Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Laserkontrolle

Montag, 11 September 2017 17:18

Tempo 70 erlaubt: Korbacher mit 116 km/h erwischt

MEDEBACH/KORBACH. Mit 116 km/h bei einem Tempolimit von 70 Stundenkilometern ist ein Autofahrer aus Korbach im benachbarten Hochsauerlandkreis erwische worden. Der 47-Jährige muss für vier Wochen auf seinen Führerschein verzichten und 160 Euro Bußgeld bezahlen. Zwei Punkte in Flensburg gehören ebenfalls zu den Sanktionen gegen den Raser.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrollierte am frühen Sonntagnachmittag die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 in Medebach-Hallacker. Ein Autofahrer musste vor Ort ein Verwarngeld bezahlen. 14 Verkehrsteilnehmer bekommen in den nächsten Tagen eine Bußgeldanzeige. Fünf Fahrer hiervon müssen zudem ihren Führerschein vorübergehend abgeben. Trauriger Spitzenreiter bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h war der 47-jährige Mann aus Korbach mit einer Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern.

Mit 113 km/h erwischte die Polizei einen 67-jährigen Fahrer aus den Niederlanden. Er musste noch in der Kontrollstelle eine Sicherheitsleistung bezahlen.

"Vor allem unangepasste Geschwindigkeit und Fahrfehler führen immer wieder zu schweren Unfällen", sagte am Montag Polizeisprecher Holger Glaremin (Meschede). Deshalb werde die Polizei auch in Zukunft unangekündigte Kontrollen durchführen. (ots/pfa) 


Es geht noch gravierender:
Autofahrer aus Vöhl: Tempo 100 erlaubt, mit 184 gemessen (19.09.2016)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 November 2016 10:17

Laserkontrollen in Kassel: Drei Raser gestoppt

KASSEL. Auf seinen Führerschein verzichten muss demnächst ein 38 Jahre alter Autofahrer, der bei nächtlichen Tempokontrollen im Stadtgebiet von Kassel mit Tempo 90 erwischt wurde. Einige weitere eilige Fahrer kommen mit Punkten in Flensburg und Bußgeldern davon.

Mit der Laserpistole postierten sich Polizisten am späten Abend ab etwa 23 Uhr auf der Holländischen Straße - dort sind maximal 50 km/h erlaubt. Bis Mitternacht überprüften die Beamten die Geschwindigkeit von insgesamt 45 Fahrzeugen. Die meisten stadtauswärts fahrenden Fahrer hielten sich an das Tempolimit oder waren nur knapp darüber und lagen noch in der Toleranz. Einige waren jedoch deutlich zu schnell.

Überhöhtes Tempo eine der häufigsten Unfallursachen
Diese Verkehrsteilnehmer stoppten die Beamten sofort auf einem Parkplatz und konfrontierten sie unmittelbar mit ihrem falschen Verhalten. "Insbesondere überhöhte Geschwindigkeit gehört zu den häufigsten Unfallursachen und geht oft mit schweren oder gar tödlichen Verletzungen einher", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner. Auch die zur Nachtzeit weniger frequentierten Straßen seien oft trügerisch und verleiteten manchen zum Schnellfahren. Eine unvorhergesehene Situation könne aber gerade dann zu folgenschweren Unfällen führen. Auch die derzeitige Witterung werde häufig unterschätzt. Temperaturen unter fünf Grad sorgten bereits für eine schlechte Bodenhaftung, die eine besondere Vorsicht und eine reduzierte Geschwindigkeit erforderten, sagte der Sprecher.

Drei Autofahrer waren in der Nacht deutlich zu schnell: Ein 38-Jähriger aus Ahnatal fuhr mit rund 90 km/h die Holländische Straße entlang. Ihn erwarten nun der einmonatige Führerscheinverlust, zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg und ein Bußgeld von 160 Euro. Zwei weitere Fahrer wurden mit 73 und 75 km/h gemessen. Sie müssen jeweils ein Bußgeld von 80 Euro zahlen und erhalten zwei Punkte in Flensburg. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD LAASPHE. Mit fast 100 km/h hat die Polizei einen Motorradfahrer in einer 50er-Zone erwischt. Der rasende Biker muss demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Die Geschwindigkeitskontrolle in Bad Laasphe-Feudingen auf der L 719 war sogar in der regelmäßig von der Polizei veröffentlichten Liste mit Messstellen bekannt gegeben worden. Dennoch fuhr ein Motorradfahrer, über dessen Alter und Wohnort die Polizei keine Angaben machte, fast doppelt so schnell wie erlaubt. Der Biker wurde mit 97 km/h gemessen. Erlaubt ist an dieser Stelle außerhalb der geschlossenen Ortschaft aber eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Neben dem vierwöchigen Fahrverbot erwartet den Kradfahrer nun ein Bußgeld von 160 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Mehrere Raser wurden bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit viel zu hoher Geschwindigkeit gemessen. Neben Punkten in Flensburg und Bußgeld bekommen die Temposünder auch ein mehrwöchiges Fahrverbot.

