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SACHSENHAUSEN/NIEDER-WERBE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag zwischen Sachsenhausen und Nieder-Werbe. 

Gegen 14.20 Uhr befuhr eine 22-jährige Frau aus Höxter die Uferstraße aus Sachsenhausen in Richtung Nieder-Werbe. Kurz hinter dem Ortsausgang hatte sie vor, in eine Hofeinfahrt auf der linken Straßenseite einzubiegen.

Direkt vor dem schwarzen Renault Twingo fuhr ein Traktor, dieser behinderte die Sicht der 22-Jährigen. Vermutlich aus diesem Grund übersah sie beim Abbiegevorgang ein entgegenkommendes Motorrad. Der 56-Jährige Fahrer aus der Gemeinde Vöhl konnte mit seiner BMW nicht rechtzeitig ausweichen und kollidierte daher mit der rechten Seite des Renault.

Durch den Aufprall erlitt der Mann schwere Verletzungen, er wurde von einem RTW in ein Krankenhaus gebracht. Leichte Verletzungen trug die 22-Jährige davon.

Der Schaden wird auf insgesamt etwa 8.000 Euro geschätzt. Abgeschleppt wurden die Fahrzeuge im Anschluss von der Firma Heidel aus Korbach.

Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Bei dem getöteten Segelflieger handelt es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Letzte Gewissheit soll die Identifizierung durch einen DNA-Abgleich bringen.

Der Pilot war - wie berichtet - am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf das Wiesengelände gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der sich alleine in der Maschine befand, ums Leben. Bei ihm soll es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Dortmund handeln. Zu seiner Identifizierung waren neben der Kripo Korbach auch Mitarbeiter des Erkennungsdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen an der Unglücksstelle eingesetzt. Beamte der Polizeistation Korbach hatten die Unglücksstelle weiträumig abgesperrt. Andere Personen kamen bei dem Absturz nicht zu Schaden. An der Unglücksstelle waren Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger ist den bisherigen Erkenntnissen zufolge am Nachmittag um 14.35 Uhr vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, die mit Mitarbeitern ebenfalls noch am Abend vor Ort die Untersuchungen aufnahm. Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, war zunächst unklar. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes geklärt hat.

Aus einem Polizeihubschrauber nahmen die Ermittler noch am Samstagabend Luftbilder der Unglücksstelle auf. Das völlig zerstörte Segelflugzeug und der Leichnam des Verunglückten wurden am späten Abend geborgen. Dabei waren freiwillige Feuerwehrleute gefordert, die die Absturzstelle bei Eintritt der Dämmerung auch ausgeleuchtet hatten. Das Flugzeugwrack wurde für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

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Publiziert in Polizei

KORBACH/NIEDER-WERBE. Nach den Unfallfluchten der vergangenen Woche beschäftigt sich die Korbacher Polizei mit zwei weiteren Fällen von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, die am Wochenende passierten. Die Ermittler suchen nach Zeugen.

Zunächst kam es irgendwann in der Nacht zu Samstag zu einem Unfall in der Strother Straße 30 in Korbach: Dort krachte ein Auto gegen eine Grundstücksmauer, der Fahrer machte sich aber nicht dem augenscheinlich stark beschädigten Auto aus dem Staub. Anhand der an der Unfallstelle gefundenen Fahrzeugteile gelang es der Polizei, den Fahrzeugtyp zu ermitteln: Es handelt sich bei dem flüchtigen Wagen um einen schwarzen MG ZR. Der gesuchte Wagen müsste vorne rechts erheblich beschädigt sein.

Bei der zweiten Unfallflucht vom Wochenende hat die Korbacher Polizei zwar das verursachende Fahrzeug gefunden, die Ermittler wissen jedoch nicht, wer am Steuer saß. Der bislang unbekannte Fahrer war den Angaben zufolge am Sonntag in der Zeit zwischen 11 und 13 Uhr auf der Landesstraße 3200 von Sachsenhausen kommend in Richtung Nieder-Werbe unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen prallte das Fahrzeug, ein Kleintransporter vom Typ Renault Master, gegen die Leitplanke und beschädigte diese auf einer Länge von 30 Metern. Trotz der Beschädigungen an dem Lieferwagen gelang es dem Fahrer, noch bis zu einer Tankstelle in Nieder-Werbe zu fahren. Dort ließ er den Renault zurück.

