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Dienstag, 14 Februar 2017 17:01

Fritzlar: Wildschweinrotte zieht durch Wohngebiet

FRITZLAR. Eine Rotte Wildschweine ist in Fritzlar durch das Wohngebiet Nordfeld gezogen. Im Rahmen dieses "Ausflugs" verursachten die Tiere am Dienstagmorgen Schäden an zwei Gartenzäunen.

Eine Anwohnerin meldete sich gegen 10 Uhr bei der Polizei und meldete, dass eine Rotte Wildschweine soeben den Paderborner Ring überquert habe und anschließend in Richtung Alte Kasseler Straße verschwunden sei. Eines der Tiere habe einen Gartenzaun beschädigt.

Nachfolgend gab es noch verschiedene Meldungen über einzelne Wildschweine, die in den Straßen Hohler Graben und Gebrüder-Seibel-Ring gesichtet wurden. Hierbei habe ein Wildschwein im Gebrüder-Seibel-Ring ebenfalls einen Zaun beschädigt.

Als die ausgerückten Polizeibeamten eintrafen, entdeckten sie in den ihnen genannten Straßen jedoch keine Wildschweine mehr. Die letzte Meldung über ein einzelnes Wildschwein ging bei der Polizei um 11 Uhr ein. "Offensichtlich haben die Wildschweine ihren Rückweg in die Feldgemarkung wieder gefunden", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 28 November 2011 15:20

Wildunger rammt Lkw: Hubschrauber, Lebensgefahr

FRITZLAR. Schwere Verletzungen hat am frühen Montagnachmittag ein 60 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen erlitten, als er am Ortsrand von Fritzlar frontal mit einem Lastwagen zusammenstieß. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen.

Warum es gegen 14 Uhr auf dem Paderborner Ring in Höhe des Haddamarweges zu dem schweren Verkehrsunfall gekommen war, wusste die Polizei auch am Nachmittag noch nicht. Fest steht jedoch, dass der 60 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen ungebremst in den Gegenverkehr geriet. Dabei stieß er frontal mit dem entgegen kommenden Lkw zusammen. Der 60-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Er wurde nach der Erstversorgung durch Rettungssanitäter und Notärzte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel in ein Krankenhaus geflogen. Der 63 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Knüllwald wurde leicht verletzt ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Das Auto des 60-Jährigen wurde total beschädigt, der Schaden beläuft sich auf rund 3000 Euro. Weil nach dem Unfall Rauch aus dem Motorraum des Wagens aufstieg, war auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Kameraden löschte den beginnenden Brand ab, außerdem mussten sie ausgelaufene Betriebsstoffe abbinden. Der Laster war nicht mehr fahrbereit, der Schaden hier beträgt rund 15.000 Euro.

Die Staatsanwaltschaft hat die Sicherstellung des Autos angeordnet, um es auf technische Mängel hin zu untersuchen. Die Landesstraße 3214 war bis 15.35 Uhr voll gesperrt.

Publiziert in KS Retter

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