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WILLINGEN-USSELN. Aus bislang unbekannten Gründen hat am gestrigen Donnerstag eine 36-jährige Frau aus Usseln einen Lichtmast umgefahren - auf rund 7000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die Dame mit ihrem VW-Touran gegen 11.20 Uhr vom Richtsweg kommend die Hochsauerlandstraße. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne, die dem Druck der Karosserie nicht standhalten konnte.

Nach dem Crash musste das Fahrzeug abgeschleppt werden, auch die Fahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Januar 2014 22:34

Nächtlicher Hubschraubereinsatz in Korbach

KORBACH. Ein abendlicher Hubschraubereinsatz hat den Lichtmastwagen der Korbacher Stützpunktwehr am Donnerstag auf den Plan gerufen. Gegen 19 Uhr wurde der Einsatzhof der Feuerwache am Südring ausgeleuchtet, da ein Rettungshubschrauber erwartet wurde.

Wenige Minuten später landete die Reichelsheimer Maschine Christoph Rhein-Main der JUH Luftrettung am Feuerwehrstützpunkt, um einen Patienten aus dem Korbacher Stadtkrankenhaus zu verlegen. Die Hubschrauberbesatzung wurde vom RTW des Promedica Rettungsdienstes abgeholt und zum Patienten in die Klinik gefahren. Nach der Untersuchung und der Übergabe wurde der Patient mit dem Rettungswagen zum Hubschrauber transportiert.

Kurze Zeit später starteten die beiden Piloten der Firma Heliflight, die für die JUH den Flugbetrieb sicherstellt, mit dem Hubschrauber in Richtung Herzzentrum nach Rothenburg.

Auch nachtflugfähig und daher 24 Stunden im Einsatz
Christoph Rhein-Main ist einer der wenigen Rettungshubschrauber, die auch nachts zum Einsatz kommen können und die eine 24-Stunden-Bereitschaft haben. Er ist neben dem baugleichen Hubschrauber Christoph Hessen am Flugplatz Reichelsheim stationiert. In Kürze ist die Umstationierung einer der beiden Rettungshubschrauber an die Uniklinik Gießen geplant.


Erst am Vortag war Christoph 7 zu einer Verlegung nach Korbach gerufen worden:
26-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (01.01.2014, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Vom Feldweg abgekommen und von der Kutsche gestürzt ist am Mittwochabend eine Frau, als sie am "Homberg" Richtung Lelbach unterwegs war. Mit schweren Verletzungen und starker Unterkühlung wurde die 26-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert. Ihre achtjährige Tochter erlitt leichte Verletzungen.

Die Korbacherin war laut Polizei gegen 19 Uhr mit der einspännigen Kutsche, auf der außer ihr noch die Tochter und eine 41 Jahre alte Bekannte saßen, in der Feldgemarkung zwischen Korbach und Lelbach unterwegs. Das Pferd habe plötzlich vor einem Busch gescheut und sei auf ein Feld gelaufen, sagte ein Polizeibeamter am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Die 41-jährige sei daraufhin abgestiegen, um das Pferd zurück auf den Wirtschaftsweg zu führen. Als die Lenkerin zur Unterstützung die Peitsche benutzte, sei das Pferd durchgegangen. Dabei kippte die Kutsche um, Mutter und Tochter stürzten hinunter und erlitten Verletzungen.

Der herbeigerufene Notarzt und die Besatzung des Rettungswagens versuchten, die mittlerweile stark unterkühlte 26-Jährige zu wärmen. Doch die Versuche mit Woll- und Wärmedecke misslangen. Deshalb rückte ebenfalls die Korbacher Stützpunktfeuerwehr aus. Die freiwilligen Helfer sorgten zum einen mit einem 1500 Watt-Strahler für Wärmezufuhr bei der Patientin und leuchteten zum anderen den inzwischen düsteren Unfallort aus. Zum Einsatz kamen sowohl der mobile Lichtmast als auch ein Gruppenfahrzeug.

Bei dem Pferd soll es sich Angaben eines Zeugen zufolge um ein Ausbildungstier gehandelt haben. Das Pferd blieb laut Polizei unverletzt, an der Kutsche entstand kein nennenswerter Schaden.

Publiziert in Retter

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