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Samstag, 31 März 2018 09:55

Gegen Baum und eingeklemmt: Hubschrauber

MEDEBACH. Schwerste Verletzungen hat ein 19-jähriger Briloner am Karfreitagmorgen bei einem Verkehrsunfall zwischen Medebach und Medelon erlitten. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ in eine Klinik geflogen. Laut Polizei schwebt der junge Mann in Lebensgefahr.

Gegen kurz nach neun Uhr war es zu dem folgenschweren Unfall gekommen. Der Mann war mit einem Mercedes Benz Kombi älterer Baureihe auf der abschüssigen Straße von Medebach kommend in Richtung Medelon unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache krachte er dabei mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Der Wagen muss sich zuvor gedreht haben, da er sonst mit der Beifahrerseite hätte einschlagen müssen – der Baum stand rechts der Straße. Der junge Mann wurde bei dem Aufprall im Mercedes eingeklemmt. Vor allem im Fußraum seien die Einklemmungen stark gewesen. Mit Schere, Spreizer und Hebezylindern befreiten die Feuerwehren aus Medebach und Medelon den schwer verletzten Mann. Währenddessen wurde er vom Notarzt aus Winterberg und der RTW Besatzung aus Medelon medizinisch versorgt. Später kam zusätzlich der Notarzt des in Lünen im Kreis Unna stationierten ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 8“ dazu.

Als der Mann aus dem völlig zerstörten Wrack befreit worden war, wurde er im Rettungswagen weiter medizinisch versorgt und anschließend mit dem direkt an der Unfallstelle gelandeten Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die Straße komplett gesperrt.

Besonders dreist waren zwei Senioren, die trotz Absperrung in Richtung der Unfallstelle liefen, an der zu dieser Zeit die Feuerwehren noch mit der Befreiung des Schwerverletzten beschäftigt waren. Auch auf Ansprache durch die Feuerwehr blieben sie zunächst nicht stehen. „Wir wollen nur mal gucken“, erklärten sie auf Nachfrage des Wehrführers. Erst nach sehr deutlicher Ansprache gingen die Männer wieder zögerlich zurück.

Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Schwere Verletzungen erlitt gestern ein 51-jähriger Biker aus Hamburg. Der Motorradfahrer wurde am Freitagmittag, gegen 11:30 Uhr, bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 56, zwischen Glindfeld und Medelon, schwer verletzt. Er kam in Fahrtrichtung Medelon als Vorletzter einer sechsköpfigen Gruppe von Kradfahrern ausgangs einer Linkskurve auf den rechten Grünstreifen und verlor die Kontrolle über seine BMW. Im Anschluss stürzte der Motorradfahrer eine Böschung hinab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, wurde durch die Luft geschleudert und blieb schließlich schwerverletzt auf einer Wiese liegen.

Während einige Gruppenmitglieder die Unfallstelle absicherten, wurde der Notarzt über den Notruf 112 informiert, so dass Rettungskräfte und auch der Notarzt zeitig bei dem Verletzten eintrafen. Nach der Erstversorgung wurde der Hamburger in das Krankenhaus nach Winterberg verlegt.

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Publiziert in HSK Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

HESBORN. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein Motorradfahrer nach einem Alleinunfall auf der Landstraße zwischen Hallenberg-Hesborn und Medebach-Medelon in eine Klinik geflogen worden. Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag.

Der Mann aus Hamm fuhr laut Polizeisprecher Holger Glaremin gegen 16 Uhr als zweites Motorrad in einer Dreiergruppe auf der Landstraße 617 von Hallenberg kommend in Richtung Medelon. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Hesborn und Medelon stürzte er aus unbekannten Gründen auf die Seite und rutschte in den rechten Seitenstreifen.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die beiden Begleiter verständigten die Rettungskräfte, ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten. Außerdem forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der in Siegen stationierten ADAC-Maschine Christoph 25 übernahmen den Auftrag und flogen ins Sauerland. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der 52-Jährige in den Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

An dem Motorrad entstand den Angaben von Donnerstag zufolge ein Schaden von 4000 Euro. (ots/pfa) 


Christoph 25 wurde am vergangenen Wochenende auch nach einem Verkehrsunfall bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

HESBORN. Aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit kam ein 24-Jähriger bei Hesborn in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Dabei wurde er leicht verletzt, während sein Auto jedoch nicht mehr fahrbereit war.

Am frühen Freitagmorgen befuhr der 24-jährige Mann um 2.45 Uhr mit seinem Auto die Landstraße 617 von Medelon kommend in Richtung Hesborn. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve verlor er, vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Anschließend kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es beschädigt liegen blieb.

