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Samstag, 04 Februar 2017 13:47

Ausweichmanöver löst Unfall aus: Zwei Verletzte

ALLENDORF (EDER) / HALLENBERG. Ein Autofahrer aus Allendorf hat in Hallenberg einen Zusammenstoß verursacht, bei dem die beiden Insassen des anderen Wagens verletzt wurden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Der 41-jährige Autofahrer aus Allendorf befuhr am späten Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Nuhnetalstraße in Richtung Winterberg. Der Autofahrer vor ihm beabsichtigte, nach links auf das dortige Tankstellengelände abzubiegen, und musste wegen Gegenverkehrs anhalten. Der Allendorfer erkannte offenbar die Situation zu spät - ein Auffahrunfall drohte. Um diesen zu vermeiden, wich der 41-Jährige nach links aus - kollidierte dort allerdings mit dem Auto eines 61-jährigen Mannes aus Medebach.

Durch den Zusammenstoß wurden der 61-Jährige und seine 49-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Medebach, leicht verletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 4000 Euro. (ots/pfa)  


Anfang Dezember kam es wenige Meter entfernt zu einem schweren Verkehrsunfall:
Bromskirchenerin bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (29.11.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ZÜSCHEN. Beim Zusammenstoß eines Autos und eines mit 15 Fahrgästen besetzten Busses ist der 67 Jahre alte Autofahrer so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Die Beifahrerin kam mit leichten Verletzungen davon, alle Businsassen blieben unverletzt.

Der 67 Jahre alte Autofahrer befuhr am Montagnachmittag die B 236 von Hallenberg kommend in Richtung Winterberg. Auf dem Beifahrersitz saß eine 66-jährige Frau. Der Autofahrer fuhr in einer Kolonne mehrerer Fahrzeuge, die gegen 15.30 Uhr den Ortseingang von Züschen erreichte. In der entgegengesetzten Richtung, also in Fahrtrichtung Hallenberg, war zeitgleich ein Bus mit 15 Fahrgästen unterwegs.

Unmittelbar bevor der Bus und der Wagen des 67-Jährigen aneinander vorbeifuhren, geriet das Auto aus bislang ungeklärter Ursache ein Stück auf die Gegenfahrbahn. Die Beifahrerin im Auto warnte den Fahrer sofort und dieser lenkte auch wieder nach rechts. Allerdings verhinderte dies nicht mehr einen Zusammenprall mit dem Bus. Auch eine Vollbremsung des Busfahrers konnte den Unfall nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto zurückgeschleudert und es blieb halb auf der Straße und halb auf dem Gehweg stehen.

Der 67-Jährige wurde schwer verletzt, seine Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen. Unfallzeugen kümmerten sich sofort bis zum Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes um die beiden Verletzen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph Gießen in eine Unfallklinik geflogen werden. Der Busfahrer und alle Insassen des Busses blieben unverletzt.

Die Nuhnetalstraße (B 236) blieb während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei komplett für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung wurde erst gegen 17.30 Uhr wieder aufgehoben. Die Feuerwehr wurde zur Reinigung der Straße von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen angefordert. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Bus wurde zwar ebenfalls beschädigt, konnte seine Fahrt aber fortsetzen. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei bei etwa 14.000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

ZÜSCHEN. Erst hatten es unbekannte Täter Ende April in Züschen im Hochsauerlandkreis auf Wohnmobile abgesehen (112-magazin.de berichtete), jetzt haben sie offensichtlich die Kategorie geändert und sind auf Autos übergegangen: Bereits in der Nacht zu Montag wurde in der Nuhnetalstraße in Züschen ein VW Polo aufgebrochen, in der Nacht zu Donnerstag ein schwarzer Lupo. Die Beute: Im Polo eine Brille, im Lupo ein Rettungsmesser aus dem Handschuhfach. Der Sachschaden war jeweils wesentlich höher als der Wert der Beute.

Der jüngste Fall ereignete sich laut Polizei in der Nacht zu Donnerstag, dabei wurde der schwarze VW Lupo aufgebrochen. Nach Auskunft der Beamten stand das Auto zwischen 21 Uhr am Mittwoch und 6.30 Uhr am Donnerstag neben einer Scheune in der Nuhnetalstraße in der Nähe der Einmündung zur Straße In der Brembach: Der oder die Täter brachen die Fahrertür auf und hebelten das Handschuhfach auf. Daraus wurde das  Rettungsmesser gestohlen.  

Bereits in der Nacht zu Montag war es laut Polizei in Züschen zu einem ähnlichen Auto-Aufbruch gekommen: Der Täter brach einen VW Polo auf, der in der Nuhnetalstraße in Höhe der Einmündung zur Talstraße stand. Auch beim Polo wurde das Türschloss aufgebrochen - Beute: eine Brille.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu einem Tatverdächtigen oder verdächtige Beobachtungen melden können. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

Ende April hatten es Täter in Züschen bereits auf zwei Wohnmobile abgesehen: Beim ersten Wohnmobil scheiterte der Täter, beim zweiten klaute er eine Handtasche mit persönlichen Papieren und Bargeld.


Über die genannten Fälle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Wohnmobil: Täter klaut Papiere und Bargeld (28.04.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

ZÜSCHEN. Ein weißes Handy der Marke Samsung S4 Mini und ein Portemonnaie wurden am Donnerstag einer Mitarbeiterin eines Supermarktes in der Nuhnetalstraße in Züschen gestohlen. Die Polizei hat auch bereits einen Verdacht: In den Aufenthaltsräumen für das Personal wurde zur möglichen Tatzeit zwischen 15.15 und 15.45 Uhr ein Mann angetroffen, der dort überhaupt nichts zu suchen hatte. Das tat er aber offenbar trotzden, denn in diesen Aufenthaltsräumen hatte die Supermarkt-Mitarbeiterin ihr Mobiltelefon und auch ihre Geldbörse deponiert - beides ist weg.

Der vermutliche Dieb wurde in den Personalräumen auch angesprochen: Er gab an, eine Toilette zu suchen. Erst nachdem dieser Mann das Geschäft verlassen hatte, wurde der Diebstahl bemerkt. Jetzt ermittelt die Polizei.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,72 Meter groß und mit untersetzter Figur. Er trug zur Tatzeit einen dunklen Pullover und eine ebenfalls dunkle Stoffhose. Er soll kurze, dunkle Haare haben, in jedem Ohr trägt er einen Stecker. Sein Erscheinungsbild wird als südländisch beschrieben. Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

ZÜSCHEN. Ein bislang unbekannter Täter wollte in der Nacht zu Donnerstag in ein Hotel in der Nuhnetalstraße in Züschen einbrechen. Er hatte die Rechnung aber ohne die Hunde des Hotelbesitzers gemacht: Die schlugen Alarm und vertrieben mit ihrem Gebell den Einbrecher - der musste ohne Beute das Weite suchen.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis berichtet, hatte das Gebell der Hunde auch den Hotelbesitzer geweckt. Als er im Erdgeschoss des Hotels nach dem rechten sah, stellte er ein Fenster fest, das von dem Täter von außen aufgebrochen worden war. Die Polizei stellte später auch noch an weiteren Fenstern Einbruchspuren fest: Der Einbrecher hatte offensichtlich an mehreren Stellen versucht, in das Hotel einzudringen, war aber jeweils gescheitert. Als ihm letztlich der Aufbruch eines Fensters gelungen war, waren die Hunde zur Stelle.

Hinweise von Zeugen zu dem versuchten Einbruch nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 10 Dezember 2011 10:03

Lkw-Fahrer überrascht Einbrecher

ZÜSCHEN. Nach zunächst zwei gemeldeten Einbrüchen in der Nuhnetalstraße hat sich die Zahl der Taten auf insgesamt sechs erhöht. Im Winterberger Stadtteil Züschen trennten die Täter unter anderem einen Tresor mit Winkelschleifern auf. Die Einbrecher wurden schließlich von einem Lkw-Fahrer überrascht.

Nachdem sie eine Feuerschutztür aufgebrochen hatten, drangen die Unbekannten laut Polizeibericht von Samstag in die Lagerhalle eines Bauunternehmens ein und gelangten von dort in den Bürotrakt. Von dort wurde mit einem Hubwagen ein Tresor in eine Ausstellungshalle verfrachtet und dort mit firmeneigenen Winkelschleifern aufgetrennt. Die Höhe des Schadens und der Beute steht noch nicht fest.

In einem in der Nähe gelegenen Geschäft hebelten die Täter eine Tür zum Lager eines Verkaufsraums auf, griffen eine Leiter, stiegen auf das Flachdach des Lagers und zertrümmerten dort eine Fensterscheibe. Sie gelangten so in das Geschäft, wo sie offensichtlich nach Bargeld suchten. Dabei wurden sie auch fündig: Die Einbrecher erbeuteten eine versteckte Geldkassette mit den Tageseinnahmen. Die Kassette wurde mit Diebesgut eines weiteren Einbruchs in der Nachbarschaft an einem Gartenhäuschen entleert aufgefunden. Das Gartenhäuschen war ebenfalls aufgebrochen und die Tageseinnahmen entwendet worden.

Offensichtlich von denselben Tätern wurde auch eine Gaststätte aufgesucht, in die sie durch ein aufgehebeltes Küchenfenster gelangt waren. An der Theken wurde ein Schrankfach aufgehebelt und Bargeld entwendet. Außerdem knackten sie einen Zigarettenautomaten im Keller.

Ein weiterer Tatort befindet sich in einem Abbundzentrum eines holzverarbeitenden Betriebes. Dort stiegen die Täter ebenfalls durch ein aufgehebeltes Fenster ein, brachen einen Blechschrank und zwei Geldkassetten auf und entwendeten das Bargeld. Auf gleiche Weise drangen sie in eine Schreinerei ein. Aus dem Büroraum klauten sie eine Kassette mit Bargeld und einen Fahrzeugschlüssel. Gegen 1.35 Uhr am frühen Freitagmorgen kehrte ein Fahrer eines Holztransportbetriebes zur Firma zurück und überraschte die Täter, die zuvor durch ein Fenster in den Betrieb eingestiegen waren. Die Täter flüchteten unerkannt durch das Fenster. Entwendet wurde lediglich eine Taschenlampe. Die Fahndung nach ihnen verlief bisher ohne Erfolg.

Die Ermittlungen dauern an. Dabei sind die Beamten auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, meldet sich unter der Nummer 02981/90200 bei der Polizei in Winterberg.


Einen Tresor hatten Einbrecher im Oktober in einem Willinger Gastronomiebetrieb gestohlen:
Einbrecher klauen Brauhaus-Tresor (10.10.2011)

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 Dezember 2011 10:56

Einbrüche, Zigarettenautomat geknackt

MEDEBACH/ZÜSCHEN. Mehrere Einbrüche und einen Automatenaufbruch hat die Polizei im Hochsauerlandkreis aufgenommen. Bislang unbekannte Täter schlugen im Winterberger Stadtteil Züschen sowie in Medebach zu. Die Ermittler suchen nach Zeugen.

Zwei Firmen auf der Nuhnetalstraße in Züschen waren laut Polizeisprecher Stefan Trelle in der Nacht zum Freitag Ziele von Einbrechern. In einer Firma hebelten sie auf der Rückseite ein Fenster auf und begaben sich zum Bürotrakt. Dort durchsuchten sie Schränke und Schubladen. Auch in der Fahrzeughalle öffneten sie mehrere Spinde. Die Täter wurden in diesem Fall offensichtlich gestört. Sie erbeuteten lediglich eine Taschenlampe.

Ganz in der Nähe stiegen sie in einen weiteren Betrieb ein. Auch hier brachen sie mit Zielrichtung Büroräume ein Fenster auf. Dort hebelten sie mit brachialer Gewalt einige Schränke auf und erbeuteten zwei Geldkassetten mit Bargeld.

Handys, Geld und Zigaretten geklaut
In Medebach waren bereits in der Nacht zu Donnerstag bislang unbekannte Täter in eine Pflegestation in der Hinterstraße eingestiegen. Sie brachen die Eingangstür auf und gelangten so ins Innere. Dort durchsuchten sie Schränke und Schubladen nach Diebesgut. Sie erbeuteten Mobilfunktelefone und zwei Geldkassetten mit Bargeld. Auf dem Nordwall scheiterten die Täter in derselben Nacht an der Eingangstür eines Geschäftes. Es blieb hier beim Versuch, die Tür aufzubrechen.

In der Zeit von Dienstagvormittag bis Donnerstagmittag brachen unbekannte Täter auf der Schützenstraße zudem einen Zigarettenautomaten auf. Sie erbeuteten Zigaretten und Bargeld.

Zeugen, die zu einem der Fälle Hinweise geben können, melden sich bei der Polizei in Winterberg. Die Telefonnummer lautet 02981/90200.


Einen kompletten Automaten haben kürzlich drei Täter in Wildungen gestohlen:
Zigarettenautomat geklaut - Täter festgenommen (05.12.2011)

Publiziert in KS Polizei

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