Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Marienhagen

VÖHL. Zwei Unfälle kurz hintereinander haben sich am Samstagnachmittag auf der Landesstraße zwischen Marienhagen und Vöhl erinnert. Kurios: Eine Frau, die nach dem ersten Unfall im Stau stand, brauchte wenig später und wenige Kilometer weiter selbst Hilfe.

Der erste Unfall passierte gegen 15 Uhr auf der L 3084 zwischen Vöhl und dem Abzweig nach Marienhagen: Dort stürzte ausgangs einer Linkskurve eine Motorradfahrerin aus dem Landkreis Northeim, weil sie laut Polizei während der Fahrt medizinische Probleme hatte. Die Frau stürzte auf die rechte Seite und zog sich leichte Verletzungen an der Schulter zu. Weil die ausgerückten Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Streifenwagen und das Auto eines Ersthelfers auf der Fahrbahn standen, blieb die Strecke für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt.

Im Stau stand auch eine 63 Jahre alte Frau aus dem Hochtaunuskreis, die mit ihrem Toyota Yaris in Richtung Vöhl fahren wollte. Als die Polizei die Straßensperrung aufhob, setzte die Blechkolonne sich wieder in Bewegung. Die 63-Jährige fuhr in Richtung Vöhl weiter und verlor kurze Zeit später in einer Linkskurve am Schwanenteich durch nicht angepasstes Tempo auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der geriet ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab, schlug in der Böschung ein und kippte auf die Beifahrerseite.

Während einige Ersthelfer die Unfallstelle absicherten und sich um die Frau kümmerten, fuhren nach Angaben eines Helfers zahlreiche Autofahrer einfach weiter. Mit vereinten Kräften gelang es mehreren Männern, das Auto der Frau wieder auf die Räder zu stellen und die 63-Jährige so zu befreien. Die alarmierten Feuerwehren brachen die Alarmfahrt ab, und auch Notarzt oder RTW-Besatzung brauchten nicht mehr einzugreifen. Der offenbar nur leicht beschädigte Toyota wurde abgeschleppt. (pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Fast 300 Rundstrohballen sind in der Nacht zu Mittwoch an einer Scheune bei Marienhagen verbrannt. Etwa 80 Feuerwehrleute aus mehreren Vöhler Ortsteilen, aus Sachsenhausen und Korbach waren im Einsatz und wurden dabei vom Technischen Hilfswerk mit einem Radlader unterstützt.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk verhinderten im ersten Löschangriff ein Übergreifen des Feuers auf eine direkt angrenzende Scheune. An dem Gebäude entstand jedoch leichter Schaden. Die Brandursache steht noch nicht fest, jedoch dürfte nach den zahlreichen Bränden der vergangenen Wochen im Gemeindegebiet erneut vorsätzliche Brandstiftung in Frage kommen.

Ein Zeitungsausträger hatte den Brand gegen 2.30 Uhr entdeckt und gemeldet. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Mittag. Dazu zog das THW die brennenden Ballen mit einem Radlader auseinander und brachte sie auf eine angrenzende Fläche, wo Feuerwehrleute das brennende und glimmende Stroh unter Atemschutz ablöschten. Direkt an der Brandstelle verläuft eine 20-kV-Stromleitung. Während der Löscharbeiten ließ die Feuerwehr über den Energieversorger EWF den Strom dort abschalten. Dadurch war den Angaben zufolge zeitweise auch der Strom in Hof Lauterbach ausgefallen.

Um genug Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, richteten die Feuerwehrleute mit drei Tanklöschfahrzeugen einen Pendelverkehr ein. Diese nahmen Wasser an Hydranten in Marienhagen und in Obernburg auf und gaben es in ein 5000 Liter fassendes Behelfsbecken, das die Sachsenhäuser Wehr an der Brandstelle aufgestellt hatte. Daraus wurden dann wiederum die Strahlrohre gespeist.

Anwohner sollen Fotos bereitstellen
Der Einsatz war für die letzten Feuerwehrleute erst um 12.50 Uhr beendet. Die Korbacher Polizeistation hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und geht nach dem derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, "dass das Feuer durch Brandstiftung mutwillig verursacht wurde", sagte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen sind deshalb auch auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Auch werden Anwohner gebeten, eventuelle Fotoaufnahmen des Brandortes der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Verletzt wurde niemand. Eine RTW-Besatzung, die in der Nacht zeitweise als Brandstellenabsicherung bereitstand, brauchte nicht einzugreifen. Der Schaden für den betroffenen Landwirt dürfte nach einer Schätzung der Polizei bei rund 3000 Euro liegen. Bei den 280 verbrannten Strohballen handelte es sich laut Polizei um den Vorrat für das bevorstehende Winterhalbjahr. (pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Erneut ist es bei Marienhagen zu einem Brand auf einem Stoppelfeld gekommen. Vier Feuerwehren aus der Großgemeinde rückten am frühen Donnerstagmorgen mit 35 Freiwilligen aus.

