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FRANKENBERG. Das vergangene Wochenende haben unbekannte Täter genutzt, um sich mit Elektrogeräten in Geismar (Landkreis Waldeck-Frankenberg) einzudecken.  

Nach Angaben von Polizeisprecher Jörg Dämmer, ereignete sich die Tat im Zeitraum von Freitag, 14. August 11 Uhr, bis Samstag, 15. August um 11.30 Uhr. Nach derzeitiger Kenntnisnahme hatten unbekannte Täter auf einem landwirtschaftlichen Gehöft zwischen Geismar und Dörnholzhausen (L3332) einen ehemaligen Kuhstall aufgebrochen. Auf ihrer Diebestour fiel ihnen ein Elektroschweißgerät, ein Heizgerät, ein Kompressor und ein Nasssauger in die Hände. Der Gesamtwert der Geräte beträgt 1000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL/RODA. Sturm "Burglind" führte auch im Raum Rosenthal zu zahlreichen Einsätze der Feuerwehren - unterstützt wurden die Freiwilligen von Polizeikräften und Mitarbeitern des Bauhofs.

Nach einer regnerischen Nacht wurde die Polizei am Mittwoch gegen 6.50 Uhr zu einer eher ungewöhnlichen Unfallaufnahme gerufen: Der Fahrer eines schwarzen Ford S-Max war mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße 3078 von Roda in Fahrtrichtung Rosenthal unterwegs, als eine Schlammlawine über die Fahrbahn schoss und den Ford regelrecht festsetzte. Mitarbeiter des Bauhofs rückten zur Unterstützung mit einem Bagger an und befreiten den 62-jähriger Fordfahrer mit seinem Pkw aus dem Schlamassel. Die eingesetzte Polizeistreife schätze vor Ort den Schaden am S-Max auf 1500 Euro.

Gegen 8.31 Uhr, wurden die Wehren aus Rosenthal und Roda in den Mühlenweg nach Roda gerufen. Ein Keller drohte im Mühlenweg nach starken Regengüssen vollzulaufen. Mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bastian Werner rückten 20 Einsatzkräfte an um mit zwei Tauchpumpen und einem Nasssauger den Keller abzupumpen und die Garage von Wasser und Schlammmassen zu befreien.  Nach etwa zwei Stunden harter Arbeit konnte Bastian Werner die "gereinigte Einsatzstelle" wieder an die Besitzer übergeben.

Parallel zu den Arbeiten der Feuerwehr nutzten Mitarbeiter des Bauhofs die Zeit um Flutgräben auszubaggern, die Feuerwehr Roda spülte im Nachgang mit einem Schlauch einen Wegdurchlass von Geröll und Schlamm frei. (112-magazin)



Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 12 Februar 2012 15:59

Wasser steht 30 Zentimeter hoch im Keller

BERNDORF. Nach einem Wasserrohrbruch im Schäferweg ist das Wasser durch das Erdreich und eine Wand in den Keller eines älteren Wohnhauses eingedrungen. Als der Besitzer am Sonntagmorgen in den Keller kam, stand dort das Wasser etwa 30 Zentimeter hoch. Die Bewohner verständigten zunächst den Installateur und dann die Feuerwehr.

Wie der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert am Sonntagnachmittag auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war die zu dem Wohnhaus führende Wasserleitung der Gemeinde wegen der Minusgrade geplatzt. Das Wasser muss über einen längeren Zeitraum unbemerkt ausgetreten sein, wann genau es zu dem Rohrbruch gekommen war, wusste Bangert nicht. Neben den 13 Berndorfer Feuerwehrleuten rückte auch der Wassermeister der Gemeinde Twistetal am Sonntagvormittag gegen 10.45 Uhr zum Schäferweg aus. Ein EWF-Mitarbeiter, der in Berndorf wohnt, unterstützte den Wassermeister. Während sie die Wasserversorgung abschieberten, brachte die Feuerwehr unter Einsatzleitung von Sebastian Wurst Tauchpumpen in Stellung.

Damit pumpten die Einsatzkräfte den Großteil des Wassers ab. Um die Flüssigkeit, die die Tauchpumpe nicht mehr aufnehmen konnte, kümmerten sich schließlich die hinzugerufenen Korbacher Kameraden. Mit einem speziellen und als Öl-Wasser-Sauger bezeichneten Nasssauger, legten die Brandschützer den Keller schließlich weitgehend trocken. Die Hausbewohner hätten noch Glück im Unglück gehabt, meinte der Gemeindebrandinspektor. Zwar sei die Kühltruhe im Keller des Hauses vom Wasser beschädigt worden, die Heizungsanlage allerdings sei unbeschädigt geblieben.

Das Gebäude ist laut Bangert derzeit ohne Wasserversorgung. Vermutlich am Montag solle der Schaden behoben werden.


Links:
Feuerwehr Berndorf
Feuerwehr Korbach

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