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Donnerstag, 11 März 2021 10:46

Zu weit vorgewagt - Audi und Bus kollidieren

BAD AROLSEN. Ein ramponierter Bus und ein beschädigter Audi sorgten am Mittwoch für Aufsehen in Bad Arolsen - in der Schlossstraße hatte sich der Fahrer eines roten Audi Q2 zu weit in den Einmündungsbereich der Landauer Straße gewagt.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle befuhr ein 79 Jahre alter Mann aus Wolfhagen am frühen Mittag mit seinem Jahreswagen die Schlossstraße in Richtung Landauer Straße, um von dort in Richtung Wolfhagen abzubiegen. Beim Vortasten in den Einmündungsbereich legte der Fahrer des Q2 vermehrt Wert auf den von rechts, also aus Richtung Große Allee herannahenden Verkehr. Dies führte dazu, dass er den von links heranfahrenden gelben Bus eines Arolser Unternehmens übersah und in die Seite des Transporters gerutscht war.

An der Front des Audi entstand erheblicher Sachschaden - die Reparatur wird sicherlich 5000 Euro betragen. Auch der Linienbus, der auf einer Länge von fünf Metern Beschädigungen aufweist, musste in die Reparaturwerkstatt gebracht werden. 

Sowohl der Busfahrer, als auch der Besitzer des Q2 aus Wolfhagen blieben unverletzt.

Link: Unfallstandort am 10. März 2021 in Bad Arolsen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Einen Audi A6 mit Totalschaden mussten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Freitagabend sicherstellen - vorausgegangen war ein Unfall im Bereich der Bundesstraße 450 gegen 20.20 Uhr bei Wetterburg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein afghanischer Staatsbürger (31) am 3. Juli mit seinem Audi die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg um auf die B 450 aufzufahren. Im Bereich der K7 zur Landauer Straße geriet der Fahrer, wahrscheinlich wegen Unaufmerksamkeit und dem Genuss von Alkohol mit seinem Pkw ins Trudeln, das Fahrzeug kam nach rechts von der Straße ab und überfuhr einen Vorwegweiser (Verkehrszeichen 439), um anschließend einen Flutgraben auf einer Länge von 62 Metern zu durchfahren - im Bereich der B450 kam der A6 mit Front- und Unterbodenschäden zum Stehen.

Über andere Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei informiert, die umgehend zur Unfallstelle ausrückte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugführer, der in Wolfhagen wohnt, unter Alkoholeinfluss stand, einen Führerschein konnte der 31-Jährige auch nicht vorweisen. Wahrscheinlich stritt er deshalb ab den Audi gefahren zu haben. Seine beiden Landsmänner (26 und 38 Jahre) die ebenfalls im Auto saßen, blieben genau wie der Fahrer selbst, unverletzt.

Es erfolgte nach der Unfallaufnahme eine Blutentnahme bei dem 31-Jährigen im Bad Arolser Krankenhaus. Im Nachgang wurden die Anzeigen gegen den führerscheinlosen Mann auf der Polizeidienststelle angefertigt. Der im Kreis Kassel ordentlich zugelassene Audi besitzt Versicherungsschutz, die Fremdschäden müssten also gedeckt sein.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 3. Juli 2020

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN.  Für den 52-jährigen Fahrer endete die Fahrt am Sonntag auf dem Dach - in einer Linkskurve war der Herbsener zu weit nach rechts abgekommen und ungebremst in das Heck eines geparkten Seat Ibiza gekracht.

Passiert war der Auffahrunfall am Sonntagnachmittag um 17.15 Uhr in der Landauer Straße. Nach Polizeiangaben befuhr der 52-Jährige  die Landauer Straße aus Richtung Twistesee (alte B 450) kommend stadteinwärts. In einer Linkskurve geriet der Polo zu weit nach rechts und krachte in das Heck des dort geparkten Seats einer Frau aus Calden (KS). Dabei wurde der Polo auf das Dach geworfen und blieb auf der Fahrbahn liegen.

Passanten konnten den Mann aus Herbsen aus dem Unfallfahrzeug ziehen und dem Notarzt übergeben. Dieser führte die medizinische Erstversorgung durch und ließ den Verletzten durch einen RTW in das Arolser Krankenhaus transportieren. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 17 Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn und halfen dem Abschlepper beim Abtransport der beiden völlig zerstörten Fahrzeuge.

