Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Landesstraße 3083

FREIENHAGEN/DEHRINGHAUSEN. Hessen Mobil führt in an der Landesstraße 3083 zwischen Freienhagen und Dehringhausen Gehölzarbeiten durch.

Mit der Unterstützung eines Hubsteigers werden Mitarbeiter der Straßenmeisterei Bad Arolsen abgestorbene Äste aus den am Straßenrand stehenden Buchen entfernen - der Streckenabschnitt muss deshalb vom 6. bis voraussichtlich 9. April jeweils der Zeit zwischen 8 Uhr und 15 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.

Eine Umleitung über die Bundesstraße 251, Höringhausen und Nieder-Waroldern ist in beide Richtungen ausgewiesen. (Hessen Mobil)

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EPPE/LENGEFELD. Die Baumfällarbeiten entlang der Landesstraße 3083 von Eppe bis Lengefeld finden am 2. Dezember von 7 Uhr bis 17 Uhr statt. Da die aufwendigen Arbeiten abschnittsweise mit einem Fällkran durchgeführt werden, muss die Strecke voll gesperrt werden. Die Umleitung wird dem Baufortschritt angepasst.

Rettungsfahrzeuge und der Linienverkehr können aber die Baustelle mit kurzer Wartezeit passieren.

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KORBACH/HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut haben die Ermittler der Polizeistation Korbach den richtigen "Riecher" gehabt - mit Unterstützung der Bevölkerung wurden die Beamten in einer Feldscheune fündig. Eine Verkehrsunfallflucht die drei Monate zurückliegt, konnte geklärt werden.

In der Nacht zu Sonntag, den 10. Juni 2018 (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich auf der Landesstraße 3083, am Abzweig nach Goldhausen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Bushaltestelle und ein Weidezaun beschädigt wurden. Der Verursacher flüchtete samt Fahrzeug und hinterließ einen Sachschaden, der auf 11.500 Euro geschätzt wurde. An der Unfallstelle ergaben sich Hinweise, dass es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen silbergrauen Audi A 80 oder Audi A 80 Avant der Baureihe von 1991 bis 1996 handeln könnte.

Nach einem Zeugenaufruf in den Medien meldeten sich Hinweisgeber, die gesehen hatten, dass ein unfallbeschädigter silberner Audi am Sonntagmorgen auf ein landwirtschaftliches Gespann geladen und Richtung Eppe abtransportiert worden war. An dem Audi waren nach Zeugenaussagen Kennzeichen aus dem Hochsauerlandkreis montiert. Ein entscheidender Hinweis führte die Beamten Mitte August zu einer Feldscheune in der Hillershäuser Gemarkung. Dort sollte der verunfallte Audi versteckt sein.

Nachdem in mehreren Scheunen und Unterständen erfolglos gesucht wurde, konnten die Beamten schließlich doch fündig werden. Versteckt unter Paletten und einer Plane stand der verunfallte, total beschädigte Audi auf einem landwirtschaftlichen Anhänger. Die polizeilichen Ermittlungen führten zu dem 25-jährigen Besitzer aus dem Hochsauerlandkreis. Die Beamten stellten sowohl den Audi als auch den Führerschein des Unfallfahrers sicher.

Die Polizei ist sich sicher, dass der Verkehrsunfall ohne Hinweise aus der Bevölkerung nicht hätte geklärt werden können und die Geschädigten auf ihren Kosten sitzen geblieben wären, so Polizeisprecher Volker König in einer Presseerklärung.

Link: Bushaltestelle und Weidezaun umgefahren - Flucht (12.06.2018)


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Dienstag, 26 Juni 2018 09:51

Verkehrsunfall bei Lengefeld wirft Fragen auf

LENGEFELD. Zwei schwerverletzte Personen und zwei völlig zerstörte Autos sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagabend auf der Landesstraße 3083 in Höhe einer Gaststätte zugetragen hat - Polizei, Notarzt und zwei Rettungsteams waren im Einsatz.

Nach Zeugenaussagen befuhr ein 30 Jahre alter Volkswagenfahrer aus einem Medebacher Ortsteil (HSK) die Winterberger Straße ( L 3083) von Lengefeld in Richtung Eppe. Etwa 50 Meter hinter dem Ortsausgang bemerkte der Fahrer, das sich ein Ford Mondeo vorwärts aus einer Parklücke auf die Landesstraße zubewegte. Obwohl der Düdinghäuser eine Vollbremsung hinlegte, krachte er mit seinem roten Golf in die linke, vordere Seite des schwarzen Mondeo. Dabei wurden beide Autos völlig zerstört. Der 48-jährige Fahrer, des im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Ford wurde von dem Geschehen völlig überrascht.

