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KORBACH/NORDENBECK. Ein bislang unbekannter Opelfahrer hat auf der L 3076 zwischen Nordenbeck und der Kreisstadt ein anderes Auto zum Ausweichen gezwungen und so einen Unfall ausgelöst. Der Verursacher flüchtete.

Der gesuchte silberne Opel Vectra war mit zwei Personen besetzt und am Freitag gegen 14.40 Uhr aus Richtung Lichtenfels kommend in Richtung Korbach unterwegs. In entgegen gesetzter Richtung befuhr eine 52-jährige Autofahrerin aus einem Korbacher Stadtteil die L 3076 mit ihrem schwarzen Peugeot 206.

Nach Angaben der Frau kam ihr der silberne Opel auf ihrer Fahrspur entgegen. Um einen Zusammenstoß zu  verhindern, wich die 52-Jährige ihrerseits auf die Gegenspur aus. Dabei verriss sie laut Polizei das Lenkrad. Der Wagen geriet zurück nach rechts, kam dann von der Straße ab, fuhr in den Graben und überschlug sich. "Verletzt wurde sie dabei jedoch nicht", sagte einer der aufnehmenden Korbacher Polizeibeamten. An dem älteren Wagen der Korbacherin entstand Totalschaden von 2000 Euro.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder denen zur genannten Zeit ein silberner Vectra begegnet ist und die Angaben zu Fahrer oder Kennzeichen machen können. Zu erreichen ist die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

GODDELSHEIM/NORDENBECK. Die Bauarbeiten an einem Teilstück der Landesstraße zwischen Goddelsheim und Nordenbeck beginnen am kommenden Dienstag, 2. April. Auf einer Länge von zwei Kilometern wird die Fahrbahndecke bis voraussichtlich 20. April erneuert. Die Straße wird voll gesperrt. Hessen-Mobil beziffert die Kosten für die erste Teilstrecke auf 400.000 Euro. Der weitere Ausbau beginnt allerdings erst im Jahr 2014, so Horst Sinemus von Hessen-Mobil auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Die Umleitung ist ab dem 2. April ausgeschildert und führt über Immighausen und Ober-Ense.

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Publiziert in Auf der Straße
Mittwoch, 22 August 2012 12:34

Flammen auf Stoppelfeld: Feuerwehr rückt aus

KORBACH. Flammen auf einem Stoppelfeld zwischen Korbach und Nordenbeck haben am Mittwoch die Feuerwehr auf den Plan gerufen - die Kameraden rückten zwar aus, kehrten aber rasch wieder zum Stützpunkt zurück.

Der Grund: Auf dem Acker Am Sandberge neben der L 3076 in Richtung Nordenbeck brannte es zwar an mehreren Stellen, ein Landwirt war aber vor Ort und es bestand keine Gefahr, dass sich die Flammen beispielsweise auf einen Schlepper ausbreiten würden. Nicht zuletzt hatte der Landwirt das Feuer nach Feuerwehrangaben angemeldet. Wegen der starken Rauchentwicklung hatten aber mehrere Notrufe die Leitstelle erreicht, von dort aus wurde die Wehr in Marsch gesetzt.

Die zuerst mit dem Großtanklöschfahrzeug ausgerückten Gerätewarte gaben jedoch rasch Entwarnung und kehrten zum Stützpunkt zurück. Weitere Fahrzeuge rückten daher überhaupt nicht aus.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 17 August 2012 12:16

Große Abdeckplane von Silo geklaut

NORDENBECK. Ein 35 mal zehn Meter großes Abdeckvlies haben Unbekannte von einem Strohsilo auf einer Wiesenfläche an der Landesstraße 3076 gestohlen. Der Tatort liegt gegenüber dem Abzweig nach Lengefeld in der Gemarkung "Am Mühlen Wege" zwischen Korbach und Nordenbeck. "Solche Planen werden hauptsächlich im landwirtschaftlichen Bereich eingesetzt", sagte Polizeisprecher Volker König. Nach seinen Angaben war es bereits in der Nacht zu Dienstag zu dem Diebstahl gekommen. Zum Abtransport müssen der oder die Unbekannten ein geeignetes Fahrzeug genutzt haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 12 August 2012 20:35

Nordenbeck holt Korbacher Stadtpokal

NORDENBECK. Knapp acht Minuten dauert ein Durchgang durch den Wettbewerbsparcours bei den Stadtmeisterschaften: Die Nordenbecker Feuerwehr schaffte das am besten. Mit voller Punktzahl (100 Prozent) gewannen die Nordenbecker am Samstag zum wiederholten Mal den Stadtpokal.