Über die Gesamtschadenhöhe liegen der Polizei noch keine Angaben vor. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landauer Straße am 2. September 2018

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Laterne in der Straße Am Driesch hat ein unbekannter Fahrzeugführer in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar umgefahren. Der Verursacher flüchtete, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Eine weitere Unfallflucht beschäftigt die Beamten der Polizeistaation Bad Arolsen: Nach Angaben der Ordnungshüter wurde die Laterne vermutlich von einem Lkw beim Rangieren umgefahren. Ob der Fahrer des Lkws die Sachbeschädigung überhaupt bemerkt hat, ist fraglich. Anhand der Spurenlage kann davon ausgegangen werden, dass der Trucker seinen Lkw von der Landauer Straße rückwärts in den Driesch zurückgesetzt hatte. Dabei wurde die Laterne aus der Verankerung gerissen und etwa fünf Meter weit mitgeschleift.

Der Fahrer machte sich aus dem Staub, ohne seiner Mitteilungspflicht nachzukommen. Auf 1200 Euro wird der Schaden an der Beleuchtungseinrichtung geschätzt. Die Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Unter der Telefonnummer 05691/97990 sind die Beamten jederzeit erreichbar. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Am Driesch 1-3

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BAD AROLSEN. Für einen 40-jährigen Südländer endete die Fahrt am Freitag in der Aartalsenke - der Mann blieb unverletzt, sei Fahrzeug musste geborgen werden.

Mit seinem Volkswagen befuhr der Dortmunder die Landauer Straße gegen 8.10 Uhr, aus Bad Arolsen kommend in Fahrtrichtung Landau, als er auf abschüssiger Strecke in der Aartalsenke die Kontrolle auf schneeglatter Fahrbahn über seinen Passat verlor und in einer Linkskurve nach rechts in den Graben rauschte. Aus eigener Kraft konnte der Dortmunder sein Fahrzeug nicht befreien, auch deshalb, weil der mitgeführte Anhänger sich ebenfalls im morastigen Untergrund festgesaugt hatte.

Eine hinzugerufene Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle ab. Auf eigene Veranlassung wurde der ADAC zu Hilfe geholt und das Fahrzeug samt Anhänger geborgen. Nach näherer Betrachtung war an dem Fahrzeug des Dortmunders kein Schaden entstanden. Lediglich ein umgefahrener Leitpfosten muss erneuert werden.

Unweit der Unfallstelle ereignete sich am 1. Dezember auf der Bundesstraße 450 ein weiterer Verkehrsunfall mit einem Sprinter auf schneeglatter Fahrbahn.

Link: Verspätete Auslieferung - Paketdienst landet im Graben (2.12.2017)

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Dienstag, 02 Mai 2017 19:17

In Aartalsenke von Fahrbahn abgekommen

BAD AROLSEN. Am späten Nachmittag ist eine 24-jährige Frau mit ihrem Opel Tigra in der Aartalsenke der Landauer Straße von der Fahrbahn abgekommen. Die aus Wolfhagen stammende Frau war mit ihrem schwarzen Opel Tigra von Bad Arolsen kommend in Richtung Landau zur Bundesstraße 450 unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, eine starke Buche touchierte und in dem sumpfigen Wiesengrund nach einem Überschlag zum Stehen kam. Der Unterboden, sowie die Frontschürze wurden von einem Stein regelrecht aufgerissen.

Ein vorbeifahrender Zeuge verständigte über die Notrufnummer 110 die Polizeistation Bad Arolsen, ein Notarzt und ein Promedica Rettungswagen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Unfallort und stellten die Erstversorgung sicher. Die 24-Jährige wurde mit dem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. An dem Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Straße war bis 18.35 Uhr voll  gesperrt.

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WETTERBURG. Bei einem Auffahrunfall unweit des Ferienparks am Twistesee ist ein Schaden von 5000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision an der Einmündung zur Kreisstraße 7 niemand.

Wie die Polizei in Bad Arolsen am Montag berichtete, war es am Sonntag gegen 12.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zwei Autofahrer waren hintereinander in der Verlängerung der Landauer Straße (ehemalige B 450) von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung zur K 7, die von der jetzigen B 450 nach Wetterburg führt, hielt der an vorderer Position fahrende 59-jährige Volkmarser mit seinem Hyundai an, um einem Motorradfahrer die Vorfahrt auf der K 7 zu gewähren.

Der nachfolgende 41-jährige BMW-Fahrer aus Wolfhagen erkannte dies offenbar zu spät und krachte dem Hyundai ins Heck. Der vorbeifahrende Biker wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die beiden Männer in den Autos blieben unverletzt.

