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NIEDER-WAROLDERN. Mit einem Pferd kollidierte am Montagabend ein 87-Jähriger - es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Gegen 19.50 Uhr fuhr der Senior am Montag auf der Landesstraße 3083 von Dehringhausen in Richtung Nieder-Waroldern. Kurz vor dem Ortseingang lief ein Pferd von einer Wiese auf die Fahrbahn, der Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit dem Tier.

Wie sich herausstellte, waren das Pferd und ein Fohlen kurz zuvor aus einer Umzäunung ausgebrochen.

Glücklicherweise blieben Pferd, Fohlen und der Fahrer aus Bad Arolsen unverletzt - am schwarzen BMW 630 entstand allerdings Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 April 2020 08:55

Feuerwehr rettet Tiere aus brennendem Stall

RÖSENBECK. Zwei Pferde und zwei Hasen hat die Feuerwehr Brilon am frühen Freitagmorgen (10. April) aus einem brennenden Stall in Rösenbeck gerettet. Zunächst war die Löschgruppe Rösenbeck gegen 4.57 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert worden.

Ein Anwohner, der gerade mit seinem Hund Gassi in der Straße "Im Schling" ging, hatte die Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf abgesetzt. Aufgrund des Ausmaßes ließ die Löschgruppe Rösenbeck die Alarmstufe auf "Feuer 3" erhöhen und somit weitere Kräfte nachalarmieren. Kurz nach 5 Uhr, machten sich dann die Einheiten aus Madfeld, Thülen und Brilon auf den Weg nach Rösenbeck, um die Kameraden zu unterstützen.

Die Tiere die sich noch im Stall befanden, konnten rechtzeitig durch den Hofbesitzer und die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden. Unter schwerem Atemschutz waren teilweise drei Trupps gleichzeitig mit drei C-Rohren im Innenangriff im Einsatz. Somit konnte durch das schnelle und umsichtigen Handeln, ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden. Gegen 6 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und erste Maßnahmen konnten wieder zurück gebaut werden. Um 7 Uhr rückten die Einheiten aus Madfeld, Thülen und Brilon wieder ab.  Für die Löschgruppe Rösenbeck war der Einsatz um 9 Uhr beendet.

Insgesamt waren 64 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen zur Eigensicherung vor Ort, musste aber nicht tätig werden. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen bislang keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon


Publiziert in HSK Feuerwehr

GUDENSBERG.  Am Montag, 23. Dezember 2019, um 22.15 Uhr, wurde der Brand eines Pferdestalles im Gudensberger Ortsteil Deute gemeldet - Polizei, Feuerwehren aus Gudensberg, THW und Retter des DRK waren stundenlang im Einsatz.

Bei Eintreffen der Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizei stand der freistehende Stall bereits in Vollbrand. Dieser wurde zur Heulagerung und als Pferdeunterstand genutzt. Alle Tiere dort konnten gerettet werden. Aufgrund des Brandes und der Rauchentwicklung musste die dort verlaufende Bundesstraße 254 voll gesperrt werden. Sämtliche Feuerwehren der Stadt Gudensberg waren seit 22.15 Uhr in einem Einsatz. Immerhin konnte ein Übergreifen des Feuers auf den direkt angrenzenden Wald (Lotterberg) verhindert werden. Das Gebäude diente als Unterstand für 13 Pferde und Lagerraum für Stroh- und Heuballen. Gegen 22.15 Uhr wurde die Wehren Dissen und Deute alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde erkannt, dass das Gebäude direkt am Waldrand steht. Aus diesem Grund wurde Vollalarm für alle Gudensberger Feuerwehren ausgelöst. Geleitet wurde der Einsatz von Stadtbrandinspektor Markus Iffert und seiner Stellvertreterin Katrin Möbus. Von den ersten Einsatzkräften konnte ein Pferd aus dem brennenden Gebäude gerettet werden, die anderen 12 hatten den Stall bereits verlassen und hielten sich auf der angrenzenden Wiese auf. Ein Traktor wurde ein Raub der Flammen. Erhebliche Probleme bereitet die Versorgung mit Löschwasser, das das Gebäude relativ weit vom Ortsrand entfernt steht. Eine 300 Meter lange Schlauchleitung wurde zuerst vom Hochbehälter Deute durch ein Waldstück verlegt. Eine weitere, fast 1000 Meter Leitung verlegte die Kräfte vom Ortsausgang Deute in Richtung Dissen entlang der B 254. Die Bundesstraße war deshalb bis in die Vormittagsstunden voll gesperrt.

Ein Lagebild machte sich auch Bürgermeister Frank Börner vor Ort. Weiterhin waren der stv. Kreisbrandinspektor Michael von Bredow, der Brandschutzaufsichtsdienst des Landkreises und Landrat Winfried Becker vor Ort. Nach ca. zwei Stunden war der Brand unter Kontrollen, aber noch nicht völlig gelöscht. Da die Ballen weiterhin immer wieder aufflammten, wurde das THW mit Radladern angefordert. Mit Radladern sind die Ballen auf eine Wiese gefahren worden und wurden dort aufgelöst und abgelöscht. Diese Maßnahme dauerte immerhin bis gegen 7 Uhr am Heiligabend.

Um 8 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Kräfte fingen mit dem Rückbau der Gerätschaften an. Durch die anhaltenden Niederschläge in den letzten Tagen und das Löschwasser hatte sich der Einsatzort in eine Schlammwüste verwandelt. Entsprechend sahen die Einsatzanzüge der Frauen und Männer aus, nicht zu reden, von den Schläuchen. Im Feuerwehrhaus Gudensberg wurden alle Fahrzeuge soweit wieder aufgerüstet, dass sie wieder einsatzbereit sind.

Neben 92 Frauen und Männern der Gudensberger Feuerwehren waren das THW Homberg und Bad Hersfeld mit 18 Kräften vor Ort. Weiterhin das DRK Gudensberg und der Verflegungstrupp des DRK Körle, die Straßenmeisterei Gudensberg und Polizeikräfte aus Fritzlar. Die Schadennshöhe berträgt mindestens 100.000 Euro. (nh24)

Mehr Informationen und eine Bildergalerie finden Sie auf der Internetseite der Freiwiligen Feuerwehr Gudenberg.

Link: Scheuenbrand Deute am 23. Dezember 2019

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Publiziert in HR Feuerwehr

RÖDDENAU. Bei einem Brand in einer Stallung im Litzeweg in Röddenau konnte der Besitzer ein Pferd noch rechtzeitig aus dem Schuppen retten. Das Tier blieb unverletzt, auch Menschen kamen nicht zu Schaden. Das Feuer in dem Gebäude im Hof eines Wohnhauses war am Mittwoch gegen 7.50 Uhr bemerkt worden.

Die alarmierte Röddenauer Feuerwehr war innerhalb weniger Minuten vor Ort und konnte den Brand schnell löschen, außerdem wurden Strohballen aus dem Schuppen geräumt. Die Kernstadtfeuerwehr rückte unter anderem mit der Drehleiter an, die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß. Um weitere Glutnester in dem Gebäude ausschließen zu können, suchten die Feuerwehrleute den ganzen Schuppen mit einer Wärmebildkamera ab. „Wir wollen auf Nummer sicher gehen", sagte Stroß.

Neben 25 Feuerwehrleuten aus Röddenau und Frankenberg waren auch die Polizei und der Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Über die Brandursache und die Höhe des Schadens konnten vor Ort noch keine Angaben gemacht werden. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 04 Dezember 2019 09:09

Lkw kollidiert mit Pferd - Fahrer verletzt, Tier tot

LICHTENFELS. Hydraulisches Gerät musste die Freiwillige Feuerwehr am heutigen Mittwochmorgen einsetzen, um den Fahrer eines Lkws aus seinen Führerhaus zu befreien - der 51 Jahre alte Mann aus Korbach war mit seinem Lkw auf der Landesstraße 3076 von Korbach in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und wollte seine Ladung mit Lebensmitteln im Seniorenzentrum löschen.

Unterbrochen wurde die Fahrt jäh, als gegen 6.30 Uhr ein Pferd, dass scheinbar auf einem Feld, etwa 100 Meter vor dem Ortseingang von Goddelsheim, unvermittelt die Fahrbahn überqueren wollte. Bei Dunkelheit und leichtem Nebel konnte der Fahrer nicht mehr bremsen, es kam zum Zusammenstoß, wobei das Pferd auf die Straße geschleudert und der Fahrer im Führerhaus eingeklemmt wurde.   

Die Rettungsleitwache alarmierte die Wehren aus Goddelsheim, Rhaden und Sachsenberg, die umgehend mit der Rettung des verletzten Fahrers begannen - Unterstützung kam aus Richtung Korbach: Stadtbrandinspektor Carsten Vahland rückte mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften an, um die Unfallstelle auszuleuchten und zu sichern.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Kleine musste mit hydraulischem Gerät die Fahrertür vom Lkw herausgetrennt werden. Der Verletzte wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Nach der medizinischen Erstversorgung im RTW ging die Fahrt ins Korbacher Krankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Angaben vor. Ein landwirtschaftlicher Schlepper brachte das tote Tier zur 28-jährigen Eigentümerin, die auf einem Gehöft am Rand der Ortschaft wohnt. Im Nachgang säuberte die Feuerwehr die Straße mittels C-Rohr.

Zur Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen: Fest steht, dass der Lkw schrottreif ist, das Fahrzeug wurde von der Firma Heidel abgeschleppt. Die Straße war bis 8.15 Uhr für den Verkehr in beiden Richtungen gesperrt.  (112-magazin)

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DIEMELSTADT/DEHAUSEN. Am Dienstagabend kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall in einem Reitstall in Diemelstadt-Dehausen, wo ein Pferd aufgrund eines vorbeifahrenden und hupenden Fahrzeugs seine Reiterin abwarf, die sich dabei nicht unerheblich verletzte.

Etwa gegen 18 Uhr befand sich eine 14-Jährige aus Warburg in dem besagten Reitstall in Dehausen und saß auf einem Pferd, als dieses plötzlich scheute, durchging und die 14-Jährige schließlich abwarf.

Die 14-Jährige zog sich bei dem Sturz vom Pferd eine Becken- und Hüftprellung zu, die letztlich im Krankenhaus von Bad Arolsen behandelt werden musste. Ursächlich dafür, dass das Pferd diese Reaktion zeigte und die 14-Jährige abwarf, soll offenbar das zweifache Hupen eines Autos gewesen sein, das vor der Reithalle gewendet hatte.

Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Kombi gehandelt haben, Näheres ist derzeit nicht bekannt. Die Beamten der Polizei in Bad Arolsen ermitteln in diesem Fall gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Hinweise zu dem Fall nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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BATTENBERG-LAISA. Auf einem Hof in Laisa im Kreis Waldeck-Frankenberg ist am Mittwoch ein Pferd in den Keller einer Scheune gefallen. Dank der Feuerwehr und mit einem Bagger konnte es befreit werden. „Pferd in Grube" lautete die Alarmierung der Leitstelle um 17.23 Uhr. Die Feuerwehren aus Laisa und Battenberg rückten mit 18 Einsatzkräften unter der Leitung des SBI Michael Wenzel an – die Laisaer Wehr hatte es nicht weit: Der Unglücksort liegt nur zwei Häuser neben dem Gerätehaus, schreibt die HNA auf ihrer Webseite.

Das Pferd – ein ungarisches Sportpferd – war in der Scheune durch ein etwa ein Mal ein Meter großes Loch gefallen, das zu einem Keller des landwirtschaftlichen Anwesens führt. Dort stand es nun relativ unverletzt, kam aber nicht mehr ohne Hilfe heraus. Wie die Frankenberger Polizei berichtete, wurde eine Tierärztin gerufen, der dem Wallach ein Beruhigungsmittel spritzte. Dann wurde das Kellerloch mit einem Stemmhammer erweitert – und zwar so schonend, dass das Pferd nicht weiter verängstigt wurde.

Die Feuerwehrleute besorgten den Bagger des städtischen Bauhofs, banden Schlaufen hinter den Vorderläufen und vor den Hinterläufen um den Körper des Pferdes und hoben es mit dem Bagger aus dem Loch. Der Wallach habe einige Schrammen und zwei tiefe Wunden davongetragen, berichtete der Besitzer nach der Rettungsaktion. Ansonsten habe das Tier den Sturz halbwegs gut überstanden. (HNA)

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GIRKHAUSEN. In der Nacht zum Ostersonntag mussten die Feuerwehren aus Girkhausen und Bad Berleburg mit rund 35 Einsatzkräften zu einem eingestürzten Gebäude ausrücken. Um kurz nach Mitternacht schlugen die Funkmeldeempfänger Alarm.

Ein mehrere Meter großer und breiter Metallbehälter sei auf einen Tierstall gestürzt, hieß es zunächst in der ersten Meldung. Tatsächlich war ein Metallsilo, das zu einem ehemaligen Sägewerk in der Oster gehört, eingestürzt und in den Bach gefallen. Aber auch weitere Teile des Gebäudekomplexes in der Girkhäuser Ortsmitte stürzten dabei ein. Unter anderem wurde ein Teil des betroffenen Gebäudes auch als Stall für Tiere genutzt. Bei dem Einsturz wurde ein Pferd unter den schweren Trümmerteilen eingeklemmt. Als die Girkhäuser Feuerwehrkameraden wenige Minuten nach dem Alarm eintrafen, konnten sie durch beherztes Eingreifen einen Esel retten, der sich noch in den Trümmern befand und glücklicherweise unverletzt geblieben war. Für das Pferd konnte allerdings nichts mehr getan werden – es starb noch an der Einsatzstelle. Auch ein direkt mitalarmierter Tierarzt, der ebenfalls wenige Minuten nach der Alarmierung eintraf, konnte dem Tier, was unter hunderte Kilo schweren Mauerteilen begraben wurde, nicht mehr helfen und nur feststellen, dass das Tier sofort tot gewesen sein muss. Der Esel wurde vom herbeigeeilten Tierarzt ebenfalls noch vor Ort untersucht.

Die Feuerwehren leuchteten die Einsatzstelle großräumig aus und erkundeten auch die augenscheinlich nicht betroffenen Teile des Gebäudekomplexes. Nach Auskunft vor Ort wird auch ein Teil einer angrenzenden Halle als Autoschrauberwerkstatt genutzt, sodass man zuerst nicht ausschließen konnte, dass sich beim Einsturz noch Menschen im Gebäude befunden haben. Jedoch konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden. Wie enorm die freigeworden Kräfte waren, konnte man eindrucksvoll an der Ausbeulung eines Rolltores jenseits des Baches erkennen.

Aufmerksam geworden war ein Anwohner, der direkt über dem betroffenen Gebäude wohnt. Er habe ein lautes Geräusch vernommen, sei dann raus gelaufen und habe daraufhin Polizei und Feuerwehr verständigt. Was letztlich den Einsturz ausgelöst hat, konnte in der Nacht zum Sonntag noch niemand sagen. Dies werden die Untersuchungen und Ermittlungen der kommenden Tage zeigen. Insgesamt bezifferte den Polizei den entstandenen Schaden am Gebäude und den in der Werkstatt abgestellten Fahrzeugen vorsichtig mit rund 50.000 Euro.

In der Nacht waren die noch verbliebenen Gebäudeteile akut einsturzgefährdet, weshalb die Feuerwehr Teile der Straße „In der Oster“ rund um den Gefahrenbereich komplett absperrte. Eventuelle weitere erforderliche Maßnahmen werde dann das Ordnungsamt einleiten, hieß es vor Ort.  

Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 14 November 2017 12:13

Tierquäler schlitzt Pferd Hals auf - Zeugen gesucht

BAD LIPPSPRINGE. Hat Bad Lippspringe einen neuen Pferderipper? Am Sonntagnachmittag ist in Bad Lippspringe ein Pferd von einem Unbekannten durch Schnitte verletzt worden. Nach Angaben der Pferdebesitzerin hat der Täter in der Zeit zwischen 16.30 und 17.30 Uhr, dem Tier, das sich auf einer Weide am Dedinghauser Weg aufhielt, zwei Schnitte auf beiden Seiten des Halses zugefügt. Die Verletzungen wurden durch einen Tierarzt versorgt.

Zeugen, die am 13. November in dem Bereich eine verdächtige Person gesehen haben, werden gebeten unter derTelefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 19 September 2017 21:28

Pferd steckt in Schlamm fest - Rettung durch Feuerwehr

VOLKMARSEN. Eine nicht alltägliche Rettung haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Volkmarsen in den Abendstunden des 19. September vollzogen. Rund 45 Freiwillige waren schnell vor Ort, nachdem die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 19.54 Uhr die Alarmierung mit den Stichworten "Volkmarsen, Wiedelohweg, Pferd steckt im Schlamm" herausgegeben hatte.

Bereits wenige Minuten später waren  die Einsatzkräfte auf einer Wiese unweit des Stützpunktes der Volkmarser Feuerwehr eingetroffen um einer Haflingerstute, die bis zu der Hüfte im Schlamm eines Baches steckte und aus eigener Kraft nicht mehr freikam, zu helfen. Einsatzleiter Torsten Tegethoff erkannte schnell die Situation und musste improvisieren: Mit zwei Radladern und einigen Feuerwehrschläuchen, die unter dem Bauch des Tieres hindurchgeführt wurden, konnte die Stute aus dem Sumpf gezogen werden.

Die hinzugekommene Besitzerin des Pferdes zeigte sich überglücklich, dass dem Tier nichts passiert war und bedankte sich bei den Einsatzkräften. Ein Tierarzt untersuchte das Pferd im Anschluss an die Rettungsaktion. Beendet wurde der Einsatz um 20.30 Uhr, es folgten die üblichen Reinigungsarbeiten an den Gerätschaften, bevor die Freiwilligen mit einem guten Gefühl den Heimweg antreten konnten.

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