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KORBACH. Zwei Abfallcontainer sind am Dienstagnachmittag in einem Pavillon der Louis-Peter-Schule in Brand geraten. Die beiden 1100-Liter-Behälter aus Kunststoff verbrannten vollständig. Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle und verhinderte ein Übergreifen auf das Gebäude.

Die Ursache für das Feuer, das gegen 16 Uhr gemeldet worden war, stand vor Ort zunächst noch nicht fest. Einiges spricht jedoch dafür, dass der Brand in Zusammenhang steht mit Silvesterböllern. So lag auf dem Schulhof, ganz in der Nähe des Pavillons, frisch zusammengepresster Schnee, in dem ein explodierter Kracher steckte. Möglicherweise wurde ein oder mehrere weitere Böller gezündet und in einen oder beide Abfallcontainer geworfen. Betroffen waren ein Altpapier- und ein Wertstoffcontainer - von beiden blieben lediglich einige Rollen übrig, ansonsten brannten die Kunststoffbehälter vollständig nieder. Der Inhalt verbrannte nur teilweise.

Als Feuerwehr und Polizei an dem Pavillon am Rande des Schulhofes eintrafen, waren hohe Flammen zu sehen. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz zum Ablöschen der Überreste vor. Die Feuerwehr unter der Leitung von Gruppenführer Erich Heine befürchtete, dass die Dachkonstruktion des Gebäudes ebenfalls Feuer fangen könnte. Nach einer umfangreichen Kontrolle unter und auf dem Dach, unter anderem mit der Wärmebildkamera, gaben die Freiwilligen aber Entwarnung.

Weil die Lage zunächst unklar und ein Feuer im eigentlichen Schulgebäude befürchtet worden war, standen auch ein Rettungswagen und die Drehleiter bereit. Beide kamen aber nicht zum Einsatz. Der Hausmeister der Schule, Thomas Isenberg, unterstützte die Feuerwehrleute. Von deren Einsatz machte sich auch Schulleiter Michael Gering ein Bild. Die Schadenshöhe stand zunächst nicht genau fest.

Zeugen, die eventuell Angaben über Personen machen können, die sich am Dienstag auf dem Gelände der Schule aufhielten, werden gebeten, sich mit der Korbacher Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Wache lautet 05631/971-0. (pfa) 


Im erst jungen Jahr 2017 gab es im Landkreis schon mehrere Feuerwehreinsätze:
Neujahrsnacht: Feuer in Lagerhalle, Carport abgebrannt (01.01.2017, mit Fotos)
Dodenau: Auto gerät direkt neben Wohnhaus in Brand (02.01.2017, mit Fotos)
Mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt (02.01.2017, mit Fotos)
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)
Dreister Dieb beklaut Feuerwehr Adorf: Blitzleuchten weg (03.01.2017)

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Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG. Glück im Unglück hatte eine Gruppe Jugendlicher am frühen Samstagmorgen: Bei der unsachgemäßen Befeuerung eines Grills kam es zu einer Stichflamme. Dadurch wurde ein in der Nähe stehender Stoffpavillon in Brand gesetzt. Das Feuer griff auf den daneben stehenden Klein-Lkw über.

Die Feuerwehr Winterberg war nach dem Alarm gegen 2.30 Uhr schnell vor Ort und löschte das Feuer. An einem Auto schlugen die Feuerwehrleute eine Scheibe ein, da Personen im Fahrzeug schliefen und der Wagen unmittelbar neben dem brennenden Pavillon stand. Verletzt wurde durch den Brand nach bisherigem Kenntnisstand niemand.

Angaben darüber, wo es zu dem Feuer gekommen war, machte die Polizei am Samstagmorgen nicht. In Winterberg findet derzeit ein Mountainbike-Festival statt. Auf dem Gelände, auf dem viele Besucher und Teilnehmer campieren, stellt die Feuerwehr Winterberg die Brandwache.


Links:
Homepage Feuerwehr Winterberg
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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 19 November 2014 08:09

Mehrere Brände im Landkreis: Auch das LKA ermittelt

WALDECK-FRANKENBERG. Auch mehrere Tage nach dem Großbrand in Sachsenhausen mit einem Millionenschaden ist die Ursache für das verheerende Feuer noch nicht geklärt. Die Ermittlungen der Kripo dauern an. Auch die Gründe für das schadenträchtige Feuer in einer Sauna in Bad Arolsen am Donnerstag, den Brand eines Schuppens und einer Scheune in Adorf zwei Tage zuvor und den Großbrand eines Veranstaltungspavillons in Thalitter Anfang Oktober stehen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht fest.

Der Brand in Sachsenhausen war am Samstagmorgen gegen 9 Uhr entdeckt worden: Im Winterhagen drang Rauch aus einem Wohnhaus. Trotz eines großangelegten Löschangriffs griffen die Flammen auf das gesamte Wohngebäude, auf gewerblich genutzte Teile und auf eine direkt angrenzende Lagerhalle über. Flammen schlugen meterhoch, eine dunkle Rauchsäule stieg auf. Der Gebäudekomplex wurde durch das Feuer weitgehend zerstört. Die Kripo nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die die Beamten in den folgenden Tagen fortsetzten - bislang ohne konkretes Ergebnis.

Sachsenhausen: Möglicherweise wird LKA eingebunden
Die Untersuchungen sind denkbar schwierig, da der Zerstörungsgrad hoch und die abgebrannte Immobilie weitläufig ist. Vermutlich würden Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) in die Untersuchungen einbezogen, sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, könne man aktuell noch nicht sagen.

Adorf: Technischer Defekt oder Brandstiftung?
Konkrete Ermittlungsergebnisse liegen auch nach dem Brand eines Schuppens und einer angrenzenden Scheune in Adorf am Dienstagabend vergangener Woche sowie nach dem Feuer in einer Bad Arolser Sauna am Donnerstag noch nicht vor. Verletzt wurde in beiden Fällen niemand. In Adorf verhinderten mehr als 100 Einsatzkräfte, dass sich das im Schuppen ausgebrochene Feuer zu einem Großbrand mehrerer Wohn- und Wirtschaftsgebäude ausweitet. Brandstiftung als Ursache ist nach Einschätzung der Kripo ebenso möglich wie ein technischer Defekt.

Saunabrand: In Zusammenhang mit Wartung?
Ob der am Donnerstagnachmittag ausgebrochene Brand in der Residenzstadt eventuell in Zusammenhang steht mit einer zuvor durchgeführten Wartung der automatischen Aufgussanlage, müssen die noch laufenden Untersuchungen klären. Fest steht, dass bei dem Feuer auf dem Gelände eines Hotels am Residenzschloss ein Schaden von rund 180.000 Euro entstand. Besonders bitter für den Betreiber ist die Tatsache, dass an derselben Stelle bereits vor einem Jahr eine Sauna durch ein Feuer zerstört wurde. Bei dem Brand im November 2013 waren ein Mann schwer und mehrere weitere Personen leicht verletzt worden. Die nach dem Feuer neu errichtete und nun abgebrannte Sauna war erst in diesem Frühjahr eingeweiht worden.

Thalitter: Ergebnis von Laboruntersuchungen beim LKA steht aus
Keinen gleich aussehenden Neubau des Anfang Oktober abgebrannten Veranstaltungspavillons wird es wohl auf einem Firmengelände bei Thalitter geben: Bei dem völlig zerstörten Gebäude handelte es sich um die bei der Fußball-WM 1998 in Frankreich vom deutschen Team genutzte DFB-Lounge - es war also ein Einzelstück. In der Nacht zum 4. Oktober stand der an der B 252 gelegene Pavillon in hellen Flammen - warum, das versucht seitdem die Kripo herauszufinden. Experten des LKA untersuchten die Trümmer wenige Tage nach dem Brand unter anderem mit Hunden auf der Suche nach möglichen Brandbeschleunigern, wie Polizeisprecher König auf Nachfrage bestätigte. Es seien Proben genommen und zur weiteren Untersuchung zum LKA nach Wiesbaden gebracht worden, wie der Sprecher sagte: "Auf das Ergebnis der Laboruntersuchungen warten wir noch."


Über alle genannten Brände berichtete 112-magazin.de:
Großbrand vernichtet Wohnhaus und Halle (15.11.14, mit Video u. Fotos)
180.000 Euro Schaden bei Saunabrand (13.11.14, mit Video u. Fotos)
Feuerwehren verhindern Großbrand im letzten Moment (11.11.14, mit Video u. Fotos)
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB-Lounge zerstört (04.10.14, mit Video u. Fotos)

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Freitag, 24 Oktober 2014 14:57

Geldautomat gesprengt: Hoher Schaden, keine Beute

KASSEL. Bei einer Explosion an einem Geldautomaten ist zwar ein hoher Sachschaden von 50.000 Euro entstanden, an das im Gerät deponierte Geld kam der Täter aber nicht heran. Die Überwachungskamera filmte einen Mann mit auffälliger Jacke.

Die Explosion an dem Geldautomaten, der in einem Pavillon an der Holländischen Straße, Einmündung Schenkebier Stanne, steht, ereignete sich kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Freitag. Die Kripo fahndet nun nach einem Mann, der auf den Aufzeichnungen der Überwachungskamera zu sehen ist. Besonders auffällig ist die vom Tatverdächtigen getragene schwarze Jacke, die einen großen silbernen Adler auf dem Rücken aufweist. Zudem ist auf der Kapuze ein großer weißer Schriftzug zu erkennen. Der bislang Unbekannte ist darüber hinaus mit einer dunkelblauen Röhrenjeans und grauen Turnschuhen mit zwei weißen Streifen bekleidet gewesen.

Auf den Bildern der Überwachungskamera ist zu sehen, wie der unbekannte Mann den Pavillon betritt und zu dem Geldautomaten geht. Unmittelbar nach dem Verlassen des Pavillons ereignet sich eine Explosion, die das Bedienfeld und den Geldausgabeschacht erheblich zerstörte. Der Bargeldautomat hielt der Explosion allerdings stand und ließ sich nach der Detonation nicht öffnen.

Die Kasseler Kripo bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat und dem Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium zu melden.

Zusammenhang mit brennenden Autos?
Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen dieser Tat und dem Brand mehrerer Autos auf einem Firmenpark an der Bunsenstraße. Der Brand ereignete sich nur eine knappe Stunde später (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

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Publiziert in KS Polizei

THALITTER. Nach dem Brand einer ehemaligen DFB Team-Lounge auf einem Firmengelände in Thalitter sucht die Kripo weiter nach der Ursache des Feuers. Die Flammen zerstörten den Pavillon in der Nacht zu Samstag vollständig.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte das Feuer am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr gemeldet - der vom Betreiber als "Zal-Arena" bezeichnete Pavillon stand auf einem Firmengrundstück direkt an der B 252 zwischen Dorf- und Thalitter. Auch der Einsatz von 60 Feuerwehrleuten konnte nicht verhindern, dass die ehemalige DFB-Lounge komplett niederbrannte.

Noch während der Löscharbeiten nahm die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache auf - wegen des hohen Zerstörungsgrades zunächst ohne Ergebnis. Die Untersuchungen waren am Montag fortgesetzt worden, wie Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte. Nach den Worten Königs solle auch ein Gutachter hinzu gezogen werden. Die genaue Schadenshöhe stand auch am Montag noch nicht fest.

DFB Team-Lounge bei der WM 1998 in Frankreich
Der im Oktober 2008 an dieser Stelle eingeweihte Pavillon, der als "Zal-Arena" für Veranstaltungen diente, war ein Stück deutscher Fußballgeschichte: Das Gebäude diente dem Deutschen Fußballbund bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich als Team-Lounge. Seinerzeit gingen in dem Pavillon unter anderem Spielerfrauen, Sponsoren, Journalisten und Fußball-Legenden wie Uwe Seeler ein und aus.


112-magazin.de berichtete über den Brandeinsatz:
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB Team-Lounge zerstört (04.10.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

THALITTER. Ein Stück Sportgeschichte ist in Flammen aufgegangen: Die als Veranstaltungspavillon genutzte ehemalige DFB Team-Lounge auf dem Gelände eines Industrietechnikunternehmens ist in der Nacht zu Samstag vollständig abgebrannt. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute kurz nach halb zwei stand die in Leichtbauweise errichtete Konstruktion bereits in Vollbrand. Die Kripo nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen auf. Angaben über Brandursache und Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer hatte das Feuer gegen 1.30 Uhr gemeldet - der vom Betreiber als "Zal-Arena" bezeichnete Pavillon stand auf einem Firmengrundstück direkt an der B 252 zwischen Dorf- und Thalitter. Die Wehren aus diesen beiden Orten sowie aus Obernburg, Vöhl, Herzhausen, Marienhagen und Korbach rückten mit insgesamt 60 Einsatzkräften zur Brandstelle aus. Diese konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und Stellvertreter Marco Amert aber nicht ohne weiteres erreichen: Die einzige Zufahrt war mit einer schweren Kette gesichert. Erst nachdem diese mit der hydraulischen Rettungsschere geöffnet worden war, gelangten die Einsatzkräfte zum Brandherd.

DFB Team-Lounge bei der WM 1998 in Frankreich
Im Erstangriff verwendeten die Einsatzkräfte das Löschwasser aus den wasserführenden Fahrzeugen, umgehend wurde eine Löschwasserentnahme aus der vorbeifließenden Itter aufgebaut. Dem massiven Brand hatten die Feuerwehrleute aber nichts mehr entgegenzusetzen. Der im Oktober 2008 an dieser Stelle eingeweihte Pavillon, der dem Deutschen Fußballbund bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich als Team-Lounge diente, wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Erfolgreich verhinderten die Freiwilligen jedoch ein Übergreifen der Flammen auf den direkt angrenzenden Wald.

Für eine auf dem Gelände stehende Halle bestand nach den Worten des Einsatzleiters keine Gefahr. Schenk bemängelte, dass die auf dem Anwesen liegnenden Unterflurhydranten für die Feuerwehr nicht zu nutzen waren - sie waren schlichtweg verschüttet und nicht auffindbar.

B 252 voll gesperrt
Die Bundesstraße blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt - wegen der starken Rauchentwicklung und des Einsatzes der Korbacher Drehleiter. Diese war auf der B 252 in Position gebracht worden und unterstützte die Löscharbeiten von oben. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt waren vorsorglich zur Brandstelle geeilt, brauchten dort aber nicht einzugreifen - keiner der Feuerwehrleute wurde verletzt.


Zu einem genau gegenüber liegenden Haus waren Vöhler und Korbacher Feuerwehrleute Ende Juli gerufen worden
Thalitter: Flammen auf Dach lösen Großeinsatz aus (26.07.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 07 April 2013 11:25

Firma beschmiert, Pavillon zerschnitten

BRILON. Das Gebäude einer an der Altenbürener Straße gelegenen Firma ist von Unbekannten beschmiert worden. Vermutlich dieselben Täter waren es, die einen dort aufgestellten Pavillon zerschnitten.

Laut Polizeibericht von Sonntag war es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu der Sachbeschädigung gekommen. Um was für eine Firma es sich handelt, an deren Gebäude am Samstagmorgen Graffiti-Sprühereien entdeckt wurden, teilte die Polizei nicht mit. Weiterhin wurde ein dort aufgestellter Pavillon zerschnitten. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise zu den Tätern. Wer Angaben machen kann, meldet sich bei der Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

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