Die Korbacher Polizei sucht Zeugen, die in beiden Fällen Angaben machen können, die zur Aufklärung der Unfallfluchten beitragen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0.


Noch ungeklärt sind auch zwei Fälle von Unfallflucht in der vergangenen Woche:
Unfallfluchten: Einmal auch genauer Ort unbekannt (01.02.2014)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Januar 2014 18:38

Mann in Not: Feuerwehr öffnet Rettern die Tür

NIEDER-WERBE. Um dem Rettungsdienst den Zugang zu einem Patienten zu ermöglichen, sind am Sonntag die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen in die Ober-Werber Straße ausgerückt. Dort galt es, eine Tür zu öffnen  der Bewohner konnte nach einem medizinischen Notfall nicht mehr aufstehen.

Weil die Tür zu den Wohnräumen des erkrankten Mannes verschlossen waren, forderte die Leitstelle am Sonntag gegen 11.20 Uhr nicht nur den Rettungswagen zur medizinischen Versorgung an, sondern auch die Feuerwehr zum Öffnen der Tür. Einsatzleiter Bernd Schäfer entschied, den Schließzylinder mit einem als Zettex bezeichneten Spezialwerkzeug zu entfernen. Dabei arbeiteten die Einsatzkräfte aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen Hand in Hand.

Nachdem der Rettungsdienst auf diese Weise einen Zugang zu den Wohnräumen erhalten hatte, versorgten die Einsatzkräfte den erkrankten Mann und forderten den Korbacher Notarzt nach. Nach weiterer medizinischer Versorgung brachten Feuerwehrleute und Rettungsdienstmitarbeiter den Patienten mit einem Tragetuch nach draußen zum RTW. "Die räumlichen Verhältnisse waren derart beengt, dass wir keine Trage einsetzen konnten", erklärte Schäfer am Abend gegenüber 112-magazin.de. Der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Anschließend bauten die Feuerwehrleute einen zu dem Werkzeug gehörenden Schließzylinder in das Türschloss ein und übergaben den Schlüssel im Beisein der Polizei an die Tochter des Patienten. Nach gut 45 Minuten kehrten die Brandschützer zu ihren Unterkünften zurück.


Links:
Feuerwehr Nieder-Werbe
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Retter
Sonntag, 13 Oktober 2013 18:36

Zwei Steine auf Straße: Feuerwehr alarmiert

NIEDER-WERBE. Wegen zweier faustgroßer Steine auf der Ederseerandstraße ist am Samstagabend die Feuerwehr Nieder-Werbe ausgerückt. "Geröll auf der Fahrbahn" lautete das Stichwort bei der Alarmierung.

Die Alarmierung erfolgte nach Feuerwehrangaben um 20.36 Uhr, nachdem Verkehrsteilnehmer die Polizei über das angebliche Geröll informiert hatten. Wenige Augenblicke später rückten die Brandschützer auf die Ederseerandstraße in Richtung Waldeck-West aus.

Die Einsatzkräfte fuhren die Ederseerandstraße bis nach Waldeck-West ab und entdeckten kein Geröll - lediglich zwei etwa faustgroße Steine lagen auf der Fahrbahn. Nachdem die beiden Steine von der Fahrbahn geräumt waren, rückte die Feuerwehr wieder ein. Im Einsatz waren insgesamt 13 Kameraden, die Einsatzdauer betrug 15 Minuten.


Link:
Feuerwehr Nieder-Werbe

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 21 August 2013 12:19

Werber Eck: Schild umgefahren und verduftet

NIEDER-WERBE. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat am Edersee bei Nieder-Werbe ein Verkehrsschild umgefahren. Mit dem vermutlich an der Front erheblich beschädigten Wagen machte sich der Verursacher aus dem Staub.

