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DIEMELSEE. Ein 58-jähriger Mann aus Rhenegge, hat am Freitag Feueralarm der Kategorie "F3" ausgelöst - vermutlich wird ihm eine Rechnung ins Haus flattern, weil er einen Landewagen in Brand setzte, um das Alteisen aus dem Holz zu lösen.

Gegen 12.15 Uhr wurde in der Gemeinde Diemelsee Feueralarm ausgelöst. Alarmstichwort: F3 Großbrand - Brennt Scheune. Schon diese Alarmierung lies am Freitag nichts Gutes vermuten. Wenige Minuten später befanden sich die ersten Fahrzeuge der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck, die Wehren aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Wirmighausen auf der Anfahrt nach Rhenegge. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte ebenfalls mit zehn Freiwilligen aus - mit der Drehleiter im Schlepptau. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg zum Zielort.

Bei Eintreffen der Wehren stand aber keine Scheune in Vollbrand, sondern ein alter Ladewagen, auf dem normalerweise Rund- oder Quaderballen aus Stroh oder Heu befördert werden. Der 58-Jährige wollte Müll auf dem Ladewagen verbrennen und den dazu befindlichen Holzboden kostenminimal aus dem Alteisen extrahieren. 

Angemeldet wurde das Feuer bei der Gemeinde oder der Leitstelle Waldeck-Frankenberg nicht, wie sich später herausstellen sollte. Mittels Schnellangriff aus den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Polizei aus Korbach vor Ort. Während die Retter das Feld zeitnah verlassen konnten, musste die Polizei noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Landwirt aufnehmen - Vermutlich werden dem Landwirt auch die Einsätze der Feuerwehren in Rechnung gestellt.

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WALDECK. In der Nacht vom 19. auf den 20. August entsorgte ein Unbekannter unerlaubt Müll und Altöl im Wald zwischen Netze und Freienhagen. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen wegen einer Umweltstraftat aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Ein Revierförster stellte am Dienstagmorgen (20. August) fest, dass an einem Waldweg zwischen den Waldecker Ortsteilen Netze und Freienhagen am Wegrand Müll gelagert war. Dabei handelte es sich unter anderem um Kartons, Altglas, eine Wäschetrommel und ein Sack Fliesenkleber. Außerdem bemerkte er, dass ein Unbekannter offensichtlich auch Altöl ausgeschüttet hatte.

Er verständigte die Feuerwehr, die anschließend das Öl abstreuen konnte. Beamte der Polizeistation Korbach nahmen den Tatort der Umweltverschmutzung auf. Dieser befindet sich aus Netze kommend in Richtung Freienhagen, etwa 300 Meter hinter dem Waldrand auf der linken Seite.

Von dem dortigen Parkplatz führt ein Weg in den Wald. In einer Entfernung von etwa 20 Metern von der Straße wurden der Müll und das Öl illegal entsorgt.

Hinweise auf den oder die Täter bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 24 April 2018 08:50

Hinweistafel zerstört

KORBACH. In der Nacht zu Sonntag trieben Randalierer an der Korbacher Spalte in der Frankenberger Landstraße ihr Unwesen und richteten Schäden im vierstelligen Bereich an. Sie brachen einen Baum ab und zerstörten eine Hinweistafel. Außerdem hinterließen sie eine Feuerstelle mit reichlich Müll.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnumer 05631/971-0 entgegen.  (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Nach einer Serie von Feuern in Bad Wildungen, bei der auch eine Mutter-Kind-Klinik evakuiert werden musste, ist ein 55-jähriger Mann wegen versuchter schwerer Brandstiftung zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt worden.

Das Amtsgericht Fritzlar sah es nach mehrstündiger Verhandlung am Donnerstag als erwiesen an, dass er zumindest für drei Brände verantwortlich war - unter anderem den in der Klinik.

