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Sonntag, 25 September 2011 11:45

LKW stand lichterloh in Flammen

HAIGER/BURBACH. Zu einem brennenden LKW wurden am frühen Sonntagmorgen gegen 6.30 Uhr die Feuerwehreinsatzkräfte aus Würgendorf und Haiger auf die Autobahn 45 in Fahrtrichtung alarmiert.

Als die ersten Feuerwehrkräfte aus Würgendorf an der Brandstelle eingetroffen waren, stand der Lkw bereits lichterloh in Flammen. Unter schwerem Atemschutz und der späteren Unterstützung durch die Feuerwehr Haiger gelang es der Feuerwehr, den Brand schnell unter Kontrollen zu bringen.

Das mit Süßwaren beladene Fahrzeug, das auf dem Weg nach Gummersbach war, musste vollständig entladen werden um auch die letzten Glutnester später ablöschen zu können. Hierzu musste die Ladebordwand mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet werden. Bei den Endladearbeiten wurde eine Feuerwehrfrau Verletzt. Sie wurde nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst vor Ort, später ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus gefahren.

Nach etwa zwei Stunden war der Brand dann gelöscht und der LKW konnte durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die drei Fahrzeuginsassen konnten ihren brennenden LKW unverletzt verlassen.

Wie der 59-jährige LKW-Fahrer mitteilte, war er von Gießen unter nach Gummersbach. Zwischen den Anschlussstellen Haiger / Burbach und Wilnsdorf kamen plötzlich Funken aus dem Heck des Fahrzeuges. Der 59-jährige Fahrer hatten den Lkw dann auf den nächsten Parkplatz lenken können. Hier versuchte er dann mit zwei Flaschen Mineralwasser, dass Feuer einzudämmen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Schon wenige Augenblicke später stand der gesamter Laster in Flammen.

Die Autobahnpolizei kann bislang noch keine Angaben zur Schadenshöhe machen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 22 September 2011 17:43

Kettenreaktion: Verkehrsunfall mit fünf Fahrzeugen

FRANKENBERG. Fünf Fahrzeuge waren am Donnerstag gegen 11 Uhr in einen Verkehrsunfall in Frankenberg verwickelt. Wie die Polizei gegenüber der HNA mitteilte, war ein 87-jähriger Mann aus der Großgemeinde Frankenberg mit seinem Auto auf der Auestraße in Richtung Röddenauer Straße unterwegs gewesen. Als er die vorfahrtsberechtigte Berleburger Straße überqueren wollte, übersah er einen Lastwagen, der von links kam und in Richtung Schnödeweg fuhr. Beide Fahrzeuge stießen zusammen.

Der Fahrer des Lastwagens, ein 34-jähriger Mann aus Frankenberg, versuchte, die Kollision zu vermeiden und wich mit seinem LKW aus. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte auf einen geparkten Anhänger. Durch die Wucht des Zusammenstoßes mit dem schweren Lastwagen wurde der Anhänger gegen ein weiteres Auto geschoben, das ebenfalls am Fahrbahnrand geparkt war. Fahrzeugteile, die vom Auto des Unfallverursachers abbrachen und umherschleuderten, beschädigten einen weiteren PKW am Straßenrand.

Die Frankenberger Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf insgesamt 14.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 September 2011 16:23

Lkw bleibt an Unterführung hängen

NEUSTADT. An einer Bahnunterführung blieb der Fahrer eines spanischen Sattelzuges gestern Mittag in der Willingshäuser Straße hängen. Der 41-Jährige fuhr gegen 13 Uhr stadtauswärts und krachte mit dem Dach gegen die Brückendecke.

An dem Lkw entstand Schaden in Höhe von 5.000 Euro. An der Brücke selbst ging lediglich eine Warntafel zu Bruch. (js/as)

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 07 September 2011 08:01

B 253: 40-Tonner-Sattelzug kippt um

EIFA. Ein mit Werkzeugen für die Industrie beladener Sattelzug ist am Mittwochmorgen von der Bundesstraße 253 abgekommen und auf die Seite gekippt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Bergung dauerte mehrere Stunden.

Laut Polizei war der Fahrer einer Spedition aus Bietigheim in Baden-Württemberg am Morgen gegen 6.40 Uhr von Biedenkopf kommend in Richtung Battenberg unterwegs. Zwischen der Kreisgrenze und Eifa geriet der Fahrer mit dem Auflieger des Sattelzuges in einer Kurve auf die rechte Bankette. Auf dem aufgeweichten Untergrund sackten die Räder ein, und "der Auflieger zog den gesamten Zug auf die Seite", sagte der Dienstgruppenleiter. Das Gespann kippte neben der Fahrbahn auf die Beifahrerseite. Der Fahrer kam dabei mit dem Schrecken davon.

