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MARBURG. Opfer einer sexuellen Belästigung wurde vergangene Woche eine 16-Jährige aus Weimar. Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstag (18. Februar) gegen 19.20 Uhr im Bahnhof Marburg, in einem abfahrbereiten Nahverkehrszug auf Bahnsteig 8. Ein bislang Unbekannter setzte sich neben die junge Frau und spielte dabei an seinem Geschlechtsteil herum. Später stieg er aus und stellte sich vor das Fenster der Jugendlichen und hantierte an seinem entblößten Glied. Anschließend flüchtete der Mann.

Die Schülerin erstattete, zusammen mit der Mutter, am nächsten Tag Strafanzeige bei der Polizei in Korbach. Die weiteren Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Personenbeschreibung

Der Mann hatte kurze, schwarze Haare, blau-grüne Augen und schwarze, dickere Augenbrauen. Der Unbekannte ist vermutlich südländischer Herkunft und soll zwischen 27 und 30 Jahre alt gewesen sein. Seine Größe wird auf 1,85 Meter bis 1,90 Meter geschätzt. Bekleidet war der Gesuchte mit einer schwarzen Jacke der Marke North Face mit hellem Fellkragen, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Turnschuhen der Marke Nike.

Zeugen gesucht

Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion in Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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MARBURG. Opfer eines Diebstahls wurde Montagabend (11. Januar) ein 63-jähriger Bahnmitarbeiter am Bahnhof Niederwalgern. Aus seinem am Dienstgebäude abgestellten nicht verschlossenen Pkw haben bislang unbekannte zwei Jacken im Wert von rund 300 Euro gestohlen. Es handelt sich um eine rote Steppjacke der Marke "S. Oliver" sowie eine schwarze Outdoor-Jacke der Marke "OCK". Gegen 18.45 Uhr stellte der 63-Jährige den Diebstahl fest und verständigte die Bundespolizei.

Ebenso sei es kurz zuvor zu einem Diebstahl einer Packung Zigaretten gekommen. Opfer war ein 22-Jähriger aus Marburg. Nach Angaben des Bestohlenen soll es sich um eine Gruppe dunkelhäutiger, Französisch sprechender Jugendliche gehandelt haben. Eine genaue Personenbeschreibung liegt nicht vor. Anschließend sei die Gruppe gegen 19 Uhr mit dem Zug Richtung Gießen gefahren. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 0561/816160. (ots/r)

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MARBURG/FRANKENBERG. Die Eskalation eines Streites zwischen zwei 23 und 25 Jahre alten Männern am Marburger Bahnhof löste am Samstagabend einen Polizeieinsatz aus. 

Die beiden unter Alkoholeinfluss stehenden Kontrahenten, zwei Asylsuchende aus Kirchhain und Frankenberg, waren jeweils in einer fünfköpfigen Gruppe unterwegs und gerieten in Streit. 

Beide Männer verletzten sich im Rahmen der Auseinandersetzung mit Flaschen am Kopf - sie wurden nach der Identitätsfeststellung der Marburger Polizei durch eine RTW Besatzung medizinisch versorgt und kamen anschließend in das Marburger Klinikum. 

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen alle Beteiligten ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0561/816160 entgegen. (ots/r)

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MARBURG. Das Geschehen begann am Sonntagnachmittag im Oberstadtaufzug am Pilgrimstein und endete mit einem körperlichen Übergriff in der Passage zwischen den Aufzügen und der Reitgasse. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen.

Als völlig daneben und makaber muss man das Verhalten eines etwa 30 Jahre alten Mannes bezeichnen. Der unbekannte und wahrscheinlich angetrunkene Mann stellte sich gegen 13.20 Uhr im Oberstadtaufzug vor einen 24-Jährigen und hustete ihn mit den Worten "Ich habe Corona" an. Daraus entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit und der mutmaßliche Täter fing an zu schubsen.

Nach dem Ausstieg aus dem Aufzug schlug der Verdächtige dem jungen Mann mit der Faust in das Gesicht und würgte ihn. Letztendlich flüchtete er in Begleitung einer Frau mit blonden Haaren und einem schwarzen Mantel in Richtung Marktplatz.

Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben.

  • etwa 30 Jahre alt
  • etwa 180 Zentimeter groß
  • kräftig
  • kurz rasierte Haare
  • dunkler Dreitagebart

Bekleidet war der Mann mit einem dunkelblauen Pullover mit der Aufschrift "Ellesse", einem schwarzen Trenchcoat, einer dunklen Hose sowie schwarzen Sneakern mit einem weißen Nike-Emblem.

Die Polizei bittet um Mithilfe - wer kann Angaben zu dem mutmaßlichen Täter und der weiblichen Begleitung machen? Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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MARBURG. Am Freitag, gegen 16.35 Uhr, erlitten nach bisherigem Wissen 16 Fahrgäste eines Linienbusses bei einem Unfall teilweise schwere Verletzungen. 13 von ihnen kamen nach der medizinischer Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser, zwei davon verbleiben stationär im Marburger Klinikum. Alle Verletzten waren ansprechbar, für keinen besteht Lebensgefahr.

