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EDERTAL-BERGHEIM. Sachschaden richtete am heutigen Samstag ein Feuer an einem Autohaus in der Schlossstraße in Bergheim an - zwei Pkws standen in Vollbrand, ein Gebäude wurde beschädigt

Gegen 2.25 Uhr wurde die Gemeinschaftswehr aus Bergheim/Giflitz, sowie die Wehren aus Wellen, Mehlen und Anraff über die Pager mit dem Alarmstichwort "F3, brennt Werkstatt in Bergheim" alarmiert. Ein Passant hatte den Feuerschein zufällig gesehen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über die Notrufnummer 112 benachrichtigt. 

Bei Eintreffen der rund 40 Ehrenamtlichen unter der Leitung von Katrin Weidel am Löwen-Autohaus, standen zwei Pkws bereits in Vollbrand. Durch die Hitzeentwicklung waren mehrere Fenster am Werkstattgebäude sowie einige Spraydosen geplatzt, die Dachrinne hatte ihren Schmelzpunkt ebenfalls erreicht. Auch ein dritter Pkw, ein Kia, wurde im hinteren Bereich beschädigt.

Katrin Weidel ließ zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten und mit einem schnellen Löschangriff konnten die brennenden Pkws abgelöscht werden. Nachdem die  Besitzer des Autohauses über den Brand informiert worden waren, öffneten diese die Tür zur Werkstatt um den Einsatzkräften die Möglichkeit zu geben, den Innenraum mit Lüftern rauchfrei zu blasen.  

Nach 90 Minuten war der Einsatz beendet. Über die Höhe des Sachschadens und über die Brandursache konnten die Beamten der Wildunger Polizei noch keine Auskunft geben. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Für eine Gruppe Jugendlicher mit ihren Betreuern endete am Mittwoch eine Kanutour vorzeitig - Feuerwehren, Polizei und Retter wurden um 12.50 Uhr durch die Leitstelle alarmiert, um die in Not geratenen Besatzungen vor Schlimmerem zu bewahren.

Nach Angaben der Polizei wurden die Wehren aus Bad Wildungen und Wega zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Eder, unterhalb der Brücke zwischen Wega und Wellen alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren drei Kanus mit elf Personen besetzt in Not geraten und Besatzungsmitglieder teilweise ins Wasser gefallen.

Fünf Jugendliche konnten von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Wega unter Einsatz eines Wasserrettungsbootes aus dem Wasser gefischt und ans Ufer gebracht werden. Die leicht unterkühlten Kanuten wurden vom Rettungsdienst versorgt, verletzt hatte sich bei dem Geschehen aber niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer übernommen. Etwa 26 Einsatzkräfte aus Wega und Bad Wildungen waren an der Rettungsaktion beteiligt. Ebenso waren ein Notfalleinsatzfahrzeug (NEF) vom DRK Bad Wildungen und ein RTW im Einsatz.  

Als Grund für die Havarie nannte ein Zeuge mangelnde Erfahrung beim Manövrieren.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 Juni 2018 13:50

Boot kentert im Edersee - Wehren rücken aus

EDERSEE. Die Ortswehren Bringhausen und Hemfurth sowie der Rettungsdienst wurden am Donnerstag gegen 17 Uhr mit dem Stichwort "HWassY Segelboot umgekippt" alarmiert - Dirk Rübsam und 20 Kameraden eilten zum Bringhäuser Becken. 

Im Bringhäuser Becken war ein Segelboot bei starkem Wind gekentert. Passanten hatten beobachten können, wie der Segler auf der Unterseite des Rumpfes, welcher zum Himmel zeigte immer wieder ins Wasser rutschte. Daraufhin wurde die Leitstelle alarmiert, die die Wehren in Marsch setze. Mit 20 Freiwilligen rückten die Retter zur Einsatzstelle aus, konnten glücklicherweise die Fahrt kurz vor erreichen des Bringhäuser Beckens abbrechen, da sie die Meldung von der Leitstelle erhielten, dass die Person doch noch selbst das Boot aufrichten konnte. "Besser einmal zu viel ausgerückt, als zu wenig - bei Wasserrettungseinsätzen zählt jede Minute", so Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam.

