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NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Nach dem Diebstahl eines Kühlangängers mit mehr als 20 Tonnen Schokolade - unter anderem Nutella, Überraschungseier und Giotto - hat die Polizei den weißen Anhänger gefunden - allerdings ohne Ladung. Eine ebenfalls in Marburg-Biedenkopf gestohlene Zugmaschine wurde an anderer Stelle entdeckt.

Rückblick: Am Wochenende 12./13. August entwendeten dieselben Täter eine DAF-Zugmaschine mit leerem Auflieger beim Kieswerk in Niederweimar sowie einen mit etwa 21 Tonnen Nutella, Überraschungseiern, Giotto und Valparaiso beladenen Kühlauflieger in Neustadt. Diesen Auflieger transportierten die Täter mit dem geklauten DAF, dessen Auflieger sie in Kirchhain abhingen und stehen ließen.

Der in Neustadt gestohlene und mit dem Schriftzug "Lebensmittel-Logistik Gesuko" versehene Auflieger mit dem Kennzeichen HEF-AA 687 wurde dann am vergangenen Donnerstag, 17. August, um 15 Uhr im Schneppenheimer Weg in 53881 Euskirchen, rund 250 Kilometer vom Ort des Diebstahls entfernt, gefunden. Das teilte die Polizei in Marburg an diesem Donnerstag mit. Der Anhänger war allerdings leer. Er muss demnach entweder dort oder auch an anderer Stelle entladen worden sein, was Zeugen aufgefallen sein könnte.

Den weißen DAF-Truck mit dem Kennzeichen KS-K 5367 (siehe Bild links) nutzten die Diebe anschließend noch einige Tage weiter. In der Nacht zu Montag ging ihnen dann aber offenbar der Sprit aus und sie ließen den Lastwagen mit leerem Tank, offen und ohne Kennzeichen mitten auf einer Kreuzung in 58300 Wetter/Volmarstein stehen.

Die Fahndung nach Verdächtigen blieb erfolglos. Der Abstellort des Trucks ist etwa 100 Kilometer weit entfernt vom Fundort des Kühlanhängers und auch mehr als 230 Kilometer entfernt vom Ort des Diebstahls. Die Kripo sucht dringend Zeugen, die Angaben in dieser Sache machen können. Zu erreichen sind die Ermittler der Kriminalpolizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Ein 28-Jähriger, der unter vermutlich Drogeneinfluss und ohne Führerschein eine nicht genehmigte Spritztour mit dem Wagen unternahm, hat einen Verkehrsunfall verursacht und ist dabei schwer verletzt worden. Seine Beifahrerin (22) zog sich leichte Verletzungen zu, kam aber ebenfalls ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am frühen Freitagmorgen gegen 2 Uhr in Niederweimar. Auf dem Weg über die Herborner Straße nach Gisselberg kam der graue Audi Kombi aus unbekannten Gründen auf gerader Strecke nach links von der Straße ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer, sodass die Airbags auslösten.

Der ältere Audi war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln veranlasste die Polizei eine Blutprobe. Gegen den Mann wird zudem ermittelt wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 August 2017 14:06

Schokoladendiebe: Leerer Sattelauflieger gefunden

NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Nach dem Diebstahl eines Kühlangängers mit 20 Tonnen Schokolade (wir berichteten) hat die Polizei einen ebenfalls geklauten Sattelauflieger gefunden. Mit dessen Zugmaschine wurde der mit Nutella und anderen Leckereien beladene weiße Anhänger abtransportiert.

Die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf fahndet seit Sonntag zum einen nach dem mit Schokoladenprodukten im Wert von bis zu 70.000 Euro bestückten Kühlanhänger mit der Aufschrift "Lebensmittel-Logistik Gesuko", der in Neustadt gestohlen wurde, und zum anderen nach einem in Niederweimar am Kieswerk entwendeten Sattelschlepper mit Auflieger. Zumindest dieser leere Anhänger ist wieder aufgetaucht: Ein Zeuge teilte den Ermittlern mit, dass der mit WA-Kennzeichen versehene Sattelauflieger in Kirchhain beim Herkules-Getränkemarkt an der Fuldaer Straße stand.

