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WETTERBURG. Am Donnertag (3. Juni) nahm die Polizei Bad Arolsen einen 56-Jährigen nach einem Einbruch in eine Lagerhalle eines Bootsclubs am Twistesee fest. Der wohnsitzlose Mann steht im Verdacht, zahlreiche weitere Straftaten begangen zu haben, außerdem lagen noch drei Haftbefehle gegen ihn vor. Er befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.

Gegen 1.50 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Zeuge am Donnerstag bei der Polizei Bad Arolsen. Er berichtete von einer verdächtigen Person, die sich in einem Bootsschuppen am Twistesee in Bad Arolsen-Wetterburg aufhalten soll. Die Bad Arolser Polizisten fuhren umgehend zu der beschriebenen Lagerhalle - da von außen Licht erkennbar war, forderten sie eventuell darin befindliche Personen auf, herauszukommen. Daraufhin kam ein verbal drohender Mann aus der Lagerhalle gerannt.

Er kam jedoch nicht weit - nach einem Sturz über einen Stacheldrahtzaun und eine Parkbank landete er direkt vor den Füßen eines Polizisten. Er konnte anschließend widerstandslos festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizeibeamten Einbruchswerkzeug. Mit diesem war er wahrscheinlich in die Lagerhalle eingedrungen und hatte bereits Diebesgut zum Abtransport bereitgestellt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Mann um einen 56-Jährigen handelt, der der Polizei seit Jahren wegen Eigentumsdelikten und anderen Straftaten bekannt ist und der mit drei Haftbefehlen von verschiedenen Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Er befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt.

In Tatortnähe konnte die Polizei einige Zeit später einen VW Golf feststellen, an dem sich Kennzeichen befanden, die im Bereich Marburg gestohlen wurden. Es besteht der Verdacht, dass dieser Golf von dem festgenommenen Tatverdächtigen genutzt wurde. Das Auto wurde sichergestellt.

Nach Erkenntnissen der zuständigen Ermittler steht der aus dem Raum Marburg stammende 56-Jährige außerdem im Verdacht, in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf zahlreiche weitere Straftaten, überwiegend Einbruchsdiebstähle, begangen zu haben. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizei Bad Arolsen, der Kriminalpolizei Korbach und der Polizei im Landkreis Marburg-Biedenkopf geführt. (ots/r)

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Montag, 09 November 2020 14:43

Einbruch in Lagerhalle - ohne Beute?

BURGWALD/INDUSTRIEHOF. In der Zeitspanne von Freitag, 6. November gegen 17 Uhr, bis zum Folgetag am 7. November, um 12.40 Uhr, brachen unbekannte Täter in der Ringstraße in eine Lagerhalle für Leuchtmittel ein. Sie verschafften sich über ein Fenster, auf der rückwärtigen Seite Zugang zum Gebäude. Ob sie etwas entwendet haben, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

Der Sachschaden beläuft sich auf 500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können,  nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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HAINA. In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter erneut in eine Lagerhalle in Dodenhausen ein. Sie mussten ihre Flucht diesmal aber ohne Beute antreten.

Die Einbrecher drangen gegen 0.30 Uhr gewaltsam in eine Lagerhalle in der Straße "Am Kellerwald" ein - zuvor mussten sie einen tonnenschweren Betonklotz zur Seite schieben. In der Halle befanden sich jedoch keine Zubehörteile für Heizungsanlagen, auf die es die Täter wahrscheinlich wie beim letzten Einbruch in der Nacht vom 18. auf den 19. September 2019 abgesehen hatten. Wir berichteten.

Nachdem die Einbrecher einen Alarm ausgelöst hatten, flüchteten sie ohne Beute, der Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter auch diesmal ein geeignetes Fahrzeug zum Abtransport der erwarteten Beute mitführten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt.

Die Polizei erhofft sich durch die Veröffentlichung des Falls Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können. Wer hat in der Nacht auf Dienstag in Dodenhausen ein verdächtiges Fahrzeug gesehen oder andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise werden bei der Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 oder der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 aufgenommen. (ots/r)

Link: Einbruch in Lagerhalle, Heizungszubehör gestohlen (20. September 2019)

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Freitag, 20 September 2019 13:08

Einbruch in Lagerhalle, Heizungszubehör gestohlen

HAINA. Auf Zubehörteile für Heizungsanlagen hatten es Einbrecher in der Nacht von Mittwoch auf Donnertag in Dodenhausen abgesehen. Das schwere Diebesgut muss mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert worden sein, die Polizei erhofft sich Hinweise.

Die unbekannten Täter drangen zunächst gewaltsam in eine Lagerhalle in der Straße Am Kellerwald ein. Aus der Halle entwendeten sie zahlreiche Kartons mit Zubehörteilen für Heizungsanlagen. Das Gewicht des Diebesgutes beträgt mehrere Tonnen. Die Täter konnten unerkannt flüchten, sie transportierten die Kartons mit den Zubehörteilen mit einem geeigneten Fahrzeug ab. Während der Sachschaden eher gering ausfiel, wird der Wert des Diebesgutes auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt. Die Ermittler erhoffen sich durch die Veröffentlichung des Falls Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können. Wer hat in der Nacht auf Donnerstag in Dodenhausen ein verdächtiges Fahrzeug gesehen oder andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Die Kontaktnummer zur Polizei lautet 05631/9710. (ots/r)

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Donnerstag, 05 September 2019 15:15

Einbruch in Lagerhalle: Vier Tonnen Messing gestohlen

FRANKENAU. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen unbekannte Täter in eine Lagerhalle einer Firma und in den Bauhof der Stadt Frankenau ein. Sie stahlen mehrere Tonnen Messingteile und transportierten diese mit einem alten Feuerwehrfahrzeug der Stadt Frankenau ab.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei Frankenberg brachen die Täter zunächst das Tor einer Lagerhalle des Bauhofes der Stadt Frankenau in der Wolfskaute auf. Aus der Halle entnahmen sie Werkzeuge, mit denen sie anschließend ein weiteres Tor der Halle gewaltsam öffneten. Sie gelangten damit auch in die Lagerhalle der Firma. Aus dieser Halle stahlen die Einbrecher etwa vier Tonnen Messingteile.

Zum Abtransport benutzten sie ein altes Feuerwehrfahrzeug, einen roten VW LT mit der Aufschrift "Stadt Frankenau". Diesen entwendeten sie vorher aus der Halle des Bauhofes und ließen ihn später am Ortsrand von Altenlotheim in Richtung Frankenau zurück, wo er am Donnerstagmorgen aufgefunden werden konnte. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter Teile des Diebesgutes am Auffindeort des VW LT umgeladen haben und noch ein zweites Fahrzeug zum Abtransport der Beute vom Tatort benutzten.

Die Höhe des Diebesgutes schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro, der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

Bereits in der Nacht vom 22. auf den 23. August gab es bei der Firma in der Wolfskaute einen Einbruch, bei dem es die Täter aber auf Bargeld abgesehen hatten. Die Polizei prüft noch, ob es einen Tatzusammenhang gibt.

Die Polizei in Frankenberg sucht nun Zeugen. Wer hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verdächtige Wahrnehmungen gemacht, insbesondere verdächtige Fahrzeuge im Bereich des Tatortes in Frankenau oder am Ortsrand von Altenlotheim? Hinweise die zur Aufklärung beitragen können bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Montag, 08 April 2019 12:20

Langfinger in Korbach unterwegs

KORBACH. Auf Einbruchstour in der Kreisstadt, waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag Ganoven unterwegs gewesen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Jörg Dämmer haben die Täter gegen 1.30 Uhr die Lagerhalle einer Kfz-Werkstatt in der Marienburger Straße aufgesucht und waren dort eingebrochen.

Zunächst gelangten die Täter durch ein Rolltor in die Lagerhalle, hebelten dort mit Brachialgewalt eine Tür auf und gelangten so in die Büroräume. Diese wurden komplett durchsucht. Die Diebe erbeuteten aus einer Geldkassette eine geringe Menge Bargeld und flüchteten damit in unbekannte Richtung.

Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 10 März 2019 05:38

Großbrand in Schmallenberg-Gleidorf

GLEIDORF. Ein Großbrand im Schmallenberger Ortsteil Gleidorf forderte in der Nacht zum Sonntag die Einsatzkräfte verschiedener Löschgruppen, der Rettungsdienste, der Polizei und des Wasserwerkes.In unmittelbarer Nähe des Raiffeisen-Marktes war es zum Brand einer Lagerhalle gekommen. Gegen 01.30 Uhr wurden die Kräfte alarmiert.

Das Feuer

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, des Rettungsdienstes und der Polizei stand der vordere Teil des als Lagerhalle genutzten Gebäudes bereits im Vollbrand. „Durch eine offene Bauweise haben sich die Flammen schnell in Richtung des hinteren Hallenteils ausgebreitet“, erklärte Einsatzleiter Jürgen Schneider, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Schmallenberg, vor Ort. Deshalb konzentrierten er und seine Kameraden zunächst darauf, ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Erschwerend kam neben dem starken Wind die Tatsache hinzu, dass zunächst nicht ganz klar war, was in der Halle überhaupt gelagert wird. „Hier werden vermutlich Kränze für den Friedhof hergestellt“, erklärte Jürgen Schneider.

Die Löscharbeiten

Von der Bad Fredeburger Drehleiter aus, von mehreren Seiten von außen und von der Front aus waren die Einsatzkräfte teils unter schwerem Atemschutz damit beschäftigt, das Feuer einzudämmen. Dank dem entschiedenen Handeln der Einsatzkräfte konnte ein Durchbrennen in den hinteren Hallenteil und ein Übergreifen auf angrenzende Bäume und Wiesenflächen verhindert werden – auch dort hatten die Feuerwehrleute mit Löschwasser vorgebeugt. Sie öffneten Tore an der Seite und schlugen von der Drehleiter aus das Dach ein, um besser an die Flammen heran zu kommen. Außerdem retteten die Kameraden zwei historische Kutschen, die im hinteren Teil der Halle abgestellt waren. Als die Flammen soweit eingedämmt waren, dass ein gefahrloses Betreten der Halle für die Feuerwehleute möglich war, wurde auch im Innenangriff gearbeitet. „Wir werden dort gleich eine massive Riegelstellung vornehmen“, erklärte Jürgen Schneider das weitere Vorgehen vor Ort.

Die Feuerwehr

Die insgesamt 87 Einsatzkräfte, aus den Löschzügen Schmallenberg und Bad Fredeburg und den Löschgruppen Gleidorf, Niedersorpe, Grafschaft, sowie Oberkirchen waren keineswegs nur mit der eigentlichen Brandbekämpfung befasst. Am Rande der Einsatzstelle sorgten viele der ehrenamtlichen Kräfte dafür, dass der Einsatz überhaupt reibungslos ablaufen konnte: Die Kameraden aus Grafschaft betreuten vor Ort ihre Atemschutzwerkstatt und sorgten damit dafür, dass ihre Kameraden gefahrlos unter Atemschutz im giftigen Rauch arbeiten konnten und die Gerätschaften funktionierten. Andere Kameraden kümmerten sich unterdessen um das Ausleuchten der Einsatzstelle, die ausreichende Wasserversorgung vor Ort durch das Verlegen vieler Meter Schlauchleitungen, die Koordination des Einsatzes vom Einsatzleitwagen aus, oder mit dem Absperren umliegender Straßen sorgten sie dafür, dass niemand im Weg parkte und die Einsatzfahrzeuge blockiert.

Der Rettungsdienst und die Polizei

Neben der Feuerwehr wurden auch der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Es war zwar zunächst kein Verletzter gemeldet worden, der Einsatz der Feuerwehr in den Flammen bietet jedoch so viele Gefahren, dass für die eingesetzten Feuerwehrkräfte ein Rettungswagen vor Ort sein musste, um im Notfall sofort eine Versorgung durchführen zu können. Die Besatzung des RTW aus Bad Fredeburg musste bis zu unserem Abrücken von der Einsatzstelle zum Glück nicht eingreifen. Obwohl alle Feuerwehrleute sich dieser Gefahr bewusst waren, waren sie alle dennoch sofort zur Stelle und sagten dem Brand den Kampf an. Die Löscharbeiten und Nachlöscharbeiten werden sich voraussichtlich noch bis in den Sonntagvormittag hinein ziehen.