Rückblende: Es ist ein kalter Abend am 24. November 2014, als 35 Mütter und 54 Kinder die Mutter-Kind-Klinik in Bad Wildungen verlassen müssen. In einem Kellerraum der Klinik sind Mülltonnen in Brand gesetzt worden, starker Rauch zieht ins Gebäude - es ist einer von vier Brandeinsätzen für die Feuerwehr in Wildungen an diesem Abend. Die Evakuierten werden von einem benachbarten Restaurant aufgenommen, in Decken gehüllt kehren sie später in die Klinik zurück. Noch in der Nacht wird ein damals 54-jähriger Mann festgenommen, der verdächtig ist, das Feuer in der Klinik gelegt zu haben.

Insgesamt waren in Bad Wildungen im November 2014 in zehn Fällen Mülltonnen und Papiercontainer angezündet worden.

Vor dem Fritzlarer Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Eichler machte der Angeklagte zu den Vorhaltungen keine Aussage. So musste aus Indizien und Zeugenaussagen ein Bild geformt werden. Der Haftbefehl gegen den Mann bleibt bestehen, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

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MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Etwa drei Kubikmeter Abfall illegal entsorgt worden sind an einem Holzlagerplatz an der L 3118 in der Gemarkung von Mengeringhausen. Unter anderem fand die Polizei neben einer grünen Bordwand eines landwirtschaftlichen Anhängers auch mehrere alte Weidezaunpfähle, einige Kunststofffässer und Futtermitteleimer.

Vermutlich handelt es sich um Entrümplungsgüter aus einer landwirtschaftlichen Lagerstätte. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Abfallbeseitigungsgesetz und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Die Fundstelle befindet sich in der Gemarkung von Mengeringhausen an der Gemarkungsgrenze zu Twiste in der Nähe der alten Spulenfabrik. Dort verläuft die L 3118 von der B 252 her kommend in Richtung Braunsen/Elleringhausen. Der Holzlagerplatz liegt etwa 15 Meter von der Straße entfernt im Wald. Die Polizei hofft darauf, dass es Zeugen gibt, die ein Fahrzeug mit Anhänger in den Wald hinein- oder wieder herausfahren sahen. Möglicherweise gibt es auch Zeugen, die das Verladen der genannten Gegenstände beobachtet haben und auf diese Weise Angaben über den Verursacher der illegalen Müllentsorgung machen können. 

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Donnerstag, 02 April 2015 08:30

GPS-Sender in Fastfoodtüten wohl nur am 1. April

KORBACH/DIEMELSTADT. Auch wenn so mancher Leser den vermeintlichen Vorstoß begrüßte: GPS-Sender in den Papiertüten der US-Kette McDonald's wird es künftig weder in den Filialen in Korbach und Rhoden noch sonstwo geben. Die Idee, auf diese Weise Umweltsünder zu überführen, war ebenso erfunden wie die Aufregung bei Datenschützern.

Mehrere tausend Leser klickten den Artikel an, mit dem wir die 112-Gemeinde in den April geschickt haben: Darin ging es am 1. April um einen angeblichen Vorstoß von McDonald's im Kampf gegen den Verpackungsmüll im Straßengraben. Ein GPS-Signal, ausgehend von versteckten Sendern in den Tüten, gepaart mit den registrierten Kennzeichen der Fahrzeuge am McDrive-Schalter, sollten die Gäste überführen, die nach dem Genuss von Big Mac und Co. die Verpackungen einfach aus dem Autofenster in die Natur werden. Restaurantleiter Jay Stone ließ sich für diesen Scherz am Schalter in Korbach fotografieren und verteidigte den Vorstoß vollmundig.

"Schön, dass sich welche drum kümmern"
Auf Facebook überführten uns viele Leser schon nach wenigen Augenblicken des Flunkerns. "April, April", schrieben nicht wenige in den Kommentaren den ganzen Tag über. "Für fünf Sekunden habe ich es geglaubt", meinte ein anderer Leser. Aber es fanden sich auch Stimmen, wonach der Müll im Straßengraben ein echtes Problem ist. Mit einer eigenen Idee strickte ein Leser den Aprilscherz weiter: "Anschließend schickt Mecces ne Drohne los zum lokalisierten Müll und sammelts auf".

Einige Leser gingen uns aber tatsächlich auf den Leim: "Schön, dass sich welche drum kümmern", hieß es da in einem Kommentar. Und ein anderer Leser unterstrich: "Sehr gute Idee! Bin froh, dass das nun endlich umgesetzt wurde. War ja schon lange im Gespräch".

