Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mordkommission

Montag, 28 Januar 2019 13:54

Raubüberfall mit Messer und Pfefferspray

SIEGEN. Am Samstag, den 26. Januar wurde gegen 17.30 Uhr ein junger Mann in Siegen-Weidenau Opfer eines Überfalls und dabei schwer verletzt.  

Vor einem Internet-Café am Hauptmarkt ereignete sich die Tat, deren unbekannte Täter noch flüchtig sind. Die Polizei fahndet nach ihnen und bittet mögliche Zeugen des Tatgeschehens um Mithilfe bzw. Hinweise unter der Telefonnummer 0271/70990. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenangaben um Nichtdeutsche, die als circa 1.80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben wurden. Sie trugen dunkle Pullover, deren Kapuzen sie über den Kopf gezogenen hatten. Einer der Täter hatte einen Bart. 

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Mann russischer Nationalität, der bei dem Überfall mit Pfefferspray und einem Messer attackiert wurde und dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Aufgrund dieser Verletzungen musste er im Krankenhaus notoperiert werden. Die Siegener Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen leiten jetzt die Ermittlungen.  

Nach dem Überfall flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung eines großen namhaften Weidenauer Modehauses. Die Ermittler bitten nun mögliche Zeugen, die den Überfall oder aber die weitere Flucht der beiden Tatverdächtigen beobachtet haben, um Hinweise unter Telefonnummer 0271/70990. Momentan können keine weiterführenden Informationen erteilt werden.

Die intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Mordkommission - unter anderem zu den Hintergründen der Tat - dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Am Mittwoch, dem 5. Dezember nahmen Ermittler einen 28-jährigen tatverdächtigen Delbrücker im Rahmen der Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt fest.

Im Rahmen der Ermittlungen der Mordkommission "Spee" verdichteten sich die Hinweise auf einen bereits vorbestraften 28-jährigen Delbrücker. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Bruder des Festgenommenen am Tatort beobachtet.

Im Rahmen der Recherchen waren Ermittler und Beamte einer Einsatzhundertschaft in dem Delbrücker Wohngebiet am Tatort unterwegs. Am Nachmittag führten die Ermittlungen zur Festnahme von zwei Brüdern aus dem Bereich der Nachbarschaft des Opfers. Nach weiteren Untersuchungen wurde einer der Brüder in den Abendstunden wieder freigelassen, das Tatwerkzeug wurde bislang nicht gefunden.  

Der in Russland geborene, deutsche, 28-jährige Tatverdächtige machte bei seiner Vernehmung Angaben zum Tathergang. Dabei räumte er ebenfalls ein, das Opfer mit Stichen verletzt zu haben. Der 28-Jährige berief sich auf eine angebliche Notwehrhandlung. Dies deckt sich jedoch nicht mit dem bisherigen Ermittlungsstand. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte beim Amtsgericht Paderborn einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 28-Jährigen.

Die Vorführung des Tatverdächtigen erfolgte in den Nachmittagsstunden des 6. Dezembers beim Amtsgericht. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Wie bereits berichtet, ermittelt die Mordkommission "Spee" im Fall eines vermutlichen Tötungsdelikts am 30. November in Delbrück.

Ein Zeuge entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann am frühen Morgen des 30. um 00.16 Uhr, auf der Friedrich-von-Spee-Straße in Delbrück (wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/27661-33-jähriger-tot-aufgefunden-staatsanwaltschaft-und-polizei-ermitteln). Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Am Nachmittag des 30. Novembers wurde eine Obduktion des Leichnams durchgeführt, die ergab, dass der 33-jährige Delbrücker an Stichverletzungen gestorben ist.

Die 10-köpfige Mordkommission "Spee" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter sucht nun das Tatwerkzeug, das in Delbrück in der Friedrich-Spee-Straße benutzt wurde. Dazu erhalten die Ermittler Unterstützung durch Beamte einer Einsatzhundertschaft. Da bislang nur wenige Hinweise durch Zeugen eingegangen sind, werden weiterhin Befragungen in den angrenzenden Häusern rund um den Tatort stattfinden.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Bielefeld rufen Zeugen dazu auf, sich zu melden, sollten sie Angaben zum Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -




Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. In der Nacht vom 29. auf den 30. November wurde gegen 00.16 Uhr ein 33-jähriger Delbrücker in der Friedrich-von-Spee-Straße tot aufgefunden.

Ein Passant entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann auf der Straße liegend und setzte augenblicklich einen Notruf ab. Der eintreffende Notarzt versuchte, den Mann zu reanimieren, konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Der Körper des 33-Jährigen wies eine massive Gewalteinwirkung an Thorax und im Halsbereich auf.

Die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts werden von der Staatsanwaltschaft Paderborn gemeinsam mit einer Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter übernimmt die Leitung der Mordkommission "Spee".

Eine Obduktion des Leichnams findet derzeit statt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. In der Nacht zum 19. August kam es in der Hindenburgstraße zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Person mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde.

