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FRANKENAU. Keine Chance seine Kawasaki rechtzeitig zum Stehen zu bringen hatte am Sonntag ein 58-jähriger Mann aus dem Lahntal - der Biker kollidierte auf der Landesstraße 3332 mit einem Opel, er selbst als auch die Sozia (52) wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Bad Wildungen und Frankenberg gebracht.

Ereignet hatte sich der Unfall um 15.45 Uhr, nachdem die Kawasaki von Frankenau kommend in Richtung Allendorf (Hardtberg) unterwegs war. Nach Angaben von zwei Zeugen und den drei Beteiligten kam die Unfallverursacherin mit ihrem silbergrauen Opel aus einem Feldweg herausgefahren und bog nach Links auf die Frankenberger Straße L3332) in Richtung Frankenau ab. Dabei übersah die Frau (78) aus Löhlbach die rote Kawasaki. Das Vorderrad der Kawasaki bohrte sich zwischen Vorderrad und A-Säule des Opels und blieb stecken. Durch Fliehkräfte wurde der Biker und die Sozia über das Auto auf den Asphalt geschleudert - dort blieben sie schwerverletzt liegen.

Ersthelfer führten umgehend rettende Maßnahmen durch, auch die 78-Jährige wurde versorgt bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdiensten. An der im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen Kawasaki entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Auch der Opel (KB) wurde stark beschädigt. Beide Fahrzeuge mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden. Mit leichten Verletzungen kam die Löhlbacherin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Die Sachschadenshöhe gab die Polizei am Abend mit 8500 Euro an. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 21. Februar 2021 auf der L3332.

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FRANKENBERG. Vier Rettungstransportwagen, zwei Streifenwagen der Polizei, zwei Notarztfahrzeuge samt Besatzungen sowie 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Frankenberg und Geismar wurden am Freitagabend, um 21 Uhr in Bewegung gesetzt, um fünf Menschen zu retten, die auf der Bundesstraße 253 mitten im Frankenberger Ortsteil Geismar verunfallt waren. Die gute Nachricht zuerst: Es besteht keine Lebensgefahr für die 27-jährige Unfallverursacherin, zwei Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren (alle aus Frankenberg), sowie zwei Mitfahrer (15 und 18) aus der Gemeinde Frankenau. 

Wie der Unfall entstanden ist, darüber konnte die Polizei auf Nachfrage noch keine Antwort geben - die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht, dass die Fahrerin (27) mit ihrem schwarzen Seat auf der B 253 von Frankenberg in Richtung Dainrode unterwegs war. Auf der Wildunger Straße kam die Frau mit ihren vier Insassen in Höhe der Hausnummer 32 nach rechts von der Fahrbahn ab und war mit dem Pkw gegen eine massive Grundstücksmauer geprallt. In der Alarmmeldung an die Freiwilligen Feuerwehren wurde von einer eingeklemmten Person gesprochen, dies bestätigte sich nicht, daher musste kein hydraulisches Gerät eingesetzt werden. Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab - Darüber hinaus wurden Absperrposten aufgestellt und der später angerückte Bergungsdienst unterstützt.

Nach der Erstversorgung durch Notärzte und Rettungssanitäter wurden die verletzten Personen in Krankenhäuser nach Marburg, Frankenberg und Bad Wildungen transportiert. Etwa 80 Minuten war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Nachdem die Firma AVAS den mit 3000 Euro Sachschaden bewerteten Seat abgeschleppt hatte, konnte die Straße wieder freigegeben werden. An der Gartenmauer entstand ein Schaden von 2000 Euro.

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Donnerstag, 04 Februar 2021 15:49

Mann mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

GEMÜNDEN/WOHRA. Mit einem Rettungshubschrauber ist am Donnerstag ein 57-Jähriger aus Gemünden nach Düsseldorf geflogen worden - vermutlich hat sich der alleinstehende Mann eine Kohlenmonoxid Vergiftung zugezogen.

Gegen 13.35 Uhr ging die Alarmierung an die Freiwilligen Feuerwehren Gemünden, Grüsen und Sehlen raus, nachdem der Rettungsdienst den 57-Jährigen bereits aus dem Haus in der Webergasse gerettet und der Notarzt den Patienten stabilisiert hatte. Bei Eintreffen der Wehren unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein drang ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude ein und nahm Gas-Messungen vor. Allerdings konnte kein Gas festgestellt werden, sodass die Wohnung an die Polizei übergeben werden konnte. Insgesamt waren 35 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.