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KORBACH/DIEMELSTADT. Kampf dem Müll am Straßenrand: Die Filialen der US-Kette McDonald's in Korbach und Rhoden wollen künftig mit GPS-Sendern die Gäste aufspüren, die nach dem Verzehr von Burgern die Verpackungen einfach aus dem Fenster werfen. Bei Datenschützern regt sich bereits Protest, die Fastfoodkette verteidigt das Vorgehen.

Wen ärgert das nicht: An Straßenrändern, in Gräben oder auch auf Parkplätzen liegen vor allem an Wochenenden häufig Verpackungen von Essen verschiedener Schnellrestaurants. Was die Gäste der Burgerriesen rücksichtslos entsorgen, kostet den Steuerzahler viel Geld - schließlich müssen Straßenmeistereien den Müll aufsammeln. McDonald's geht nun als erste Kette bei der Bekämpfung dieser unfeinen Gepflogenheiten einiger Gäste in die Offensive: "Wir setzen künftig GPS-Sender ein, die nach dem Zufallsprinzip in den Tüten für den außer-Haus-Verkauf versteckt sind", sagt Jay Stone, Restaurantleiter von McDonald's in Korbach.

GPS-Daten nur in Kombination mit Auto-Kennzeichen sinnvoll
Wer glaubt, dass diese Idee nicht zu Ende gedacht ist, der täuscht sich bei den Vorreitern im Fastfoodgeschäft: Da der Sender allein nichts nützt, werden alle Fahrzeuge in den McDrive-Schaltern ab sofort fotografiert, um die Kennzeichen zu speichern und den Tüten zuzuordnen. Denn nur daraus wird im Fall der Fälle ein Schuh: Über den GPS-Sender lassen sich die Papiertüten jederzeit lokalisieren - und bei den achtlos in die Landschaft geworfenen Tüten greift das Unternehmen in die Datenkiste. Das der Tüte und dem Sender zugeordnete Kennzeichen will McDonald's dann der Polizei übergeben, um die Umweltverschmutzung ahnden zu lassen.

Bei Datenschützern stellen sich einmal mehr die Nackenhaare auf beim neuerlichen Vorstoß der Restaurantkette. Jay Stone gibt sich gelassen und verteidigt das Vorgehen, das in den Filialen in Korbach und Diemelstadt ab sofort praktiziert wird: Man wolle aktiv gegen Umweltverschmutzung vorgehen, erklärt der seit Jahren in Deutschland tätige US-Amerikaner. Außerdem würden lediglich die Fotos der Kennzeichen gespeichert, nicht aber die Daten der Fahrzeughalter. "Diese Informationen liegen uns nicht vor und wir wollen sie auch gar nicht haben", beschwichtigt der Restaurantleiter. Man wolle lediglich einen Beitrag leisten im Kampf gegen ein Problem, gegen das viele Kommunen scheinbar machtlos seien.

Über die Kosten für die Sender schweigt sich Jay Stone aus. Offen ließ er auch, im wie vielen Tüten die GPS-Sender im Miniformat versteckt sind. Der Restaurantleiter ist aber zuversichtlich, dass die Neuerung bei allen "ordentlichen" Kunden gut ankommt und Akzeptanz findet. "Wir informieren darüber offensiv", erklärt der leitende Mitarbeiter. Das allein könne die Zahl der Tüten, die nicht in Abfalleimern, sondern in der Natur landen, reduzieren. "Und das ist alles, was wir wollen".

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BAD WILDUNGEN. Der mutmaßliche Brandstifter von Bad Wildungen ist in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Haftrichter am Amtsgericht Fritzlar erließ gegen den 54-Jährigen einen entsprechenden Haftbefehl.

Schwere Brandstiftung in mehreren Fällen, so lautet der Vorwurf gegen den in Wildungen wohnenden Mann. Er war in der Nacht zu Dienstag festgenommen worden, als er an einem Hotel erneut zündeln wollte.