Der 24-Jährige zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Zu mehreren Unfallfluchten ist es zu Wochenbeginn im Altkreis Brilon gekommen. Die Polizei sucht in Brilon, Olsberg, Medelon und Hallenberg nach Zeugen.

Nachfolgend die von der Polizei am Dienstag veröffentlichten Fälle:

Brilon: Ein Sattelzug rangierte am Montag gegen 8 Uhr im Kreisverkehr Strackestraße / Obere Mauer. Hierbei beschädigte er mehrere Verkehrszeichen. Trotz des Hinweises eines Zeugen, dass es zum Unfall gekommen sei, flüchtete der Lkw in Richtung Altenbürener Straße. Am Sattelzug war ein Gabelstapler angebracht. Der Fahrer kann nicht näher beschrieben werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Brilon unter der Nummer 02961/90200 in Verbindung.

Olsberg: Am Montag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr wurde ein schwarzer Renault Megane an der hinteren linken Tür beschädigt. Das Auto stand an der Wattmeckestraße, gegenüber dem Klinikparkplatz. Die Unfallspuren deuten darauf hin, dass es sich bei dem flüchtenden Fahrzeug möglicherweise um einen weißen Kleintransporter handelt, der den Unfall beim Ausparken verursachte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich ebenfalls mit der Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 in Verbindung.

Medelon: Ein Linienbus befuhr am Montag gegen 15 Uhr die Orkestraße in Medelon aus Richtung Medebach kommend. Obwohl der Bus bereits teileweis den rechten Randstreifen befuhr, kam es mit einem entgegenkommenden Auto zu einer Berührung. Hierbei wurde die linke Busseite beschädigt. Hinweise zu dem anderen Fahrzeug liegen nicht vor, allerdings soll das Auto von einer Frau gesteuert worden sein. Die Unfallverursacherin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Winterberg unter Telefon 02981/90200 in Verbindung.

Hallenberg: Mit seinem Motorrad befuhr ein 20-jähriger Esloher auf seinem Motorrad mit Beiwagen am Montag gegen 16.45 Uhr die Landstraße 617 in Richtung Medelon. Auf einer Geraden wurde er von einem roten Auto überholt. Hierbei soll es sich vermutlich um einen Mazda mit HSK-Kennzeichen gehandelt haben. Beim Überholvorgang streift der rote Wagen das Kradgespann seitlich und beschädigte es erheblich. Der Esloher konnte seine Maschine nach der Kollision mit großer Mühe unter Kontrolle bringen und kam glücklicherweise nicht zu Fall. Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen melden sich bei der Polizei in Winterberg, Telefon 02981/90200.


Motorräder mit Beiwagen waren kürzlich an Unfällen im Dienstbezirk der Polizei Frankenberg beteiligt:
Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet (05.05.2016)
Mit Gespann in Auto: Hoher Schaden, niemand verletzt (27.05.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Ein Rennradfahrer ist von einem Auto erfasst worden, dessen Fahrer die Kontrolle verloren hatte und ins Schleudern geraten war. Während der Autofahrer den Unfall leicht verletzt überstand, musste der Radsportler mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Der 18 Jahre alte Autofahrer war am Donnerstag um 17.45 Uhr auf der Landstraße 617 von Hesborn in Richtung Medelon unterwegs. Auf der kurvenreichen Strecke kam der junge Mann am Ende einer Linkskurve mit dem rechten Hinterrad auf die Bankette. Diese führte dazu, dass sein Auto ins Schleudern geriet. Obwohl der Fahrer sofort bremste und gegenlenkte, drehte sich der VW Golf und geriet auf die Gegenspur.

Dort waren gerade zwei Touristen aus Österreich auf ihren Rennrädern in Richtung Hesborn unterwegs. Das schleudernde Auto erfasste den vorderen Radfahrer, wobei der 42 Jahre alte Radsportler schwere Verletzungen erlitt. Der zweite Fahrradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Fahrrad prallte der Golf gegen die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 18-Jährige konnte sich mit leichten Verletzungen ohne fremde Hilfe aus dem Auto befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

"Der Radfahrer überstand den Verkehrsunfall leider nicht so glimpflich", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath. Der 42-jährige Österreicher wurde am Unfallort zunächst von einem Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Lebensgefahr besteht aber laut Polizei nicht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Landstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Der total beschädigte Golf musste abgeschleppt werden. Die Löschgruppe Hesborn rückte aus, um die Straße von ausgelaufenen Flüssigkeiten des Autos zu reinigen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zu diesem folgeschweren Unfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Zu zwei Brandeinsätzen ist der Löschzug Medebach am Mittwoch ausgerückt: Am Morgen gab es einen Flächenbrand bei Medelon, am Nachmittag einen Kellerbrand in Deifeld.