In der Siegener Innenstadt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf eine Person ein Messer einsetzte und einen 40 Jahre alten Siegener mit mehreren Messerstichen in Arm, Brustkorb und Hals lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige ergriff sodann die Flucht.  

Da aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wurde, erfolgte die Einrichtung einer Mordkommission. Nach zahlreichen Zeugenvernehmungen und weiteren Ermittlungen entschlossen sich Mordkommission und Staatsanwaltschaft, für sachdienliche Hinweise eine Belohnung auszuloben. Parallel dazu wurde auch die Möglichkeit eröffnet, sich anonym an ein eigens eingerichtetes Hinweistelefon zu wenden oder in der Tatnacht gefertigte Bilder und Videos anonym auf eine dafür eingerichtete Plattform hochladen zu können, wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26876-nach-versuchtem-tötungsdelikt-2x-2000-euro-belohnung-für-hinweise.  

Im Zuge der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 21-jährigen Siegener, der sich nach der Tat ins außereuropäische Ausland begeben hatte. Noch bevor Staatsanwaltschaft oder Mordkommission an den Tatverdächtigen oder seine Familie herangetreten waren, bestellte sich für den Tatverdächtigen ein Verteidiger und kündigte an, der Tatverdächtige wolle sich dem Ermittlungsverfahren stellen.  

Nachdem zunächst der Verteidiger wichtige Augenzeugen des Tatgeschehens benannt und die mutmaßliche Tatwaffe den Ermittlungsbehörden übergeben hatte, stellte sich am 5. September der Tatverdächtige dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Siegen, der ihm den aufgrund der Verdachtslage bereits erlassenen Haftbefehl verkündete. Da der nicht vorbestrafte Tatverdächtige aus freiem Entschluss aus dem Ausland zurückgekehrt war, um sich den gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen zu stellen, wurde der Haftbefehl unter strengen Auflagen (Sicherheitsleistung, Meldeauflagen sowie Abgabe sämtlicher Ausweispapiere) außer Vollzug gesetzt.  

Der Tatverdächtige kooperiert nun zuverlässig mit den Ermittlungsbehörden und hat sich bereits am 6. September absprachegemäß zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung eingefunden. Auch ein weiterer Tatverdächtiger, der an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt gewesen ist, konnte inzwischen ermittelt werden. Das bei der Polizei eingerichtete anonyme Hinweistelefon und die Internet-Hinweisplattform sind ab heute nicht mehr erreichbar.  

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Sache dauern noch an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod einer 80 Jahre alten Frau in Paderborn steht ihr 57-jähriger Schwiegersohn unter dem dringenden Verdacht, die ältere Dame umgebracht zu haben. Der Mann selbst liegt schwer verletzt in einer Klinik und ist derzeit nicht vernehmungsfähig.

Wie bereits berichtet, nahm eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel (Foto: ots/Archiv) am Samstag die Ermittlungen auf, nachdem Angehörige in einem Einfamilienhaus in der Straße Erlenbusch die getötete 80-Jährige sowie einen verletzten 57-Jährigen aufgefunden hatten.

Rettungskräfte brachten den Schwiegersohn der Getöteten in ein Krankenhaus, in dem er immer noch behandelt wird. Der Tatverdächtige ist schwer verletzt und konnte bislang von den Ermittlern zu dem Tötungsdelikt noch nicht vernommen werden. Eine Tatbeteiligung Dritter hatte die Mordkommission Erlenbusch bereits am Wochenende ausgeschlossen.

Die Kriminalbeamten recherchieren weiter bezüglich der Hintergründe, die zu der Tat geführt haben können, und der Motivlage. Die Mordkommission sicherte in dem Wohnhaus die Spuren und mögliche Beweismittel. Sie werden schnellstmöglich zur Begutachtung zum nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt geschickt. Die Ermittlungen dauern weiter an. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Familiendrama in Paderborn: Eine 80 Jahre alte Frau ist im Stadtteil Sande umgebracht worden. In dem Wohnhaus wurde ein 57-Jähriger schwer verletzt aufgefunden, der die ältere Dame getötet haben dürfte. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf.

Angehörige fanden die Tote und den Schwerverletzten am Samstagabend um 21.38 Uhr in einem Wohnhaus in der Straße Erlenbusch in Paderborn-Sande. Die informierten Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Paderborner in ein Krankenhaus. Für die 80-jährige Paderbornerin kam jede Hilfe zu spät. In welchem Verhältnis beide Personen zueinander standen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht mit.

Da Staatsanwaltschaft und Polizei von einem Tötungsdelikt ausgehen, nahm eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel (Foto: ots/Archiv) mit Unterstützung der Polizei Paderborn die Ermittlungen auf.

Eine am Sonntag erfolgte Obduktion des Leichnams der 80-Jährigen ergab, dass Gewalteinwirkung gegen den Hals todesursächlich war.

Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass hier ein Familiendrama vorliegt. Es gibt keinerlei Hinweise die belegen, dass eine dritte Person am Tatgeschehen beteiligt war. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Aukünfte machten Polizei und Staatsanwaltschaft daher vorerst nicht. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

LÜCHTRINGEN. Ein 41-Jähriger, der im Kreis Höxter seine eigene Mutter (73) mit einem Hammer und einer Forke getötet haben soll, ist mit richterlichem Unterbringungsbefehl in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ist bei ihm zumindest von einer verminderten Schuldfähigkeit auszugehen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam erklärten.

Die 73-jährige Mutter des Tatverdächtigen war durch massive Gewalteinwirkung an Kopf und Hals ums Leben gekommen. Polizeibeamte fanden die leblose Frau am Donnerstagvormittag in einem Haus am Drosselweg (wir berichteten). In unmittelbarer Nähe befanden sich mögliche tatrelevante Werkzeuge, die Kriminalbeamte im Anschluss an die Tatortarbeit als Beweismittel sicherstellten.

Nachdem die Bielefelder Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Paderborn mit Unterstützung der Polizei Höxter die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Lüchtringen aufgenommen hatten, erließ ein Richter am Donnerstagnachmittag einen Unterbringungsbefehl gegen den tatverdächtigen 41-Jährigen zur Einweisung in eine psychiatrische Landesklinik.

Der 41-Jährige hatte sich gegenüber einer Nachbarin und in einem Schreiben zu der Tat geäußert. Er wurde festgenommen und gestand die Tat. Die Mordkommission "Drossel" stieß bei ihren Ermittlungen auf Hinweise, die auf psychische Auffälligkeiten des 41-Jährigen deuten.

Die mehrstündige Obduktion des Opfers am Freitag ergab, dass ein mehrfaches Schädelhirntrauma verursacht durch mehrere Schläge mit einem Hammer gegen den Kopf des Opfers und ein Stich mit einer Forke zum Tode geführt hatten. (ots/pfa) 


Im selben Ort hatet ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

LÜCHTRINGEN. Seine eigene Mutter soll ein 41 Jahre alter Mann in Höxter-Lüchtringen umgebracht haben. Der Mann wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Eine Mordkommission der Bielefelder Polizei und die Polizei Höxter ermitteln gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Paderborn.

Polizisten fanden am Donnerstagvormittag in einem Wohnhaus am Drosselweg eine leblose Frau. Dabei handelte es sich um eine 73-jährige Anwohnerin. Nähere Angaben zu den Umständen und Hintergründen des Tötungsdeliktes machten Polizei und Staatsanwaltschaft am späten Donnerstagnachmittag nicht.

Der 41-jährige Sohn des Opfers wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Er hatte sich den Angaben zufolge selbst durch entsprechende Äußerungen belastet. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte einen Haftbefehl. Die Vorführung des Tatverdächtigen beim Haftrichter, der über einen Untersuchungshaftbefehl entscheidet, dauerte am Donnerstagnachmittag noch an.

Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien ist mit seiner zwölfköpfigen Mordkommission "Drossel" gemeinsam mit dem Paderborner Oberstaatsanwalt Ralf Meyer mit der Aufklärung der Tat beschäftigt. Beamte der Polizei Höxter unterstützen die Ermittlungen. (ots/pfa) 


Im selben Ort hat ein Mann Ende November seine Eltern mit Messerstichen und Schlägen verletzt:
Versuchter Totschlag: Mann nach Angriff auf Eltern in Haft (28.11.2016)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

BAD DRIBURG. Erst seine beiden fünf und acht Jahre alten Kinder und dann sich selbst getötet hat ein 33-jähriger Mann am späten Mittwochabend in Bad Driburg. Vorangegangen war ein Streit zwischen dem Mann und seiner 28-jährigen Ehefrau. Sie und eine drei Jahre alte Tochter wurden in eine Klinik eingeliefert.

Der Notruf bei der die Polizei in Höxter ging um 22.25 Uhr ein: Eine 28-jährige Frau war nach einem Streit mit dem 33-jährigen Ehemann auf die Straße geflüchtet. Anwohner hatten die Polizei informiert. Der Ehemann zog sich beim Eintreffen der Polizei in die Wohnung zurück.

Eine Verständigung mit der Ehefrau mit Migrationshintergrund war schwierig. Alle Versuche, Kontakt zu dem Mann aufzunehmen, scheiterten. Plötzlich öffnete die dreijährige Tochter der Familie die Wohnungstür. In der Wohnung fanden die Polizeibeamten den Ehemann und zwei fünf und acht Jahre alte Kinder mit Stichverletzungen. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der drei Personen feststellen.

Die 28-jährige Ehefrau und das dreijährige Mädchen wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine neunköpfige Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Ermittlungen wird von einem erweiterten Suizid ausgegangen. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Seite 1 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige