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Mittwoch, 16 November 2016 14:40

Sattelzug zieht 15 Kilometer lange Ölspur: Unfall

FRONHAUSEN/GLADENBACH. Eine mehr als 15 Kilometer lange Ölspur von Fronhausen bis Gladenbach hat am Mittwoch ein tschechischer Sattelzug gezogen. Ein Auto geriet auf der Ölspur ins Rutschen und landete im Graben.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr zwischen Lohra und Damm niemand. Die Ölspur, die sich über die Landesstraße 3048 von Fronhausen über Oberwalgern, Lohra und Mornshausen bis nach Gladenbach zog, verursachte glücklicherweise keine weiteren Unfälle. Allerdings kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen. Feuerwehrleute sowie Mitarbeiter von Bauhof und Straßenmeisterei beseitigten die Ölspur.

Als Verursacher ermittelte die Polizei in Gladenbach einen tschechischen Sattelzug. Die Versicherung der Spedition muss nun für den Unfallschaden und die Kosten aufkommen, die durch die Beseitigung der Ölspur entstanden. Die Ursache des Ölverlusts stand zunächst nicht fest. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

LOHRA. Ein über die Straße laufender Fuchs hat einem Autofahrer aus Nordhessen Ärger mit der Polizei eingebrockt. Dazu können aber weder das Tier noch die Ermittler etwas…

Der 24-Jährige fuhr am frühen Dienstagmorgen gegen 6 Uhr mit einem Toyota auf der L 3048 von Damm in Richtung Oberwalgern. Eigenen Angaben zufolge wich der junge Mann einem Fuchs aus, verlor dadurch aber die Kontrolle über das Auto und landete im Straßengraben.

Den Polizeibeamten beichtete der junge Fahrer später bei der Unfallaufnahme, dass er ohne Fahrerlaubnis und ohne Wissen des Eigentümers mit dem Wagen unterwegs war. Die Polizei ermittelt nun wegen der unbefugten Benutzung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro. In welchem Verhältnis der 24-Jährige zum Autobesitzer steht und wie er an das Fahrzeug gelangt war, ließ Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch offen.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 27 November 2012 15:49

Glätte: Schwerem Unfall knapp entgangen

LOHRA. Wirklich nur wenige Zentimeter waren entscheidend dafür, dass ein Unfall zwischen Damm und Oberwalgern glimpflich und nicht schwerwiegend ausgegangen ist. Die Polizei appelliert angesichts des bevorstehenden Winters an alle Verkehrsteilnehmer, ihre Fahrzeuge winterfest zu machen.

Beinahe wäre es am Dienstag gegen 9 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem VW Golf und einem 7,5 Tonnen Lastwagen gekommen. Die Fahrzeuge kollidierten vorne links, klebten sozusagen mit den Fahrerseiten zusammen und schrammten so aneinander vorbei. Der Unterfahrschutz des Lasters hielt den Golf auf Distanz und wies ihn sozusagen ab.

Sowohl die 25-jährige Golffahrerin als auch der 49-jährige Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden von vorne bis hinten erheblich beschädigt. Beim Laster riss die Bremsanlage ab, am Golf entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die junge Frau am Steuer des Golfs war nach eigenen Angaben nach dem Passieren eines Waldstücks auf der nassen Straße in einer Kurve ins Rutschen geraten.

Mit derart tückischen Fahrbahnverhältnissen und insbesondere mit plötzlich auftretender Glätte oder rutschiger Straße müssen Autofahrer insbesondere in dieser Jahreszeit jederzeit rechnen. Daher hier einige Tipps zur Sicherheit:

  • Fuß vom Gas, Abstand halten und ruckartige Fahrmanöver meiden, denn bei Laub, Schnee, Glatteis und Nässe sind die Bremswege länger
  • Freie Sicht ist lebenswichtig - Gucklochfahrer gefährden sich und andere
  • Mehr Profil auf vorschriftsmäßiger Bereifung sorgt für mehr Griffigkeit und mehr Sicherheit
  • Mehr Zeit und damit weniger Zeitdruck führen zu mehr Gelassenheit und somit eher zu defensiverer Fahrweise
  • Erhöhte Aufmerksamkeit sowohl zur Verkehrssicherheit des eigenen Fahrzeugs als auch beim  Fahrverhalten zeugt von verantwortungsvollem Handeln, vermeidet Unfälle und leistet einen sinnvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit
Publiziert in MR Polizei
Montag, 12 November 2012 19:36

Unfall: Hilfsbereiter Fahrer, bitte melden

LOHRA. Nach einem Unfall am Sonntag auf der Landstraße 3048 zwischen Damm und Oberwalgern bittet die Polizei den Autofahrer, der kurz nach dem Unfall anhielt, seine Hilfe anbot und sich nach Verletzten erkundigte, sich bei den Beamten zu melden.