Die Sirenen heulten gegen 1.30 Uhr, daraufhin rückten die Feuerwehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen zur Brandstelle aus. Die lag an dem Verbindungs- beziehungsweise Wirtschaftsweg zwischen Marienhagen und Obernburg. Dort brannten beim Eintreffen der ersten Kräfte Stroh von einem nicht fertigen Rundballen sowie etwa zehn Quadratmeter Stoppelfeld, wie Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Die 35 Feuerwehrleute löschten die Flammen mit den Wasser aus den Fahrzeugtanks - im Gegensatz zu einem Flächenbrand im Wald bei Herzhausen vor einer Woche war es diesmal nicht nötig, eine längere Schlauchleitung vom nächsten Hydranten aus zur Einsatzstelle zu verlegen.

Nach knapp einer Stunde waren die Löscharbeiten beendet und die Wassertanks wieder aufgefüllt, so dass die Freiwilligen nach Hause zurückkehren und noch etwas Nachtruhe genießen konnten. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor - wie bei den letzten Flächenbränden in der Gemeinde ist es allerdings nicht auszuschließen, dass auch in diesem Fall fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (pfa) 


Bei Marienhagen brannte es erst in der vergangenen Woche:
Brand(stiftung?) auf Feld: Feuerwehren retten Getreide (16.08.2016, mit Fotos)

Der aktuelle Brand loderte ganz in der Nähe der Stelle, an der es Mitte Juli "krachte":
Auf Gegenspur geraten: Zwei Verletzte bei Zusammenstoß (13.07.2016, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Ein Motorradfahrer hat sich am Sonntag schwere Verletzungen zugezogen, als der Mann mit einem abbiegenden Auto zusammenstieß. Dessen Fahrer hatte die entgegenkommende Kawasaki übersehen. Die Insassen des Wagens kamen mit dem Schrecken davon.

Der 48 Jahre alte Motorradfahrer aus Wallenborn im Landkreis Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz) war am Sonntagmittag mit seiner Kawasaki Versys auf der Landesstraße 3084 von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Ihm entgegen kam ein Seat Leon Kombi, den ein 46-Jähriger aus Ahnsen im niedersächsischen Kreis Schaumburg steuerte. Der Autofahrer wollte gegen 12.15 Uhr am Abzweig zur Kreisstraße 30 nach links in Richtung Marienhagen abbiegen und übersah dabei das entgegenkommende Motorrad.

Motorrad bleibt nach Überschlag kopfüber stehen
Der Biker prallte mit seiner Maschine gegen das rechte Heck des abbiegenden Wagens, flog offenbar über das Auto und stürzte auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Das Motorrad überschlug sich und kam kopfüber stehend mitten auf der Straße zum Stillstand. Die Insassen im Auto - neben dem Fahrer saß noch eine 41-jährige Frau - blieben unverletzt.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens rückten aus, zufällig kam auch einer der Vöhler "Helfer vor Ort" an der Unfallstelle vorbei und kümmerte umgehend um den verletzten Motorradfahrer. Zwei Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Vöhl und aus dem Waldecker Stadtgebiet kamen ebenfalls zufällig hinzu und halfen den Polizisten dabei, das beschädige Motorrad zur Seite zu ziehen, um die Landesstraße wenigstens wieder halbseitig befahrbar zu machen. Sowohl aus Richtung Vöhl als auch aus Richtung Herzhausen hatten sich lange Fahrzeugschlangen gebildet.

Gesamtschaden von 13.000 Euro
Die Rettungskräfte lieferten den Schwerverletzten zur weiteren Versorgung ins Korbacher Krankenhaus ein. Den Schaden am Auto gab die Korbacher Polizei mit geschätzten 8000 Euro an, der Schaden am Motorrad beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 5000 Euro. (pfa)


Erst am Vortag gab es nur wenige Kilometer entfernt bei Buchenberg einen Motorradunfall:
Motorradfahrer (47) landet in Maisfeld: Schwer verletzt (21.08.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Stroh in Brand geraten ist am späten Montagabend auf einem teilweise abgeernteten Weizenfeld in der Feldgemarkung zwischen Marienhagen und Vöhl. Die eingesetzten Feuerwehren verhinderten, dass sich der Brand auf das noch stehende Getreide ausbreitet.