Bei dem Unfall wurde Erde der aufgeweichten Bankette auf die Fahrbahn geworfen, die Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten. Während der Reinigungsarbeiten lief der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zur Bergung des havarierten Sattelzugs wurde die B 253 in diesem Abschnitt voll gesperrt. Eine Umleitung war über die B 236 und die B 62 ausgeschildert, eine Warnmeldung wies auch im Radio auf die Sperrung hin. Die Bergung dauerte bis in den Nachmittag hinein. Zunächst mussten die transportierten Werkzeuge auf einen anderen "Brummi" umgeladen werden, bevor das umgestürzte Gespann wieder auf die "Füße" gestellt wurde.

Die geladenen Werkzeuge seien "vorbildlich" gesichert gewesen und somit auch nicht beschädigt worden, sagte der Dienstgruppenleiter. Der Schaden am Lkw beläuft sich aber auf mindestens 20.000 Euro.

Publiziert in Polizei
Montag, 05 September 2011 15:56

Mann springt auf Lkw auf und verhindert Unfall

BRILON. Nachdem ein Lkw-Fahrer einen Kreislaufzusammenbruch erlitt, reagierte ein 44-jähriger Briloner blitzschnell, sprang auf den Lkw auf und schaffte es, den Wagen anzuhalten. Durch das mutige Eingreifen des Briloners konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der 50-jährige Lkw-Fahrer überfuhr bei Grünlicht eine Kreuzung an der Straße Am Padbergschen Dorn, mitten auf der Kreuzung erlitt er einen Kreislaufschock. Ein 44-jähriger Briloner erkannte die gefährliche Situation und reagierte sofort: Er sprang an den 40-Tonner, der unkontrolliert im zweiten Gang weiter über die Kreuzung rollte, und brachte ihn über den bewusstlosen Fahrer zum Stehen. Nur durch das mutige Eingreifen des Mannes konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der Lkw-Fahrer wurde ins Krankenhaus gebarcht und ist auf dem Weg der Besserung.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 September 2011 06:48

Lkw rangiert, Frau will vorbei: Unfall

SCHREUFA. Eine Autofahrerin hat versucht, an einem rangierenden Lkw vorbeizufahren. Es kam zum Unfall, bei dem lediglich Blechschaden entstand.

Der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Gemünden wollte Polizeiangaben zufolge am Mittwochabend gegen 18 Uhr von der Sachsenberger Straße in Schreufa aus rückwärts auf ein Firmengelände einbiegen. Vor dem Rangieren ordnete sich der Fahrer des Sattelzuges auf der Fahrbahnmitte ein.

Dies schien eine 52-jährige Audifahrerin, die aus Richtung Frankenberg kam und in Richtung Lichtenfels fuhr, nicht richtig gedeutet zu haben: Während der Lkw Fahrer rangierte, wollte die Frankenbergerin den Brummi mit ihrem Auto rachts überholen. Dabei kam es zum Zusammenstoß: Mit dem rechten Hinterrad des Aufliegers rammte das Lkw-Gespann schließlich den Audi am vorderen linken Kotflügel. Dabei blieben die Beteiligten zwar unverletzt, der Schaden beläuft sich jedoch auf fast 3000 Euro.

Publiziert in Polizei
Montag, 29 August 2011 12:34

Schmierige Spur zieht sich über 13 Kilometer

MENGERINGHAUSEN/GASTERFELD. Ein Lkw hat am Montagmorgen eine gut 13 Kilomter lange und schmierige Spur auf der Bundesstraße 450 hinterlassen: Regen verdünnte ein auf der Ladefläche zurückgebliebenes Gleitmittel und spülte es auf die Fahrbahn. Feuerwehr und Straßenmeisterei rückten aus.

Bei der Arolser Polizei ging kurz vor 6 Uhr am Montagmorgen der Hinweis auf die Spur ein, die am neuen Asphaltwerk Auf dem Hagen begann und auf der Bundesstraße 450 in Richtung Kassel führte. Zunächst ging die Polizei nach Auskunft des Dienstgruppenleiters von einer Dieselspur aus, die Leitstelle alarmierte die Mengeringhäuser Feuerwehr. Die Kameraden begannen laut Polizei zunächst allein, die Spur abzustreuen, weil die Straßenmeisterei außerhalb der Dienstzeiten nicht zu erreichen war. "Es gibt dort keine Bereitschaft mehr, aber wir können nicht warten, bis der erste Motorradfahrer stürzt", kommentierte es der Polizist. Später übernahmen die Straßenwärter das Abstreuen der Spur, die sich bist zur ehemaligen Pommernkaserne bei Gasterfeld zog.

Ermittlungen der Polizei führten zum Verursacher: Es handelte sich um einen Lkw einer Firma aus Papenburg, die auf der Autobahn Asphaltarbeiten durchführt. Der Laster war am Freitag bei Mengeringhausen abgestellt worden und am Montagmorgen in Richtung Kassel zur A 44 losgefahren. Bei der schmierigen Spur handelte es sich nicht um Diesel, sondern um ein Gemisch aus einem Gleitmittel und Regenwasser. Die Substanz sorgt laut Polizei dafür, dass auf dem Lkw geladener Asphalt beim Abkippen nicht auf der Ladefläche haften bleibt. Als der leere Lkw übers Wochenende im Freien stand und Regen auf die Ladefläche tropfte, entstand eine rutschige Flüssigkeit - diese lief bei Fahrtantritt von der Ladefläche auf die Straße. Der Fahrer bemerkte davon offensichtlich nichts. Nun muss die Versicherung des Papenburger Bauunternehmens für die Kosten von Feuerwehr und Straßenmeisterei aufkommen.


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/BERNDORF. Nach einer Reifenpanne hat ein Lastwagen fast drei Stunden lang die Bundesstraße 252 zwischen Korbach und Berndorf blockiert. Die Polizei musste die Gefahrenstelle absichern.

Der Brummi war am Donnerstagabend gegen 20 Uhr von Korbach in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als der Fahrer einer Spedition aus Münster plötzlich ein "Bollern an der Zugmaschine" hörte, wie es ein Polizist am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de formulierte. In Höhe des stillgelegten Parkplatzes im Felsenkeller ging dann nichts mehr - ein Reifen war platt. Ungüstig und gefährlich: In Richtung Berndorf gibt es nur eine Spur, aus der Gegenrichtung führen aber die reguläre und die Überholspur in Richtung Korbach. "Verkehrsteilnehmer, die an derm stehenden Sattelzug vorbeifahren wollten, mussten also auf die Überholspur der Gegenrichtung ausweichen", verdeutlichte der Polizist die Gefahr.

Mit zwei Streifenwagen sicherten die Ordnungshüter die Gefahrenstelle ab, sperrten die Überholspur für den aus Richtung Berndorf kommenden Verkehr und schufen so eine Ausweichmöglichkeit die aus Richtung Kreisstadt kommenden Fahrzeuge. Fast drei Stunden lang mussten die Beamten und der Lkw-Fahrer ausharren, bis endlich Servicetechniker eingetroffen waren und den platten Pneu gewechselt hatten.

Publiziert in Retter
Dienstag, 23 August 2011 18:54

Schrott-Sattelzug kippt auf die Seite

SIEGEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag an der Ausfahrt Siegen-Netphen der A 45 in Fahrtrichtung Dortmund. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer aus dem Westerwald die Autobahn und beabsichtigte an der Ausfahrt die Autobahn zu verlassen. Hierbei verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen mit etwa 40 Tonnen Schrott beladenen Sattelzug und kippte nach links auf die Seite.

Der Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und konnte sich zunächst nicht selbstständig aus seinem Führerhaus befreien. Weitere Fahrzeugführer die den Unfall beobachtet hatten, konnten den Fahrer dann vor dem Eintreffen der Feuerwehr retten und in Sicherheit bringen. Er wurde nach einer Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Parallel zur Unfallaufnahme leitete die Polizei die Bergung ein. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Autobahnabfahrt für rund vier Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Kilometer langer Rückstau im Feierabendverkehr. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 03 August 2011 17:01

LKW versperrt Sicht: Kind gegen Auto

BAD AROLSEN. Ein Sechsjähriger ist mit seinem Fahrrad gegen ein fahrendes Auto geprallt. Ein Lkw hatte die Sicht versperrt. Der Junge war am Dienstagabend gegen 20.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Tilsiter Straße in Richtung Festplatz unterwegs. An der Einmündung versperrte nach Polizeiangaben von Mittwoch ein geparkter Lkw beziehungsweise ein Anhänger die Sicht für das Kind - und eine sich auf der Straße Neuer Garten nähernde Autofahrerin.

Das Kind bog im engen Bogen und hinter dem Hindernis um die Kurve, so dass "die Autofahrerin keine Chance hatte", wie ein Polizist am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de erklärte. Mit seinem Fahrrad touchierte der Sechsjährige den Mercedes der 34-jährigen Arolserin und kam zu Fall. Glücklicherweise blieb das Kind, das keinen Helm getragen hatte, unverletzt.

Bei dem Wagen der 34-Jährigen handelte es sich laut Polizei um einen "nagelneuen Benz" - an dem Mercedes entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Am Fahrrad entstand kein Schaden.

Publiziert in Feuerwehr

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