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FRITZLAR-ZÜSCHEN. Am 23. März schossen unbekannte Täter, zwischen 10.30 Uhr und 16 Uhr, vermutlich mit einem Luftgewehr auf Fensterscheiben eines Wohnhauses. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 300 insgesamt Euro.

Die Täter hatten mit der Waffe auf mehrere Fensterscheiben des Wohnhauses in der Straße "Am Kreuzborn" geschossen. Durch die Geschosse entstanden Einschlaglöcher in den Fensterscheiben. Bislang konnten die Beamten den oder die Täter nicht ausfindig machen.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Ein 25-jähriger Autofahrer aus Espenau entzog sich am Sonntagabend einer Polizeikontrolle in der Holländischen Straße in Kassel, woraufhin die Beamten den Fahrer verfolgten und eine überraschende Entdeckung machten.

Auf seiner riskanten Flucht Richtung Espenau fuhr der junge Fahrer einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild um. Die Kasseler Polizei fand den frisch beschädigten Wagen, ohne Fahrer, an der Halteranschrift vor. Diese durchsuchten die Beamten im Anschluss und fanden dabei unerwartetes: mehrere Waffen, 2.500 Euro Bargeld und etwa 175 g Cannabis.  

Der Mann fuhr mit seinem weißen Kleinwagen gegen 22.20 Uhr in die Kontrollstelle des Polizeireviers Nord auf der Holländischen Straße in Fahrtrichtung Vellmar. Als er die Beamten erkannte, gab er aus bislang unbekanntem Grund unvermittelt Gas und fuhr an den Polizisten vorbei. Diese nahmen mit ihren Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf. Scheinbar rücksichtslos fuhr der Flüchtige mit hohem Tempo weiter über die Bundesstraße 83. An der Ausfahrt Espenau bog der Fahrer ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten. Unbeirrt setzte er seine Fahrt fort und stellte den Wagen schließlich an der Halteranschrift in Espenau ab. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrer nicht mehr aufzufinden. Am Wagen waren frische Unfallspuren erkennbar.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Mann in seinem Wohnhaus vor der Polizei versteckte, durchsuchten die Beamten das Gebäude. Als sie das Haus betraten, staunten sie nicht schlecht. Zwar war der 25-Jährige nicht aufzufinden, dafür aber mehrere Waffen, wie eine Schreckschusspistole, ein Luftdruckgewehr, ein Schlagring, Wurfsterne und Messer. Außerdem waren im Keller zwei "Grow-Zelte" aufgebaut, in denen man Cannabispflanzen anbauen kann und die der Bewohner dafür offenbar auch nutzte. Im gesamten Haus waren zudem Marihuana und Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 175 Gramm gelagert.  

Gegen den Autofahrer leiteten die Beamten nun mehrere Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmitteln, sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Ermittlungen hierzu dauern an und werden von dem für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 in Kassel geführt. (ots/r

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Einen Einsatz der etwas anderen Art hatte am Montagabend eine Streife in der Kasseler Unterneustadt.

Ein anonymer Anrufer hatte sowohl die Leitstelle der Polizei als auch die Rettungsleitstelle der Feuerwehr informiert, dass im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses ein bewusstloser Mann liegen würde, der nicht mehr ansprechbar sei. Was sich zunächst wie ein medizinischer Notfall darstellte, änderte sich mit der Tatsache, dass der Anrufer von einem länglichen Gegenstand berichtete, der neben dem Mann liegen und wie ein Spielzeuggewehr aussehen würde.

Beamte des Polizeireviers Ost und Rettungskräfte fuhren sofort zum Ort des Geschehens und trafen um kurz nach 19 Uhr in dem Haus in der Wallstraße ein. Im Treppenhaus der 2. Etage lag ein Mann auf dem Boden, der zunächst auf keine Ansprache reagierte. Eine Bewusstlosigkeit konnten die Einsatzkräfte dann doch recht schnell ausschließen. Der augenscheinlich unter starkem Alkoholeinfluss stehende Mann schlief tief und fest und konnte von den Beamten nur mühsam geweckt werden. Eine in seiner Tasche aufgefundene Mitgliedskarte klärte seine Identität. Es handelte sich um einen 43-Jährigen, der auch in diesem Haus in der Wallstraße wohnhaft ist.  

Bei dem neben dem Schlafenden aufgefundenen Gegenstand handelt es sich um ein Luftgewehr, das die Beamten sicherstellten. Da der Verdacht besteht, dass der alkoholisierte Mann das Luftgewehr unerlaubt in seinem Besitz hat, wird vom zuständigen Kriminalkommissariat 11 wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den 43-Jährigen ermittelt. Zu seiner eigenen Sicherheit musste er die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen, da er nicht in der Lage war, sich zu orientieren. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 21 Juni 2018 16:12

Betrunkener zieht Schreckschusswaffe

ARNSBERG. Zeugen meldeten am Donnerstagmorgen gegen 10.30 Uhr einen betrunkenen Radfahrer im Bereich des "Vogelbruch".

An der dortigen Schule soll der Mann eine Pistole gezogen haben. Nach Angaben eines Zeugen sollen auch zwei Schüsse gefallen sein. Der Täter fuhr mit seinem Rad in Richtung der Arnsberger Straße weiter. Die Polizei war innerhalb weniger Minuten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte die Identität des Täters schnell geklärt werden. In der Wohnung seiner Mutter nahm die Polizei den 34-jährigen Deutsch-Kirgisen widerstandslos fest.