Die Ausrichter des Wettkampfs setzten sich gegen acht andere Mannschaften durch. Angetreten waren außerdem die Gruppen aus Ober- und Nieder-Ense, Lengefeld, Goldhausen und Helmscheid. Erstmals seit 30 Jahren trat auch die Kernstadtwehr wieder in den Wettstreit. Dass nach "dreißigjähriger Abstinenz endlich wieder zwei Korbacher Teams antraten", freute Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt sehr.

Die Korbacher hatten den Wettkampf mit Spannung erwartet, da der Parcours beiden Mannschaften unbekannt war. Die Freude war daher groß, als Andreas Matzkeit von der Nordenbecker Feuerwehr den Korbachern im Vorfeld anbot, mit ihnen für den Wettbewerb zu trainieren. Die Mühen haben sich offenbar gelohnt: Noch vor Ober-Ense und Helmscheid belegten die Korbacher den sechsten und siebten Platz.

Knapp an einem Pokal vorbei schlitterten die Feuerwehrleute aus Nieder-Ense. Mit 97,3 Prozent schafften sie es auf den fünften Platz, knapp hinter Goldhausen II, die mit 98 Prozent den vierten Platz belegten. Den Bronzepokal holte die Feuerwehr Lengefeld, die prozentgleich mit Goldhausen II abschnitt (beide 98,6), weshalb das Knoten über den Pokal entschied. Hier lag Goldhausen vorn und sicherte sich so den Silberpokal.

Die Ergebnisse des Wettkampfs sorgten für Begeisterung auf der Wettkampfbahn am Teich: Von einem hervorragenden Ausbildungsstand sprach Schmidt und forderte die Korbacher Wehren auf: "Macht weiter so!"

Wegen der Ferien nur drei Jugendwehren
Erfreulich auch die Ergebnisse bei den Jugendfeuerwehren. Da aufgrund der Ferienzeit nur drei Mannschaften angetreten waren, konnten alle Jugendlichen einen Pokal mit nach Hause nehmen. Den goldenen gab es für die Jugendlichen aus Goldhausen (1610 Punkte), den silbernen für die Lelbacher (1601 Punkte) und den bronzenen für die Lengefelder (1494 Punkte). "Gleich zwei Mannschaften erzielten mehr als 1600 Punkte - damit liegen sie deutlich über dem Durchschnitt im Landkreis", lobte Stadtjugendfeuerwehrwart Stefan Casper.

Den Anlass des Stadtpokals nutzten die Vertreter der Stadt Korbach und ehrten elf Aktive für den Dienst in der freiwilligen Feuerwehr. Der Wettkampftag endete mit einem gemütlichen Kameradschaftsabend in Schmidts Scheune. Der Kameradschaftsabend für die Alters- und Ehrenabteilung hatte bereits Freitag stattgefunden und soll von nun an jährlich gefeiert werden.

Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/NORDENBECK. Ein Gefahrguttransporter ist beim Abbiegen von der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck auf die Kreisstraße 57 in Richtung Lengefeld nach rechts in den Graben abgerutscht. Das geladene Bitumen musste abgepumpt werden, um das Gespann wieder auf die Straße bringen zu können.

Der 46 Jahre alte Fahrer aus Bad Frankenhausen war gegen 5 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck unterwegs und wollte nach rechts auf die Kreisstraße nach Lengefeld abbiegen, um weiter in Richtung Winterberg zu steuern. Hierbei rutschte allerdings der Auflieger auf den schlammigen Boden der Bankette und versank schließlich immer weiter. Der Tanklastzug hatte 25 Tonnen flüssigen Bitumens geladen, das eine Temperatur von etwa 175 Grad Celsius hatte.

