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MARIENHAGEN. Mit einem erst am vergangenen Freitag auf ihn zugelassenen Auto ist ein 37-Jähriger von der L 3084 abgekommen und auf die Seite gekippt. Am VW Polo entstand Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Der Korbacher befuhr nach Polizeiangaben von Donnerstag am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr die Landesstraße von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen. Im Waldgebiet unterhalb der Abfahrt nach Marienhagen geriet der Autofahrer ausgangs einer Rechtskurve mit den rechten Rädern auf den Grünstreifen. Dabei verlor der Mann die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Polo kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Hang und kippte dann auf die Seite um. Der Fahrer befreite sich selbst aus dem Wagen, der abgeschleppt werden musste. Den Schaden gab die Korbacher Polizei mit 3000 Euro an - wirtschaftlicher Totalschaden.


Auf derselben Strecke kam es Fronleichnam zu einem schweren Unfall:
Motorradunfall: Vier Verletzte, Rettungshubschrauber (26.05.2016, mit Fotos)

Ausgerechnet am Freitag, dem 13., war ein Fahrer mit seinem ebenfalls erst wenige Tage zuvor auf ihn angemeldeten Wagen an einer Kollision beteiligt:
Unfall bei Ehringen: Gute Reaktion verhindert Schlimmeres (13.05.2016)

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Unfallflucht im Vöhler Ortsteil Marienhagen: Ein weißer VW Polo ist zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen im Mittelweg angefahren worden. Dabei wurde die Fahrertür beschädigt. An dem flüchtigen Auto könnte eine Anhängerkuppling angebracht sein, da sich der Schaden relativ weit unten befindet.

Die Korbacher Polizei schätzte den Schaden auf 1000 Euro. Der Wagen einer Anwohnerin war von Donnerstag, 20.15 Uhr, bis Freitagfrüh, 6.20 Uhr, im Mittelweg 4 im Ortskern von Marienhagen abgestellt. Die Besitzerin des weißen Polos entdeckte den Schaden am Freitagmorgen und verständigte die Polizei.

Möglicherweise hatte der unbekannte Verursacher das Vogelscheuchenfest in Marienhagen besucht. Sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang beziehungsweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei in Korbach unter der Nummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Ein Schaden von 400 Euro ist bei einer Sachbeschädigung am Dorfgemeinschafthaus (DGH) von Marienhagen entstanden. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. 

Bereits am vergangenen Wochenende schlugen die unbekannten Randalierer zu - und eine Scheibe am DGH ein. Die Gemeindeverwaltung, die den Schaden am dem öffentlichen Gebäude in der Straße Am Sportplatz auf etwa 400 Euro schätzt, schaltete die Polizei ein. Die ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Die beiden Nummernschilder eines in Marienhagen stehenden Wagens haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Dienstag gestohlen. Obwohl das Auto direkt vor dem Wohnhaus des Besitzers stand, bemerkte er den Diebstahl erst am Morgen.

Der Autobesitzer vermutet, dass es irgendwann nach 24 Uhr zu dem Kennzeichendiebstahl kam, denn "um Mitternacht werden bei uns im Ort die Straßenlaternen abgeschaltet", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Seinen gelben Suzuki Wagon R hatte der Autobesitzer am Montagabend in der Hauptstraße 20 (Ortsdurchfahrt) abgestellt. Am Dienstagmorgen waren die beiden Kennzeichen mit der Kombination KB-W 726 verschwunden, auf der Erde lagen lediglich einige Teile der beschädigten Kennzeichenhalterungen.

Der Suzukifahrer informierte die Polizei und erstattete Anzeige. Wer in der Nacht zu Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Marienhagen beobachtet hat oder die genannten Nummernschilder an einem anderen Fahrzeug entdeckt hat, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Erreichbar ist die Wache unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

VÖHL-MARIENHAGEN. Rechtsradikales Gesinnungsgut oder ein Dummejungenstreich? Diese Fragen stellen sich derzeit die Bewohner des Vöhler Ortsteils Marienhagen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden in Marienhagen mehrere Hauswände mit ausländerfeindlichen Schriftzügen in schwarzer Farbe beschmiert.

In der Hauptstraße wurde an eine Hausfassade "ASULANTEN WEG" geschrieben. An eine Betonabgrenzung in der Nähe des Buswartehäuschens in der Hauptstraße wurde ein "stilisiertes Hakenkreuz" und das Wort "HURRE" gesprüht. An der Hausfassade der Gemeindebücherei wurde das Wort "HURE" gesprüht und an eine Scheune an der Ecke Kahne/Schöne Aussicht die Schriftzüge "Flüchtlinge Raus K.B" und zusätzlich ein "männliches Geschlechtsteil" als Symbol.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei

THALITTER. Leicht verletzt hat eine 35 Jahre alte Frau aus Korbach am Samstagabend einen Glätteunfall auf der Bundesstraße 252 überstanden. Der Beifahrer blieb unverletzt. Am Auto, das auf dem Dach im Graben zum Liegen kam, entstand Totalschaden.