Auf der Weidenhäuser Straße wurden am Freitag zwei Autofahrer und ein Kradfahrer mit zu hoher Geschwindigkeit gemessen. Der schnellste Raser wurde mit 88 km/h gemessen, erlaubt ist an dieser Stelle hingegen nur eine Geschwindigkeit von 50 km/h. In Kreuztal wurden zwei weitere Autofahrer und ein Kradfahrer geblitzt. Auch diesen Rasern drohen nun ein Fahrverbot, Punkte in Flensburg und Bußgeld. Der schnellste von ihnen hatte 147 km/h auf dem Tacho, wo nur 80 km/h erlaubt waren.

Welche Konsequenzen drohen, zeigt der Online-Bußgeldkatalog (hier klicken).

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK/MEDEBACH. Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Waldeck ist mit einem Auto gefahren, obwohl er derzeit keinen Führerschein hat - der Fall flog auf, weil der junge Mann bei Medebach wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Polizei gestoppt und kontrolliert wurde.

Der Verkehrsdienst der der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Dienstagnachmittag an der Landstraße 740 zwischen Medebach und Küstelberg Kontrollen mit dem Lasermessgerät durch. Dabei wurde auch ein Ford mit KB-Kennzeichen gemessen, dessen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritt.

Die Beamten stoppten den Wagen und kontrollierten den Fahrer. Bei der routinemäßigen Frage nach dem Führerschein musste der 24-jährige Fahrer passen. Die Überprüfung seiner Daten im Polizeisystem ergab nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath, dass der Führerschein des Waldeckers eingezogen worden war und der junge Mann eigentlich noch bis September gar kein Auto fahren darf. Welche Gründe für den Führerscheinentzug vorlagen, wusste Rath am Donnerstag nicht.

Ermittlungen auch gegen Autobesitzerin
Dass der Waldecker zu schnell auf den Straßen des Nachbarkreises unterwegs war, stellt nun wohl das kleinere Problem für den 24-Jährigen dar. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Fordfahrer ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen die Besitzerin des Wagens, die bei der Kontrolle am Dienstag übrigens auf dem Beifahrersitz saß, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein: die junge Frau hätte es nämlich nicht zulassen dürfen, dass der Waldecker das Auto fährt, obwohl er derzeit keinen Führerschein besitzt.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Sieben Raser müssen sich auf ein vorübergehendes Fahrverbot einstellen: Sie waren bei einem erlaubten Tempo von 70 km/h auf der B 7 bei Rösenbeck deutlich zu schnell. Der unangefochtene Spitzenreiter wurde mit 152 "Sachen" erwischt.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Samstag aus der B 7 in Höhe Brilon-Rösenbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gemessen wurde mit Lasertechnik in Fahrtrichtung Marsberg. In diesem Abschnitt der Bundesstraße gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Während sich laut Polizeisprecher Ludger Rath die meisten Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten, waren die, die es nicht taten, gleich immer so schnell, dass direkt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und Punkten kassierten. Das bedeutet, dass diese 16 Fahrer mindestens 21 km/h zu schnell fuhren.

In sieben dieser 16 Fälle war die Überschreitung jedoch noch weitaus höher. Gemessen wurden 115, 117, 125 (drei Mal) und 128 km/h. Hier kommt bei der Ahndung noch ein Fahrverbot hinzu. Ein Autofahrer übertraf diese Messwerte jedoch noch um einiges. Ein 19-jähriger Fahrer aus Olsberg meinte, mit 152 km/h durch die 70er-Zone fahren zu müssen. Damit war er 82 km/h zu schnell und erreichte das Ende der Tabelle im Bußgeldkatalog. Für eine Überschreitung von 70 km/h und mehr, danach wird nicht weiter differenziert, sind ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte und rund 600 Euro Bußgeld vorgesehen.

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Publiziert in HSK Polizei

WEIDENHAUSEN. Einen rasenden Biker hat die Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein aus dem Verkehr gezogen: Der Motorradfahrer geriet im Berleburger Stadtteil Weidenhausen in eine Geschwindigkeitskontrolle, als die Tachonadel seiner Maschine bei 103 km/h stand.

Polizeibeamte hatten laut Polizeibericht von Montag am Samstag auf der Weidenhäuser Straße innerhalb der geschlossenen Ortschaft eine Kontrollstelle eingerichtet. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Stundenkilometern.

Im Rahmen der Kontrolle war dann ein Motorradfahrer mehr als doppelt so schnell: Das Lasermessgerät der Polizei registrierte Tempo 103, als der Fahrer auf die Kontrollstelle zuraste. "Der Fahrer erhält für diese deftige Geschwindigkeitsübertretung zwei Punkte im Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und dazu eine satte Geldstrafe", sagte Polizeisprecher Meik Reichmann.

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Publiziert in SI Polizei

MEDEBACH. Zwei Temposünder hat die Polizei am Schlossberg zwischen Medebach und Küstelberg ausgebremst: Ein niederländischer und ein einheimischer Autofahrer wurden in einer Tempo-70-Zone mit weit mehr als 100 Stundenkilometern erwischt.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis bezog am Donnerstag im Verlauf der Landstraße 740 am Schlossberg in Höhe Hallacker Position. An diese Messstelle ist eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zulässig. Insgesamt mussten die Polizisten das Tempo von zwölf Autofahrerinnen und Autofahren beanstanden.