Die Wehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen wurden gegen 23 Uhr alarmiert. Betroffen war ein Getreidefeld, das an dem von Marienhagen nach Vöhl führenden Wirtschaftsweg liegt. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk brannte es gleich an zwei Stellen auf dem Feld: Zum einen war ein großer Rundballen auf dem Stoppelfeld in Brand geraten, zum anderen brannte auf einer Länge von etwa 25 Metern das vom Mähdrescher ausgeworfene Stroh direkt neben dem noch stehenden Getreide. Ein Übergreifen des Feuers habe man gerade noch verhindern können.

Auch der brennende Rundballen, der etwa 20 bis 30 Meter von der anderen Brandstelle entfernt auf dem Stoppelacker lag, wurde gründlich abgelöscht. Im Einsatz waren 44 Freiwillige aus den vier Orten. Die Brandschützer gaben das Löschwasser aus den Tanks mehrerer Einsatzfahrzeuge ab und kehrten nach gut 45 Minuten wieder zu den Gerätehäusern zurück.

Bei dem Brand war vermutlich "nachgeholfen" worden: Nicht nur die beiden unterschiedlichen Brandstellen deuten auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin; ein Jäger, der sich in der Nähe auf einem Hochsitz befand, hatte bei Ausbruch des Feuers Stimmen gehört. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt die Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa) 


Vergangene Woche brannte es auch auf einem Feld bei Korbach:
Getreidefeld brennt: Vier Tonnen Weizen vernichtet (08.08.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

MARIENHAGEN. Eine 51 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Vöhl und ein 19-Jähriger aus einem Waldecker Stadtteil sind am Dienstagabend bei einem Unfall auf dem Verbindungsweg zwischen Obernburg und Marienhagen verletzt worden.

Die beiden Verletzten wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Im Einsatz waren neben dem Korbacher Notarzt die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Korbach (DRK) und Sachsenhausen (promedica).

Nach Auskunft der Korbacher Polizei war der 19-Jährige mit einem älteren Fiat Kombi gegen 18 Uhr auf dem Verbindungsweg von Obernburg kommend in Richtung Marienhagen unterwegs. In einer Rechtskurve auf leicht abschüssiger Straße geriet der Fiat auf die Gegenspur - möglicherweise weil die zu dieser Zeit feuchte Fahrbahn rutschig war. Der Kombi stieß mit einem entgegenkommenden Renault zusammen, den die 51-Jährige steuerte. Der Renault kam nach der Kollision nach rechts vom Weg ab und blieb an der Böschung am Waldrand liegen. Der Fiat, dessen linkes Vorderrad abriss, schleuderte nach rechts und kam mit der Front auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Fall des Renaults übernahm das ein Bergungsdienst, den Fiat transportierten Bekannte des Fahrers mit einem Anhänger ab. Den Gesamtschaden schätzte ein Polizist auf mindestens 6000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

VÖHL. Einmal mehr ist ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Schwanenteich von der Fahrbahn abgekommen und auf den dortigen Parkplatz geschleudert worden. Für den 54-Jährigen, der sich am Samstagnachmittag schwere Verletzungen zuzog, forderten die Rettungskräfte einen Helikopter zum Transport in die Marburger Uniklinik an.

Der 54 Jahre alte Yamahafahrer aus Bargfeld in Schleswig-Holstein befuhr am Samstag gegen 15 Uhr die Landesstraße 3084 von Herzhausen kommend in Richtung Vöhl. In einer scharfen Linkskurve, in Höhe der Parkplatzzufahrt, stürzte der Biker. Der Norddeutsche hatte Glück im Unglück und schleuderte genau auf den Parkplatz, ohne dabei die Leitplanke oder ein Schild zu treffen. Dennoch zog sich der 54-Jährige schwere Verletzungen zu, die der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens erstversorgten.

Die Einsatzkräfte forderten über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an, da der Verletzte in die Marburger Uniklinik transportiert werden sollte. Die Crew der Maschine Christoph Gießen übernahm den Auftrag. Da der Hubschrauber nicht direkt an der Unfallstelle landen konnte, sperrte die Polizei den Verbindungsweg zwischen der K 30 und der L 3084 bei Marienhagen ab. Dort setzte der Pilot dann wenig später zur Landung an.

Nach der Übergabe des Patienten hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf die Marburger Lahnberge. Lebensgefahr besteht bei der Verletzten nicht, hieß es von der Korbacher Polizei. An dem 25 Jahre alten Motorrad war bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro entstanden.


Immer wieder kommt es an dieser Stelle zu ganz ähnlichen Unfällen:
An Parkplatzzufahrt gegen Schild: Biker leicht verletzt (03.08.2015, mit Fotos)
Biker stürzt 8-Meter-Abhang hinunter: Mit Helikopter in Klinik (03.06.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Außer einem in Marienhagen geparkten VW Golf (wir berichteten) ist in der Straße Schöne Aussicht im Vöhler Ortsteil Marienhagen auch ein Alfa Romeo mutwillig zerkratzt worden. Auf der Suche nach Zeugen des Vorfalls wendet sichdie Polizei an die Öffentlichkeit.