Der Korbacher Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Vöhler Helfer vor Ort des DRK wurden gegen 19.30 Uhr alarmiert: Zwei Personen, so hieß es, seien bei einem Verkehrsunfall am Abzweig nach Marienhagen verletzt worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich die Fahrerin aus Korbach leichte Blessuren davongetragen hatte. Die Rettungskräfte lieferten die Frau zur weiteren Untersuchung und Versorgung ins Korbacher Krankenhaus ein.

Laut Polizei waren die Korbacherin und ihr Beifahrer mit dem VW Golf der Frau aus Richtung Frankenberg kommend auf der B 252 in Richtung Kreisstadt unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve am Abzweig zur Kreisstraße 30 geriet der Wagen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Golf rutschte seitlich über den Grünstreifen, kippte aufs Dach und blieb knapp vor einem Wasserdurchlass kopfüber im Graben liegen.

Die an der Unfallstelle eingesetzten Polizeibeamten gaben nicht angepasstes Tempo auf glatter Fahrbahn als Unfallursache an. Den Schaden am Golf schätzten die Ordnungshüter auf 6000 Euro.

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Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Einbrecher machen auch an den Weihnachtsfeiertagen keine Pause: Das mussten die Besitzer zweier Einfamilienhäuser in Marienhagen feststellen. Vermutlich handelt es sich um ein und dieselben Täter.

In der Zeit Heiligabend, 14 Uhr, bis Sonntag, 9 Uhr, hebelten Einbrecher ein Kellerfenster an einem Einfamilienhaus an der Schönen Aussicht auf. Die Diebe öffneten das Fenster, so dass die Blumenkästen zu Boden stürzten und Krach verursachten. "Vielleicht war das auch der Grund dafür, dass sie von ihrem weiteren Vorhaben abließen und flüchteten, ohne das Haus zu betreten", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Bei einem weiteren Tatort in der Straße Rinnengärten - nicht weit von der anderen Adresse entfernt - waren die Täter erfolgreicher. In der Zeit zwischen vergangenem Montag, 12 Uhr, und diesem Sonntag, 22.30 Uhr, öffneten die Diebe gewaltsam eine Terrassentür und drangen in das Einfamilienhaus ein. Sie durchwühlten alle Räume und stahlen eine Filmkamera, ein Laptop und Modeschmuck.

Wenn man davon ausgeht, dass beide Tatorte von ein und denselben Tätern heimgesucht wurden, lässt sich die Tatzeit auf den Zeitraum von Heiligabend, 14 Uhr, bis Sonntag, 9 Uhr, eingrenzen. Die Kriminalpolizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im genannten Zeitraum machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Nicht immer muss es Schnee- oder Eisglätte sein, die die Antriebsachse eines Lastwagens am Berg zum Durchdrehen bringt: Die kuriosere Variante gab es am Montag auf der stark ansteigenden K 30 bei Marienhagen zu sehen, wo falsch verteilte Ladung auf einem Auflieger den Maschinenwagen regelrecht aushebelte. Zweieinhalb Stunden ging nichts mehr aus der Strecke zwischen der B 252 und dem Vöhler Ortsteil.

Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg und Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die Kreisstraße 30 ab, die Verkehrsteilnehmer mussten über andere Routen nach Marienhagen oder zur Bundesstraße fahren.

Was war passiert? Nach Auskunft von RVD-Leiter Ralf Werner befuhr der 57 Jahre alter tschechische Fahrer einer Spedition aus dem niederbayerischen Langquaid gegen 12.10 Uhr die Kreisstraße 30 bergauf. Beladen war der Sattelzug mit schweren Stahlstangen - nicht auf gesamter Länge des Aufliegers, etwa das vorderde Viertel war unbeladen. An einer Spitzkehre wirkte der Sattelauflieger mit seiner schweren Ladung im hinteren Teil plötzlich wie ein großer Hebel: Der Maschinenwagen wurde am Sattel angehoben, wodurch die Antriebsräder die Bodenhaftung verloren und durchdrehten. Das Gespann kam schräg auf der Fahrbahn zum Stehen und blockierte die kleine Straße.

Kurz nach Eintreffen der Polizei kam zufällig der Fahrer des Korbacher Baustoffhandels Weber mit seinem Lkw hinzu. Die Beamten baten den Fahrer, der zuvor in Marienhagen Ware ausgeliefert hatte, um Hilfe. Die Idee: Mit dem bordeigenen Kran sollte die Ladung im Lkw-Auflieger nach vorn gehoben werden, damit wieder genügend Gewicht über der Antriebsachse liegt.

