandersetzung unter zwei Männern in der Paderborner Innenstadt, bei der einer der Beteiligten mehrere Schüsse abgab, ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen die beiden 38 und 35 Jahre alten aus der Türkei und dem Nahen Osten stammenden Männer angeordnet worden - gegen Älteren wegen versuchten Totschlags und gegen den zweiten Beteiligten wegen Freiheitsberaubung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei, dürfte ein jahrelanger Streit der beiden Familien als Hintergrund für die Gewalttat in Frage kommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag erklärten. Die beiden Männer hatten sich am Freitagmittag zu einer Aussprache treffen wollen, nachdem der 35-Jährige am Tag zuvor die Ehefrau des 38-Jährigen über mehrere Stunden entführt hatte.

Im Verlauf des Treffens zog der jüngere Mann plötzlich ein Messer, worauf sein Kontrahent mehrere Schüsse aus einer Pistole abgab. Dabei wurden zwei geparkte Autos von Kugeln getroffen. Die beiden in Paderborn wohnenden Tatverdächtigen blieben unverletzt und wurden kurze Zeit später von Polizisten festgenommen. Die Pistole trug der Schütze bei seiner Festnahme nicht mehr bei sich. Sie wurde aber noch am Abend sichergestellt.

In ihren Vernehmungen erklärten beide Beschuldigte, die der Polizei bereits durch andere Straftaten bekannt sind, dass der Streit schon am Donnerstag eskaliert sei, worauf man sich am Freitag zu der vermeintlichen Aussprache verabredet hatte.

Zeugen sollen sich melden
Auf Grund der Aussage eines Zeugen geht die Polizei davon aus, dass sich zum Zeitpunkt der Schussabgabe gegen 13.30 Uhr noch mindestens zwei weitere Zeugen, eine junge Frau und ein Mann, in Tatortnähe aufgehalten und die Schussgeräusche wahrgenommen haben. Diese Zeugen werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Die Aufklärung der weiteren Hintergründe der Tat sind nach Angaben des Leiters der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel, aber noch nicht abgeschlossen und werden auch in den nächsten Tagen fortgeführt.

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Publiziert in PB Polizei
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