Der mutmaßliche Brandstifter wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Kassel beim Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Zwischenzeitlich wurde der Mann bereits in eine Justizvollzugsanstalt überführt und dort in U-Haft genommen.

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BAD WILDUNGEN. Große Erleichterung in Bad Wildungen: Der offenbar für eine zweiwöchige Brandserie verantwortliche Täter ist - wie berichtet - von der Polizei festgenommen worden. Er wird verdächtigt, in den vergangenen 14 Tagen neun Brände in der Badestadt gelegt zu haben.

Ein zunächst unbekannter Brandstifter zündete immer wieder Müllcontainer und Wertstoffsäcke an. Am späten Montagabend nahmen Beamte aus Bad Wildungen den mutmaßlichen Brandstifter in der Nähe eines Tatorts fest. Während der Fahndung entdeckten die Beamten den Verdächtigen, der sich hinter einem Auto versteckte. Es handelt sich um einen 54-jährigen Mann, der in Bad Wildungen wohnt und polizeilich bereits mehrfach in Erscheinung getreten ist.

Die Brandserie begann vor 14 Tagen, als in der Richard-Kirchner-Straße eine Altpapiertonne angezündet wurde. Kurze Zeit später brannten in der Itzelstraße vor einem Elektromarkt abgestellte Geräte. Die Flammen griffen auf die Außenfassade des Geschäftes über und entzündeten auf dem Dach verlegte Teerbahnen. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Am Samstagabend kam es gegen 23 Uhr zu drei weiteren Bränden in der Bad Wildunger Innenstadt. In der Brunnenallee entzündete der Brandstifter drei Wertstoffsäcke. Bei diesem sowie zwei weiteren Bränden in der Brunnenallee entstand jedoch kein nennenswerter Schaden.

Am Montag ging die Brandserie in den Abendstunden weiter. Von 21.30 Uhr bis 22.15 Uhr musste die Bad Wildunger Feuerwehr zu insgesamt vier Bränden in der Laustraße, zweimal in der Brunnenallee und in der Stöckerstraße ausrücken. In allen vier Fällen wurden wieder Müllsäcke und -container angezündet. Während drei der Brände glimpflich abgingen, mussten in der Mutter-Kind-Klinik Talitha in der Stöckerstraße zahlreiche Frauen und Kinder wegen starker Rauchentwicklung vorübergehend evakuiert werden, wobei aber niemand verletzt wurde. Durch das Feuer entstand im Keller ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

Die eingesetzten Beamten zeigten sich nach der Festnahme sehr erleichtert, wie Polizeisprecher Volker König am Dienstagmittag unterstrich. "Wir sind froh, dass wir den mutmaßlichen Brandstifter festnehmen konnten, ohne dass Menschen zu Schaden gekommen sind". Währenddessen ermittelt die Korbacher Kriminalpolizei zu den Hintergründen der Taten. Der 54-Jährige wurde inzwischen dem Haftrichter am zuständigen Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl. Daraufhin wurde der Mann in eine JVA überstellt.

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BAD WILDUNGEN. Die Polizei Bad Wildungen hat in der Nacht einen 54 Jahre alten Mann festgenommen, der für die jüngsten Brandstiftungen in der Badestadt verantwortlich sein soll. "Er steht unter dringendem Tatverdacht", erklärte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen.

Der Mann, der aus Kassel zugezogen sei und in der Bad Wildunger Brunnenallee wohnt, sei wegen ähnlicher Delikte stark vorbelastet. Das berichtet die HNA. Kurz nach dem Feuer an der Mutter-Kind-Klinik Talitha in der Stöckerstraße habe der Verdächtige erneut versucht zu zündeln, diesmal am Hotel Isabell in der Richard-Kirchner-Straße. "Dabei haben wir ihn erwischt und festgenommen", sagte der Beamte.

Wegen verschiedener Brände in der vergangenen Woche patrouillierte die Polizei verstärkt im Stadtgebiet. "Wir hatten eine zusätzliche Zivilstreife im Einsatz", hieß es.


112-magazin.de berichtete über den Großeinsatz am Montagabend:
Müll im Gebäude angesteckt? Mutter-Kind-Klinik evakuiert (24.11.2014, mit Fotos)

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