Aufgrund der Gesamtumstände geht die Kriminalpolizei jetzt definitiv von dem bereits vermuteten Tatzusammenhang aus - schließlich liegt Kirchhain etwa auf halber Strecke zwischen den beiden Tatorten in Niederweimar und Neustadt. Die Polizei hält es für sehr wahrscheinlich, dass die Täter mit dem am Kieswerk in Niederweimar gestohlenen Gespann zunächst in Kirchhain stoppten, dort den Auflieger abstellten und dann weiterfuhren zum Diebstahl des mit Schokolade beladenen Aufliegers nach Neustadt. Die weiße Zugmaschine dürfte demnach mit dem auffällig lackierten und beschrifteten Kühlauflieger weggefahren sein.

Beim Diebstahl befand sich das Kennzeichen HEF-AA 687 am "Gesuko"-Auflieger. An der gestohlenen Zugmaschine, einem weißen DAF Truck (Typ: TE105 XF), war das Kasseler Kennzeichen KS-K 5367 montiert. Die Ermittler suchen weiterhin dringend Zeugen bitten wegen etwaiger Spuren zudem ausdrücklich darum, sich den Fahrzeugen nicht zu nähern, sondern bei Sichtung sofort die Polizei über die 110 zu informieren. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Zugegeben, bei Schokolade kann so mancher nicht widerstehen. Aber muss man deswegen gleich einen ganzen Kühlanhänger mit 20 Tonnen Schokolade im Wert von bis zu 70.000 Euro klauen? So geschehen im Kreis Marburg-Biedenkopf. Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib von Anhänger und Ladung.

Der mit rund 20 Tonnen Schokolade beladene weiße Kühlanhänger des Herstellers Schmitz stand seit Samstagabend, 19 Uhr, in Neustadt in der Straße Am Gelicht. Am Sonntag um 13 Uhr war der Anhänger, der das Kennzeichen HEF-AA 687 trug, verschwunden. Allein die Ladung hat einen ungefähren Wert von bis zu 70.000 Euro, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete. Die bisherige Fahndung verlief ohne Erfolg.

Etwa im selben Zeitraum, zwischen 15 Uhr am Samstag und 17 Uhr am Sonntag, wurde an der alten Zufahrt zum Kieswerk im etwa 40 Kilometer entfernten Niederweimar ein geparkter Sattelzug mit leerem Auflieger gestohlen. Die Polizei fahndet in diesem Fall nach einem weißen DAF-Truck (Typ: TE105 XF) mit dem Kennzeichen KS-K 5367. Angehängt war beim Diebstahl ein gelber Sattelauflieger des Herstellers Knapen mit dem Kennzeichen WA-TT 7788.

Ob beide Diebstähle in einem Zusammenhang stehen, weiß die Polizei noch nicht. Wer Hinweise zu den geschilderten Diebstählen geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0, in Verbindung zu setzen. Wer eines der beschriebenen Fahrzeuge sieht, den bittet die Polizei, sofort die 110 zu wählen. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Der Fahrer einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt steht bereits fest, der Verantwortliche für einen kurz zuvor verursachten Unfall mit anschließender Flucht allerdings noch nicht: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einer Frau, die an dem Kreisel in einen weißen Kombi mit eingeschaltetem Warnblinklicht einstieg. Von ihr erhoffen sich die Ermittler nähere Angaben.

Ein bis dato unbekannter Fahrer kam am Sonntagabend gegen 21.20 Uhr vor dem Kreisel am Kieswerk mit einem roten Audi von der Straße ab, überfuhr ein mobiles Umleitungsschild sowie einen Leitpfosten und fuhr anschließend weiter. Eine Polizeibeamtin, die zufällig in ihrer Freizeit in der Nähe unterwegs war, hörte einen lauten Knall und erblickte wenig später den roten Audi. Sie alarmierte die Kollegen in Marburg und verfolgte den mit vier Personen besetzten Wagen bis nach Wehrda.