Die Polizei – ebenfalls aus Bad Fredeburg – hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Beamten verschafften sich nicht nur ein Bild der Lage vor Ort, sondern befragten auch den Mieter der Halle, um so mögliche Hinweise auf die Ursache des Brandes zu bekommen. Außerdem konnten sie so wertvolle Informationen gewinnen, die wiederum für die eingesetzten Feuerwehrkräfte von Bedeutung waren, beispielsweise zu Gegenständen, die sich im brennenden Gebäude befanden. Erst nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten, wenn die Flammen gelöscht wurden, wird für die Ermittler auch eine genauere Besichtigung der teils ausgebrannten Halle möglich sein, wo dann weitere Informationen zur Brandursache gewonnen werden können. Deshalb konnte vor Ort zur Ursache noch nichts gesagt werden. Ebenso offen war auch der entstandene Sachschaden.

Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. In Immenhausen im Landkreis Kassel brennt am 6. November eine Lagerhalle, die Feuerwehr und die Polizei sind im Einsatz.

Nach ersten Meldungen sollen in dem offenbar leerstehenden Gebäude an der Serastraße Flammen aus dem Dach schlagen. Personen sollen sich nicht in dem Objekt aufhalten. Die Feuerwehr und die Polizei sind vor Ort.

Wie die bei dem Brand in der Serastraße in Immenhausen im Landkreis Kassel eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um eine größere, leerstehende Halle auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte. Von dem Feuer ist offenbar ein etwa 100 Quadratmeter großer Gebäudetrakt der Halle betroffen, in dem sich nur Unrat befinden soll. Der Löscheinsatz der Feuerwehr dauert derzeit noch an.

Die Brandursache ist momentan noch völlig unklar. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein in Brand geratener Gabelstapler rief am Freitag die Wildunger Wehr auf den Plan - durch das schnelle Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Entstanden war das Feuer gegen 10.20 Uhr, in der der Lagerhalle eines Getränkehandels in der Anraffer Straße. Mit 16 Kräften rückten die Freiwilligen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer zum Einsatzort aus. Unter Atemschutz drang ein Trupp mit einem C-Rohr in die Lagerhalle vor und bekämpfte die Flammen an dem gasbetriebenen Stapler. Die Löschwasserversorgung wurde ausschließlich über die mitgeführten Löschfahrzeuge geregelt.

Im Nachgang setzten die Brandschützer einen Lüfter ein, um die Lagerhalle wieder rauchfrei zu bekommen.

Wie es zu dem Brand kam, ist bislang unklar. Nach Angaben der Polizei könnte es sich um einen technischen Defekt an der Gasanlage handeln. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit 3000 Euro an. 

Zur Brandabsicherung war das Deutsche Rote Kreuz mit einem RTW ebenfalls vor Ort, musste aber nicht eingreifen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ungebetenen Besuch erhielt das in der Itterstraße ansässige Malergeschäft Müllenhoff am vergangenen Wochenende - nach Angaben der Polizei wurde gewaltsam eine Seitentür zur Lagerhalle geöffnet.

Die Täter hatten es auf Werkzeuge abgesehen, sie schlugen in der Lagerhalle die Seitenscheibe eines VW-Kastenwagens ein und stahlen aus dem Fahrgastraum und von der Ladefläche diverse Bauwerkzeuge.

Bemerkt hatte der Firmeneigner die Tat am Sonntagnachmittag bei einer Routinekontrolle. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in der Zeit zwischen Samstag 17.30 Uhr und Sonntag 16 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, meldet sich bitte bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. Ein Gutachter soll am Donnerstag die Schadenshöhe festlegen.  (112-magazin/ots)

Link: Standort Malergeschäft Müllenhoff

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