Parallel dazu wurde der Landeplatz für den Rettungshubschrauber festgelegt, der Pilot entschied sich aber kurzfristig an einer anderen Stelle zu landen. Wenig später hob der Hubschrauber mit Ziel Düsseldorf ab. Dort gibt es eine Druckkammer um eine hyperbare Sauerstofftherapie durchführen zu können. Nach Angaben eines Zeugen wurde der 57-Jährige von seinem Vermieter in der Wohnung gefunden - dieser hatte umgehend den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. (112-magazin)

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WABERN. Im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 254 und Bundesstraße 253 in Höhe von Wabern (Schwalm-Eder-Kreis) sind am frühen Mittwochabend drei Personen verletzt worden. Die Strecke war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Meldung über eine eingeklemmte Person bestätigte sich am Unfallort nicht, sodass sich die Maßnahmen der ebenfalls alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Wabern auf das Absichern der Unfallstelle und Umleitungsmaßnahmen beschränkten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Homberg (Efze) kam nicht zum Einsatz.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.50 Uhr. Ein Mercedes-Fahrer (53) aus Kassel wollte von der Bundesstraße 253 (Felsberg) kommend nach links auf die Bundesstraße 254 in Richtung Homberg abbiegen. Dabei übersah er den Kombi eines 41 Jahre alten Mannes aus Bad Wildungen, der in Richtung des Kurortes unterwegs war. Die Fahrzeuge prallten zusammen, schleuderten über die Fahrbahn und kamen auf dem Grünstreifen der Bundesstraße zum Liegen.

Drei Rettungsteams und ein Notarzt versorgten den Kasseler, seinen 62 Jahre alten Beifahrer aus Baunatal und den 41-Jährigen an der Unfallstelle. Anschließend wurden zwei Männer in das Fritzlarer Hospital und ein Verletzter in eine Kasseler Klinik gebracht. Alle erlitten leichte Verletzungen.

Zwei Streifen der Polizeistation Fritzlar nahmen den Unfall auf. An den beiden Pkw entstand höchstwahrscheinlich jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Der Pkw einer 30 Jahre alten Frau aus Homberg wurde durch umherfliegende Trümmer zudem beschädigt. (nh24.de)

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WALDECK/KORBACH. Einsetzender Schneefall und nicht angepasste Geschwindigkeit waren am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen.

Nach Angaben der Polizei kam die Alarmierung über das Notrufsystem um 13.03 Uhr rein - zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings niemand, dass der Lkw-Unfall weitreichende Folgen haben würde. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen alarmiert, weil der portugiesische Fahrer (32) im Führerhaus des Mercedes eingeschlossen war. Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Fahrer mit einer Steckleiter aus der Zugmaschine retten. Anschließend übernahmen ein Notarzt und eine RTW-Besatzung den Patienten - nach der Erstversorgung kam der 32-Jährige mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus.

Was war geschehen?

Auf schneeglatter Fahrbahn war der in Portugal zugelassene Laster, der Stahl geladen hatte, eingangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er überquerte die Gegenfahrbahn, plättete eine Leitplanke und stürzte einen Böschungshang hinunter. Dabei wurde der Dieseltank aufgerissen, sodass Betriebsstoffe ins Erdreich sickerten. Höchste Priorität war zu diesem Zeitpunkt, außer der Rettung des Fahrers, Umweltschäden zu minimieren. Aus diesem Grund rückten zunächst die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle an der Bundesstraße 251 aus. Mit dem neuen modularen System der Waldecker Feuerwehr rückte der technische Hilfeleistungszug an. Zunächst waren die beiden Gemeindebrandinspektoren Andreas Przewding (SBI 1) und Bernd Schäfer (SBI 2) mit mehreren Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften angerückt und teilten sich die Aufgaben Menschenrettung und Umweltschutz. Weil die Lage sich zuspitzte, entschieden Polizei und Einsatzleitung, die Korbacher Wehr mit ihrem Gefahrgutzug zu alarmieren. Umgehend rückten 17 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, um zu unterstützen. Hauptaufgabe war das Abpumpen der Dieseltanks, in denen sich noch etwa 800 Liter befanden. In Ansprache mit der Polizei wurden Verkehrsposten abgestellt, um die Straße zunächst halbseitig, später dann voll zu sperren.

Kran rückt an - Feuerwehr leuchtet aus

Nachdem die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg an der Unfallstele eingetroffen war, kam zusätzlich Bewegung in die Sache. Ein angeforderter Kran musste den Lkw aus dem Böschungshang heben. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Im Nachgang wurde Ölbindemittel auf den kontaminierten Boden gestreut. Gegen 18 Uhr konnte Andreas Przewing melden, dass die Ladung des Lkw auf einen Tieflader verbracht worden ist. Wann die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden, darüber liegen noch keine Informationen vor. Nach Angaben der Polizei wird die Bundesstraße 251 bis voraussichtlich Freitagmittag (29. Januar) gesperrt bleiben. Auch über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 28. Januar 2021 auf der B 251

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BRILON/DIEMELSEE. Die Briloner Feuerwehr wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der B 7 bei Rösenbeck alarmiert. Dort waren gegen 14.15 Uhr ein blauer Touran und eine silbergrauer Suzuki (beide mit HSK-Kennzeichen) frontal zusammengestoßen.

Eine 36-jährige Fahrerin wurde mithilfe eines Rettungsbretts aus ihrem Fahrzeug befreit. Im anderen Pkw wurde eine 44-jährige Frau ebenfalls schwer verletzt. Beide Fahrerinnen wurden von Rettungsdiensten aus Brilon und Adorf in Krankenhäuser nach Marsberg und Brilon eingeliefert. Ein ebenfalls verletzter Hund wird von einem Tierheim versorgt. Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz, räumte nachfolgend die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Für die  Dauer des Einsatzes musste die  B 7  voll gesperrt werden. 33 Einsatzkräfte aus Thülen, Rösenbeck, Madfeld und Brilon waren rund eine Stunde im Einsatz. Zur Unfallursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Polizei war mit drei Streifenwagen im Einsatz und leitete den Verkehr weiträumig um.