Wie die Korbacher Polizeistation am Mittwoch mitteilte, war es bereits in der Nacht zu Freitag zu der Unfallflucht gekommen. Der Spurenlage zufolge hatte der Verursacher aus Richtung Basdorf kommend die L 3086 befahren. An der Einmündung zur Landesstraße 3200, am sogenannten Werber Eck, kam der Wagen nach links von seiner Fahrspur ab und überfuhr das in der Straßenmitte stehende Verkehrsschild. Dabei entstand am Schild ein Schaden von rund 300 Euro.

Der Autofahrer informierte nicht die Polizei, sondern ergriff die Flucht. Daher ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfalstelle und sucht Zeugen, die Angaben zum Fahrerzeug oder dem Fahrer machen können. Wer etwas beobachtet hat, meldet sich auf der Wache in Korbach. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.


Ganz in der Nähe der Unfallstelle landeten in den vergangenen zwei Jahren bereits zweimal Rettungshubschrauber:
Kradunfall: Heli landet auf Brücke (02.08.2011, mit Fotos)
Rettungshubschrauber landet in Bushaltestelle (29.01.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei
Montag, 29 April 2013 06:19

Radfahrer stürzt in Edersee, Autos flüchten

NIEDER-WERBE. Ein Radfahrer ist bei einem Unfall auf der Ederseerandstraße schwer verletzt worden, als er von der Fahrbahn abkam und in den See stürzte. Der 25-Jährige war zwei ihm nebeneinander entgegen kommenden Autos ausgewichen. Die Autofahrer fuhren davon.

Der junge Waldecker war Polizeiangaben zufolge am frühen Sonntagmorgen mit seinem Mountainbike auf der L 3086 von Nieder-Werbe kommend in Richtung Waldeck-West unterwegs. Ausgangs der vierten Linkskurve kamen dem Radfahrer gegen 2.30 zwei nebeneinander fahrende Autos entgegen.

Um eine Kollision zu vermeide, wich der Mountainbiker nach rechts aus, überfuhr den Rad- und Gehweg, rutschte durch das Holzgeländer und stürzte schließlich den Hang hinab in den Edersee. Dabei zog sich der 25-Jährige schwere Verletzungen zu.

Beide Autofahrer setzten ihre Fahrt in Richtung Nieder-Werbe fort und kümmerten sich nicht um den Schwerverletzten - sie begingen damit Unfallflucht. Bei einem der Autos soll es sich um einen VW Vento gehandelt haben, mehr erkannte der Radfahrer in der Nacht nicht.

Der 25-Jährige rettete sich trotz schwerer Verletzungen selbst ans Ufer und lief zurück nach Nieder-Werbe. Von dort aus lieferten ihn hinzu gerufene Rettungskräfte ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den beiden flüchtigen Fahrzeugen unter der Rufnummer 05631/971-0.

 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 01 Februar 2013 15:37

Nach Sturz und Helikopterflug: Baby Lukas wohlauf

NIEDER-WERBE. Das Baby, das am Montag eine Treppe in Nieder-Werbe hinuntergestürzt war und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde, ist wohlauf. Das sagte der Vater des kleinen Lukas auf Anfrage von 112-magazin.de.

Bereits einen Tag nach dem Treppensturz wurde der Kleine aus Bebra aus dem Krankenhaus entlassen. Der Kleine habe eine "schützende Hand über sich gehabt", erklärte der Vater am Freitag. Seine Frau und das Baby seien am Montag zu Besuch in Nieder-Werbe gewesen. In der zweigeschossigen Wohnung des Bekannten sei Lukas mit einer Lauflernhilfe durch das Obergeschoss gerollt. Dabei fuhr der junge Mann wohl zu stark gegen ein Gitter am Beginn einer Treppe gefahren - das Törchen öffnete sich, Lukas stürzte mitsamt der Lauflernhilfe die Treppe hinunter.

Dabei zog er sich eine kräftige Beule an der Stirn zu. Die Mutter verständigte den Rettungsdienst, der ebenso wie der Korbacher Notarzt nach Nieder-Werbe ausrückte. Weil die Einsatzkräfte ein Schädel-Hirn-Trauma nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Göttinger Luftretter landeten etwa gegen 15 Uhr mit der Maschine Christoph 44 in einer Bushaltestelle an der Ortsdurchfahrt. Dorthin brachten RTW-Besatzung und Notarzt den Jungen und seine Mutter. Die Helikopter-Crew brachte den jungen Patienten und seine Mama auf direktem Wege in ein Kasseler Krankenhaus.

