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Mittwoch, 02 Januar 2019 13:39

Sandra M. aus Kassel vermisst

KASSEL/NIEDERZWEHREN. Seit Dienstagvormittag wird die 49-jährige Sandra Meise aus Kassel-Niederzwehren vermisst. Da sie dringend ärztliche Hilfe benötigt, wendet sich das Polizeipräsidium Nordhessen mit der Veröffentlichung der Vermisstensuche nun an die Bevölkerung.

Die Vermisste hat am 2. Januar gegen 11 Uhr ihre Wohnung in der Dennhäuser Straße in Kassel verlassen und ist seitdem verschwunden. Auch einen Arzttermin heute Morgen in Göttingen hat sie nicht wahrgenommen. Sämtliche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

Die Suche erfolgt derzeit mit einer Hundestaffel und einem Polizeihubschrauber w

Sandra Meise ist 1,75 Meter groß, hat eine normale Figur, mittellange braune Haare und ist vermutlich mit einem halblangen, beigebraunen Strickmantel, einem dunklen Pullover und einer dunklen Jeans bekleidet.

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Wie die Feuerwehr Kassel mitteilte, kam es am frühen Mittwochmorgen im Stadtteil Niederwehren zu einem Brand in einer Kleingartenanlage. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen 15.000 Euro.

Gegen 3.14 Uhr wurde ein Brand in der Straße "An der Karlsaue" gemeldet. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Löschzug der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Niederzwehren. Bereits auf der Anfahrt war eine Brandentwicklung in der Kleingartenanlage zu sehen. Bei Ankunft der Feuerwehr stand eine betroffene Parzelle bereits im Vollbrand.

Das Feuer drohte zu diesem Zeitpunkt auf ein angrenzendes Gebäude überzugreifen. Trotz der erschwerten Zugänglichkeit zur Einsatzstelle konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um die Brandstelle zu erreichen mussten die Einsatzkräfte mit ihrer Ausrüstung eine Mauer mit einer Steckleiter überwinden. Weiterhin kamen insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 4.40 Uhr beendet werden. Durch den Brand wurde ein Gebäude im Bereich der betroffenen Parzelle vollständig zerstört. Ein zweites Gebäude wurde stark beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 15.000 Euro.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (Markus Böse)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zwei geparkte Fahrzeuge gerammt und dabei einen Gesamtschaden von mehr als 20.000 Euro verursacht hat ein bislang unbekannter Autofahrer am frühen Donnerstagmorgen im Kasseler Stadtteil Niederzwehren. Der Verursacher flüchtete nach der Kollision zu Fuß und ließ seinen silberfarbenen Kleinwagen stehen.

Eine Anwohnerin meldete sich gegen 4 Uhr über Notruf 110 bei der Kasseler Polizei und berichtete, durch einen lauten Knall auf einen Unfall aufmerksam geworden zu sein. Der Fahrer solle zu Fuß flüchten. Beim Eintreffen einer Funkstreife des Polizeireviers Süd-West wenig später sahen die Beamten tatsächlich einen silberner Kleinwagen mit Totalschaden an zwei erheblich beschädigten Fahrzeugen am Straßenrand stehen. Vom Fahrer des Kleinwagens fehlte jede Spur. Auch die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Festnahme des noch unbekannten Fahrers.

Den Spuren zufolge war der Kleinwagen auf der Altenbaunaer Straße von der Frankfurter Straße kommend in Richtung Oberzwehrener Straße unterwegs gewesen. In Höhe Hausnummer 24 kam der Wagen dann nach rechts von der Straße ab und krachte zunächst gegen einen VW Passat und anschließend gegen einen VW Crafter. Anschließend stieg der Autofahrer aus, flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle und ließ die drei erheblich beschädigten Fahrzeuge zurück.

Da die Ermittlungen beim Halter des silbernen Kleinwagens bislang nicht zur Identifizierung des Unfallfahrers führten, bittet die Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Feuer in einem psychiatrischen Krankenhaus in Niederzwehren sind die Berufsfeuerwehr Kassel und der Rettungsdienst am frühen Freitagmorgen alarmiert worden. Drei Mitarbeiter zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu. Ein per Beschluss untergebrachter Patient legte offenbar den Brand selbst und nutzte die Umstände des nächtlichen Feuers, um die Klinik zu verlassen.

Die Brandmeldeanlage des Ludwig-Noll-Krankenhauses in der Dennhäuser Straße schlug um 1.05 Uhr an, umgehend wurden Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dunkler Rauch aus einem Patientenzimmer im ersten Stock. Das Pflegepersonal hatte bereits mit der Räumung der betroffenen Bereiche begonnen und wies die Einsatzkräfte ein.

Durch die Rauchentwicklung erlitten drei Mitarbeiter der Klinik eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. 37 Menschen wurden aus dem betroffenen Gebäudeteil evakuiert. Wegen der Vielzahl der Betroffenen waren auch ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) vor Ort.

Nach Ablöschen des Feuers unter Atemschutz und Belüftung des Gebäudes konnten die evakuierten Personen wieder zurückkehren oder wurden in anderen Gebäudeteilen untergebracht. Ein 49-jähriger Patient, der Bewohner des vom Brand betroffenen Zimmers, nutzte das Feuer, um unerlaubt die Klinik zu verlassen. Da die Person mit Beschluss in dem Krankenhaus untergebracht war, fahndete die Polizei nach dem Mann und entdeckte ihn bereits gegen 2.20 Uhr in der Frankfurter Straße in Höhe Auestadion. Der Mann wurde zunächst im Gewahrsam der Polizei untergebracht.

Patient offenbar selbst für Feuer verantwortlich
Der 49-Jährige steht den Ermittlern der Kasseler Kripo zufolge im dringenden Tatverdacht, sein Bett selbst in Brand gesteckt zu haben. Durch den Brand wurden das Bett zerstört und das komplette Zimmer sowie Teile des Flures erheblich rußgeschwärzt. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 10.000 Euro. Die Ermittlungen der Kasseler Kripo laufen weiter. Es werde geprüft, wo der 49-jährige Patient weiter untergebracht wird.

Die Berufsfeuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften tätig war, rückte gegen 3 Uhr wieder ab. Im Einsatz waren neben den hauptamtlichen Einsatzkräften auch die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Niederzwehren. (ots/r/pfa) 


Kürzlich brannte es in Kliniken in Fritzlar und Marsberg:
Feuer im Hospital zum Heiligen Geist - 133 Patienten evakuiert (15.07.2017)
Brand in Marsberger Krankenhaus: 84 Patienten evakuiert (05.06.2017)


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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bislang unbekannte Auto-Diebe haben im Laufe der Nacht zu Dienstag im Kasseler Stadtteil Niederzwehren einen schwarzen Audi A4 Avant gestohlen. Der 2007 gebaute Kombi mit dem Kennzeichen KS-PR 888 hat einen Zeitwert von rund 12.000 Euro.

Der Besitzer hatte den Audi in der Langenhofstraße, in Höhe der Straße Sensenborn, abgestellt und dort zuletzt am Montagabend gegen 20.30 Uhr dort gesehen. Am Dienstagmorgen, gegen 710 Uhr, hatte er dann den Diebstahl bemerkt und die Kasseler Polizei alarmiert. Von dem A4 mit auffallenden Edelstahl-Felgen und Edelstahl-Auspuff fehlt bislang jede Spur.

Zeugen, die in der Nacht in Niederzwehren möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben und den Ermittlern Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des gestohlenen Wagens geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Massive Behinderungen für den Bahnverkehr waren am Donnerstagabend die Folge einer lebensgefährlichen Fotosession eines 20-jährigen Albaners aus Niederzwehren. Der junge Mann schoss Bilder, während er im Gleisbett stand.