Dort stoppten zwei Streifenwagen den Audi, der zuvor mit teilweise weit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtautobahn gerast war. Der 23-jährige Mann, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Bei dem jungen Mann handelt es sich aber offenbar nicht um den Fahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer gesessen hatte.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat den roten Audi auf der Stadtautobahn wahrgenommen und kann Angaben zur Fahrweise machen? Zudem wird die Frau aus dem weißen Kombi gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

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NIEDERWEIMAR. Mehr als vier Jahre nach der gescheiterten Entführung eines damals neun Jahre alten Mädchens in Niederweimar hat die Polizei einen Tatverdächtigen in Nordrhein-Westfalen festgenommen: Der 34-Jährige, dem ein Fingerabdruck zum Verhängnis wurde, sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Rückblick: Am Montagnachmittag, 1. Oktober 2012, hatte ein bis dato unbekannter Mann in Niederweimar in der Straße Baumgarten versucht, ein zu diesem Zeitpunkt neunjähriges Mädchen zu entführen. Er zog das Kind in sein Fahrzeug und klebte dem Opfer dabei ein Klebeband auf den Mund. Dem Mädchen gelang glücklicherweise die Flucht, als der Mann sein Fahrzeug startete. Nach dem Vorfall kam es zu umfangreichen Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen von Polizei und Staatsanwaltschaft. In diesem Zusammenhang suchten die Ermittlungsbehörden auch nach einem grauen oder silberfarbenen Opel und baten die Bevölkerung um Mithilfe. Trotz der intensiven Ermittlungen hatte die speziell eingerichtete Arbeitsgruppe der Kripo damals keinen Erfolg.

Jetzt, mehr als vier Jahre nach der versuchten Entführung, wurde dem Tatverdächtigen ein Vorfall Anfang Mai in einem Schwimmbad in Witten zum Verhängnis. Im Rahmen eines dort anhängigen Verfahrens wurde der 34-Jährige erkennungsdienstlich behandelt. Ein automatischer Abgleich durch das Hessische Landeskriminalamt ergab, dass die gesicherten Fingerabdrücke des Mannes mit Fingerabdrücken auf dem im Oktober 2012 benutzten und sichergestellten Klebeband in Niederweimar übereinstimmen. Von der Staatsanwaltschaft Marburg wurde für den 34-jährigen Tatverdächtigen unverzüglich ein Untersuchungshaftbefehl, ein Durchsuchungsbeschluss sowie ein Antrag zur Entnahme von Körperzellen bei dem zuständigen Amtsgericht in Marburg beantragt und auch erlassen. Beamte der Kriminalpolizei Marburg nahmen den Verdächtigen mit Unterstützung der ortsansässigen Polizeibehörden am Dienstag in Lippstadt vorläufig fest.

Zudem erfolgten Wohnungsdurchsuchungen an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen sowie Durchsuchungen von zwei Fahrzeugen des Mannes. Recherchen ergaben zudem, dass auf den Beschuldigten im Jahre 2012 ein grauer Opel Omega zugelassen war. Der mutmaßliche Täter wurde am Mittwoch dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl bestätigte. Der 34-Jährige sitzt seither in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die intensiven Ermittlungen, insbesondere zu den Aufenthaltsorten und Reisewegen des Festgenommenen, dauern an. (ots/pfa)

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MARBURG-BIEDENKOPF. Die Fahrer eines weißen VW Polos und eines grauen Ford Focus' haben sich ein riskantes Rennen einmal quer durch den Landkreis geliefert. Abgesehen von der vermutlich deutlich überhöhten Geschwindigkeit gefährdeten sie durch Überholmanöver und das Fahren "Stoßstange an Stoßstange" andere Verkehrsteilnehmer. Außerdem missachteten sie nach Zeugenaussagen eine Ampel und etliche Sperrflächen. Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige und sucht Zeugen.

Auf der Kraftfahrstraße kam es am Samstagabend zwischen den Anschlussstellen Niederweimar und Gisselberg zu einem ersten Vorkommnis. Der Fahrer des von hinten mit großer Geschwindigkeit herankommenden weißen Polo zog plötzlich vom linken auf den rechten Fahrstreifen, überholte ein Auto rechts und wechselte sofort wieder auf die linke Spur. Damit quetschte er sich in die Lücke des vorausfahrenden Lastwagens auf dem rechten Fahrstreifen und des überholten Autos. Dessen Fahrer konnte nur durch starkes Abbremsen einen Unfall verhindern.

Im nächsten Moment hatte dieser Autofahrer aber den grauen Ford Focus hinter sich, der sozusagen an seinem Heck klebte und ihn so nötigte, sofort nach dem Überholen des Lastwagens den linken Fahrstreifen zu verlassen. Möglicherweise hat der Lastwagenfahrer diese Vorfälle beobachtet. Er wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Während der Weiterfahrt durch Marburg bis nach Stadtallendorf seien beide Autofahrer über doppelte, durchgezogene Linien und Sperrflächen gefahren, um andere Autofahrer zu überholen. Die Polizei hofft auch hier auf Zeugen unter den überholten Autofahrern, die sich an diese Fahrmanöver von Polo und Focus erinnern. Weitere Zeugen könnten insbesondere Autofahrer sein, die gegen 18.20 bis 18.25 Uhr auf der Bundesstraße 454 an der Ampel zur Kreissstraße 14 (Hof Netz/Abzweig nach Kirchhain/Langenstein) standen. Beide Autofahrer passierten diese Ampel wohl bei Rotlicht und mussten dazu sogar durch den Gegenverkehr fahren, um bereits wartende Autos zu umfahren. Zudem musste der Gegenverkehr deswegen abbremsen.

Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 22 Jahren. Zeugen der geschilderten Vorfälle und Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten der beiden Tatverdächtigen in dem Polo und dem Focus machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06428/93050. (ots/pfa) 

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NIEDERWEIMAR. An einem Omnibus haben Unbekannte zwei Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Noch bevor etwas passieren konnte, stoppte die Busfahrerin und informierte die Polizei.

Die Beamten ermitteln nun nach dem Vorfall, der sich zwischen Mittwoch, 17.10 Uhr, und Donnerstag, 6.15 Uhr, ereignete, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Bus hatte zuvor geparkt am rechten Fahrbahnrand der Schützenstraße in Weimar-Niederweimar geparkt. Die Fahrerin bemerkte am Donnerstagmorgen beim Losfahren, dass etwas mit dem Omnisbus nicht stimmt, und hielt wieder an.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen an dem geparkten Bus aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)


Im Kreis Marburg-Biedenkopf ist es schon häufiger zu derartigen Vorfällen gekommen:
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)

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NIEDERWEIMAR. Drei Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß im Kreis Marburg-Biedenkopf schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste ein älteres Ehepaar mit hydraulischem Gerät aus einem der beteiligten Autos befreien.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Dienstagvormittag gegen 10.45 Uhr auf der Landesstraße 3387 zwischen Haddamshausen und Niederweimar. Die Unfallursache steht bislang noch nicht fest. Die Straße war bis 12.45 Uhr voll gesperrt.

Nach den ersten Ermittlungen war eine 20 Jahre alte Frau mit ihrem Renault Twingo von Haddamshausen in Richtung Niederweimar gefahren. Kurz vor Niederweimar geriet sie aus unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Es kam zur frontalen Kollision mit dem entgegenkommenden Renault Clio. Die Feuerwehr musste die 73-jährige Fahrerin und ihren 75-jährigen Ehemann unter Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte aus dem total beschädigten Kleinwagen befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte alle drei Schwerverletzten ins Krankenhaus. Dem Anschein nach erlitten sie keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Um den kleinen, offenbar ebenfalls verletzten Hund im Auto der 20-Jährigen kümmerten sich Angehörige der jungen Frau. Die Straße war wegen der Rettung der eingeklemmten Insassen, der Unfallaufnahme, der Bergung der total beschädigten Autos und für notwendige Reinigungsarbeiten bis 12.45 Uhr voll gesperrt. Die Polizei hatte Rundfunkwarnmeldungen veranlasst. (ots/pfa)   

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NIEDERWEIMAR/MARBURG. Der am Freitag gestohlene Porsche Cayenne (wir berichteten) ist wieder da: Das Auto stand am Pfingstmontag gegen 21 Uhr plötzlich auf dem Besucherparkplatz der Justizbehörden in der Universitätsstraße.

Ein Teil des Armaturenbretts rund um das Navigationsgerät war teilweise demontiert. Die Polizei bittet um Hinweise und sucht Zeugen, die das Abstellen des auffälligen Autos gesehen haben und den oder die Insassen beschreiben können. Von Interesse von auch Angaben darüber, wer mit dem Auto im Zeitraum zwischen Freitag, 13. Mai, und Pfingstmontag, 21 Uhr, gesehen hat.

Der Wagen stand vor dem Diebstahl auf einem Parkplatz in der Berliner Straße in Weimar. Am Cayenne sind die Kennzeichen MR-BM 1963 angebracht. Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0.

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