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DIEMELSEE-ADORF. Ein Alleinunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag im "Winkelkamp" in Adorf - der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.

Ein 31-jähriger Paketlieferant aus Homberg (Efze) stellte gegen 14.35 Uhr seinen weißen Transporter der Marke MAN in der Straße "Oberer Winkelkamp" ab, um ein Paket auszuliefern. Plötzlich rollte das Fahrzeug rückwärts den Berg hinunter und kollidierte rechts der Straße mit einem Holzzaun, der dadurch in einer Länge von etwa zehn Metern komplett zerstört wurde.

Die Korbacher Polizei nahm den Unfall auf und schätzt den entstandenen Sachschaden an Fahrzeug und Zaun auf etwa 1500 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte seine Fahrt im Anschluss an den Unfall fortsetzen.

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Publiziert in Polizei

BEVERUNGEN. Ein Schock zur Mittagszeit traf Verkehrsteilnehmer am heutigen Mittwoch unerwartet, als gegen 11.55 Uhr, ein 66-jähriger Landwirt mit seinem Fendt und einem angehängten Güllefass die Bahnhofstraße in Richtung Ortsmitte befuhr.

Von dem Güllefass löste sich der rechte Schwenkarm zum Ausbringen von Gülle und traf einen DB Sprinter der Post. Das Auslieferungsfahrzeug, welches rechts neben dem landwirtschaftlichen Gespann auf dem Parkstreifen wartete, schob vor sich drei weitere Pkws auf dem Parkstreifen ineinander. Während der Karambolage erlitt der 35-jährige Fahrer des Post-Fahrzeugs einen Schock und musste notärztlich behandelt werden. Auf etwa 72.000 Euro beläuft sich der Gesamtsachschaden.

Im Bereich der Bahnhofstraße, die zeitweise komplett gesperrt werden musste, kam es über 90 Minuten hinweg zu erheblichen Verkehrsstörungen. Teile der Postladung dürften die Empfänger mit einer besonderen Duftnote erreichen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 18 Februar 2018 08:48

Zu schnell: Transporter umgeworfen

BAD WILDUNGEN. Wahrscheinlich war nicht angepasste Geschwindigkeit ausschlaggebend für einen Alleinunfall am Samstagabend auf der Bundesstraße 485 bei Bad Wildungen.

Beamte der Polizeidienststelle Bad Wildungen wurden um 20.23 Uhr, zum Kreuz an der B 485 gerufen. Dort war ein 22-Jähriger auf dem Weg von Bad Wildungen in Richtung Wega im Kurvenbereich, der Unterführung mit seinem gelben Sprinter nach rechts auf die Bankette geraten. Beim Gegensteuern geriet der Paket-Transporter ins Schleudern, krachte auf die rechte Seite und kam am Straßenrand der Gegenfahrbahn zu Liegen. An dem im Landkreis Kassel zugelassenen Transporter wurde ein wirtschaftlicher Totalschaden von 5000 Euro ermittelt.

Der Fahrer, der im Kreis Spangenberg wohnt, wurde nicht verletzt, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
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KASSEL. Ersthelfer haben den schwer verletzten Fahrer eines Lieferwagens am Samstag nach einem schweren Auffahrunfall auf der A 44 aus seinem völlig zerstörten Lieferwagen befreit. Der Paketkurier hatte zu spät erkannt, dass ein Sattelzug sein Tempo stark gedrosselt hatte.

Der Notruf eines Verkehrsteilnehmers ging um 7.38 Uhr bei der Polizei in Kassel ein. Der schwere Verkehrsunfall hatte sich auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Kassel-West und dem Südkreuz Kassel, Fahrtrichtung Hannover/Frankfurt, kurz vor der Bergshäuser Brücke ereignet. Der Kleintransporter, ein Peugeot Boxer, war bei dem Auffahrunfall total zerstört worden.

Noch vor Eintreffen von Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr war es couragierten Ersthelfern gelungen, den 27 Jahre alten Schwerverletzten aus dem Fahrzeug zu befreien und eine Erste Hilfe zu leisten. Ein Sprecher der Berufseuerwehr Kassel lobte nicht nur die Ersthelfer, sondern auch das vorbildliche Handeln der übrigen Verkehrsteilnehmer: So hätten Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle schnell und sicher erreichen, da eine Rettungsgasse gebildet worden war.

Der Schwerverletzte, der in Niestetal wohnhaft ist, wurde in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Er schwebe inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, teilte ein Polizeisprecher mit. Der 60 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Großheirath bei Coburg war unverletzt geblieben. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten waren beide Fahrspuren gesperrt. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit insgesamt 35.000 Euro an. davon 10.000 Euro am Sattelauflieger. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Einen mutmaßlichen Betrüger, der anderleuts Pakete in seinen Besitz bringen wollte, hat die Kriminalpolizei am Richtsberg vorläufig festgenommen. Der in Marburg wohnhafte Verdächtige legte in seiner Vernehmung ein Geständnis ab.

Was war passiert? Kurz zuvor hatte ein Unternehmen für Paketzustellungen die Polizei am Donnerstagvormittag darüber informiert, dass ein Mann versucht habe, Paketsendungen auf der Straße in Empfang zu nehmen. Ähnliche Vorfälle habe es bereits in den Tagen zuvor gegeben. Am Donnerstag versuchte der Verdächtige dies erneut.

Der Zusteller reagierte goldrichtig, gab an, dass die Pakete wenig später mit einem anderen Fahrzeug ausgeliefert würden und alarmierte die Polizei. Tatsächlich erschien das zweite Zustellfahrzeug kurz darauf am Richtsberg. Die Fahnder nahmen den 29-Jährigen nach dem Empfang von neun Paketen vorläufig fest. Wie sich herausstellte, hatte der Mann mit den Daten einer anderer Person einen E-Mail-Account eingerichtet, anschließend im Internet Kleidung bestellt und sie an der Lieferanschrift entgegen genommen.

Die Ermittlungen, auch zur Schadenshöhe, dauern noch an. Der Verdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun aber in einem Strafverfahren verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 01 September 2016 15:12

Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto

BAD AROLSEN. Ein Kurierfahrer hat beim Zurücksetzen ein nachfolgendes Auto übersehen und mit seinem Lieferwagen gerammt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass es der Fahrer mit der Ladungssicherung und anderen Vorschriften nicht so genau nahm.

Der ortsfremde Paketfahrer wollte, von der Rauchstraße kommend, über die Straße Auf der Höhe in die Pyrmonter Straße fahren, verpasste diese aber. Kurzerhand stoppte er am Mittwoch gegen 18.10 Uhr und wollte bis zur Einmündung zurücksetzen. Dabei übersah er den nachfolgenden VW Up, mit dem eine 60-jährige Arolserin in Richtung Bicketal steuerte.

Die Fahrerin des Kleinwagens sah den Lieferwagen rückwärts auf sich zufahren, befürchtete den drohenden Zusammenstoß und betätigte die Hupe - vergeblich: Das Kurierfahrzeug krachte gegen die Front des Autos. Dabei entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Als die herbeigerufene Polizei den Unfall aufnahm, stellte sich heraus, dass der aus Rumänien stammende und in Wolfhagen wohnende Kurierfahrer die geladenen Pakete nicht wie vorgeschrieben gesichert hatte. Außerdem hatte der junge Mann, der für eine Kurierfirma in Wolfhagen tätig ist, gegen die sogenannten Sozialvorschriften verstoßen. Ein Formular, in dem die täglichen Fahr- und Ruhezeiten vermerkt werden müssen, war nicht ausgefüllt. Wegen dieser Verstöße musste der 24-Jährige ein Bußgeld zahlen. (pfa)

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Publiziert in Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Betrüger sind mit einer bundesweiten Masche nun auch im Schwalm-Eder-Kreis angekommen: Sie bestellen im Namen ahnungsloser Bürger goldene DHL-Kundenkarten. Kurz nach der Zustellung durch den Paketdienst holen die Täter die quittierte Sendung beim Empfänger unter einem Vorwand wieder ab und nutzen die Karte dann für Einkäufe im Internet - auf Kosten der Opfer.

So läuft der Betrug ab: Unbekannte eröffnen seit einiger Zeit DHL-Kundenkonten für real existierende Personen mit deren Namen und Anschrift. Die ahnungslosen Neukunden erhalten dann wenig später ein Päckchen mit der DHL-Goldcard. Wie gewöhnlich wird der Empfang beim Paketboten mit einer Unterschrift quittiert.

Betrüger entschuldigen sich für "Versehen"
Noch während sich der Empfänger vielleicht über das Päckchen wundert, klingeln die Betrüger. Ein vermeintlicher DHL-Mitarbeiter entschuldigt sich für das "versehentlich" falsch zugestellte Päckchen und nimmt die Kundenkarte als "Service" wieder mit. Ziel der Kriminellen ist es, die Karte für Käufe im Internet zu benutzen und die bestellten Waren an Packstationen entgegenzunehmen - dies jedoch alles auf den Namen des geprellten "Neukunden", denn die Rechnungen gehen zulasten des Karteninhabers, der zuvor mit seiner Unterschrift bei der Paketannahme die Richtigkeit bestätigte.

Mit diesem Trick sollte in der vergangenen Woche auch ein Mann im Schwalm-Eder-Kreis geleimt werden - er verhielt sich aber vorsichtig, wurde misstrauisch und nahm umgehend Kontakt mit DHL auf. In dem Telefonat klärte sich der versuchte Betrug auf. Am Montag verständigte der Mann daraufhin die Polizei.

Die Polizei rät:

  • Wer kein Päckchen mit Absender der Deutschen Post AG erwartet, solle die Annahme verweigern
  • Wer ein derartiges Päckchen angenommen hat, solle die Karte sofort bei der nächsten Postfiliale sperren lassen, denn durch die Unterschrift bei der Paketannahme ist die Kundenkarte bereits aktiv nutzbar und kann auch mit einer sogenannten Dublette von den Betrügern eingesetzt werden.
  • Sofort die Polizei benachrichtigen und Anzeige erstatten

Hinweise auf falsche DHL-Mitarbeiter und von ihnen genutzte Fahrzeuge nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger sind mit einer neuen Masche im Landkreis aktiv: Sie bestellen im Namen ahnungsloser Bürger goldene DHL-Kundenkarten. Kurz nach der Zustellung durch den Paketdienst holen die Täter die quittierte Sendung beim Empfänger unter einem Vorwand wieder ab und nutzen die Karte dann für Einkäufe im Internet.

So läuft der Betrug ab: Unbekannte eröffnen seit einiger Zeit DHL-Kundenkonten für real existierende Personen mit deren Namen und Anschrift - inzwischen auch in Waldeck-Frankenberg. Die ahnungslosen Neukunden erhalten dann wenig später ein Päckchen mit der DHL-Goldcard. Wie gewöhnlich wird der Empfang beim Paketboten mit einer Unterschrift quittiert.

Noch während sich der Empfänger vielleicht über das ungebetene Päckchen wundert, klingeln die Betrüger. Ein vermeintlicher DHL-Mitarbeiter entschuldigt sich für das offensichtlich falsch zugestellte Päckchen und nimmt die Kundenkarte als Service wieder mit. Ziel der Kriminellen ist es, die Karte für Käufe im Internet zu benutzen und die bestellten Waren an Packstationen entgegenzunehmen - dies jedoch alles auf den Namen des geprellten "Neukunden", denn die Rechnungen gehen zulasten des Karteninhabers, hat man doch mit seiner Unterschrift bei der Paketannahme die Richtigkeit bestätigt.

Mit diesem Trick sollte auch eine 43 Jahre alte Frau aus dem Frankenberger Land geleimt werden. Als sie jedoch am Dienstag eine goldene Kundenkarte für DHL-Packstationen per Post zugestellt bekam, die sie gar nicht bestellt hatte, verständigte die Frau die Polizei und auch DHL selbst. "Damit hat die 43-Jährige genau richtig gehandelt", bescheinigte Polizeisprecher Dirk Virnich.

Die Polizei rät:

  • Wer kein Päckchen mit Absender der Deutschen Post AG erwartet, solle die Annahme verweigern
  • Wer ein derartiges Päckchen angenommen hat, solle die Karte sofort bei der nächsten Postfiliale sperren lassen, denn durch die Unterschrift bei der Paketannahme ist die Kundenkarte bereits aktiv nutzbar und kann auch mit einer sogenannten Dublette von den Betrügern eingesetzt werden.
  • Sofort die Polizei benachrichtigen und Anzeige erstatten

Hinweise auf falsche DHL-Mitarbeiter und von ihnen genutzte Fahrzeuge erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

HEMMIGHAUSEN/RATTLAR. Mit einem Kleintransporter ist eine Paketdienst-Mitarbeiterin am Dienstag von einem Feld- und Waldweg abgekommen. Der Fiat Ducato rutschte eine leichte Böschung hinunter.

Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin weder im Fahrzeug eingeklemmt noch verletzt. Nachdem der Notruf eingegangen war, rückten gegen 15.30 Uhr der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie mehrere Feuerwehren zur Unfallstelle aus - die zu finden, verlangte den Helfern jedoch einiges ab: Weil die Kurierfahrerin aus der Großgemeinde Diemelsee nicht genau wusste, wo sie sich befand, schickte die Leitstelle die Rettungskräfte zu der zunächst genannten Stelle.

Der Unfallort sollte der Meldung zufolge in der Verlängerung der Straße Wilhelmshöhe bei Eimelrod liegen. Tatsächlich aber befand sich der verunfallte Transporter auf der anderen Seite des Diemeltals hoch oberhalb von Hemmighausen. Die Fahrerin war am Nachmittag von Rattlar kommend auf dem matschigen und somit rutschigen Weg in grober Richtung Diemelsee unterwegs. Als der Weg abschüssig wurde, verlor die junge Frau am Steuer die Kontrolle beim Bremsen, der Transporter rutschte nach rechts vom Weg ab und prallte gegen mehrere Bäume. Das linke Hinterrad ragte in die Luft.

Bei der Bergung des Lieferwagens erlebte die unverletzte Fahrerin eine große Überraschung: Als ein hinzu gerufener Abschleppunternehmer das Fahrzeug mit seinem Unimog zurück auf den Waldweg zog, war der Fiat völlig unbeschädigt. Die junge Frau konnte ihre Tour ins Tal fortsetzen - diesmal weitaus vorsichtiger.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Der Fahrer eines Paketdienstes ist auf der B 253 in den Gegenverkehr geraten und hat mehrere Autos gerammt. Drei Menschen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Der 34 Jahre alte Transporterfahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis war nach Polizeiangaben von Wildungen in Richtung Wega unterwegs, als er aus zunächst nicht bekannter Ursache auf gerader Straße nach links auf die Gegenspur geriet. Dort kollidierte der Wagen mit einem entgegenkommenden Fiat eines 49-jährigen Wildungers und prallte anschließend frontal gegen einen dahinter fahrenden BMW, den ein 21 Jahre junger Mann aus Frankenberg steuerte.

Die Fahrer des Transporters und des BMW wurden mit schweren Verletzungen in die Bad Wildunger Stadtklinik eingeliefert, der Fiatfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen.

Beim Zusammenstoß des Transporters mit dem BMW löste sich ein Rad vom Auto, das gegen einen Renault flog und diesen beschädigte. Ein weiterer BMW prallte nach Polizeiangaben beim Ausweichen an der Unfallstelle gegen die Leitplanke. Die Fahrer dieser beiden Autos kamen aber mit dem Schrecken davon.

Neben Notarzt und Rettungsassistenten waren die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega mit 23 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Hydraulisches Gerät musste nach ersten Informationen aber nicht eingesetzt werden, um die Verletzten aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Die drei direkt beteiligten Fahrzeuge wurden völlig zerstört. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf 45.000 Euro. Die Bundesstraße 253 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Publiziert in Retter

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