Saisonbeginn für die DLRG Waldeck

Am kommenden Sonntag ist Wachsaisoneröffnung der DLRG in Waldeck, sodass die Station auch in der Woche besetzt ist und der wichtige Schutz durch die DLRG rund um die Uhr sichergestellt werden kann. Die Feuerwehr Edertal hat in Hemfurth für den Grundschutz des Bereiches bis zur Banfe ein Rettungsboot stationiert. Diese Verpflichtung ist auch einer der Gründe, warum die Gemeinde zurzeit ein neues Feuerwehrhaus in Hemfurth an verkehrsgünstigerer Lage baut, um noch schneller an den Einsatzstellen zu sein. (112-magazin)


Erst im April und  Mai dieses Jahres waren die DLRG und die Wehren auf dem Edersee im Einsatz.

Link: Boot und Skipper im Edersee verschwunden - Suche dauert an (01.05.2018)

Link: Surfer aus Edersee gerettet - Wehren, Polizei und Retter im Einsatz (04.04.2018)

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ALLENDORF/EDER. Ein in Brand geratener Wäschetrockener führte am späten Montagnachmittag zur Alarmierung der Wehren aus Allendorf und Rennertehausen.

Gegen 17.30 Uhr ging ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein, weil ein Wäschetrockner im Keller eines Wohnhauses in Brand geraten war. Mit dem Alarmkürzel "F2, Y, Kellerbrand" wurden die Wehren aus Allendorf und Rennertehausen in die Straße "Hinter den Höfen" beordert.

Dort angekommen, ließ Gemeindebrandinspektor Horst Huhn zwei Trupps unter Atemschutz in den völlig verqualmten Keller vordringen. Während ein Trupp mit der Wärmebildkamera arbeitete, konnte der erste Löschangriff durch den zweiten Trupp erfolgen. Keine Minute zu früh, wie der Einsatzleiter mitteilte, da das Feuer bereits auf eine Waschmaschine übergegriffen hatte. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Keller.

Innerhalb von wenigen Minuten was das Feuer gelöscht, sodass im Anschluss die beiden Maschinen aus dem Gebäude gebracht werden konnten. Unter Einsatz zweier Lüfter, wurden die Räumlichkeiten von Rauch und Qualm befreit. Eine Person wurde vorsorglich vom Notarzt untersucht, es konnte aber Entwarnung gegeben werden.

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren, eine Polizeistreife aus Frankenberg, sowie ein Notarzt und zwei RTW-Besatzungen vor Ort.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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KLEINERN. Rund 30 Brandschützer wurden am Mittwoch alarmiert, weil ein Bodenfeuer auf ein Waldstück zwischen Kleinern und Gellershausen übergegriffen hatte - Unterstützung rollte aus der Badestadt an.

Alarmiert wurden die Freiwilligen um 14.02 Uhr durch die Leitstelle, weil Bauarbeiter ein nicht völlig gelöschtes Feuer mit einem Bagger an den Rand eines Waldstücks geschoben hatten. Einsatzleiter Dirk Rübsam war mit den Wehren aus Kleinern, Gellershausen, Bergheim-Giflitz und Hemfurth schnell am Einsatzort eingetroffen und führten den ersten Löschangriff durch.

Da sich das Feuer zügig auszubreiten drohte und das Löschwasser in den mitgeführten Tankfahrzeugen sich dem Ende neigte, entschloss sich  Gemeindebrandinspektor Rübsam, die Wildunger Wehr um Unterstützung zu bitten. Diese wurde um 14.13 Uhr nachalarmiert. Mit mehreren Löschfahrzeugen im Pendelverkehr wurden etwa 20.000 Liter Wasser zur Brandstelle transportiert. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Wahrlich als Ente konnte man die Meldung bezeichnen, die bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Montagnachmittag eingegangen war. 

Dort hatte sich ein Passant gemeldet und behauptete, dass bei der Gaststätte Fischhaus eine Ente auf dem Teich festgefroren sei. Daraufhin wurde die Wehr aus Helsen um 16.52 Uhr alarmiert, die mir zwei Einsatzfahrzeugen und 12 Freiwilligen zum Einsatzort in den Fischhausweg ausrückten. Dort angekommen, war von dem Anrufer nichts mehr zu sehen - die Ente auf dem Eis erwies sich als Zierente aus Plastik, die bereits im letzten Jahr dort "angesiedelt" worden war.

Gegen 17.10 Uhr beendete Gruppenführer Jörg Theiß den Einsatz. Ob es sich bei dem Anruf um eine bewusste Falschmeldung gehandelt hat, wird nun geprüft. (112-magazin) 

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Montag, 23 Oktober 2017 08:46

Öl im Bach: Feuerwehr rückt zweimal aus

DIEMELSTADT-WREXEN. Gleich zweimal mussten die Wehren aus Rhoden und Wrexen am Wochenende ausrücken um auslaufendes Öl zu binden und größere Umweltschäden in Gewässern zu verhindern.