Die Wehren aus Medebach, Berge, Dreislar und Medelon wurden gegen 7 Uhr zu einem Flächenbrand in der Nähe von Medelon alarmiert. In der Feldgemarkung hatte sich eine Strohmiete entzündet. Mit insgesamt 5000 Litern Wasser wurde der Brand abgelöscht. Um die Flammen besser unter Kontrolle zu bekommen, zog ein Landwirt das Stroh mit einem Schlepper auseinander. Nach gut zweistündigem Einsatz rückten die Wehren wieder ein.

Zum zweiten Einsatz am Mittwoch wurde der Löschzug Medebach dann gegen 13.15 Uhr zu einem Kellerbrand nach Deifeld alarmiert. Die Löschgruppen aus Deifeld, Oberschledorn und Referinghausen hatten bereits einen Teil der Vertäfelung entfernt und abgelöscht. Anschließend wurde der Keller mit dem Lüfter rauchfrei gemacht und mit der Wärmebildkamera kontrolliert und eine Abschlussmessung durchgeführt. Die Besatzung des DRK-Rettungswagens aus Usseln sicherte den Einsatz der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

HOCHSAUERLANDKREIS. Nur knapp vor einem fahrenden Streifenwagen ist am Samstag ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Beamten kamen mit dem Schrecken davon. Im gesamten Landkreis wurden mehrere geparkte Fahrzeuge von Bäumen getroffen und beschädigt. Mehrere Straßen bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Polizei und Feuerwehr im Hochsauerlandkreis mussten zahlreiche sturmbedingte Einsätze bearbeiten. Bis Samstagabend (19 Uhr) registrierte die Leitstelle der Polizei 50 witterungsbedingte Einsätze. In 41 Fällen handelte es sich laut Polizeisprecher Georg Mohr um umgestürzte Bäume. Schäden an Verkehrseinrichtungen wie Schildern oder Ampeln gab es in sieben Fällen. Darüber hinaus weist die Statistik jeweils zwei beschädigte Stromleitungen und Dächer auf.

Folgende Strecken sind aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahren durch umstürzende Bäume für den Verkehr bis auf weiteres vollständig gesperrt:

  • L 537 bei Holzen zwischen Oelinghauser Mühle und Loholtstraße
  • L 914 zwischen Abzweig Oberrarbach und Oberhenneborn
  • L 617 zwischen Hesborn und Meldelon
  • K 56 zwischen Glindfeld und Medelon

Bei Bad Fredeburg wurden sechs zum Parken abgestellte Autos durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Ein parkender Wagen wurde auch in Arnsberg durch einen umgestürzten Baum beschädigt.

Eine Funkstreifenbesatzung der Wache Winterberg entging einem Schaden nur um Haaresbreite, als ein Baum direkt vor dem fahrenden Streifenwagen auf die Fahrbahn stürzte.

Seit 18 Uhr hat sich die Einsatzlage mit dem Durchzug des Sturmtiefs deutlich beruhigt. "Es muss jedoch auch im Nachgang noch mit Gefahren durch umstürzende Bäume im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDELON. Beim Zusammenstoß zweier Autos ist einer der beteiligten Fahrer schwer, der andere leicht verletzt worden. Beide Autos kamen von der Fahrbahn ab und schleuderten auf einen Acker. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend gegen 18.50 Uhr am Ortsausgang von Medelon in Richtung Glindfeld. Ein 32-jähriger Autofahrer missachtete an einer Kreuzung, an der ein Wirtschaftsweg die Kreisstraße 56 kreuzt, die Vorfahrt eines 20 Jahre alten Fahrers. Beide Autos - ein Land Rover und ein Mercedes - kollidierten auf der Kreuzung und wurden durch die Wucht des Aufpralles auf einen angrenzenden Acker geschleudert.

Der 32 Jahre alte Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der 20-Jährige im anderen Auto kam leicht verletzt davon. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Über die Herkunft der Beteiligten und die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag keine Angaben.

An der Unfallstelle war neben den Rettungskräften auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Kameraden unter Leitung von Ralf Padberg sicherten unter anderem die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst und die Polizei. Außer den Luftrettern aus Kassel war weitere Hilfe aus Hessen unterwegs - der in Dalwigksthal stationierte DRK-Rettungswagen war ebenfalls auf dem Weg zur Unfallstelle, konnte die Einsatzfahrt aber abbrechen.


Im hessisch-westfälischen Grenzgebiet zwischen Medebach und Lichtenfels unterstützen sich die Einsatzkräfte gegenseitig, wie auch bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitagvormittag bei Dalwigksthal:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Medelon

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Publiziert in HSK Retter
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