Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Niederweimar

NIEDERWEIMAR. Die Polizei fahndet derzeit nach einem gestohlenen schwarzen Porsche Cayenne mit dem Kennzeichen MR-BM 1963. Das Auto im Wert von mindestens 50.000 Euro wurde in der Nacht zu Freitag in Niederweimar gestohlen.

Der Porsche stand laut Polizei ab Mitternacht in der Berliner Straße auf einem Parkplatz. Der Besitzer entdeckte den Fahrzeugdiebstahl am Freitagmorgen gegen 7 Uhr und verständigte die Polizei. Die fahndet nun nach dem Cayenne und bittet mögliche Zeugen, die Angaben zu genauen Tatzeit, den Tätern oder zum Verbleib des Fahrzeugs machen können, sich zu melden. Zuständig ist die Kripo Marburg, die unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen ist.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Kontrolle mit Folgen: Ein überprüfter 25-Jähriger, der unter Drogen- und Alkoholeinfluss am Steuer saß, hat eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Vom Ergebnis der Probe hängt ab, ob der junge Mann seinen Führerschein abgeben muss.

Die Kontrolle erfolgte am Samstagmorgen am Ortseingang von Niederweimar - was zu der Überprüfung geführt hatte, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag nicht mit. Bei dem 25-jährigen Autofahrer schlug jedenfalls ein an Ort und Stelle vollzogener Alkohol- und Drogenvortest positiv an. Dieses Testergebnis zog eine von den Ordnungshütern angeordnete und von einem Arzt durchgeführte Blutentnahme nach sich. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt.

Bei dem Mann fanden die Polizisten zudem eine geringe Menge Amphetamin und stellten die Droge sicher. Unanbhängig von einem möglichen Fahrverbot erwartet den 25-Jährigen zumindest ein Strafverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Ein ausgebüxter 13-Jähriger ist nach stundenlanger Suche, an der mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber und eine Rettungshundestaffel beteiligt waren, wieder aufgetaucht. Der Teenager ist unverletzt. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei in Marburg keine Angaben.

Die aufmerksame Besatzung eines Rettungswagens und ein Lastwagenfahrer brachten die Suche am späten Dienstagabend in Gang. Die RTW-Besatzung sah gegen 23.30 Uhr im Vorbeifahren einen offensichtlich jungen Radfahrer, hielt an und setzte zurück. Der Radler war inzwischen verschwunden, sein Fahrrad lehnte am Geländer der Brücke über die Bundesstraße in Höhe des Kieswerks Niederweimar.

Zeitgleich hielt ein Lastwagen an: Der Fahrer stieg aus und rief etwas hinter einem davonlaufenden Menschen her, bevor er seine Fahrt fortsetzte. Vermutlich hatte der Brummifahrer gestoppt, weil der 13-Jährige knapp vor dem Lastwagen über die Fahrbahn lief. Einen Zusammenstoß konnte der Trucker aber noch verhindern.

Die von anderen Verkehrsteilnehmern wegen des stehenden Lastwagens auf der B 3 inzwischen benachrichtigte Polizei fand dann beim Fahrrad eine Jacke mit Geldbörse und darin einen Namen. Erst der Anruf daheim führte zur Feststellung, dass der im Bett gewähnte 13-jährige Junge verschwunden ist. Das setzte eine umfangreiche und ausgedehnte Suche in Gang, die letztlich gegen 5 Uhr endete. Um diese Zeit meldete sich der Junge bei den Suchkräften.

An der Suche waren Streifen der Kripo und Polizei Marburg, Biedenkopf und Gießen, ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel des THW Marburg beteiligt. Die Polizei veranlasste unter anderem Rundfunkwarnmeldungen und sperrte die B 3 während der Suche zeitweilig voll. Woher der Junge stammt und vor allem was ihn zum Ausbüxen veranlasst hatte, ließ Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch offen.


Die Polizei ist bei der Suche nach Vermissten immer wieder auf die Hilfe aufmerksamer Menschen angewiesen, wie ein Fall aus Gladenbach vor zwei Jahren zeigte:
hr-Reporter findet vermisste Mädchen: Kinder wohlauf (27.05.2014)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

OBERWEIMAR. Bei der Kollision mit einem Auto auf der B 255 ist ein freilaufendes Pferd getötet worden. Bei dem Verkehrsunfall am Freitagabend kamen die Autoinsassen mit leichten Verletzungen davon.