Das in Guxhagen angesiedelte Transportunternehmen entsandte sofort einen zweiten Tanklastzug, in den die schwarze Masse umgepumpt wurde - nur so bestand die Aussicht darauf, den Auflieger wieder auf die Straße zu bekommen. Die Feuerwehr aus Korbach mit dem Gefahrgutzug und die Kameraden aus Nordenbeck sicherten die Unfallstelle ab, der Verkehr floss wechselweise einspurig. Als das havarierte Fahrzeug gegen 7 Uhr leer war, gelang es dem Fahrer, den Sattelzug wieder komplett auf die Fahrbahn zu bekommen. Am Auflieger war lediglich die hintere Stoßstange beschädigt worden, so dass der Schaden gering und die Weiterfahrt möglich war. Bevor die beiden Lkw-Fahrer die Unfallstelle verließen, säuberten sie die Fahrbahn und nahmen das beim Umpumpen auf Straße und Bankette geflossene Bitumen wieder auf.

Kurios an dem Unfall war, dass der Gefahrgut-Auflieger bei dem Unfall ausgerechnet ein Durchfahrtsverbotsschild für Fahrzeuge mit wassergefährdenden Stoffen erfasste. "Dieses Schild war aus Richtung Korbach und in der Dunkelheit überhaupt nicht zu sehen", sagte der Lkw-Fahrer an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Warum der 46-Jährige aus Richtung Korbach kommend diese Route für seine Tour nach Winterberg gewählt hatte, war am Morgen zunächst nicht zu erfahren.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 22 März 2012 12:29

Gegen Wasserdurchlass, überschlagen: Frau verletzt

KORBACH/NORDENBECK. Eine 56 Jahre alte Frau aus einem Korbacher Ortsteil ist am Donnerstagmittag mit ihrem Wagen gegen einen Wasserdurchlass geprallt. Das Auto überschlug sich, die Fahrerin wurde schwer verletzt.

Die Ursache für den Unfall, der sich gegen 12 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Nordenbeck ereignete, ist bislang noch unklar. Fest steht, dass die Frau aus Richtung Korbach kommend mit ihrem Skoda Fabia ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Straße abkam, in den Graben geriet, gegen einen Wasserdurchlass prallte und sich überschlug. An einer Böschung blieb der Wagen schließlich auf drei Rädern stehen - eines ragte in die Luft.

Mehrere Ersthelfer stoppten und kümmerten sich um die verletzte Fahrerin, wenig später trafen der alarmierte Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens ein. Sie versorgten die Frau im Fahrzeug, retteten sie mit einem Spineboard und lieferten sie wenig später ins Krankenhaus ein.

Polizisten regelten den Verkehr an der Unfallstelle - während der Rettungsarbeiten war die Fahrspur in Richtung Nordenbeck gesperrt. Am Auto entstand durch den Überschlag Totalschaden von 5000 Euro.

Publiziert in Retter
Sonntag, 29 Januar 2012 11:35

Brandherd Küche: Feuer endet glimpflich

NORDENBECK. Dank der richtigen Reaktion der Bewohnerin und des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte endete ein Küchenbrand in Nordenbeck am Sonntag noch glimpflich. Allerdings: Die Küche ist nun ein Totalschaden, niemand verletzte sich.

Gegen 10.20 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Nordenbeck, Goldhausen und Korbach. Zusätzlich rückten ein Krankenwagen und eine Polizeistreife aus. Die Bewohnerin eines kleinen Fachwerkhauses in der Straße "Am Teich" hatte einen Brand gemeldet. Die Brandbekämpfer aus Nordenbeck waren zuerst vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten. "Dank ihres schnellen Einsatzes konnten wir verhindern, dass das Feuer auf andere Teile des Hauses übergreift", lobte Einsatzleiter Carsten Vahland vor Ort. Mit einem C-Rohr bekamen die Experten das Feuer schnell in den Griff; insgesamt waren vier Kameraden unter Atemschutz am Brandherd im Einsatz. 35 weitere kümmerten sich um Absperrungen, Nachschub und die Wasserversorgung.

Nachdem das Feuer gelöscht war, kontrollierten die Feuerwehrleute das gesamte Haus. In der Küche schauten sie dabei auch hinter die Fassade: Mit Äxten rissen sie Wandverkleidungen ab, um Glutnester auszumachen. "Das ist sehr gefährlich. Durch den Stroh und den Lehm geht alles durch", erklärte Vahland.

Zur Brandursache gab es vor Ort noch keine Informationen. Die Frau hatte sich nach eigenen Angaben im Wohnzimmer aufgehalten, als sie einen beißenden Geruch aus der Küche wahrgenommen hatte. Als sie nachgeschaut habe, habe dier Raum bereits in Flammen gestanden. "Sie hat vorbildlich reagiert: Die Tür zugemacht, das Haus verlassen und dann die Feuerwehr gerufen", so Vahland. "Die Polizei wird das untersuchen und den Grund finden", schätzt er.

Der Lebensgefährte der Bewohnerin machte sich auf den Weg zum Brandort und kümmerte sich um seine geschockte Partnerin. 

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 21 Oktober 2011 12:28

Rundballenwickelmaschine geklaut

NORDENBECK. Eine 700 Kilogramm schwere Rundballenwickelmaschine ist innerhalb der vergangenen 14 Tage von einer Wiese zwischen Korbach und Nordenbeck verschwunden. Der Besitzer stellte den Diebstahl laut Polizeibericht von Freitag am Dienstagabend fest.

Um an das Wickelgerät zu gelangen, musste der Dieb einen Weidezaun öffnen. Zum Abtransport des etwa 14 Zentner schweren Gerätes benötigte er nach Einschätzung der Polizei einen Traktor oder ein anderes größeres Fahrzeug. Angaben zum Wert der Maschine machte Polizeisprecher Volker König nicht.

Die Polizei ist bei ihren Ermittlungen auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Samstag, 21 Mai 2011 12:09

Gegen Baum: 47-Jähriger stirbt

NORDENBECK. Tödliche Verletzungen hat ein 47-Jähriger erlitten, als er am späten Freitagabend frontal gegen einen Baum stieß. Der Mann aus einem Lichtenfelser Stadtteil war am späten Freitagabend gegen 22.20 Uhr mit seinem VW Bora Kombi von Goddelsheim kommend in Richtung Nordenbeck unterwegs. Auf einer Geraden kam der Wagen aus bislang noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Landesstraße 3076 ab, prallte frontal gegen einen Baum, schleuderte herum und blieb völlig zerstört auf der linken Spur entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung stehen.

Ein kurz nach dem Unfall hinzukommender Autofahrer, zufällig ein Bekannter des 47-Jährigen, befreite den Schwerverletzten aus dem Wagen - wenig später erlag der Lichtenfelser seinen schweren Verletzungen. Die Besatzung eines Rettungswagens sowie der Korbacher Notarzt konnten nichts mehr für den Mann tun. Er war laut Polizei nicht angeschnallt.

Umgebung nach möglichen weiteren Insassen abgesucht
Weil der Fahrer zunächst als in seinem Fahrzeug eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle neben den Rettern auch die Feuerwehren aus Nordenbeck, Goldhausen und Korbach - hydraulisches Gerät brauchten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland aber nicht vorzunehmen. Die Brandschützer des Korbacher Stützpunktes kehrten umgehend in die Kreisstadt zurück, die Kameraden aus Nordenbeck und Goldhausen unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und reinigten die Fahrbahn. Weil zeitweise nicht klar war, ob eventuell weitere Insassen im Bora gesessen hatten, suchten Feuerwehrleute die umliegenden Wiesen und Felder ab. Die Brandschützer fanden aber niemanden.

Die Polizei stellte das Fahrzeugwrack für weitere Ermittlugnen sicher. Am Wagen entstand Totalschaden. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Die Landesstraße war ab etwa 0.20 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Publiziert in Retter
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