An der Kollision im Begegnungsverkehr in einer Kurve gegen 10.50 Uhr waren ein silberner Citroen Berlingo und ein ebenfalls silberner Peugeot beteiligt. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. An den Autos entstand ein erheblicher Sachschaden.

Die Unfallbeteiligten notierten sich weder Namen noch Kennzeichen des Helfers. Die Polizei erhofft sich von dem namentlich nicht feststehenden, mutmaßlichen Zeugen Aussagen zum Unfallhergang. Die zuständige Polizei in Marburg ist zu erreichen unter der Rufnummer 06421/406-0.

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 31 Oktober 2012 18:59

Mit mehr als zwei Promille Unfall gebaut

LOHRA. Mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hat sich ein 37-Jähriger ans Steuer gesetzt. Es kam, wie es kommen musste: Der Mann aus Gießen baute einen Unfall.

Der Mann verlor laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagmittag gegen 13.15 Uhr in einer Rechtskurve auf der Landstraße 3048 zwischen der Etzelmühle und Oberwalgern die Gewalt über seinen Mazda. Der Wagen kam nach links von der Straße ab und landete in der Böschung. Der Mann blieb unverletzt, Auto und Böschung wurden teils erheblich beschädigt.

Ein Atemalkoholtest zeigte laut Polizeisprecher Martin Ahlich etwas mehr als zwei Promille an. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe und stellte den Führerschein des Fahrers sicher.

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 20 Juli 2012 22:03

Frontal gegen Baum: Fahrer wohl alkoholisiert

OBERWALGERN. Am Freitagabend wurde ein 39 Jahre alter Mann aus Marburg verletzt, als er mit seinem Renault frontal gegen einen Baum prallte. Prekär: Der Mann stand offenbar unter Alkoholeinfluss.

Gegen 20.15 Uhr war der Marburger von Reimershausen in Richtung Oberwalgern unterwegs. Am Ende der Serpentinen fuhr der Mann laut einem direkt hinter ih fahrenden Zeugen in der letzten scharfen Rechtskurve geradeaus - offenbar, ohne zu schnell gefahren zu sein oder vorher auf die Bankette zu geraten.

Der 39-Jährige kam auf der Gegenspur von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dies bedeutete für ihn aber offenbar Glück in Unglück: Der Baum am Rand einer steilen Böschung hielt den Renault auf. "Hätte der nicht dort gestanden, hätte sich der Wagen wohl die Böschung hinab überschlagen", sagte ein Polizist an der Unfallstelle.

So stand der Wagen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Kippe: Die Rettungskräfte konnten kaum zu dem Verletzten vordringen. Einerseits klemmte die Fahrertür, andererseits machte der steile Hang den Rettern zu schaffen. Sie konnten den Verletzten zwar über die Beifahrerseite erreichen - es bestand aber die Gefahr, dass der Renault noch den Abhang herunter rutschte.

Aus diesen Gründen wurde die Feuerwehr Fronhausen Mitte alarmiert. Die Kameraden fingen den Wagen kurzerhand mit Stahlseilen ab. "Wir haben den Rettungsdienst unterstützt, indem wir auch einige kleinere Bäume abgesägt haben, damit der Zugang erleichtert wurde", erläutert Stefan Feußner, stellvertretender Gemeindebrandinspektor von Fronhausen. "Nachdem der Verletzte medizinisch versorgt war, haben wir die Fahrertür mit hydraulischem Gerät geöffnet und dann geholfen, den Mann möglichst schonend aus dem Fahrzeug zu bringen."

Erschwert wurde die Rettung jedoch dadurch, dass der Mann sich nicht helfen lassen wollte, als er wieder wach und ansprechbar war. Denn offenbar war er alkoholisiert - zumindest "war deutlicher Alkoholgeruch bemerkbar", so ein Polizist. Der Marburger fuchtelte umher und stieß die Sanitäter immer wieder weg - selbst als er auf der Trage lag und zum Rettungswagen gebracht werden sollte. Letztendlich schafften die Retter den Mann jedoch in ihren RTW und brachten ihn ins Klinikum.

Publiziert in MR Retter

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