Roter Golf kracht in schwarzen Mondeo

Ein Passant, der den Unfall beobachtet hatte, rief um 21.50 Uhr über Notruf die Polizei an, diese leitete umgehend eine Rettungsaktion ein. Sowohl der Notarzt, als auch zwei RTWs trafen an der Unfallstelle ein und führten die Erstversorgung an den Patienten durch. Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab und sperrten die Straße. Im Anschluss wurden die beiden schwerverletzten Personen in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Über Funk kontaktierten die Beamten den Rettungsdienst Heidel, der beide Autos abschleppte, auslaufendes Kühlwasser mit Bindemittel abstreute und die Straße von Fahrzeugteilen reinigte.

Fragen bleiben offen

Wie der Unfall passieren konnte, steht noch nicht fest. Beamte der Polizeistation Korbach nahmen den Unfall auf und sicherten die Unfallspuren. Über die etwa 25 Meter lange Bremsspur wird nach Aussage der Polizei die Geschwindigkeit ermittelt werden, die der VW-Fahrer zum Unfallzeitpunkt erreicht hatte. In diesem Teilabschnitt ist eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erlaubt. Denkbar ist aber auch, dass der in Grebenstein wohnende Fordfahrer den herannahenden Golf einfach nicht gesehen hat. Gegenüber 112-magazin.de teilte der Polizeiführer (PvD) an der Unfallstelle mit, dass sämtliche Aussagen zum Unfallhergang spekulativ wären, daher müssen die Ermittlungen abgewartet werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Alte Wiese am 25. Juni 2018

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KORBACH-LENGEFELD. Mit seinem älteren Audi 80 ist ein 18-Jähriger aus einem Korbacher Ortsteil gegen Mitternacht von der Straße abgekommen und in den Graben gefahren - der junge Mann blieb unverletzt.

Wahrscheinlich führte Straßenglätte auf der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Lengefeld zu einem Alleinunfall. Der 18-Jährige war am Freitag um 0.20 Uhr mit seinem silbergrauen Audi aus Korbach kommend in Fahrtrichtung Lengefeld unterwegs gewesen, als der Wagen nach rechts ausbrach, in den Graben rutschte und an einem Wasserdurchlass zum Stehen kam. Dabei wurde das Heck und die Front des Audis erheblich beschädigt.

Nach Angaben der Polizei war kein Alkohol im Spiel, das Fahrzeug hatte nach dem Crash aber nur noch Schrottwert und musste durch das Abschleppunternehmen Heidel geborgen werden.  (112-magazin)

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Mittwoch, 21 Februar 2018 17:05

Fahrfehler - Mit Polo mehrfach überschlagen

LENGEFELD/EPPE. Ein Fahrfehler auf der Landesstraße 3083 führte Mittwochvormittag zu einem Alleinunfall, bei dem der Fahrer leichte Verletzungen davontrug. Sein Volkswagen wurde mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt.

Nach Polizeiangaben befuhr der 56-Jährige um 9.44 Uhr, mit seinem Pkw die Landesstraße von Lengefeld in Fahrtrichtung Eppe. Infolge von Unachtsamkeit geriet der Bad Berleburger mit seinem Polo auf die rechte Bankette, ruschte in den Straßengraben, plättete einen Leitpfosten und überschlug sich mehrmals.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten bis zum Eintreffen der Rettungswagenbesatzung bei dem Unfallopfer Erste Hilfe. Vorsorglich wurde der 56-Jährige in das Krankenhaus Korbach eingeliefert. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab, bis das völlig zerstörte Fahrzeug von der Firma Heidel abgeschleppt werden konnte. (112-magazin)

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EPPE/GOLDHAUSEN. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am heutigen Freitagmorgen auf der Landesstraße 3083 zwischen den Korbacher Ortsteilen Eppe und Goldhausen.

Nach Polizeiangaben befuhr eine Frau um 5.55 Uhr, mit ihrem weißen Fiesta die Landesstraße aus Richtung Eppe in Fahrtrichtung Korbach. Zwischen Eppe und dem Abzweig Goldhausen kam der Fordfahrerin ein Pkw entgegen. Beide Fahrzeuge stießen mit den Außenspiegel zusammen. Während die Geschädigte vorschriftsmäßig ihren Wagen anhielt, setzte der andere Verkehrsteilnehmer seine Fahrt fort, ohne eine Schadensregulierung durchzuführen.

An dem weißen Ford entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro. 

Die Polizeibehörde in Korbach weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass eine Verkehrsunfallflucht kein Kavaliersdelikt darstellt und bittet den Unfallflüchtigen sich unverzüglich bei der Polizeidienststelle in der Pommernstraße zu melden. Auch unter der Telefonnummer 05631/971-0 kann eine Kontaktaufnahme zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

Zeugen können sich zum Unfallhergang ebenfalls bei den ermittelnden Beamten melden.

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