Zunächst hatte die Korbacher Polizei am Wochenende von einem VW Gold berichtet, der am Freitagnachmittag in der Zeit zwischen 15.20 Uhr und 18 Uhr zerkratzt worden war. Auf der Beifahrerseite hatte ein Unbekannter einen 3,50 Meter langen, breiten Kratzer hinterlassen.

Polizeisprecher Volker König berichtete am Montag dann auch von einem schwarzen Alfa Romeo, der ebenfalls in der Schönen Aussicht abgestellt und im selben Zeitraum verkratzt worden war. Den Gesamtschaden gab König mit 3500 Euro an.

Die Korbacher Polizei sucht mögliche Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können. Die Wache in der Kreisstadt ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Ein in Marienhagen geparkter VW Golf ist auf der Beifahrerseite stark verkratzt worden - mutwillig. Die Korbacher Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, der sich am Freitag ereignete.

Eine 35 Jahre alte Frau aus Vellmar hatte ihren Wagen am Freitagnachmittag um 15.20 Uhr in der Straße Schöne Aussicht in Marienhagen abgestellt. Als die Golffahrerin um 18 Uhr wieder wegfahren wollte, entdeckte sie auf der Beifahrerseite einen 3,50 Meter langen, breiten Kratzer. Die hinzu gerufene Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro.

Die Korbacher Polizei sucht mögliche Zeugen, die Angaben zum Täter machen können. Die Wache in der Kreisstadt ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Vermutlich in Brand gesetzt worden ist am frühen Freitagmorgen das Bushäuschen in der Ortsmitte von Marienhagen: Von einem Metall-Papierkorb im Innern fraßen sich die Flammen eine Wand hoch und erfassten auch das Dach. In derselben Nacht brannte im angrenzenden Schulweg auch ein Papierkorb.

Die Feuerwehren aus Marienhagen, Thalitter und Obernburg wurden gegen 3 Uhr zu dem brennenden Buswartehäuschen in der Ortsdurchfahrt gerufen: Ein Zeitungsfahrer hatte die Flammen in dem massiven Holzgebäude, das am Spielplatz an der Ecke Hauptstraße/Schulweg steht, gesehen und den Notruf gewählt. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk bekamen die acht Einsatzkräfte aus Marienhagen den Brand allein in den Griff, so dass die beiden anderen Wehren ihre nächtliche Alarmfahrt wieder abbrachen und zu den Gerätehäusern zurückkehrten.

Die Feuerwehrleute löschten den brennenden Papierkorb und die bereits stark in Mitleidenschaft gezogene Wand, an der der Abfalleimer aus einem Metallgitter befestigt ist, ab. Außerdem mussten die Kameraden das aus Teerpappe bestehende Dach öffnen, bis unter das die Flammen sich bereits ihren Weg gesucht hatten. Der Schaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen. Nach etwa einer Stunde war der Brand vollends abgelöscht, die Freiwilligen kehrten zum Gerätehaus - das nur 300 Meter von der Brandstelle entfernt liegt - und von dort nach Hause zurück.

Laut Einsatzleiter und Gemeindebrandinspektor Schenk wurde am Freitagmorgen vor dem öffentlichen Toilettengebäude im Schulweg ein ausgebrannter Papierkorb entdeckt: Der Abfallbehälter, der aus dem Toilettenhaus stammt und dort für Papierhandtücher bereitgestanden hatte, stand vor dem Gebäude auf einem Mauervorsprung. Der Inhalt war verbrannt. Ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen ist zu vermuten - zumindest im Fall des Papierkorbs im Schulweg ist von vorsätzlicher Brandstiftung auszugehen. Ob im Fall des Bushäuschens ebenfalls vorsätzliche oder vielleicht auch lediglich eine fahrlässige Brandstiftung (siehe Hintergrund unten) vorliegt, müssen die Ermittlungen der Korbacher Polizei klären. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der nimmt Kontakt zur Polizeistation in der Kreisstadt auf, die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Hintergrund
Eine fahrlässige Brandstiftung liegt vor, wenn kein Vorsatz, also keine Absicht, besteht und ein Feuer aus Versehen ausbricht. Wenn also zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Kerze, ein versehentlich nicht abgeschalteter Elektroherd oder heiße Asche im Mülleimer ein Feuer entstehen lassen, sprechen die Ermittler von Fahrlässigkeit.


In der Nacht brannte es auch in Rhoden und Korbach:
Schlossbergschule: Schon wieder Müllcontainer angesteckt (17.06.2016)
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Seite 4 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige