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WILLINGEN. Am Samstag fand in Willingen das 11. Musik-Open-Air "ViVa Willingen" statt. Von 11 bis etwa 22.30 Uhr feierten ca. 20.000 Besucher in ausgelassener Stimmung auf den Wiesenflächen oberhalb des Hotels "Sauerlandstern". Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung relativ friedlich. Dennoch musste die Polizei einschreiten.

In sechs Fällen kam es zu Körperverletzungen nach übermäßigem Alkoholkonsum, zwei Männer mussten die Nacht anschließend zur Ausnüchterung bei der Polizei in Korbach verbringen. Darüber hinaus erteilte die Polizei einige Platzverweise, allesamt in Verbindung mit Alkohol. Weiterhin registrierte die Polizei zahlreiche Fund- und Verlustanzeigen. Der Verkehr gestaltete sich aus polizeilicher Sicht problemlos, ein Großteil der Besucher reiste mit Bus und Bahn an.

Einsatzleiter Manfred Bergener, Leiter der Polizeistation Korbach, zog nach Veranstaltungsende ein positives Fazit: Trotz der hohen Besucherzahl und dem teilweise übermäßigen Alkoholkonsum sei es den Einsatzkräften durch freundliches und verbindliches Auftreten gelungen, Situationen zu entschärfen und Konflikte beizulegen, ohne dabei den polizeilichen Einsatzerfolg aus dem Auge zu verlieren. Auch die Zusammenarbeit mit den beteiligten Hilfsorganisationen und dem Sicherheitsdienst habe reibungslos geklappt. (ots/)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Februar 2013 10:45

Bergener Vize-Chef der Korbacher Polizei

KORBACH. Manfred Bergener ist neuer stellvertretender Leiter der Korbacher Polizeistation. Der 50-Jährige ist als Stellvertreter von Stationsleiter Uwe Kümmel zugleich der neue Mann an der Spitze der Ermittlungsgruppe. Hubertus Hannappel, Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, führte den Lichtenfelser am Donnerstagvormittag ins Amt ein.

Hannappel sagte bei der Vorstellung Bergeners, dass dessen Umsetzung aus der Führungsgruppe zur Station bei ihm Freude und Bedauern zugleich ausgelöst hätten. Einerseits freue es ihn, dass der 50-Jährige künftig mit dem Stationsleiter Uwe Kümmel ein hervorragendes Führungsduo zum Wohle der Kollegen und des Bürgers bilden werde; andererseits verliere er mit dem Weggang Bergeners einen hervorragenden Beamten an der Polizeispitze im Kreis. Bei den Ordnungshütern in Waldeck-Frankenberg sei Hauptkommissar Manfred Bergener "anerkannt wie kaum ein anderer", lobte der Kriminaloberrat.

Bergener verfügt nach Auskunft Hannappels sowohl über eine langjährige Erfahrung an der Basis der Polizeiarbeit als auch über fundierte Kenntnisse in der sogenannten Stabsarbeit, also Führungstätigkeit. Dies sei eine hervorragende Kombination für die neuen Aufgaben. Der aus Dodenau stammende und in Lichtenfels wohnende Beamte hat seine neue Aufgabe an diesem Montag aufgenommen. Er kehrt nach seiner vorübergehenden Tätigkeit bei der Polizeidirektion zurück zur Station in der Hagenstraße. Hier war der Beamte mehrere Jahre tätig, vor seinem Wechsel 2011 als Leiter einer Dienstgruppe bereits in führender Position. In seinem neuen Amt tritt er die Nachfolge von Polizeihauptkommissar Achim Jesinghausen an, der im Dezember als Leiter der Polizeistation Fritzlar in den Schwalm-Eder-Kreis wechselte.

Stationsleiter Uwe Kümmel erklärte am Donnerstag vor der heimischen Presse, sein neuer Stellvertreter sei "sein Wunschkandidat" gewesen. "Manni" Bergener sei fachlich und sozial sehr kompetent und verfüge unter anderem über ausgeprägte Erfahrungen bei Großveranstaltungen wie Bikefestival, Skispringen oder Harley-Treffen. Kümmel kündigte an, die Station künftig im Team mit seinem Vertreter führen und die Kollegen transparent in alle Entscheidung einbinden zu wollen.

Er sei ein "Teamplayer und kein Einzelkämpfer", sagte der 50-Jährige bei seiner eigenen Vorstellung. Er freue sich sehr darauf, nach der Tätigkeit in der Führungsgruppe nun wieder "mehr an der Basis" zu arbeiten. In seiner Funktion als Leiter der dezentralen Ermittlungsgruppe führt der Lichtenfelser künftig sieben Kollegen - sie alle sind in der Nachbearbeitung der Anzeigen tätig, die von den Dienstgruppen im Schichtdienst aufgenommen und von der Art der Delikte nicht der Kripo zugewiesen werden. Dabei arbeitet die Ermittlungsgruppe eng mit der Kriminalpolizei zusammen. Auch aus diesem Grund sei der für dieses Jahr geplante Umzug der Station ins ehemalige Landratsamt in der Pommernstraße sinnvoll.

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