Den Gesamtschaden an Hyundai und BMW gab die Arolser Polizei mit 5000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Nach einem medizinischen Notfall während der Fahrt und einem dadurch ausgelösten Unfall haben Rettungskräfte einen 65-Jährigen vor dem Bad Arolser Residenzschloss erfolgreich reanimiert. Der Mann wurde in eine Klinik nach Kassel verlegt.

Wie der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation am Dienstag berichtete, war es am Montagabend gegen 18.30 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein 7er BMW von der Landauer Straße kommend auf das Residenzschloss zufuhr und in der 90-Grad-Kurve der Schlossstraße ohne zunächst erkannbaren Grund einfach geradeaus und gegen einen Poller fuhr.

Die Ursache war dann schnell bekannt: Der 65 Jahre alte Fahrer aus Bad Arolsen hatte während der Fahrt offenbar einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Notarzt und Rettungskräfte, die nach dem Notruf zum Schloss geeilt waren, führten eine erfolgreiche Wiederbelebung des Patienten durch. Der BMW-Fahrer wurde dann ins Arolser Krankenhaus eingeliefert und später von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt.

Ähnlicher Fall zwei Wochen zuvor
Erst Ende Februar hatte es einen ähnlichen Fall in der Residenzstadt gegeben: Eine 76-Jährige kam mit ihrem Wagen von der Rathausstraße ab und erst in einem Beet und auf dem Gehweg zum Stillstand. Feuerwehr und Rettungskräfte rückten aus - auch damals war es gelungen, die Frau zu reanimieren. (pfa)  


Über den Rettungseinsatz berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Medizinischer Notfall: Während der Fahrt zusammengesackt (28.02.2017, mit Fotos) 

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Publiziert in Retter
Samstag, 18 Februar 2017 08:46

Volkmarser rammt weißen Mercedes

BAD AROLSEN. Vermutlich aus Unachtsamkeit hat ein 50-jähriger Mann beim Abbiegen von der Straße Am Driesch in die Landauer Straße einen Unfall produziert. Nach Angaben der Polizeibehörde Bad Arolsen befuhr der Volkmarser mit seinem weißen VW-Golf die Straße am Driesch um auf die Landauer Straße einzubiegen. Dabei übersah der 50-Jährige einen auf dem rechten Parkstreifen abgestellten weißen Mercedes Benz und kollidierte mit diesem.

An der linken Fahrzeugseite des Mercedes als auch im rechten Frontbereich des Volkswagens entstand erheblicher Sachschaden. Der Vorfall ereignete sich gestern um 16.50 Uhr. Alkohol war nach Angaben der Polizei nicht im Spiel. Personen wurden nicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine rätselhafte Unfallflucht versucht die Arolser Polizei derzeit mithilfe möglicher Zeugen zu klären: So steht zwar das Fahrzeug fest, das in der Wetterburger Straße gegen einen Masten krachte und anschließend flüchtete, nicht aber ist der Fahrer bekannt.

Grund für diesen Umstand ist nicht nur, dass es sich um ein Firmenfahrzeug handelt, sondern dass auch das betroffene Unternehmen keinen blassen Schimmer hat, wer den Pritschenwagen zur besagten Zeit bewegte. Doch eins nach dem anderen: Der Unfall passierte am Donnerstag vor Weihnachten, 22. Dezember, gegen 23 Uhr. Zu dieser Zeit sah ein Zeuge, dass ein blauer Pritschenwagen von der Landauer Straße nach links in die Wetterburger Straße abbog und vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Der Ford Transit mit offener Ladefläche prallte am Fußgängerüberweg gegen einen Metallmasten, an dem das beleuchtete Schild des Zebrastreifens hing. Das Schild stürzte durch den Anprall zu Boden und wurde zerstört. Der Fahrer des Lieferwagens machte sich aus dem Staub. Die Ermittlungen der Polizei zum Fahrzeug führten zunächst nicht zum Erfolg.

Später meldete sich ein Arolser Unternehmen bei der Polizei und berichtete von einem auf unbekannte Weise beschädigten Firmenfahrzeug - es handelte sich um einen blauen Transit. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei diesem Pritschenwagen um das Fahrzeug handelt, das den Unfall in der Wetterburger Straße hatte.

Polizeiangaben zufolge war das Fahrzeug bewegt worden, doch die zurückgelegten Kilometer wurden nicht im Fahrtenbuch eingetragen. Unklar blieb daher bislang, wer zur Unfallzeit am Steuer des Transits saß. Dabei ist nicht auszuschließen, dass es sich um eine betriebsfremde Person handelt. Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfall am vergangenen Donnerstagabend machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (pfa)  

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