Der Plan ging auf: Nachdem die Stahlstangen umgelagert waren, gelang es dem Lkw-Fahrer, sein Gespann aus eigener Kraft wieder in Bewegung zu setzen. Die Alternative wäre ein Abschleppen mit einem Lkw-Bergungsfahrzeug gewesen. Bis zu dessen Eintreffen wäre wohl noch mehr Zeit ins Land gegangen, und Zeit verloren hatte der 57-Jährige ohnehin schon - er hatte sich nämlich auf dem Weg nach Lichtenfels verfahren und hatte versehentlich die Straße nach Marienhagen angesteuert. Um sicherzugehen, dass nun alles glatt geht, begleitete eine Polizeistreife den Sattelzug bis zum Ziel.

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Publiziert in Polizei

VÖHL/HERZHAUSEN. Nach einer Unfallflucht auf der L 3084 zwischen Vöhl und Herzhausen sucht die Korbacher Polizei einen Motorradfahrer, der eine Kurve schnitt, dabei gegen den Außenspiegel eines Autos prallte und diesen abriss und anschließend einfach davonfuhr.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr eine 21 Jahre alte Frau am Mittwoch gegen 12 Uhr mit ihrem schwarzen VW Polo die L 3084 von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen.Kurz vor dem Abzweig nach Marienhagen kam der jungen Frau in einer Rechtskurve ein schwarzes Motorrad entgegen, dessen Fahrer beim engen Durchfahren der Kurve gegen den linken Außenspiegel des Polos stieß und diesen zerstörte. Der Fahrer stürzte aber nach der Kollision nicht, sondern fuhr einfach in Richtung Vöhl davon.

Angaben über Motorradmarke oder gar zum Kennzeichen konnte die 21-Jährige nicht machen. Sie informierte die Korbacher Polizei, die nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ermittelt. Die Beamten suchen Zeugen, die Angaben zu einem dunklen Motorrad können, dessen dunkel gekleideter Fahrer am Mittwoch gegen 12 Uhr von Herzhausen nach Vöhl fuhr. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

VÖHL/HÖXTER. Acht Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Orke, Marienhagen, Buchenberg, Kirchlotheim und Schmittlotheim haben in Höxter in einer Brandsimulationsanlage trainiert. Dabei ging es um Personenrettung und Brandbekämpfung unter realistischen Bedingungen.

Mit dem aktuellen Training setzen die Feuerwehren der Großgemeinde Vöhl die intensive Ausbildung ihrer Atemschutzgeräteträger fort. Bereits im vergangenen Jahr absolvierten acht ehrenamtlichen Brandschützer mehrere Durchgänge in der Simulationsanlage in Höxter. Am vergangenen Wochenende waren es erneut acht Geräteträger, die in den Nachbarkreis fuhren.

Nach einer Sicherheitsbelehrung absolvierte jeder Teilnehmer drei Durchgänge in der Brandsimulationsanlage. Im ersten Durchgang ging es um Wärmegewöhnung. Dabei sollten die Kameraden nach Auskunft von Björn Knoche, Atemschutzgerätewart der Feuerwehren der Großgemeinde Vöhl, ihre Feuerschutzkleidung besser kennenlernen. Außerdem galt es, die Hitzezonen in der Brandsimulationsanlage kennenzulernen und sich mit der Handhabung der von der Sparkassen-Versicherung gespendeten Hohlstrahlrohre vertraut zu machen.

Im nächsten Durchgang stand die Brandbekämpfung im Innenangriff auf dem Programm: Wie öffnet man im Ernstfall Türen in einem brennenden Gebäude richtig, wie löscht man eine brennende Küchenzeile mit richtiger Hohlstrahlrohr-Technik und welche Sicherungen sind für den Rückzug aus dem Objekt wichtig? All diese Themen galt es in der Praxis hautnah umzusetzen. Im dritten Durchgang schließlich kam zur Brandbekämpfung noch die Menschenrettung hinzu.

Drei Ausbilder beaufsichtigten die Durchgänge. Direkt im Anschluss an die realistischen Übungen gab es eine Besprechung. Um sich nach dem kräftezehrenden Training zu stärken und auch die verlorene Flüssigkeit wieder aufzufüllen, gab es etwas zu essen und ausreichend Getränke.

Die nächste Ausbildungseinheit in der Anlage in Höxter mit acht weiteren Kameraden folgt im September. Inzwischen gehört dieses Training laut Knoche zur einheitlichen Atemschutzausbildung der Feuerwehren in der Gemeinde Vöhl. Dazu gehört stets auch die Unterweisung in der Unfallverhütung. Der Atemschutzgerätewart dankte nicht nur den ehrenamtlichen Brandschützern für ihre Einsatzbereitschaft, sondern auch den Gemeindegremien. "Sie ermöglichen uns diese Ausbildung", verdeutlichte Knoche.

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Publiziert in Feuerwehr
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