Da der 20-Jährige sich unterhalb einer Brücke in der Leuschnerstraße auf den Schienen aufhielt, rückten Beamte der Bundespolizei mit Sondersignalen aus. Die Bundespolizisten holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und belehrten ihn. Der 20-Jährige, der zum Glück unverletzt blieb, gab an, er wolle Fotos von Zügen machen.

Bahnstrecken gesperrt
Aus Sicherheitsgründen mussten die Gleise der Schnellfahrstrecke und der Main-Weser-Bahn (Kassel-Frankfurt/Main) für rund 15 Minuten gesperrt werden. Insgesamt 17 Züge verspäteten sich wegen des Vorfalles jeweils um rund 20 Minuten.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete gegen den jungen Albaner ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. "Der Aufenthalt im Gleisbereich ist für Unbefugte verboten. Die Gefahr, von Zügen erfasst und tödlich verletzt zu werden, ist sehr groß", sagte am Freitag ein Sprecher der für Bahnanlagen zuständigen Bundespolizei. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein 33 Jahre alter Mann hat der Polizei ganz offenbar ein Märchen aufgetischt, in dem es um angeblich an einer Haltestelle gefallene Schüsse ging. Weil jedoch keinerlei Spuren darauf hinwiesen, überprüften die Beamten den Anrufer - gegen ihn lag ein offener Haftbefehl vor.

Damit nahm der Fall am späten Donnerstagabend eine unerwartete Wendung. Die telefonische Alarmierung aus Niederzwehren war um 23.15 Uhr erfolgt. Der Anrufer meldete über den Notruf 110 mehrere Schüsse, die aus einem geparkten Auto auf der Frankfurter Straße an der Haltestelle Brüder-Grimm-Straße abgeben worden sein sollen. Der Anrufer bot an, falls eine Rücksprache nötig sei, sich an der nahegelegenen Tankstelle bereitzuhalten.

Die sofort an den vermeintlichen Tatort entsandte Funkstreife nahm das Angebot des Anrufers wahr, als die Beamten an der Haltestelle nämlich überhaupt nichts feststellen konnten. Sie trafen dann an der Tankstelle aber den Anrufer, einen amtsbekannten 33-Jährigen aus Kassel an, der eine abenteuerliche Geschichte erzählte: Mehrere Personen sollen aus einem stehenden Fahrzeug mit schwarzen Pistolen auf Blechbüchsen geschossen haben. Noch bevor die Polizei kam, seien die Männer in dem Wagen in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Blechbüchsen hätten sie zuvor eingesammelt. Weitere Zeugen des Vorfalls meldeten sich komischerweise nicht bei der Kasseler Polizei.

Die Beamten fuhren dennoch nicht mit leeren Händen zurück auf die Dienststelle: Bei der Überprüfung des bereits mehrfach wegen Drogen- und Eigentumsdelikten auffällig gewordenen 33-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag. Sechs Ladendiebstähle zwischen August und Oktober in 2016 liegen diesem zugrunde. Parfüm und technische Geräte im Gesamtwert von 750 Euro soll er in dieser Zeit bei Ladendiebstählen in der Kasseler Innenstadt erbeutet haben.

Er verbrachte die Nacht zunächst im Kasseler Polizeigewahrsam und sollte am Freitag einem Haftrichter am Amtsgericht vorgestellt werden. Ob der Mann in Haft wanderte, stand auch am Abend noch nicht fest. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Gebäudebrand in Niederzwehren ist es aus noch ungeklärten Gründen am Dienstagabend im Stadtteil Niederzwehren gekommen. Bewohner kamen nicht zu Schaden. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 15.000 Euro.

Die Meldung über einen Kellerbrand in der Brüder-Grimm-Straße ging gegen 21.30 Uhr bei der Leitstelle ein. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Löschzug der Feuerwache 2 sowie die freiwillige Feuerwehr Niederzwehren. Bei der Ankunft der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Keller des Gebäudes. Da das Objekt laut Berufsfeuerwehr aktuell vollständig renoviert wird, befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen in dem Haus.

Die Feuerwehr drang sofort unter Atemschutz in den Keller vor und hatte das Feuer mit einem Strahlrohr nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel wurde das gesamte Gebäude kontrolliert und mit einem Überdrucklüfter vom Brandrauch befreit. Feuer und Rauch hatten im Kellergeschoss einen laut Feuerwehr "erheblichen Sachschaden" angerichtet. Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Parallel zu diesem Einsatz wurde ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr zu einer Brandmeldeanlage im Stadtgebiet alarmiert. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei jedoch um einen
Fehlalarm. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 


In einem Wohnhaus, das ebenfalls renoviert wurde, brannte es kürzlich in Diemelstadt-Rhoden:
Zimmerbrand in Rhoden - zwei Wochen vor dem Einzug (22.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Profi-Autoaufbrecher haben im Kasseler Stadtteil Niederzwehren zugeschlagen: Neben festeingebauten Navigationsgeräten erbeuteten sie aus drei BMWs zudem ein Lenkrad mit integriertem Airbag, einen Digitaltacho und eine Digitalkamera. Der Gesamtwert beläuft sich auf rund 15.000 Euro. In einem vierten Fall brachen sie einen Mercedes CLA auf, ohne Beute zu machen. Der angerichtete Sachschaden an den vier Fahrzeugen beläuft sich ebenfalls auf mehrere tausend Euro.

Laut Polizei knackten die bislang unbekannten Täter in der Straße An der Turnhalle zwei BMWs und in der Oberen Bornwiesenstraße einen BMW Beute. Sie schlugen an den jeweiligen Fahrzeugen eine kleine Dreieckscheibe ein, griffen hindurch und entriegelten das Fahrzeug. Anschließend bauten sie fachmännisch zwei fest eingebaute Navigationssysteme, einen Digitaltacho und ein Lenkrad mit Airbag aus. In einem Fall nahmen sie zudem noch eine Digitalkamera und ein Objektiv mit, die im Fahrzeug aufbewahrt wurden.

Der vierte Autoaufbruch, der höchstwahrscheinlich auf das Konto derselben Täter geht, ereignete sich in der Straße An den Triftäckern. Hier hatten die Täter die Dreiecksscheibe eines Mercedes CLA eingeschlagen. Es gelang ihnen allerdings nicht, den Wagen zu öffnen. Die genauen Tatzeiten sind bislang nicht bekannt. Die Fahrzeuge waren alle von ihren jeweiligen Besitzern am Mittwochabend am Straßenrand oder in Grundstückseinfahrten abgestellt worden.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 29 Dezember 2016 11:21

Beim Abbiegen übersehen: Kollision mit Straßenbahn

KASSEL. Ein glimpfliches Ende genommen hat ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Straßenbahn auf der Frankfurter Straße genommen: Verletzt wurde niemand, und auch der Gesamtschaden hält sich mit 5000 Euro in Grenzen.

Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag im Stadtteil Niederzwehren. Eine auf der Frankfurter Straße stadteinwärts fahrende 23-jährige Autofahrerin aus Kassel hatte gegen 18.40 Uhr beim Linksabbiegen in die Straße Am Frohnhof die von hinten kommende und in derselben Richtung fahrende Straßenbahn übersehen.

Die Tram krachte daraufhin in die Fahrerseite des Autos, wodurch die Fahrertür des Wagens stark eingedrückt wurde. "Die 23-Jährige blieb dabei glücklicherweise unverletzt", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Auch in der Straßenbahn kamen nach derzeitigen Erkenntnissen keine Personen zu Schaden. Den Sachschaden an Schienenfahrzeug und Auto beziffern die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West mit insgesamt 5000 Euro.

Durch den Unfall kam es vorübergehend zu Umleitungen und Behinderungen im Straßenbahnverkehr. (ots/pfa)  


Vor vier Wochen passierte ein ganz ähnlicher Unfall, der jedoch einen Verletzten forderte und einen weit höheren Schaden anrichtete:
Zusammenstoß mit Straßenbahn: 80.000 Euro Schaden (26.11.2016)

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