Zwei Fahrer fielen besonders auf: Ein niederländischer Staatsbürger wurde mit 120 km/h gemessen und ein 51-jähriger Sauerländer war mit 129 km/h unterwegs. Letzteres ist eine Überschreitung von 59 km/h. Dafür sind ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte im neuen Fahreignungsregister ("Verkehrssünderdatei") und ein vierwöchiges Fahrverbot vorgesehen. Beide Männer gaben gegenüber der Polizei an, in Eile zu sein.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Polizei und Kommunen haben erneut einen Verkehrsmesstag durchgeführt. Im Vordergrund der Aktion stand die Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit. Von den rund 20.000 mit Radar- oder Lasergeräten gemessenen Fahrzeugen waren knapp 1000 zu schnell.

Exakt 953 Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Verwarngeld und 45 sogar mit einer Verkehrsstrafanzeige rechnen. Fünf Fahrzeugführer erwartet ein Fahrverbot. Obwohl die Polizei den Aktionstag angekündigt hatte, war jedes 20. gemessene Fahrzeug zu schnell unterwegs.

Die meisten Geschwindigkeitsübertretungen waren auf der Bundesstraße 7 bei Vellmar und Kaufungen zu verzeichnen. In Vellmar waren zwischen 9 und 18 Uhr von gemessenen knapp 6500 Kraftfahrzeugen mehr als 400 zu schnell. Der Schnellste war mit 114 km/h bei erlaubten 60 km/h ertappt worden. Bei Kaufungen fuhr in der Zeit von 7.30 bis 17 Uhr der Spitzenreiter 44 km/h zu schnell in die Radarfalle. Hier waren bei erlaubten 80 km/h insgesamt knapp 250 Schnellfahrer gemessen worden.

Aber auch innerhalb von Ortschaften waren viele Fahrzeuge bei erlaubten 50 km/h zu schnell unterwegs. Hielten sich die Geschwindigkeitsübertretungen an einer Messstelle an der Leipziger Straße in Kassel noch in Grenzen - hier sind am Nachmittag innerhalb von drei Stunden vermutlich auf Grund des dichteren Verkehrs nur 17 von 1343 Kraftfahrzeugen zu schnell unterwegs gewesen - so sind in Wolfhagen-Ippinghausen und Schauenburg-Elgershausen deutlich mehr Verstöße festgestellt worden. In Elgershausen wurden von 2250 ins Visier genommenen Verkehrsteilnehmer 70 ertappt. Der schnellste Fahrer war mit 87 km/h unterwegs. Ihm drohen ein Bußgeld von 160 Euro, ein Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkte in der neu geregelten Flensburger Datei.

Trauriger Rekordhalter am Montag war ein Autofahrer, der mit 109 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt wurde. Für solch eine Geschwindigkeitsübertretung sieht der neue Bußgeldkatalog 280 Euro Bußgeld, zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkten im Fahreignungsregister, ehemals Verkehrszentralregister, vor. Insgesamt fuhren dort zwischen 5 und 18 Uhr 3600 Kraftfahrzeuge an der Messstelle vorbei. Davon wurden 230 Temposünder erwischt.

Unter der Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass bei 65 km/h acht von zehn Fußgängern bei einer Kollision mit einem Pkw sterben, während bei 50 km/h acht von zehn Fußgängern überleben, dürfen Geschwindigkeitsverstöße nicht als Kavaliersdelikt betrachtet werden. "Somit darf auch zukünftig damit gerechnet werden, dass wir durch Überwachung der Geschwindigkeiten im Straßenverkehr die Hauptunfallursache weiterhin bekämpfen werden", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Dienstag.


Hier geht's direkt zum neuen Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 05 September 2013 11:54

Tempo 50 erlaubt, mit 168 km/h in Laserkontrolle

WINTERBERG. Das war weit schneller als die Polizei erlaubt: Ein Motorradfahrer ist auf der B 236 mit Tempo 168 an einer Jugendherberge vorbei "geflogen" - aus gutem Grund gilt an der Stelle ein Tempolimit von 50 km/h. 600 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot sind die Folge.

Die Beamten der Polizeiwache Winterberg führten am Mittwoch eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Mit einem Lasermessgerät überwachten sie den Verkehr bei Neuastenberg, auf Höhe der dortigen Jugendherberge an der Bundesstraße 236. Die Stelle befindet sich zwar außerhalb der geschlossenen Ortschaft, jedoch ist dort eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erlaubt.

Gegen 18 Uhr war ein Motorradfahrer auf der Strecke unterwegs. Die Polizeibeamten staunten nicht schlecht, als sie das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen von dem Gerät ablasen: Anstatt mit 50 km/h passierte der 27 Jahre alte Fahrer des Motorrades die Stelle mit 168 km/h, also mehr als dreimal so schnell als erlaubt.

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Publiziert in HSK Polizei
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