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DIEMELSTADT-RHODEN. In Rhoden kam es am 17. Dezember zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Geschäftsmann - die Polizei ermittelt und bittet die Bevölkerung um Hinweise. 

Am Montagmorgen überfielen zwei maskierte Täter einen Geschäftsmann in Diemelstadt-Rhoden. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter lenkte der Geschäftsmann seinem Pkw gegen 10.15 Uhr auf den Kundenparkplatz der Sparkassengeschäftsstelle. Neben ihm stand bereits ein geparktes Fahrzeug, vermutlich ein älterer Opel Vectra.

Als der Geschäftsmann zu seinem Kofferraum ging und einen Behälter herausholen wollte, stand unvermittelt eine männliche Person neben ihm. Der Täter bedrohte ihn mit einer schwarzen Pistole und forderte ihn auf, Geld herauszugeben. Ein zweiter Täter saß zunächst auf dem Beifahrersitz, stieg aber während der Tat ebenfalls aus.

Spontan flüchtete der überfallene Mann in ein nahegelegenes Geschäft. Bei der Flucht vor den beiden Tätern konnte er mit seiner Fernbedienung den Kofferraum seines Autos schließen. Somit gelangten die  Ganoven nicht an den Behälter und mussten ohne Beute flüchten. Sie verließen den Tatort mit ihrem Pkw in Richtung Autobahn A 44.

Die Kriminalpolizei Korbach ermittelt nun wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den Tätern und dem Fluchtfahrzeug. Von den beiden männlichen Tätern liegen bisher nur vage Täterbeschreibungen vor:

Beide ca. 170 bis 180 cm groß und schlank, 20-30 Jahre alt, maskiert mit schwarzen Sturmhauben

Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich wahrscheinlich um einen älteren blauen Vectra, an dem sich HX-Kennzeichen befanden. Wie sich später herausstellte, wurden die Kennzeichen in der Nacht von Sonntag auf Montag am Bahnhof in Warburg gestohlen.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer  05631/9710 entgegen. (ots/r)



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BAD ZWESTEN. Sein Unvermögen, eine Bank in Bad Zwesten ordentlich zu überfallen, wurde einem 68-jährigen Wohnsitzlosen zum Verhängnis - er nannte brav seinen Namen und zog ohne Beute ab, auch deshalb, weil sich in der Bank kein Bargeld befindet, wie ihm eine Mitarbeiterin der Bank höflich mitteilte.

Dieser versuchte Banküberfall wird wahrscheinlich in die Geschichte eingehen: Am Montagnachmittag betrat ein unbekannter Mann eine Bankfiliale in Bad Zwesten und sprach den Bankangestellten mit den Worten "Das ist ein Überfall" an. Der Mitarbeiter schenkte dem Bankräuber und seinem Anliegen zunächst nur eingeschränkte Beachtung und fragte nach dessen Namen. Der konsternierte Bankräuber nannte dem Angestellten reflexartig seinen echten Vor- und Zunamen, worauf er durch den Angestellten eine weitere Hiobsbotschaft erhielt.

Da er kein Kunde sei und kein Konto habe, könne er auch kein Geld ausgezahlt bekommen. Nachdem der Täter sein Anliegen erneut mit den Worten "Das ist ein Überfall" bekräftigt und mit seiner Hand in die Jackentasche gegriffen hatte, um anzudeuten, dass er dort eine Waffe parat halte, wurde ihm durch eine weitere Angestellte der Bank geistesgegenwärtig erläutert, dass es sich bei dieser Filiale um eine "bargeldlose" Dependance handele.

Nach dieser entmutigenden Aussage ist der Täter ohne Beute von dannen gezogen. Anhand des von ihm selbst preis gegebenen, vollständigen Namens und den Bildern der Überwachungskamera, auf denen der Täter deutlich zu erkennen ist, konnte die Identität des polizeilich hinlänglich bekannten Tatverdächtigen geklärt und dieser bereits am Folgetag durch die Polizei festgenommen werden. (ots/r)

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Der 68-jährige Wohnsitzlose wurde auf Antrag derStaatsanwaltschaft der zuständigen Haftrichterin am Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet

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KASSEL. Am Dienstag nahm die Kasseler Polizei einen 25-Jährigen aus Kassel fest, der im Verdacht steht, mit Drogen gehandelt zu haben.

Wochenlange Ermittlungen des Kasseler Kommissariats 34 führte die Beamten letztlich auf die Fährte des Mannes. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Polizisten dann neben diversen Drogen im Gesamtwert von rund 12.500 Euro auch drei echte Schusswaffen.    

Im Zuge der Ermittlungen zu anderen Verfahren im Betäubungsmittelbereich geriet der 25-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit ins Visier der Beamten. Es ergaben sich diesbezüglich konkrete Hinweise, dass der Mann vermutlich mit Cannabis in nicht geringen Mengen und anderen Drogen Handel betreibt. Nachdem über die Kasseler Staatsanwaltschaft ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, begab sich die Kasseler Kriminalpolizei am Dienstag an die Wohnanschrift des Tatverdächtigen im Stadtteil Wolfsanger.

Bei der Überprüfung seiner Wohnräume fanden die Beamten rund 2,5 kg Haschisch, 400 g Marihuana und 200 g Amphetamin im Gesamtwert von rund 12.500 Euro. Außerdem stellten sie neben dem Rauschgift weitere Beweismittel, Munition und drei echte Schusswaffen sicher. Bei den Schusswaffen handelt es sich um eine Maschinenpistole, ein Repetiergewehr und eine Pistole. Ob diese auch tatsächlich funktionsfähig sind, überprüfen die Experten vom Landeskriminalamt.  

Der mutmaßliche Drogenhändler war während der Durchsuchung nicht zu Hause. Die Polizei konnte ihn aber an seiner Arbeitsstätte in Kassel festnehmen und im Anschluss auf die Dienststelle bringen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln, sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verantworten.  

Die weiteren Ermittlungen dauern jetzt noch an und werden vom Ermittlungskommissariat 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Samstag, 27 Oktober 2018 15:07

Spielothek in Wolfhagen überfallen

WOLFHAGEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Wolfhagen eine Spielothek überfallen. Gegen 3.50 Uhr betrat ein maskierter Mann die Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Das Raubgut verstaute der Täter in einer weißen Stofftasche und flüchtete zu Fuß in Richtung Schützeberger Straße in die Innenstadt.

Beschrieben wurde der Mann wie folgt: 


  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • 170 bis 180 Zentimeter groß
  • bekleidet mit schwarzem Kapuzenpullover - die Kapuze war über den Kopf gezogen 
  • schwarze Jogginghose, schwarze Schuhe mit weißer Sohle und schwarze Handschuhe 


Er war maskiert mit einer schwarzen Plastikmaske sowie einem schwarzen Tuch. Die Fahndungsmaßnahmen mit Unterstützung aus Kassel, Baunatal und Bad Arolsen blieben bis zum Berichtszeitpunkt ohne Erfolg.

Hinweise bitte an die Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Montag, 15 Oktober 2018 12:59

Schüsse in der Innenstadt - Täter stellt sich

MARBURG. In der Nacht zum Sonntag, den 14. Oktober hallten gegen 1.30 Uhr gleich mehrere Schussgeräusche durch die Biegenstraße.

Ebenso fuhr ein Auto mit hoher Geschwindigkeit, laut Zeugenaussagen teils bis zu 170 km/h, Richtung Stadtallendorf davon. Letztendlich stellte sich heraus, dass ein 21-jähriger Mann aus dem Ostkreis das Magazin seiner Schreckschusswaffe geleert hatte und mehrfach in die Luft schoss. Niemand wurde verletzt. Der junge Mann stellte sich gegen 03.15 Uhr freiwillig bei der Polizei Stadtallendorf und lieferte die PTB Waffe ab, für die er keine waffenrechtliche Erlaubnis hatte. Das leere Magazin dazu hatte die Polizei bereits zuvor in Stadtallendorf im Auto gefunden und dabei insgesamt drei Insassen und weitere neun Personen, die bei dem Auto standen, überprüft.

Der Mann aus dem Ostkreis muss sich demnächst wegen des Verdachts waffenrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Zwei 27 und 28 Jahre alte Männer stehen im Tatverdacht am Donnerstagabend mehrmals eine Schreckschusswaffe aus dem Fenster einer Wohnung abgefeuert zu haben.

Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen fest. Sie müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Da neben den Schreckschusswaffen auch Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden woúrden, wird gegen die beiden Männer auch wegen illegalen Besitzes von Drogen, Schießen außerhalb von Schießstätten und weiterer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die ebenfalls am Tatort eingesetzten Beamten der Reviere Nord und Ost stellten nach der Festnahme die Waffen und verbotenen Gegenstände sicher und brachten die beiden Männer auf die Dienststelle. Später in der Nacht sind sie wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, meldeten sich Anwohner erstmals gegen 22.20 Uhr und gaben an, Schüsse oder Böllerexplosionen in der Hartwigstraße gehört zu haben. Da die Örtlichkeit nicht genau bestimmt werden konnte, verlief die Überprüfung durch die Beamten ohne konkrete Feststellung der Ursache. Als um 23.30 Uhr abermals Schüsse zu hören waren und besorgte Passanten sowie Bewohner erneut den Notruf 110 wählten, gelang es den eingesetzten Beamten schließlich das Haus zu lokalisieren, aus dem die Schüsse offenbar abgefeuert wurden.

Da noch nicht klar war, wer mit was geschossen hatte, rückten Spezialkräfte an. Sie nahmen schließlich die beiden Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten zwei Schreckschusspistolen, ein Luftgewehr, zwei Klapp- und Butterflymesser, sowie ein Gramm Marihuana sichergestellt werden. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um polizeibekannte Männer, die in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten sind.

Nun sehen sie sich gleich mehrerer Ermittlungsverfahren gegenüber. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

NETPHEN. Am Dienstagabend um 18.45 Uhr rückten Polizeistreifen der Kreuztaler Wache zu einem Streit im Bereich der Siegstraße aus, bei dem Schüsse fielen.

Nach verbalen Drohungen schoss dort ein 20-Jähriger mit einer Schreckschusswaffe mehrfach in die Luft, so dass in der Folge zahlreiche Notrufe bei der Polizeileitstelle eingingen. Der junge Mann ließ sich auch durch eintreffende Polizeistreifen nicht beruhigen und konnte erst nach dem Einsatz von Pfefferspray überwältigt und gefesselt werden.

Anschließend wurde der 20-Jährige zur Polizeidienstelle gebracht, wo er mehrere Stunden im Gewahrsam der Polizei verbringen musste. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstand und Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

ARNSBERG. Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einer schwer verletzten Person auf einem Parkplatz am Schneeglöckchenweg gerufen.

Vermutlich wurde mit einer Gaspistole auf den 33-jährigen Arnsberger geschossen. Nach bisherigen Ermittlungen kam es um 23.20 Uhr auf dem Parkplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 33-Jährigen und zwei Männern, wobei der 33-Jährige so schwer verletzt wurde, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Die beiden Täter sowie ein Frau flüchteten anschließend mit einem Auto vom Tatort.

Im Laufe des Montags konnte die Polizei die beiden 29- und 53-jährigen tatverdächtigen Männer, sowie eine 27-jährige Frau ermitteln. Alle drei Personen stammen aus Arnsberg. Zudem fanden die Beamten bei einer anschließenden Durchsuchung eine Schreckschusspistole. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sowie die mögliche Benutzung der gefundenen Waffe sind nun Bestandteile der weiteren Ermittlungen. Alle drei Personen wurden nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt geben können. Wem sind die Streitigkeiten auf dem Parkplatz im Bereich des Fitnessstudios aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Eine Zivilstreife der Polizeiwache Meschede überraschte am Donnerstag gegen 01.30 Uhr drei Einbrecher auf frischer Tat. Die Täter zogen eine Pistole und flüchteten daraufhin.

Bei der Bestreifung des Industriegebiets in Enste konnten die Polizisten eine Person im Eingangsbereich eines Werkzeughandels in der Straße "Im Schlahbruch" erkennen. Als sich der Funkwagen näherte, liefen drei Täter aus dem Gebäude. Die Polizisten nahmen mit dem Auto die Verfolgung auf und konnten das Trio hinter einem gegenüberliegenden Gebäude einholen. Als die Beamten die Autotüren öffneten, zielte ein Täter mit einer Pistole auf die Polizisten. Diese zogen sich daraufhin zurück.

Trotz einer großangelegten Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund eingesetzt wurden, gelang den drei Tätern die Flucht. Bei den Einbrechern handelt es sich vermutlich um Männer. Diese waren schwarz maskiert und komplett schwarz bekleidet.

Im Laufe der Fahndung stieß die Polizei auf einen verdächtigen Mercedes, bei dem es sich möglicherweise um das Täterfahrzeug handelt, denn die Beamten fanden in dem Fahrzeug typisches Einbruchswerkzeug. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Mercedes der C-Klasse mit Oberhausener Kennzeichen. Die Täter hatten den Wagen auf dem Parkplatz eines Gebrauchtwagenhändlers am Schneidweg abgestellt.

Wem ist der Oberhausener Mercedes in der Tatnacht im Bereich Enste aufgefallen? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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