Verkehrsteilnehmer meldeten am Freitag gegen 20.30 Uhr mehrere freilaufende Pferde auf der Bundesstraße 255 zwischen den Anschlussstellen Oberweimar und Niederweimar im Kreis Marburg-Biedenkopf. Während es den Besitzern zu diesem Zeitpunkt bereits gelungen war, vier der aus einer Koppel ausgebüxte Pferde wieder einzufangen, sprang ein weiteres Tier auf die Bundesstraße und wurde gegen 20.40 Uhr seitlich von einem aus Richtung Marburg herannahenden VW Touran erfasst.

Das Pferd verendete noch an der Unfallstelle. Der 89-jährige Autofahrer und seine 86-jährige Beifahrerin aus dem Raum Gladenbach kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Bundesstraße bis 23.10 Uhr voll gesperrt. Den Sachschaden am Fahrzeug schätzt die Polizei auf 25.000 Euro. Wie die Pferde aus der Koppel ausbrechen konnten, steht zur Zeit nicht fest.


Einen ähnlichen Unfall gab es am Donnerstag im Kreis Höxter:
Zusammenstoß mit Pferd - Zwei Schwerverletzte (12.11.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Mindestens zweimal hat ein betrunkener Exhibitionist am Sonntag am Badesee bei Niederweimar vor allem vor weiblichen Gästen Hand angelegt. Der 51-Jährige landete schließlich zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Zunächst machte der 51-Jährige am späten Vormittag im FKK-Bereich mit eindeutigen Handlungen vor Frauen auf sich aufmerksam und reagierte dabei auch nicht auf Beschwerden von Badegästen. Daraufhin erhielt der in einem benachbarten Landkreis wohnende Mann Hausverbot.

Hiervon ließ er sich allerdings nicht sonderlich beindrucken. Am Nachmittag wurde er an dem See, diesmal außerhalb des umzäunten Geländes, erneut aktiv. Die alarmierte Polizei nahm den stark alkoholisierten Mann zur Ausnüchterung in Gewahrsam.

Betroffene, die sich bisher nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Kripo in Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag auf der Bundesstraße 255 zwischen Niederweimar und Gladenbach ist eine 46 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Endbach schwer verletzt worden. Sie musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Laut Polizei war die Frau gegen 18.40 Uhr auf der B 255 mit ihrem VW Polo in Richtung Gladenbach unterwegs: In einer Kurve kam sie mit ihrem Wagen nach rechts von der trockenen Straße ab, durchfuhr einen Graben und prallte gegen eine Böschung. Dadurch überschlug sich der Polo und blieb letztlich unterhalb einer Fußgängerbrücke liegen. Die 46-Jährige konnte sich zwar selbst aus dem Wagen befreien, musste dann aber doch in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Polo wurde rundherum erheblich beschädigt, vermutlich entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Über die Unfallursache machte die Polizei keine Angaben. Die Beamten suchen noch nach Zeugen. Die sollen sich unter der Telefonnummer 06421/4060 bei der Polizei in Marburg melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zahlreichen Glätteunfällen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ein Gesamtschaden von mehr als 150.000 Euro entstanden. Einige der Unfälle führten zu Straßensperrungen und Behinderungen.

Witterungsbedingt ereigneten sich am Dienstag zwischen 3 und 8.30 Uhr insgesamt 23 bei der Polizei gemeldete Verkehrsunfälle, die meisten davon ab 5 Uhr. Bei keinem dieser Unfälle gab es Schwerverletzte. Einige dieser Unfälle führten durch notwendige Sperrungen zu lang dauernden Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich dürfte es noch zu einer Vielzahl von Rutschpartien mit Kollisionen ohne polizeiliche Unfallaufnahme gekommen sein.

Am Halsdorfer Kreisel rutschte gegen 3 Uhr ein 40-Tonner in einen Graben. Ein zweiter Lastwagen folgte und danach war die Straße bis 5.30 Uhr blockiert. Auf der eisglatten Bundesstraße 62 drehte sich um etwa 6.20 Uhr ein Sattelzug mit Anhänger und schlidderte auf die Mittelinsel des Sterzhäuser Kreisels. Das führte zu einem Stau, bei dem fast eine Stunde für die Autofahrer mit Ziel Marburg nichts mehr ging. Für die Bergung war dann zwischenzeitlich eine Vollsperrung nötig. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 14 Uhr.

Auf der Bundesstraße 3, Höhe Niederweimar, ereigneten sich gleich fünf glättebedingte Unfälle. Bei einem Alleinunfall erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Drei Unfälle endeten "nur" mit Sachschäden.

Der schadensträchtigste Unfall passierte um 5 Uhr. Die Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 13 Uhr an. Allein bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 120.000 Euro. Der Lastwagenfahrer und sein 23-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 27-jährige Brummifahrer war ins Schleudern geraten und stand nach der Beschädigung von mehr als 50 Metern Leitplanke letztlich quer auf der Straße. Der 32-jährige Fahrer eines kleinen Räumfahrzeugs, eines Suzuki Jimny, prallte gegen den Auflieger.

Straßenglätte nicht sofort erkennbar
Die Polizei bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht sowie vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise. Bei den gegenwärtigen, schneelosen Witterungsverhältnissen ist die Straßenglätte nicht unbedingt sofort erkennbar. Selbst wenn es bei Fahrtantritt zu Hause oder im Ort noch nicht glatt ist, heißt das nicht, dass das überall so ist.

Anzeige:

 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 04 Dezember 2014 16:03

Nur wenig Alkohol - Polizei versagte Weiterfahrt

WEIMAR. In Niederweimar am Kreisel zur Bundesstraße hat die Polizei am späten Mittwochabend gegen 23.45 Uhr einen Audifahrer gestoppt: Der Mann war mit seinem Wagen mehrfach von der Straße abgekommen, ein Unfall passierte glücklicherweise nicht.

Der Alkotest bestätigte zwar den von den Beamten vermuteten Alkoholgenuss, zeigte aber nur einen geringen Wert an. Die Polizisten veranlassten daraufhin eine Blutprobe, mit seinem Audi durfte der Mann auch nicht mehr weiterfahren. Den Führerschein darf der Mann aber vorerst behalten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Montag, 24 November 2014 16:23

Unfall auf B 3: Polizei sucht weißen Sprinter

NIEDERWEIMAR. Die Polizei in Marburg sucht einen Kastenwagen. Der Kleinlastwagen vom Typ Mercedes Sprinter ist weiß und soll auf der linken Hecktür einen auffällig gelben Firmenaufkleber haben. Der Wagen steht in Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, der sich in der Nacht zu Sonntag um kurz vor Mitternacht auf der Bundesstraße 3 zwischen Weimar-Nord und Marburg-Süd ereignet hat. Laut Polizei soll der Sprinterfahrer den Unfall mutmaßlich verursacht haben.

Nach Angaben der Beamten soll der Sprinterfahrer den Fahrstreifen gewechselt haben, ohne zu blinken und ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein auf dem linken Fahrstreifen herannahender Volvofahrer musste seinen Wagen daher stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Außerdem musste er dem Sprinter mit seinem Volo auch noch ausweichen. Dabei kollidierte der Volvo mit einem schwarzen Hyundai, der in diesem Augenblick von dem weißen Kleinlaster überholt wurde.

Beide Fahrzeuge - der Volvo und der Hyundai - gerieten dadurch ins Schleudern und prallten gegen die Leitplanken. Das führte beim Volvo zum Totalschaden, beim Hyundai zu einem erheblichen Schaden an der Front.

Eine Berührung mit dem weißen Lieferwagen gab es nicht. Der Fahrer setzte seine Fahrt auch ohne anzuhalten fort. Die beiden Fahrer des Volvos und des Hyundais blieben unverletzt. Die jeweiligen Mitfahrerinnen, 21 und 55 Jahre alt, erlitten aber leichte Verletzungen und mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn war in dieser Richtung rund zwei Stunden voll gesperrt. Hinweise zu dem gesuchten Kleinlaster nimmt die Polizei in Marburg entgegen, Telefon 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 06 September 2013 21:17

Betrunken Unfall gebaut: Blutentnahme, "Karte" weg

NIEDERWEIMAR. Ein Golf ist nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, beschädigte ein Verkehrsschild und fuhr sich schließlich in einem tiefen Graben fest - eine verfahrene Situation für den 47-jährigen Fahrer, denn er stand unter Alkoholeinfluss und musste eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgeben.

Am Donnerstagabend fuhr ein Golf auf der B 255 von Oberweimar nach Niederweimar. Der Fahrer kam dabei von der Fahrbahn ab, landete im Graben und flüchtete. Die Polizei traf den Besitzer des Wagens wenig später in seiner Wohnung an.

Der stark alkoholisierte 47-jährige Mann will nach eigenen Angaben während des Unfalls nicht am Steuer gesessen haben. Dennoch wurde ihm Blut zur Untersuchung abgenommen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 1100 Euro.

Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unfall machen können, setzen sich mit der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung.

Publiziert in MR Polizei
Seite 2 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige