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SCHMALLENBERG. Großeinsatz für die Polizei am frühen Morgen in Schmallenberg: Drei maskierte Täter hatten versucht, einen Geldautomaten in der Filiale der Deutschen Bank in der Weststraße zu sprengen, oder anderweitig an das Geld zu kommen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die drei maskierten und bislang noch flüchtigen Täter gegen 04.00 Uhr in die Bankfiliale eingedrungen. „Über Nacht lässt sich die Tür von außen nicht ohne weiteres öffnen. Erst tagsüber ist Tür wieder einfach zu öffnen“, erklärte ein Sicherheitsbeauftragter der Bank vor Ort. Vermutlich, so hieß es weiter, haben die Täter die Tür mit einem Gegenstand im Bereich des Türschlosses gewaltsam geöffnet. Dieses Eindringen hat in der Sicherheitszentrale der Deutschen Bank einen Alarm ausgelöst, woraufhin die Mitarbeiter dort auf die drei Täter aufmerksam wurden. Sie konnten über Videoanlage verfolgen, was in der Bankfiliale vor sich geht. „Daraufhin hat man von dieser Zentrale aus eine Nebelanlage ausgelöst, um den Tätern die Sicht zu versperren. Sie sind dann geflohen“, erklärte die Polizei vor Ort. Ob sie nach der Tat zu Fuß oder mit einem oder mehreren Fahrzeugen geflüchtet sind, ist nicht bekannt. Ebenso ist die Fluchtrichtung völlig unbekannt.

Mit Maskierung, Kettensäge und Gasflaschen in die Bank

Da die Täter auch Gasflaschen dabei hatten und nicht klar war, ob ein Sprengversuch unternommen worden war, oder ob sich nun ein Gasgemisch im Gebäude befindet, und auch weil aufgrund der Rauchentwicklung von einem Brandgeschehen ausgegangen werden konnte, wurden ebenfalls der Löschzug Schmallenberg, spezielle Messfahrzeuge und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt. Vor Ort war die Tür wieder ins Schloss gefallen und konnte von den Einsatzkräften nicht mehr geöffnet werden. Da die Täter ohnehin nicht mehr im Gebäude waren und der Rauch aus der Nebelanlage kam, entschied man sich, auf den Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes zu warten, der die Eingangstür mit einem Schlüssel öffnen konnte. Bis dahin hatten die Feuerwehrkameraden unter schwerem Atemschutz durch ein geöffnetes Oberlicht bereits Messungen mit einer Sonde durchgeführt und glücklicherweise kein Gasgemisch feststellen können. Auch nach der Öffnen der Türe wurde nochmals eine Messung durchgeführt, die aber ebenfalls negativ verlief.

Fahndung läuft auf Hochtoure

Die Polizei hatte unterdessen umgehend mit der Fahndung nach den drei flüchtigen Tätern begonnen. Nicht nur in Schmallenberg wurde verstärkt nach verdächtigen Personen oder Fahrzeugen gesucht, auch alle Ausfahrtstraßen des Stadtzentrums, und andere wichtige Punkte wurden von Streifenwagen – auch von anderen Wachen und aus benachbarten Kreisen – besetzt und auf verdächtige Fahrzeuge und Personen geachtet. Derzeit dauern die Fahndungsmaßnahmen noch an.

In der Bankfiliale wurde festgestellt, dass die Täter am Bankautomaten im Bereich des Bedienfeldes und der Ablagesfläche Schäden angerichtet hatten. Zudem hatten sie begonnen, eine zum Tresorraum führende Tür mit der Kettensäge oder einem Trennschleifer (dazu gab es zunächst noch unterschiedliche Angaben der Sicherheitszentrale) zu zersägen. Diesen Versuch hatten sie aber wahrscheinlich aufgrund der Nebelanlage abgebrochen. Hinter dieser Türe hätte sich ohnehin eine weitere Tür befunden, die den Automat nochmals separat absichert.

Die Kriminalpolizei und die Spurensicherung haben später die Tatortermittlungen und die Tatortaufnahme übernommen. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand zu dieser Zeit noch nicht fest. Beute dürften die Täter jedenfalls keine gemacht haben.

Zeugen gesucht

Nun ergeben sich Fragen:

-        Wem sind im Tatzeitraum (Montag, 29.06.2020, gegen 04.00 Uhr, oder nach der erfolglosen Tat) verdächtige Personen mit entsprechendem Material (Maskierung, Trennschleifer oder  Kettensäge(n), Gasflaschen) in Tatortnähe, oder im Schmallenberger Umland aufgefallen?

-     Wer hat die Täter möglicherweise auf der überstürzten Flucht gesehen, oder wem sind Personen aufgefallen, die hektisch und auffällig unterwegs waren ? 

-         Wem ist gegebenenfalls das besagte Material aufgefallen?

-          Wer hat Vorbereitungen für die Tat mitbekommen, denen er vielleicht bisher keine besondere Bedeutung zugemessen hat?

Hinweise nimmt die Polizei Bad Fredeburg unter 02974-90200 entgegen.

 

Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Am frühen Morgen, kurz vor Beginn der Schule, kam es im Winterberger Ortsteil Niedersfeld zu einer Bedrohung auf dem Parkplatz der Grundschule. Minuten später war die Polizei mit zahlreichen Kräften vor Ort, die Ermittlungen dauern immer noch an, ein Täter ist nach wie vor auf der Flucht.

Um kurz vor acht Uhr parkte eine Mitarbeiterin der katholischen Sankt Christophours Grundschule auf dem Grundschulparkplatz. Dort angekommen, wurde die 35-jährige Frau, so schilderte es Polizeisprecherin Bianca Scheer, von einem maskierten Mann angesprochen. „Mal sehen, was heute noch passiert“, hatte der Mann zu der Frau gesagt, während er einen Arm auf ihre Schultern legte. „In der anderen Hand hielt er ein Messer, womit er die Frau aber nicht direkt bedroht hat“, schilderte Bianca Scheer im Telefongespräch.

Die bedrohte Frau handelte geistesgegenwärtig: Sie schubste den Täter nicht nur weg und floh in die Schule. Mehr noch: Dadurch, dass sie die Schule sofort abgeschlossen hat, hat sie all ihre Schützlinge – die Grundschulkinder – in Sicherheit gebracht. Denn so war es nicht mehr möglich, dass der Täter die Schule betreten konnte. Als die Schule abgeschlossen war, rief die Angestellte die Polizei.

„Da gibt es für uns kein Vertun“, erklärte Polizeisprecherin Bianca Scheer. Sofort war ein Großaufgebot an Polizeikräften – nicht nur aus dem Hochsauerlandkreis – zur Grundschule beordert worden. Die Polizei durchsuchte das gesamte Schulgebäude und auch das Umfeld akribisch nach dem Täter. Glücklicherweise wurden weder der Täter noch andere verdächtige Personen im Schulgebäude angetroffen. „So waren die Kinder zu jeder Zeit in Sicherheit“, erklärt die Polizeisprecherin. Auch die Fahndung im näheren Umfeld der Grundschule, sowie in der Umgebung von Niedersfeld blieb bislang leider ohne Erfolg.

Im Laufe des Einsatzes wurden die Beamten zwar auf einen Mann aufmerksam, der in einer Bushhaltestelle stand, und auf den die Beschreibung einigermaßen passte – jedoch erhärtete dieser Verdacht sich nicht.

Die Kinder der Grundschule wurden an einen anderen Ort gebracht und mit einem Bus abgeholt. Auch Eltern konnten ihre Kinder aus der Schule abholen und waren erleichtert, dass ihren Kleinen nichts geschehen war.

Einen Hinweis, dass der Vorfall in direktem Zusammenhang mit der Grundschule steht, gibt es laut Polizei bislang nicht.

Trotz der extremen Ausnahmesituation konnte die bedrohte Frau eine Täterbeschreibung abgeben, mit der die Polizei nun mögliche Zeugen bittet, sich nach verdächtigen Beobachtungen zu melden:

-          Männlicher Täter mit normaler Staur

-          Etwa 1,75 Meter groß

-          Maskiert mit einer Strumpfmaske über dem Gesicht

-          Bewaffnet mit einem Messer, vermutlich Küchenmesser

-          Schwarze Turnschuhe mit weißem Logo der Marke „Nike“

-          Vermutlich Deutscher

-          Blaue Jeanshose

-          Schwarzes Oberteil

Wer im Tatzeitraum entsprechende Beobachtungen gemacht hat, oder eine Person gesehen hat, auf die die Beschreibung passt, oder sonstige Hinweise zum möglichen Täter geben kann, der wird dringend gebeten, sich unter 02961-90200, oder den Polizeinotruf 110 an die Polizei zu wenden.

Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. In der Nacht zu Mittwoch kam es in Siegen Kaan-Marienborn in einer an der Hauptstraße gelegenen Bankfiliale zu einer Geldautomatensprengung.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand der Polizei erbeuteten die Täter bei der Sprengung kein Bargeld. Der bei der Tat angerichtete Sachschaden im Vorraum der Bank beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf ca. 1000 Euro.

Um kurz vor 03.00 Uhr hatte ein zufällig vorbeifahrender Autofahrer zwei maskierte Personen und einen verdächtigen silbernen Kombi im Bereich der Bankfiliale entdeckt. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, unmittelbar danach kam es im Vorraum der Bank zu der Explosion. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Siegen haben noch in der Nacht ihre Ermittlungen aufgenommen. Die von den Tätern am Tatort zurückgelassenen Tatwerkzeuge wurden sichergestellt. Darunter auch zwei Gasflachen, die zuvor von eingesetzten Feuerwehrkräften gesichert werden mussten.  

Die Ermittler fahnden nun nach den beiden flüchtigen Tatverdächtigen und dem silbernen Kombi mit Siegener Kennzeichen. Zeugen, die in der Nacht zu Mittwoch - oder auch in der Vergangenheit - verdächtige Beobachtungen im Bereich der betroffenen Bankfiliale gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0271/70990 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 28 Mai 2018 17:13

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle

BRILON. Am Sonntag gegen 10.45 Uhr betraten zwei maskierte Männer eine Spielhalle an der Bahnhofstraße.

Die Männer zogen ihre Pistolen, drohten in Richtung der Mitarbeiterin und legten einen Zettel mit der Aufforderung, das Geld herauszugeben, vor. Nachdem die Täter das Geld erhalten hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung, die direkt daraufhin eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Bei den Tätern handelt es sich möglicherweise um zwei Jugendliche zwischen 16 bis 20 Jahren mit ausländischem Erscheinungsbild. Beide Männer hatten eine dünne Statur und trugen einen dunklen Kapuzenpullover sowie ein schwarzes, bzw. schwarz-weißes, Halstuch. Aufgrund der Kapuzen und der Halstücher waren ihre Gesichter verdeckt. Des Weiteren waren sie mit dunklen Hosen bekleidet.

Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 06 Dezember 2017 11:33

Sexualdelikt in Kassel - Frau wehrt sich

KASSEL. Eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel ist ihren Angaben zufolge am Montagabend auf dem Nachhauseweg Opfer eines versuchten Sexualdelikts geworden.

Die weiteren Ermittlungen indiesem Fall haben die zuständigen Beamten der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Sachverhalts, Hinweise zur Tat oder auf den mutmaßlichen Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie das Opfer Dienstagmittag beim Kriminaldauerdienst anzeigte, war sie um kurz nach 21 Uhr von der Haltestelle "Katzensprung" in der Weserstraße zu Fuß unterwegs und ging auf dem parallel verlaufenden Fußweg zwischen der Schützenstraße und der Fulda durch die dortige Grünanlage. Etwa gegenüber des Goethegymnasiums fasste sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten an ihre Schulter, drückte sie gegen eine Mauer und berührte sie unsittlich.

Beim Versuch, den Täter wegzudrücken, schlug dieser der 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und bedrohte sie mit einem Messer. Trotz heftiger Gegenwehr gelang es dem Täter, der Frau Teile ihrer Oberbekleidung zu zerreißen. In einem günstigen Moment schlug das Opfer reflexartig in Richtung des Täters und traf ihn dabei offensichtlich so hart ins Gesicht, dass dieser zusammensackte.

Diesen Augenblick nutze die Frau zur Flucht. In ihrer Vernehmung hat die 22-Jährige den Täter wie folgt beschrieben: Es soll sich um einen ca. 1,80 bis 1,85 Meter großen Mann gehandelt haben, etwa Mitte 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Er soll dunkle Handschuhe getragen haben.

Die Ermittler des Kommissariats 12 bitten Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessenzu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

LOHFELDEN. Indem er zwei Räuber dauerhaft angeschrien hat, schlug ein Mitarbeiter einer Tankstelle die beiden Täter in die Flucht. Die Kripo erhofft sich nun Hinweise auf die Unbekannten, die maskiert waren und eine Schusswaffe hatten.

Der Überfall ereignete sich am späten Samstagabend in Lohfelden in unmittelbarer Nähe zum Kasseler Industriegebiet Waldau. Die betroffene Tankstelle liegt an der Straße Am Fieseler Werk, Ecke Marie-Curie-Straße. Laut Kripo stürmten die beiden maskierten Täter gegen 23 Uhr auf den Verkaufsraum der Tankstelle zu.

Der Kassierer sah die beiden Täter und rief, während sie am Eingang angekommen waren, lautstark nach seinem Mitarbeiter, der sich in einem Nebenraum aufhielt. Die beiden Männer, einer hatte eine dunkle Schusswaffe in der Hand, stoppten kurz, gingen dann aber weiter auf den Mitarbeiter zu. Dieser schrie fortwährend auf die beiden Räuber ein, die schließlich auf dem Absatz kehrt machten und aus dem Tankstellenshop flüchteten. Sie rannten in Richtung Forstfeld davon.

Das Opfer beschreibt die Täter wie folgt:
Unter ihren dunklen Jacken trugen die Täter Kapuzenshirts, die Kapuzen hatten sie aufgezogen. Während der Mann mit der Schusswaffe etwa 1,70 Meter groß war, sei der andere mit 1,85 bis 1,90 Meter deutlich größer gewesen. Der Täter mit Waffe habe eine helle Jeanshose getragen, der Große eine dunkle Hose und helle Adidas-Schuhe.

Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Identitäten der Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)   


Ebenfalls auf ungewöhnliche Weise wurde Ende November ein Räuber verscheucht:
Tankstellenräuber mit Bürostuhl in die Flucht geschlagen (28.11.2016)

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Publiziert in KS Polizei

LAHNTAL. Ein bewaffneter und maskierter Mann hat bei einem Überfall auf eine Tankstelle in der Biedenkopfer Straße in Göttingen am Donnerstagabend Bargeld und Zigaretten erbeutet. Hoffnungen setzt die Polizei nun auf eine Zeugin, die dem Täter auf dessen Flucht begegnete.

Die bisherige Fahndung nach dem bewaffneten Räuber brachte keinen Erfolg. Der etwa 1,75 bis 1,80 Meter große Täter betrat um 19.30 Uhr den Verkaufsraum und ließ sich Bargeld aus der Kasse sowie mehrere Packungen Zigaretten der Marke "Lucky Strike" in seinen mitgebrachten dunklen Rucksack mit der roten Aufschrift "Nike" packen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in grobe Richtung Sarnau. Der deutsch sprechende Mann war insgesamt dunkel gekleidet. Er trug eine Stoffhose mit großen Seitentaschen, Handschuhe, eine Bomberjacke, eine Wollmütze sowie ein Tuch vor dem Mund, so dass lediglich die Augen sichtbar waren.

Beim Verlassen der Tankstelle kam ihm eine Frau entgegen, die gerade ihre Tankrechnung bezahlen wollte. Die Kundin, die mit einem dunkelfarbenen Passat Kombi unterwegs war, wird gebeten, schnellstmöglich Kontakt mit der Kripo Marburg aufzunehmen.

Die Kripo fragt zudem:

  • Wem sind vor oder nach dem Geschehen verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Tankstelle aufgefallen?
  • Haben Zeugen nach dem Überfall in dem Ort Personen wahrgenommen, die sich ungewöhnlich verhalten haben?

Hinweise erbittet die Kripo Marburg, deren Ermittler unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen sind.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 15 Januar 2016 17:36

Maskierter Täter überfällt Buchhandlung

FRANKENBERG. Ein maskierter Mann überfiel am Donnerstagabend kurz vor Geschäftsschluss um 18 Uhr, eine Buchhandlug in der Ritterstraße und erbeutete Bargeld in unteren vierstelligen Bereich. Eine Angestellte aus einem Vöhler Ortsteil, befand sich kurz vor Geschäftsschluss alleine in dem Geschäft, als der maskierte Mann die Buchhandlung betrat und Bargeld forderte. Zur Untermauerung seiner Forderung hielt er einen messerähnlichen Gegenstand in der Hand.Verängstigt händigte die Geschädigte das Scheingeld aus. Damit begnügte sich der Täter aber nicht. Er nahm auch das gesamte Münzgeld mit und forderte auch noch das Bargeld aus dem Portmonee der Geschädigten.

Anschließend forderte er die Angestellte auf, in der Toilette zu gehen, was diese auch tat. Der unbekannte Räuber flüchtet währenddessen in unbekannte Richtung. Er ist etwa 20 - 25 Jahre alt und 180 cm groß. Er war zur Tatzeit komplett schwarz gekleidet und mit einem Tuch maskiert. Der Mann sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen führten nicht zum gewünschten Erfolg, der Täter konnte unerkannt flüchten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt an die Kriminalpolizei in Korbach, unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Eine unbekannte Summe hat ein bewaffneter Täter am frühen Samstagmorgen in einer Tankstelle in Fritzlar erbeutet. Der Fall hebt sich deutlich von den bisherigen Überfällen auf Tankstellen im Schwalm-Eder-Kreis ab.

Als die 46-jährige Mitarbeiterin einer Tankstelle im Erfurter Ring am frühen Samstagmorgen gegen halb fünf eine Nebeneingangstür der Tankstelle öffnete, wurde sie von einem Mann mit einer schwarzen Schusswaffe bedroht. Der Täter forderte die Angestellte auf, wieder in den Verkaufsraum zu gehen und ihm dort die Einnahmen heraus zugeben.

Die Frau lief daraufhin vor dem Täter zurück in den Verkaufsraum. Der Täter folgte ihr bis hinter den Verkaufstresen und forderte sie dort erneut auf, ihm das vorhandene Bargeld auszuhändigen. Die Angestellte nahm das Bargeld aus der Kasse und füllte es in eine vom Täter aufgehaltene Plastiktüte. Nachdem sie das Bargeld in die Tüte gefüllt hatte, wies der Täter sie an, mit ihm die Tankstelle durch den Nebeneingang zu verlassen. Nachdem beide die Tankstelle verlassen hatten, forderte der Unbekannte die Angestellte auf, noch ein Stück weiter zu gehen. Der Täter flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Beschreibung des Täters
Der Täter ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine schlanke Figur, ist 25 bis 30 Jahre alt und hat große braune Augen. Am Morgen war er mit einer schwarzen Wollmaske mit zwei Sehschlitzen maskiert. Er trug ein graues Sweatshirt beziehungsweise eine Sweatshirtjacke, eine schwarze Hose und schwarze Sportschuhe mit grauer Sohle. Er sprach akzentfrei Deutsch und war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet. Der Täter hatte sich vor der Tat vermutlich schon eine längere Zeit im Umfeld der Tankstelle aufgehalten - vielleicht ist der Mann dort jemandem aufgefallen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/774-0.

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Publiziert in HR Polizei

WABERN. Erneut ist im Schwalm-Eder-Kreis eine Tankstelle überfallen worden: Ein bislang unbekannter Mann, der mit einer Pistole bewaffnet war, erbeutete dabei am Samstagabend etwas Bargeld.

Der maskierte und bewaffnete Täter betrat am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die Aral-Tankstelle in der Landgrafenstraße 5 in Wabern und forderte die Herausgabe von Bargeld von der Tankstellenangestellten.

Die Angestellte kam der Forderung nach und händigte dem Täter Bargeld in geringer Höhe aus. Das Geld wurde in einer kleinen weißen Plastiktüte verstaut, anschließend flüchtete der Täter. Die Angestellte sah noch, wie der Täter zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße flüchtete.

Bei dem Räuber soll es sich um einen etwa 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann im Alter von etwa 25 bis 35 Jahren handeln. Seine Statur wurde mit schlank bis hager beschrieben. Bekleidet war der Täter mit einem grauen Pullover mit V-Ausschnitt, darunter ein weißes T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Sportschuhen. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube mit Sehschlitzen maskiert, trug schwarze Handschuhe und war bewaffnet mit einer Pistole. Die Angestellte gab noch an, dass der Täter vermutlich mit russischem Akzent gesprochen hatte.

Zeugen, die Hinweise zum Raubüberfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 bei der Polizei in Homberg zu melden.


Ein Überfall auf dieselbe Tankstelle scheiterte Ende 2012:
Tankstellenüberfall: Täter ausgesperrt (27.12.2012)

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Publiziert in HR Polizei
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