Link: Unfallstandort B7 am 21. Januar 2021 in der Rösenbecker Senke.

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KORBACH. Gleich mehrere Einsätze mussten die Kameraden der Korbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und auch die Polizei am Mittwochmorgen bewältigen. Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach um 10.09 Uhr zu einem Rettungseinsatz "An der Kuhbach" alarmiert. Dort hatte ein Fast-Food Unternehmen eine Firma für Kältetechnik aus Eschenau, mit Reparaturarbeiten auf dem Dach beauftragt. Um auf das Dach zu gelangen, musste die beiden Handwerker eine Sprossenleiter hinaufsteigen.

Während einer der Fachkräfte noch auf dem Flachdach verweilte, versuchte der 62-jährige Chef die Leiter hinabzusteigen, rutsche aber mit dem rechten Fuß ab und kippte nach hinten - dabei brach das Fußgelenk. Ein Transport über den normalen Einstieg konnte nicht durchgeführt werden - daher entschloss sich der Notarzt die Freiwillige Feuerwehr anzufordern. 15 Einsatzkräfte rückten um 10.19 Uhr mit drei Fahrzeugen an. Unter der Leitung von Sascha Franken wurde der Patient schonend mit der Drehleiter vom Dach geholt und dem Rettungsdienst übergeben - nach der medizinischen Erstversorgung konnte der Verletzte mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus verlegt werden.

Brandmeldeanlage im Industriegebiet

Noch während der Rettungsmaßnahmen bei McDonald´s schrillten die Alarm-Handys erneut bei der Freiwilligen Feuerwehr Korbach, sodass ein Teil der Kameraden um 11.09 Uhr ins Industriegebiet ausrückte - dort hatte bei einem Unternehmen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Freiwilligen konnte aber Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nach Auskunft von Carsten Vahland um einen Fehlalarm.

Polizei nimmt Verkehrsunfallflucht auf

Auch die Kollegen von der Polizei hatten nach ihrer Arbeit bei McDonald`s einiges zu tun. Dem Besitzer eines gegenüber dem Fast-Food Lokals liegenden Steinmetzgeschäftes wurde übel mitgespielt. Ein bislang Unbekannter muss in der Zeit zwischen Dienstag 17 Uhr und Mittwoch 9 Uhr mit seinem Fahrzeug zwei Zaunelemente gegenüber der Einfahrt zu McDonald´s beschädigt haben. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, entfernte sich der Täter vom Unfallort im Nordring. Schadenshöhe: 1000 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 14 Januar 2021 12:10

24-Jähriger bei Autotransport tödlich verunglückt

PADERBORN/SALZKOTTEN. Gegen 14.40 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann am Dienstag mit einem Ford Transit samt Autotransportanhänger, der mit einem BMW X3 beladen war, auf der Kreisstraße von Paderborn-Wewer in Richtung Salzkotten-Oberntudorf. Etwa 200 Meter nach der Einmündung zum Imbsenburgweg geriet das Gespann laut Zeugen ins Schleudern.

Der Transit kam nach links von der Straße ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Bei der Kollision riss der Autoanhänger ab. Das transportierte Fahrzeug wurde vom Anhänger geschleudert und blieb an der Böschung liegen. Der 24-jährige Beifahrer erlitt schwerste Verletzungen. Er war im Transit eingeklemmt und konnte von den Rettungskräften nicht mehr lebend aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Ein Notarzt versorgte den schwerstverletzten Fahrer am Unfallort. Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Er schwebt nicht in Lebensgefahr, musste aber in eine Klinik nach Bielefeld verlegt werden. Beide Verunglückten kommen aus Paderborn.

Die Polizei schaltete die Staatsanwaltschaft ein und stellte die beiden total beschädigten Fahrzeuge und den Anhänger für weitere Untersuchungen sicher. Zwischen Wewer und dem Kreisverkehr Weltsöden musste die Kreisstraße 37 bis 17.15 Uhr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Unaufmerksamkeit führte am Mittwochabend in Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person - ein Pkw und ein Motorrad waren gegen 18 Uhr kollidiert.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der Fahrer (20) aus Burgwald mit seinem roten Dacia aus Schreufa kommend auf der Ruhrstraße unterwegs, um nach links auf die Röddenauer Straße abzubiegen. Dabei übersah der Sandero-Fahrer eine 125er Yamaha, die von einem 16-jährigen aus Burgwald gelenkt wurde. Der Jugendliche kam aus Richtung Röddenau und wollte in Richtung Goßbergstraße weiterfahren.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der Zweiradfahrer stürzte und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Frankenberg eingeliefert werden musste. Am Sandero entstand Sachschaden von 3500 Euro. Auf 1500 Euro wird der Sachschaden an der Yamaha geschätzt.

 

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