Der Arnsberger wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten die Beamten eine Schreckschusspistole finden. Weiterhin entdeckten die Beamten ein Luftgewehr sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Da der Mann erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD LAASPHE. Am Donnerstag, den 10. Mai wurden Polizeibeamte gegen 23.45 Uhr in Bad Laasphe bei einer Verkehrskontrolle durch Schussgeräusche alarmiert.

Den Ausgangsort dieser ungewöhnlichen Geräusche, ein Haus in der Bahnhofstraße, konnten die Beamten aufgrund weiterer Schüsse in den Nachthimmel schnell ausfindig machen. Die Ermittlungen führten die Beamten dann zu einem 22-jährigen Hausbewohner, in dessen Wohnung die Beamten schließlich zwei Luftgewehre, eine Schreckschusspistole und eine Softairwaffe sicherstellen konnten.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft insbesondere mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz.(ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

FRITZLAR. Zwei Luftgewehre, mehrere Angelruten und einige Flaschen Schnaps haben unbekannte Täter bei einem Einbruch in einen Wohnwagen an der Eder erbeutet. Die Tat in der Straße Am Mühlengraben wurde in der Nacht zu Freitag verübt.

Die Täter überquerten in der Zeit nach Donnerstagabend, 20 Uhr, den Zaun des Gartengrundstücks und brachen dort einen Wohnwagen auf. Sie durchsuchten den Wohnwagen und entwendeten zwei Luftgewehre, mehrere Angelruten mit Zubehör sowie sechs Flaschen Schnaps. Weiterhin durchsuchten sie noch einen angrenzenden Schuppen, daraus wurde jedoch nichts entwendet. Der Wert der Beute summiert sich auf 500 Euro, der angerichtete Sachschaden beträgt 300 Euro.

Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der genannten Gegenstände erbittet die Polizeistation in Fritzlar, die jederzeit unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist. (ots/pfa)


Die Gartenanlage Am Mühlengraben war im späten Frühjahr durch brutale Taten von Tierquälern bekannt geworden:
Fritzlar: Unbekannte erschlagen mehrere Hühner (29.05.2017)
Erneut Hühner in Fritzlar erschlagen: 16 Tiere tot (01.06.2017)
Hühner in Fritzlar erschlagen: 19-Jähriger festgenommen (02.06.2017)

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Publiziert in HR Polizei

ADORF. Mit einer Luftdruckwaffe hat ein bislang Unbekannter auf eine Katze geschossen und sie am Kopf getroffen. Eine Tierärztin entfernte das Projektil, die Samtpfote überlebte.

Wie die Pressestelle der Polizeidirektion in dieser Woche berichtete, war es irgendwann in der vergangenen Woche im Raum Adorf zu dem Vorfall gekommen. Das Projektil, das schließlich im Kopf der Katze gefunden wurde, stammt von einer Luftdruckpistole oder einem Luftdruckgewehr. Einer Veterinärin gelang es, das Projektil operativ zu entfernen.

Die Polizei ermittelt nun gegen den bislang unbekannten Schützen wegen Tierquälerei. Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Vermutlich mit einem Luftdruckgewehr oder einer Luftdruckpistole ist in der Nacht zu Samstag auf die Frontscheibe eines fahrenden Sattelzuges geschossen worden. Die Scheibe zersplitterte, der 43 Jahre alte Fahrer blieb offensichtlich unverletzt. Der Lastagen war am frühen Samstagmorgen gegen 1.45 Uhr auf der A 33 von Bielefeld in Richtung Brilon unterwegs, der Anschlag ereignete sich bei Paderborn-Schloss Neuhaus.

Nach Angaben der Beamten passierte der Vorfall auf der A 33 etwa in Höhe der Unterführung der Römerstraße. Der Fahrer alarmierte sofort die Polizei. Die hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr eingeleitet.

Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge wurde das Geschoss, das die Frontscheibe der Zugmaschine traf, aus einer Luftdruckwaffe abgegeben. Die Beamten vermuten, dass der Schütze für seinen feigen Anschlag den Zugang in der Lärmschutzwand an der Römerstraße genutzt haben könnte.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Unterführung gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG. Unbekannte haben mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole auf mehrere Fenster einer Schule geschossen. Die Polizei sucht Zeugen.

Laut Polizeibericht ereignete sich der Zwischenfall am Wochenende. Mehrere Fenster der Realschule an der Lillers-Straße wurden mit Projektilen aus einem Luftgewehr oder einer Luftpistole durchlöchert.

Der dabei entstandene Sachschaden liegt bei mehreren tausend Euro, da die Scheiben nun ausgetauscht werden müssen. Die Kripo ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Zeugen, die Angaben zu dem oder den Schützen sowie zu verdächtigen Beobachtungen machen können, setzten sich unter der Telefonnummer 02992/902000 mit der Polizei Marsberg in Verbindung.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 10 Februar 2014 17:50

Luftgewehrschüsse gegen Rollladen und Fenster

FRITZLAR. Vermutlich mit einer Luftdruckwaffe haben Unbekannte auf die Fenster zweier Häuser in der Straße Steinbinge im Stadtteil Werkel geschossen.

Laut Polizeibericht nahm der Bewohner am Samstagabend kurz nach 20 Uhr mehrere Einschläge gegen einen heruntergelassenen Rollladen wahr. Die Schüsse wären so schnell gekommen wie aus einem Maschinengewehr, gab ein Zeuge später der Polizei gegenüber an.

Die Polizei stellte fest, dass sowohl der Rollladen als auch die Scheibe an fünf Stellen durchschlagen war. Mehrere Geschosse wurden sichergestellt. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen wurde eine ähnliche Beschädigung am gegenüberliegenden Haus festgestellt.

Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet. Hinweise erbittet die Polizei in Fritzlar, Telefon 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei
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