Der Linienbus stand nach ersten Erkenntnissen zunächst an der Bushaltestelle am Südbahnhof und setzte sich dann in Bewegung. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam der Bus nach dem Anfahren und einer zurückgelegten Strecke von etwa 30 Metern von der Straße ab und fuhr mit der Front in die Schaufenster einer Apotheke. Im Gebäude selbst wurde niemand verletzt.

Die Statik des Gebäudes ist nach entsprechender Prüfung offenbar nicht beeinträchtigt. Der 50 Jahre alte Fahrer des Gelenkbusses blieb unverletzt. Bei ihm ergaben sich keine offensichtlichen Hinweise auf einen Alkohol- oder Betäubungsmitteleinfluss. Die Fahrgäste erlitten überwiegend Prellungen und Schnittverletzungen. Bei zwei Personen besteht der Verdacht auf Knochenbrüche.

Insgesamt zehn Rettungswagen und zwei Notärzte versorgten die Verletzten am Unfallort. Die Polizei geht derzeit von einem Schaden jenseits von 100.000 Euro aus. (ots/r)

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Mittwoch, 05 Februar 2020 11:56

Glätteunfälle häufen sich: Mehrere Verletzte

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Polizei in Marburg warnt vor möglicher Glätte durch überfrierende Nässe.

"Das Wetter hier ist augenblicklich sehr tückisch. Aufgrund der bisher milden Witterung und dem fehlenden Schnee ist eine eventuelle Glätte eben nicht offensichtlich sichtbar. Wenn die Straße zum Beispiel durch Waldgebiete oder über Bäche oder Flüsse führt oder entlang von Ufern kann die ansonsten trockene Fahrbahn in diesen Streckenabschnitten nass sein. Genau dort ist es durch dann überfrierende Nässe eben plötzlich glatt. Insbesondere in den Morgenstunden zieht es meistens noch mal an und die Glättegefahr nimmt zu. Alle Autofahrer sollten in der gegenwärtigen Jahreszeit abends und nachts, aber insbesondere auch am frühen Morgen immer mit Straßenglätte rechnen und vorsichtig fahren."

In der Nacht zu Mittwoch, um 3.50 Uhr, verlor eine 27 Jahre alte Frau auf der Landstraße 3050 zwischen Bad Endbach und Gladenbach wegen plötzlich auftretender Glätte die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab und landete letztlich in der Salzböde. Weder die in Nürnberg wohnende Fahrerin noch ihre 59 Jahre alte Mitfahrerin aus Lollar konnten sich aus dem erheblich beschädigten Auto befreien. Dazu war eine aufwändige Bergungsaktion durch Feuerwehr und Wasserrettungsgruppe der DLRG unter Einsatz der Drehleiter und von Rettungsschwimmern notwendig. Nach medizinischer Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsdienst kamen die beiden verletzten und stark unterkühlten Frauen ins Krankenhaus. Ein Abschleppdienst barg das Fahrzeug aus der Salzböde. Die Feuerwehr richtete zudem eine Ölsperre ein und verständigte darüber auch die untere Wasserbehörde. Die Landstraße war bis etwa 4.30 Uhr zeitweilig voll gesperrt.

Ein weiterer glättebedingter Unfall passierte gegen 6.20 Uhr auf der Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt. Ein 43 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg geriet mit seinem Renault ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Polo. Am Steuer des Polo saß ein 23 Jahre alter Mann aus Amöneburg. Beide Fahrer erlitten Verletzungen und kamen zur Abklärung und Untersuchung ins Krankenhaus. Das verursachende Auto rutschte bis in den Straßengraben. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Ein dritter auf die Glätte zurückzuführender Unfall passierte am Mittwochmorgen um etwa 8.15 Uhr auf der Landstraße 3077 zwischen Rauschenberg Bracht und Rosenthal. Dort rutschte ein Mann mit seinem Ford in den Graben. An dem Auto entstand ein erheblicher Schaden, der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Für die Bergung des Autos und zur Verhinderung weiterer Unfälle war die Straße bis um 9.40 Uhr gesperrt. (ots/r)

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MARBURG. Die Marburger Polizei sucht seit Anfang Januar nach einem grauen Audi Q2 mit norwegischem Kennzeichen.

Am 7. Januar erstattete ein Ehepaar aus Norwegen Anzeige bei der Polizei in Marburg, da ihr Auto offenbar gestohlen worden sei. Nach ersten Erkenntnissen nutzten die Beiden ihren SUV während des dreitägigen Aufenthaltes in Marburg und hatten diesen zuletzt in der Barfüßerstraße geparkt.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass das Norwegerpaar nicht mehr genau weiß, wo sie zuletzt geparkt hatten. Deshalb bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Es handelt sich bei dem Audi um einen grauen Q2 mit dem norwegischen Kennzeichen "DR 71789", das Baujahr ist 2019.

Das Ehepaar ist mittlerweile wieder aus Deutschland ausgereist und die Ermittler stehen nun vor einem Rätsel. Wer hat den Kompaktwagen seit Anfang des Jahres dem 4. Januar gesehen? Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Freitag, 03 Januar 2020 09:05

Schwan gehetzt und überfahren - Kripo ermittelt

LAHNTAL/STERZHAUSEN. Ein toter Schwan beschäftigt derzeit die Marburger Polizei - die Beamten leiteten Ermittlungen gegen einen Landwirt ein und suchen Zeugen für das Geschehen.

Der angezeigte Vorfall reignete sich am Donnerstag, 2. Januar, auf einem Feld zwischen Goßfelden und Sterzhausen in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 62. Ein Autofahrer war um 11.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 62 unterwegs und beobachtete im Vorbeifahren einen Traktorfahrer, der mit seinem landwirtschaftlichen Gefährt schnell hinter einer Gruppe von Schwänen hinterherjagte.

Etwa um 12.40 Uhr, entdeckte dieser Zeuge auf dem Acker einen offenbar überfahrenen, toten Schwan und entsprechende korrespondierende Reifenspuren. Durch die alarmierte Polizei konnte der Traktorfahrer ermittelt werden. Dieser gab an, dass Tier sei ihm vor die Reifen geflogen. Die Polizei stellte das verendete Tier für weitere Untersuchungen sicher. Die Ermittler suchen nun weitere Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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MARBURG/BAUERBACH. Nach dem Auffinden eines toten, zuvor gestohlen gemeldeten Hundes in einem Altkleidercontainer auf dem Parkplatz Rotenberg/Hohe Leuchte, sucht die Polizei Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise.

Die Entsorgung des Tieres im Container muss zwischen Freitag, 13. Dezember, 07.40 Uhr und Samstag, 14. Dezember, 18.45 Uhr erfolgt sein. Der Diebstahl des Hundes war am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gemeldet worden.

Am Freitag, 13. Dezember, um 12.20 Uhr meldete eine 29 Jahre alte Frau den um 7.40 Uhr erfolgten Diebstahl ihres Mischlingshundes. Der Hund lief nach ihren Angaben mindestens 10 Meter voraus frei durch die Straße Am Forsthaus und zog dabei eine ca. fünf Meter lange schwarze Schleppleine hinter sich her. Als der Hund sich auf der Höhe eines am Fahrbahnrand stehenden schwarzen Autos, wohl ein BMW neueren Baujahres befand, griff sich der neben dem Auto stehende Mann den Hund, stieg sofort ein und fuhr weg. Das Kennzeichen des Fluchtautos konnte die Frau nicht ablesen. Der Mann war ca. 40 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur.

Die 29-Jährige vermutet eine türkische Herkunft. Sie beschrieb ihn weiter als glattrasiert und mit schwarzen gegelten Haaren. Er trug eine schwarze Winterjacke ohne Kapuze, eine dunkelblaue Jeans und weiße Winterschuhe. Nachdem die Frau eine Zeit abwartete und dann ohne Erfolg im Tierheim nachfragte, erstattete sie die Anzeige wegen Diebstahls bei der Polizei. Am folgenden Samstag wurde der tote Mischling dann im Altkleidercontainer auf dem Parkplatz gefunden. Der Hund wies keine äußeren Verletzungen auf, sodass die Todesursache nicht bekannt ist. Er lag in einer großen blauen festeren Plastiktasche mit Aufschrift.

Derzeit steht weder fest, wie der Hund starb, noch wie er von Bauerbach aus bis auf den Rotenberg kam. Die Hintergründe des Geschehens liegen ebenfalls noch im Dunkeln. Die Ermittlungen dauern an. Wer hat den schwarzen Pkw, mutmaßlich BMW, am Freitagmorgen in der Straße Am Forsthaus in Bauerbach gesehen? Wer kann den Pkw und den beschriebenen Fahrer in einen Zusammenhang bringen und Hinweise geben, die zur Identifizierung des Mannes führen könnten? Wer war zwischen Freitagmorgen und Samstagabend auf dem Pendlerparkplatz unterhalb des Altenheims bzw. in der Mitte des Friedhofs an den Containern? Wer hat dort jemanden beobachtet, der eine große blaue Plastiktasche in den Altkleidercontainer warf? Wer kann Hinweise auf diese Person oder das benutze Fahrzeug geben? Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter der Rufnummer 06421/4060. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN. Mit Blaulicht und Martinshorn ist am frühen Sonntagmorgen eine 21 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Marburg verlegt worden - vorausgegangen war ein Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 bei Bromskirchen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 1.30 Uhr, als die junge Frau mit ihrem Toyota Corolla von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Aus bislang ungeklärte Ursache kam die 21-Jährige auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum.

Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, umgehend wurde ein Notarzt, eine Polizeistreife und ein Rettungswagen zur Unfallstelle beordert. Nach der medizinischen Erstversorgung konnte die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg transportiert werden.

Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und das kontaminierte Material aufzunehmen. Weitere Maßnahmen bestanden in der Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie Reinigungsarbeiten auf der Bundesstraße.

Den Sachschaden an dem grauen Toyota gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin) 

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Neustes 112-Video

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