Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: L 742

WINTERBERG. Ein Rennradfahrer aus den Niederlanden ist am Freitagabend bei einem Sturz so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen werden musste.

Laut Polizeibericht von Samstag befuhren am Vorabend gegen 19 Uhr zwei Fahrradfahrer aus den Niederlanden mit ihren Rennrädern die Sorpestraße vom Ortskern Siedlinghausen in Richtung Großes Bildchen. Auf einer längeren flachen Geraden der L 742 wollten die beiden Radsportler einen Sprint einlegen. Dabei kam der vorausfahrende 49-jährige Fahrradfahrer zu Fall - die Fahrradkette war abgesprungen und er hatte die Kontrolle verloren. Der nachfolgende 46-Jährige erkannte die Situation, bremste ab, stieß aber dennoch mit dem am Boden liegenden Rennrad zusammen.

Der zuvor gestürzte 49-Jährige hatte bei dem Unfall so schwere Verletzungen erlitten, dass der eingesetzte Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 25 aus Siegen übernahmen den Einsatz. Sie transportieren den verletzten Niederländer in eine Klinik. Der andere gestürzte Radfahrer blieb unverletzt. (ots/pfa) 


In den vergangenen Wochen gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Alkohol und nicht angepasstes Tempo haben in der Nacht zu Sonntag einen Unfall im Hochsauerlandkreis ausgelöst. Dabei blieb der 19 Jahre alte Fahrer zwar unverletzt, er ist nun aber seinen Führerschein los und hat ein Strafverfahren am Hals.

Der junge Mann aus Winterberg befuhr gegen 2.20 Uhr mit seinem Audi die L 742 von Altastenberg in Richtung Siedlinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen kleinen Baum, der vollständig entwurzelt wurde. Anschließend fuhr das Fahrzeug die absteigende Böschung hinab und blieb vor einem Weidezaun stehen.

Der 19-Jährige verständigte selbst die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Der Schaden beläuft sich auf 3500 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 05 März 2016 17:37

Auto kracht gegen Linienbus: Fünf Verletzte

SCHMALLENBERG. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Linienbus sind vier Kinder und ein Erwachsener verletzt worden. Der Autofahrer aus den Niederlanden war in der Ortsdurchfahrt von Niedersorpe auf die Gegenspur geraten und mit dem Bus kollidiert.

Laut Polizeibericht passierte der Verkehrsunfall am Freitagmittag gegen 13.3 Uhr auf der L 742 in der Ortslage von Niedersorpe. "Der Pkw aus den Niederlanden war in einer Rechtskurve auf die Richtungsfahrbahn des Busses geraten und mit diesem zusammengestoßen", erklärte ein Polizeisprecher zum Ablauf. Der 41-jährige Autofahrer aus den Niederlanden und sein vierjähriges Kleinkind wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise kam es zu keinen lebensgefährlichen Verletzungen.

Im Linienbus befanden sich zur Unfallzeit etwa 25 Schulkinder. Vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren wurden bei dem Unfall leicht verletzt, drei von ihnen wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Auto, ein Peugeot Kombi, wurde abgeschleppt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die L 742 bis 15.15 Uhr in diesem Abschnitt voll gesperrt.

Mit im Einsatz waren die örtliche Löschgruppe aus Niedersorpe und die Feuerwehr aus Bad Fredeburg. Das zuvor mit alarmierte Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) konnte bereits nach einigen Minuten die Einsatzstelle verlassen, da in den beteiligten Fahrzeugen keine Personen eingeklemmt waren - das war bei der Alarmierung noch befürchtet worden. Der Einsatzleitwagen (ELW) blieb vor Ort. Der Rettungsdienst aus Winterberg und Bad Fredeburg war mit mehreren Rettungs- und Krankentransportwagen (RTW & KTW) sowie einem Notarztwagen (NEF) vor Ort. Auch die Polizei war mit zwei Streifenwagen an der Unfallstelle.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus Dänemark beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Unfallklinik. Im Auto zogen sich der Fahrer, seine Frau und die Tochter leichte Verletzungen zu.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 11.50 Uhr auf der Landstraße 742 zwischen Altastenberg und Siedlinghausen. Ein Motorradfahrer aus Dänemark war in einer größeren Gruppe von Kradfahrern auf der Strecke vom "Großen Bildchen" in Richtung Siedlinghausen unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der Mann mit seiner Maschine in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

Der 55-Jährige wurde erst auf die Windschutzscheibe des Autos geschleudert, prallte von dort ab und landete schließlich im Straßengraben, wo er mit schweren Verletzungen liegenblieb. Der Verletzte wurde am Unfallort zunächst notärztlich versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik gebracht. "Aktuell besteht Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Ludger Rath am späten Montagnachmittag. Der 60 Jahre alte Autofahrer wurde ebenso wie seine 55-jährige Ehefrau und seine 21-jährige Tochter leicht verletzt.

Die Landstraße wurde unmittelbar nach dem Verkehrsunfall komplett gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an. Das Verkehrskommissariat nahm gemeinsam mit einem durch die Staatsanwaltschaft beauftragten Sachverständigen die Ermittlungen zur Ursache des schweren Verkehrsunfalls auf. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 20.000 Euro.


Rettungshubschrauber waren zuletzt auch nach Motorradunfällen in Waldeck-Frankenberg im Einsatz:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)
Autofahrer übersieht Motorrad: Unfall, Rettungshubschrauber (17.05.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

SIEDLINGHAUSEN/ALTASTENBERG. Beim Zusammenstoß zweier Autos zwischen Siedlinghausen und Altastenberg ist ein Beteiligter verletzt worden. Neben Rettungskräften war auch die Feuerwehr im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Zu dem Unfall im Begegnungsverkehr kam es am Freitagnachmittag auf der verschneiten L 742. Ob Schneeglätte zu dem Zusammenstoß zwischen einem grünen Subaru und einem weißen Hyundai führte, war zunächst nicht bekannt. Einer der beteiligten Fahrer wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr Siedlinghausen sicherte die Unfallstelle ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Ein Bergungsunternehmen schleppte die beiden Fahrzeuge ab. Die Strecke blieb zeitweise voll- und zeitweise habseitig gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr

STEINHELLE. Ein Regionalzug hat am Sonntag auf einem Bahnübergang zwischen Wulmeringhausen und Olsberg ein Auto erfasst. Fahrer und Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Sonntagmittag gegen 13 Uhr auf der L 742 in Höhe Steinhelle auf dem dortigen Bahnübergang. Ein 46-jähriger Mann aus dem Raum Winterberg befuhr laut Polizei die L 742 von Wulmeringhausen kommend in Richtung Olsberg. Aus bisher unbekannten Gründen fuhr er mit seinem Auto auf den unbeschrankten Bahnübergang, obwohl sich ein Zug näherte.

Trotz Notbremsung konnte der Lokführer einen Zusammenstoß mit dem Auto nicht mehr verhindern. Der Wagen wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen eine Schutzplanke geschleudert. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Winterberg eingeliefert. Seine 48-jährige Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Marburg geflogen. Nach ersten Ermittlungen besteht jedoch keine Lebensgefahr.

Lokführer erleidet Schock, Fahrgäste unverletzt
Der Lokfahrer erlitt einen Schock und wurde durch die eingesetzten Rettungskräfte vor Ort versorgt. Sämtliche Fahrgäste des Regionalzugs blieben unverletzt. Das Auto wurde total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Zum Schaden an der Lok lagen der Polizei keine Angaben vor.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 22 Mai 2013 22:31

Auto kracht gegen Leitplanke, Lkw flüchtig

OLSBERG. Weil sie einem Lkw ausweichen musste, ist eine 41-jährige Autofahrerin aus Schmallenberg in die Schutzplanke der Landstraße 742 geprallt. Der Lkw-Fahrer machte sich aus dem Staub.

Die Frau war mit ihrem Peugeot unterwegs aus Steinhelle in Richtung Wulmeringhausen. In einer Linkskurve kam ihr laut Polizei ein großer roter Lkw entgegen. Der Lkw schnitt die Kurve so, dass die Autofahrerin gezwungen war, nach rechts auszuweichen. Am Fahrbahnrand prallte sie gegen die Schutzplanke. Der Lkw setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Nähere Hinweise auf dieses Fahrzeug gibt es derzeit nicht.

An dem Peugeot der Frau entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht. Sie bittet daher Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder nähere Angaben zu dem roten Lkw oder dessen Fahrer machen können, sich mit der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen.

- Werbung -

Publiziert in HSK Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige