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ALTENBEKEN. Nach einer Schlägerei unter Besuchern einer Party in Altenbeken ist die Polizei am frühen Sonntagmorgen mit einem Großaufgebot angerückt.

Gegen 03.26 Uhr war die Polizei zu der an der Straße Feldmark gelegenen ehemaligen Diskothek gerufen worden, nachdem es dort unter zahlreichen Gästen einer Feier zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen war. Anlass der Party war eine öffentliche und angemeldete Geburtstagsfeier, zu der der 29-jährige Veranstalter über soziale Netzwerke aufgerufen hatte und die in der Spitze von etwa 800 zumeist jungen Leuten besucht worden war. Zum Zeitpunkt der Schlägereien sollen sich noch circa 500 Besucher am Veranstaltungsort aufgehalten haben.

Unter den Teilnehmer waren auch Fans unterschiedlicher Fußballclubs, die, ausgestattet mit entsprechenden Fanutensilien, an der Feier teilnahmen. Auslöser der Tumulte dürfte die Wegnahme eines Fanschals gewesen sein, was darin resultierte, dass beim Versuch, den Schal wiederzuholen, Anhänger unterschiedlicher Fanlager aneinandergerieten. In der Folge kam es zu massiven, körperlichen Auseinandersetzungen von mindestens 15 bis 20 Personen, bei denen auch zunächst Unbeteiligte mitwirkten oder einbezogen wurden. Neben Fäusten sollen ersten Aussagen zufolge auch Gläser, Stühle und Tische bei den Streitigkeiten "geflogen" seien.

Um die aufgebrachte Menge zu beruhigen, waren neben einer großen Anzahl von Streifenwagen der Kreispolizeibehörde Paderborn auch Polizeibeamte aus Lippe und Höxter zur Einsatzörtlichkeit geeilt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, um einige Streithähne auseinander zu bringen. Detaillierte Sachverhaltsschilderungen konnte die Polizei vor Ort nur bedingt erlangen, sodass weitere Ermittlungen notwendig sein werden, um die genauen Abläufe zu rekonstruieren.

Bislang ist gegen vier junge Männer im Alter zwischen 17 und 23 Jahren ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet worden. Einige junge Leute wurden leicht verletzt. Ein 27-Jähriger wurde wegen einer Kopfplatzwunde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Nach dem Einsatz der Polizei wurde die Party durch den Veranstalter beendet. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 15:11

Sturm trifft Karneval: An die Sicherheit denken

WALDECK-FRANKENBERG. Angesichts der Wetterwarnungen für die nächsten Tage rät der Deutsche Feuerwehrverband zu Vorsicht bei den nun anstehenden Karnevalsumzügen.

"Veranstalter müssen die Besucherinnen und Besucher rechtzeitig vor herannahenden Gewitterfronten warnen und Züge gegebenenfalls in Absprache mit den örtlichen Behörden rechtzeitig absagen oder verschieben", fordert Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Dazu gehöre, dass sich die Ausrichter regelmäßig selbst über die aktuelle Wetterlage informieren.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt Tipps für die Sicherheit beim Karnevalsumzug:

  • Informieren Sie sich im Vorfeld und während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apss wie NINA oder KatWarn können hierbei helfen
  • Falls es zu schwerem Unwetter während der An- oder Abfahrt kommt, sollten Autofahrer auf einem baumfreien Platz parken, da Bäume oder schwere Äste auf das Auto fallen könnten
  • Meiden Sie überflutete Straßen und Gehwege
  • Halten Sie ausreichend Abstand zum Festwagen
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen
  • Parken Sie verantwortungsbewusst und halten Sie Rettungswege frei
  • Viele Feuerwehren helfen bei der Sicherung und dem Ablauf von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht behindern

In Waldeck-Frankenberg wird es in der kommenden heißen Phase des Karnevals viele Umzüge geben, nicht nur in Narrenhochburgen wie Volkmarsen. (Quelle: DFV)


Vergangenes Jahr machte das Wetter den Veranstaltern beim Korbacher Kiliansmarkt einen Strich durch die Rechnung:
Aus Sicherheitsgründen: Viehmarkts-Festzug abgesagt (01.06.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein nur als "David" bekannter junger Mann ist auf einer privaten Feier von zwei Gästen beim Klauen von Alkohol erwischt worden. Daraufhin sprühte er den beiden 19 und 23 Jahre alten Männern Pfefferspray ins Gesicht und flüchtete.

Wie die Opfer später gegenüber den hinzu gerufenen Polizisten berichteten, hatten sie gemeinsam mit dem späteren Täter die kleine Party in der Geibelstraße im Kasseler Stadtteil West gegen kurz vor 2 Uhr verlassen. Noch im Hausflur bemerkten sie, dass er Spirituosen gestohlen hatte und stellten ihn zur Rede. Anstatt zu reden, zog dieser ein Pfefferspray aus der Tasche und sprühte beiden jungen Männern direkt ins Gesicht, die daraufhin zu Boden gingen. Der Täter flüchtete in Richtung Kölnische Straße.

Der Rettungsdienst rückte aufgrund der ersten Informationen zunächst mit einem Rettungswagen an. Als vor Ort klar war, dass zwei Patienten zu versorgen sind und einer der beiden einen sehr schlechten Gesundheitszustand aufwies, forderten sie einen Notarzt und einen weiteren RTW an. Die beiden Opfer wurden anschließend in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll mit Vornamen David heißen und kurze, braune Haare haben. Zudem sei er um die 20 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß. Er war zur Tatzeit dunkel gekleidet und hatte Inlineskates dabei. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls. Die Beamten bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Erst vorgestern hatte die Polizei in Kassel mit einer Party zu tun:
Private Feier eskaliert: Partygäste gehen auf Polizisten los (02.02.2015)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine private Feier in einem Mehrfamilienhaus in Rothenditmold ist beim Eintreffen der von Nachbarn hinzu gerufenen Polizei völlig aus dem Ruder gelaufen. Zwei Beamte und zwei Gäste wurden verletzt, vier Männer festgenommen.

Die Party sorgte in der Nacht von Freitag auf Samstag bei Nachbarn für eine schlaflose Nacht, wie die Polizei am Montag berichtete. Die lärmgeplagten Anwohner informierten die Leitstelle der Kasseler Polizei. Beim Eintreffen der Beamten eskalierte die Feier. Drogen und Alkohol enthemmten offenbar die hochaggressiven Gäste, die auf die Beamten mit Stühlen und Geschirr warfen und auf sie einschlugen. Mehrere Funkstreifen waren eingesetzt.

Ein Polizist dienstunfähig
Vier 16 bis 24 Jahre alte Männer wurden festgenommen, Drogen wurden sichergestellt. Zwei Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt, wobei ein Polizist derzeit dienstunfähig ist. Die Verletzungen bei zwei Angreifern werden eher als leicht eingestuft.

Anwohner des Mehrfamilienhauses an der Mittelfeldstraße gaben an, dass bereits seit einigen Tagen Lärm aus der betroffenen Wohnung gedrungen war. Bei dem Anruf am Freitagabend um kurz vor Mitternacht soll es ganz besonders laut gewesen sein. Die am Einsatzort eingesetzten Polizisten bestätigten die Eindrücke der Nachbarn und versuchten Kontakt zu den Feiernden aufzunehmen. Aus der Wohnung schrien die Gäste Beleidigungen gegenüber den Beamten, öffneten aber zunächst nicht die Tür.

Als dann doch geöffnet wurde, sahen sich die Beamten etwa einem Duzend aggressiver junger Männer entgegen. Diese wollten weder die Musik leiser stellen noch ihre Personalien nennen. Nachdem zur Unterstützung eine zweite Streife an der Wohnung erschien, griffen die Gäste die Beamten unvermittelt an. Sie warfen mit Stühlen und Flaschen auf die Beamten und schlugen auf sie ein.

Nur mit Pfeffersprayeinsatz und Unterstützung weiterer Beamten gelang es die Feiernden zu bändigen und festzunehmen. Die Polizisten brachten vier 16, 17, 23 und 24 Jahre alte Gäste zur Dienststellen, die übrigen Gäste wurden des Hauses verwiesen. Bei dem Einsatz verletzten sich zwei Polizisten bei den Widerstandshandlungen. Blieb es bei einem Kollegen bei einer Handverletzung, erlitt der andere Kollege eine so gravierende Verletzung am Arm, dass der Beamte derzeit dienstunfähig ist. Von den Festgenommenen erlitten zwei leichte Verletzungen. Einer klagte über Schmerzen am Kopf, ein weiterer über brennende Augen, vermutlich in Folge des Pfeffersprayeinsatzes.

Alle vier Festgenommenen, die bei der Polizei bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind, müssen sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten. Gegen einen Mann aus der Gruppe wird zudem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Publiziert in KS Polizei

FREUDENBERG. Im Laufe einer privaten Party kam es am frühen Sonntagmorgen zu mehreren Ruhestörungen.

Beim ersten Polizeieinsatz wurden die Gäste zur Ruhe ermahnt. Aufgrund der Intensität der Störungen wurde im Rahmen des Einsatzes angekündigt, dass im Falle weiterer Ruhestörungen die Feier aufgelöst wird.

Gegen 03.00 Uhr gingen weitere Beschwerden ein, die zu einem weiteren Polizeieinsatz vor Ort führten. Der Aufforderung, die Feier zu beenden und die Örtlichkeit zu verlassen, wurde nicht nachgekommen. Statt dessen kam es zu Beleidigungen der eingesetzten Polizeibeamten. Im Rahmen der Auflösung kam es durch drei der Gäste zu Widerstandshandlungen gegen die Polizisten, die glücklicher Weise zu keinen Verletzungen führten.

Eine Person musste in Gewahrsam genommen werden, um weitere Straftaten zu verhindern. Gegen insgesamt vier Personen wird nun wegen Beleidigung und Widerstand ermittelt.

Publiziert in SI Polizei

WEIDENAU. Tod in der Silvesternacht: Eine private Feier in Siegen-Weidenau hat ein tragisches Ende genommen - ein 56-jähriger Mann wurde erstochen.

Polizeiangaben zufolge wollten in einem Mehrfamilienhaus an der Weidenauer Straße ein 55 und ein 56 Jahre alter Mann sowie eine 65-jährige Frau zusammen den Jahreswechsel feiern. Noch vor Mitternacht kam es unter den beiden Männern zu Auseinandersetzungen, in dessen Verlauf der 55-Jährige den 56-Jährigen mit mehreren Messerstichen verletzte.

Der Mann wurde in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert, wo er am Neujahrsmorgen starb. Die Polizei nahm den 55-jährigen Mann fest. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen übernahm die Ermittlungen vor Ort.

Warum es zu den Auseinandersetzungen kam und warum der Jüngere der beiden Männer mit einem Messer auf den 56-Jährigen einstach, wird zur Zeit von der Staatsanwaltschaft und den Kriminalbeamten ermittelt.

Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Das neue Jahr 2012 wollten zwei befreundete Ehepaare gemeinsam feiern. Dazu waren ein 39-jähriger Mann mit seiner 40-jährigen Frau und ihrem gemeinsamen siebenjährigen Schäferhund zu ihren Freunden nach Siegen gekommen.

In der Wohnung der Siegener kam es am frühen Neujahrsmorgen zu einem heftigen Streit zwischen dem 39-Jährigen und seiner Frau, in dessen Verlauf die Frau die Trennung ankündigte.

Der Mann verließ daraufhin die Feier. Unbemerkt von den in der Wohnung zurück gebliebenen Personen, erstach er vor der Haustüre den Schäferhund, beschädigte das Auto der Gastgeber, setzte sich in seinen eigenen Wagen und fuhr mit unbekanntem Ziel davon.

Publiziert in SI Polizei

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