"Dort wurde Lukas gründlich untersucht", sagte sein Vater am Freitag weiter. Bis auf die Beule auf der Stirn, die inzwischen schon wieder weitgehend verheilt ist, hatte sich das Baby bei dem Sturz keinerlei Verletzungen zugezogen. "Die Befürchtungen der Rettungskräfte haben sich zum Glück nicht bewahrheitet", meinte der Vater. Schon am Dienstag habe er seine Frau und den Jungen aus der Klinik abholen durfen. Alle seien erleichtert und dankbar zugleich. Den Besuch in Nieder-Werbe werde man aber so schnell nicht vergessen...


112-magazin.de berichtete über den Rettungseinsatz:
Rettungshubschrauber landet in Bushaltestelle (29.01.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Nach einem Kindernotfall in Nieder-Werbe ist der angeforderte Rettungshubschrauber in einer Bushaltestelle in der Uferstraße gelandet. Die Luftretter flogen ein Baby, das sich bei einem Sturz eine Kopfverletzung zugezogen hatte, in eine Kasseler Klinik.

Die spektakuläre Landung des Göttinger Rettungshubschraubers Christoph 44 verfolgten am Montagnachmittag zahlreiche Passanten - zufällig vorbeikommende Autofahrer hielten an, um aus nächster Nähe zu verfolgen, wie der Pilot zentimetergenau in der Bushaltestelle aufsetzte. Die rot-weiße Maschine vom Typ Eurocopter EC 135 blieb für etwa 20 Minuten in der ungewöhnlichen "Parkposition" stehen, bevor die Luftretter in Richtung Kassel abhoben.

An Bord hatten sie ein neun Monate altes Baby, das eine Treppe hinuntergestürzt war und sich eine Kopfverletzung zugezogen hatte. Um die bestmögliche Versorgung für das Kind zu gewährleisten, forderten den Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens noch während der Erstversorgung einen Helikopter an. Da die Kasseler Maschine Christoph 7 nicht verfügbar war, übernahmen die Göttinger Kollegen der "DRF Luftrettung" den Einsatz.


Christoph 7 war mittags in Adorf im Einsatz - mit ebenfalls ungewöhnlichem Landeplatz:
Rettungshubschrauber landet bei Edeka (28.01.2013)

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Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE. Ein älteres Ehepaar aus Norddeutschland hat sich am Samstagnachmittag auf der Ederseerandstraße zwischen Waldeck-West und Nieder-Werbe überschlagen. Feuerwehrleute mussten die Beifahrerin befreien, sie und ihr Mann wurden ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert.

Während der 70 Jahre alte Ehemann und Fahrer aus dem Landkreis Diepholz mit leichten Verletzungen davonkam, zog sich seine Frau schwerere Verletzungen zu. Der Bad Wildunger Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die Eheleute. Im Einsatz an der Unfallstelle waren neben den Rettungskräften die Feuerwehren aus Sachsenhausen, Nieder-Werbe und Waldeck unter Leitung von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg (Waldeck) und dessen Stellvertreter Bernd Schäfer (Sachsenhausen).

Nach Auskunft der zuständigen korbacher Polizei befand sich das Ehepaar gegen 14.10 Uhr am Samstag auf der Fahrt von Waldeck-West in Richtung Nieder-Werbe, als der 70-Jährige am Steuer offenbar aus Unachtsamkeit nach rechts auf den Bordstein am Rand der L 3086 geriet und dadurch die Kontrolle über den Opel verlor. Der Wagen prallte mit der Front gegen die sich rechts neben der Straße erstreckende Felswand, wurde davon abgewiesen, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Autodach mitten auf der Straße liegen.

Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und verständigten über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle, die umgehend den Rettungsdienst und die Feuerwehren alarmierten. Die Ederseerandstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gut eine Stunde voll gesperrt. Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und reinigten nach dem Abtransport des Opel Meriva die Fahrbahn. Die Polizei gab den Schaden mit rund 6000 Euro an - am Fahrzeug war Totalschaden entstanden.

Publiziert in Retter
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