Während am Samstag die Leitstelle Höxter die Wehren gegen 17.05 Uhr alarmierte um auslaufendes Öl im Laubach am Scheuermannsweg zu neutralisieren, erreichte die Einsatzkräfte aus Wrexen und Rhoden am Sonntag um 12.15 Uhr erneut die Alarmierung - ein Passant hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ölfilm in der Orpe informiert.

Rund 20  Freiwillige unter der Leitung von Jörn Ständecke trafen bei dem landwirtschaftlichen Anwesen ein, setzten eine Ölsperre und lokalisierten den Öleinfluss in den Laubach. Weil aus einem Abflussrohr kleine Mengen von Öl austraten, wurde die Kanalisation an dieser Stelle durchgespült und das Rohr mit einem Blindstopfen verschlossen. Im Nachgang wurden Öl-Ex Würfel in den Bach gestreut um ein Ausbreiten des Ölteppichs in Orpe und Diemel zu verhindern.

Ebenfalls im Einsatz waren an beiden Tagen Beamte der Polizeistation Bad Arolsen und Manfred Emde vom Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Woher das Öl kam, war zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Link: Ölsperre Laubach - Wrexen

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Donnerstag, 12 Oktober 2017 21:20

Feldschuppen brennt bei Kirchlotheim ab

KIRCHLOTHEIM/HARBSHAUSEN. Fast vollständig ist ein Schuppen am frühen Donnerstagabend in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen abgebrannt. Die Wehren aus Harbshausen, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen waren mit 30 Brandschützern mehrere Stunden im Einsatz. 

Gegen 18.50 Uhr wurden die Freiwilligen aus vier Vöhler Ortsteilen von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert um ein Feuer oberhalb des Nationalparkzentrums zu bekämpfen. Mit zunächst zwei wasserführenden Fahrzeugen aus Herzhausen und Schmittlotheim mit 2000 Liter Wasser im Tank, wurde der erste Löschangriff auf den in Vollbrand stehenden Schuppen gestartet. Fast zeitgleich wurde die Wasserversorgung von den Kameraden aus Kirchlotheim und Harbshausen mittels Tragkraftspritze und Saugschläuchen aus einem nahegelegenen Teich aufgebaut. Weitere Kräfte leuchteten die Brandstelle aus.

Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen durch die Einsatzkräfte unter Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk, konnte der aus Holz gebaute Schuppen nicht gerettet werden. Auch die im inneren des Schuppens abgestellten Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Wie der Brand in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen entstanden war, gab der Polizei Rätsel auf. Brandursache und Schadenshöhe waren am Abend noch unbekannt. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen, hieß es. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

Link: Einsatzort Feuerwehren Vöhl


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Mittwoch, 13 September 2017 09:59

Dachstuhl angekokelt - Feuerwehren im Einsatz

DIEMELSTADT-WREXEN. Gut 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wrexen, Diemelstadt und Bad Arolsen wurden am Dienstag um 15.27 Uhr in die Burg-Brobeck-Straße nach Wrexen beordert. Dort hatten Anwohner den Brand in einem Mehrfamilienhaus bemerkt und die Leitstelle alarmiert. Nachdem die Wehren aus Wrexen und Diemelstadt am Einsatzort angekommen waren, trafen elf Kameraden der Feuerwehr Bad Arolsen mit der Drehleiter ein, die sofort vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Jörn Ständecke eingesetzt wurde.

Mit einem ersten Löschangriff drangen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude bis zum Dachstuhl vor und trafen dort auf in Brand gesetztes Gerümpel, das sofort gelöscht werden konnte. Zeitgleich waren die Einsatzkräfte mit der Drehleiter über das Dach zum Brandherd gelangt. Durch den Hitzestau unter dem Dachgiebel waren tragende Dachbalken bereits angekokelt, so dass von außen Dachziegeln abgenommen werden mussten. Zusätzlich wurden Lüfter eingesetzt, um das Gebäude zu entrauchen.

Mit einer Wärmebildkamera wurden vereinzelt Glutnester im Gebälk lokalisiert, die schnell abgelöscht werden konnten. Verletzte Personen gab es bei dem Einsatz nicht. Ein Notarzt und ein Rettungswagen aus Warburg trafen wenig später am Brandort ein, die Retter konnten aber unverrichteter Dinge wieder in ihren Landkreis zurückkehren. Mittlerweile hat die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Einsatz der Wehren war gegen 17 Uhr beendet, über die Höhe des Schadens liegen derzeit keine Ergebnisse vor.

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