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SCHWALEFELD. Sekundenschlaf eines 44 Jahre alten Willingers hat am frühen Sonntagmorgen zu einem Unfall mit zwei Verletzten geführt: Auf der Strecke zwischen Willingen und Schwalefeld nickte der Fahrer offenbar kurz ein, kam von der Fahrbahn und stieß gegen einen Baum - der brach beim Aufprall ab.

Der Fahrer und sein 53-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und Johanniter Unfall-Hilfe eilten zur Unfallstelle auf der L 3393, versorgten die Verletzten und brachten sie zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Die Korbacher Polizei schätzte den Schaden am Fahrzeug auf rund 15.000 Euro. Beschädigt wurden außerdem ein Schild, der Baum brach ab und wurde entwurzelt.

Wie ein Angehöriger des Fahrers an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de erklärte, seien die Autoinsassen von der Nachtschicht in einem Korbacher Industrieunternehmen auf dem Heimweg gewesen. Zwei Kollegen habe man in Willingen bereits abgesetzt. Auf der Heimfahrt in zwei Willinger Ortsteile kam es dann gegen 6.30 Uhr zu dem Unfall. Zwischen Willingen und Schwalefeld, etwa 200 Meter vor dem Abzweig der L 3393 in die Straße Zum Burgring, übermannte die Müdigkeit ganz offenbar den 44-Jährigen am Steuer, der relativ neue VW Golf Kombi kam nach rechts von der Straße ab.

Das Auto verfehlte ganz knapp eine Wegweisertafel, überfuhr dann aber ein Straßenschild und den Baum, drehte sich und kam in einer Einmündung entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen. Am Fahrzeug entstand ein erheblicher Frontschaden, möglicherweise gar Totalschaden. Ein Bergungsunternehmen schleppte den Golf ab.


Ebenfalls durch Sekundenschlaf und ebenfalls an einem Sonntagmorgen kam es letzten Sommer bei Twiste zu einem Unfall:
Sekundenschlaf? 60-Jährige prallt frontal gegen Baum (28.06.2015, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Offenbar durch eine medizinische Ursache hat ein 79 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Renault verloren. Der Rentner krachte mit zwei entgegenkommenden Autos zusammen, wobei ein Gesamtschaden von 20.000 Euro entstand. Der Cliofahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.

Der 79-Jährige aus einem Willinger Ortsteil befuhr am Mittwochvormittag gegen 10.30 Uhr die Landesstraße 3393 (Schwalefelder Straße) von Schwalefeld kommend in Richtung Willingen. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang geriet er auf die Gegenspur, wo sich zu diesem Zeitpunkt drei Fahrzeuge näherten. Während der Fahrer des vorderen Autos noch ausweichen konnte, kam es zum Zusammenstoß mit den beiden nachfolgenden Kombis: Erst streifte der Renault den Opel Vectra Caravan eines 55 Jahre alten Mannes aus Nordkirchen (Kreis Coesfeld, NRW), dann rammte der Rentner den nachfolgenden VW Passat einer 51 Jahre alten Upländerin.

Vom Renault riss das komplette linke Vorderrad ab, der Clio kam an der linken Leitplanke zum Stehen. Der Passat kam auf der Fahrbahn zum Stehen, dem Opelfahrer gelang es noch, auf einen angrenzenden Parkplatz zu fahren. Nach dem Unfall rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens auf die L 3393 aus, die zeitweise voll gesperrt werden musste. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte den 79-Jährigen ins Krankenhaus nach Brilon ein. Die Korbacher Polizei wusste an der Unfallstelle zunächst nicht, ob der Rentner über den medizinischen Notfall hinaus noch Verletzungen erlitten hatte. Die übrigen Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

Die nicht mehr fahrbereiten Autos mussten abgeschleppt werden. Bis zum Eintreffen des Bergungsdienstes fegten Polizisten und Anwohner Trümmerteilen von der Straße und räumten auch das abgerissene Vorderrad beiseite, so dass der Verkehr zumindest einspurig wieder fließen konnte. Der Schaden summiert sich auf einen geschätzten Gesamtbetrag von 20.000 Euro.

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Publiziert in Retter

SCHWALEFELD. Bei einem Verkehrsunfall zwischen Bontkirchen und Schwalefeld ist in der Nacht zu Dienstag ein 34 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Willingen verletzt worden. An seinem Wagen entstand offenbar Totalschaden. Die Feuerwehr rückte aus, um die Fahrbahn zu reinigen und das Abschleppunternehmen zu unterstützen.

Der Renaultfahrer war nach Auskunft der zuständigen Korbacher Polizei am frühen Morgen gegen 3 Uhr mit seinem Kangoo unterwegs auf der Landesstraße 3393 aus Richtung Diemelsee kommend in Fahrtrichtung Willingen. Kurz vor dem Abzweig nach Schwalefeld, etwa in Höhe des Sonnenhofes, geriet der Autofahrer aus Unachtsamkeit auf die rechte Bankette.

Der Renault fuhr anschließend über einen Erdwall, hob dadurch ab und flog etwa 15 Meter durch die Luft, drehte sich um 180 Grad und kam anschließend schräg auf der Seite liegend im Graben zum Stillstand. Der 34-Jährige zog sich dabei Verletzungen zu, die Rettungskräfte an der Unfallstelle versorgten. Anschließend wurde der Willinger mit dem RTW ins Krankenhaus nach Brilon gebracht.

Am Kangoo entstand Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro bezifferte. An der Bankette und an umgefahrenen Leuchtpfosten entstand darüber hinaus ein Schaden von 350 Euro, so die Polizei. Die Willinger Feuerwehr rückte unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl zur Unfallstelle aus, sicherte diese ab, reinigte die Fahrbahn von aufgewirbelter Erde und half bei der Bergung des Fahrzeugs. Der Kangoo wurde abgeschleppt.


Die Willinger Feuerwehr war erst am Montag zusammen mit den Kameraden aus Usseln im Einsatz:
Unklare Ursache: Wäschekorb gerät auf Kühltruhe in Brand (18.08.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

SCHWALEFELD. Bei einem Zusammenstoß bei Schwalefeld ist am Sonntag ein Schaden von etwas mehr als 40.000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision zwischen einem Auto und einem Kleinbus niemand.

Eine 30 Jahre alte Frau aus einem Briloner Stadtteil befuhr am Sonntag gegen 15.10 Uhr mit ihrem Audi A4 Kombi die Landesstraße 3393 von Willingen kommend in Richtung Bontkirchen/Diemelsee. Zur selben Zeit war ein 46 Jahre alter Mann aus einem Willinger Ortsteil in einem Mercedes Vito auf der Straße Zum Burgring (K 63) von Schwalefeld kommend in Richtung L 3393 unterwegs. An der Einmündung wollte der Mann nach Polizeiangaben nach links in Richtung Willingen abbiegen, übersah dabei aber ganz offenbar den von links kommenden Audi der 30-Jährigen.

Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Beteiligten unverletzt blieben. Weil zunächst aber Verletzte befürchtet worden waren, rückten RTW und Notarzt aus. Es brauchte aber niemand ins Krankenhaus gebracht zu werden.

Am neuwertigen Vito entstand ein Schaden von 35.000 Euro. Der Frontschaden am A4 beträgt laut Polizei 6000 Euro.


Ganz in der Nähe waren am Freitag RTW, Notarzt, Feuerwehr und Polizei im Einsatz:
Retter und Wehren eilen Mountainbiker nach Sturz zu Hilfe (05.06.2015)

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Publiziert in Polizei
Montag, 30 September 2013 10:45

Umgestürzter Baum blockiert Straße am Diemelsee

KOTTHAUSEN. Ein umgestürzter Baum hat die Landesstraße 3393 zwischen der Diemeltalsperre und Kotthausen komplett blockiert. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte das Hindernis.

Die Feuerwehr Heringhausen wurde am Sonntag gegen 13 Uhr per Sirene alarmiert. Obwohl die Fahrbahn über die gesamte Breite blockiert war, mussten Auto- und Motorradfahrer nicht lange warten: "Der Verkehrsfluss war nicht sehr beeinträchtigt, direkt neben der Straße befindet sich ein Parkplatz, über den der Verkehr weiterlaufen konnte", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke.

Die Feuerwehr Heringhausen war mit zehn Freiwilligen im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle. Nach etwa einer Stunde hatten die Brandschützer den Baum mit der Kettensäge zerlegt und an einer sicheren Stelle neben der Fahrbahn abgelegt.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 Dezember 2012 16:50

Glätteunfall: Gegen Baum, Fahrer schwer verletzt

SCHWALEFELD. Nach einem Glätteunfall haben Feuerwehrleute einen Autofahrer aus seinem Wagen befreit. Der Ford Kombi war am Sonntagnachmittag zwischen dem Abzweig nach Schwalefeld und dem Briloner Stadtteil Bontkirchen von der L 3393 abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Zu dem Alleinunfall war es am ersten Advent gegen 14.30 Uhr gekommen, wie die Korbacher Polizei berichtet. Der mit vier Insassen besetzte und im Hochsauerlandkreis zugelassene Ford Mondeo Turnier (Kombi) geriet auf Schneeglätte außer Kontrolle und kam von der Landesstraße ab. Die Beifahrerin und ein Mann auf der Rücksitzbank kamen mit dem Schrecken davon, der Fahrer zog sich schwere Verletzungen am Kopf zu. Eine 70 Jahre alte Mitfahrerin auf der Rückbank trug leichte Blessuren davon. Die Besatzungen zweier Rettungswagens und der Korbacher Notarzt behandelten die Verletzten an der Unfallstelle und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Brilon.

Weil der Fahrer als im Fahrzeug eingeklemmt galt, alarmierte die Rettungsleitstelle auch die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld, die mit insgesamt 30 Einsatzkräften ausrückten. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Unfallstelle war der Fahrer zwar nicht eingeklemmt, weil der Wagen jedoch mit der linken Fahrzeugseite an einem Baum zum Stillstand gekommen war, trennten Willinger Feuerwehrleute die Türen auf der Beifahrerseite ab. Dies habe zum einen als Zugang für den Rettungsdienst gedient, zum anderen sei der Mann schließlich über die Beifahrerseite aus dem Wagen herausgeholt worden, wie Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Neue akkubetriebene Rettungsgeräte "hervorragend"
Für die Willinger Feuerwehr war der Verkehrsunfall der erste Einsatz mit dem vor gut drei Wochen in Dienst gestellten Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 10/06. Zur Beladung zählt ein mit mit Strom aus Akkus betriebener Rüstsatz. Auch dieser kam am Sonntag erstmals außerhalb des Übungsbetriebes zum Einsatz - und bewährte sich laut Querl. "Wir sind mit den Geräten sehr zufrieden, es lässt sich damit hervorragend arbeiten", unterstrich der Gemeindebrandinspektor. Die Geräte seien keineswegs schwächer als die mit Hydrauliköl betriebenen und hätten deutliche Vorteile: So seien sie schneller einsatzbereit, außerdem müssten die Feuerwehrleute beim Schneiden oder Spreizen keine Hydraulikschläuche mehr hinter sich herziehen. Nicht zuletzt könne man beide Geräte gleichzeitig verwenden - bei herkömmlichen hydraulischen Rettungsgeräten könne man nur das eine oder das andere Gerät antreiben oder es seien zwei Aggregate nötig.

Der Schaden beträgt nach Auskunft der Polizei rund 10.000 Euro. Bei den Insassen handelt es sich um zwei befreundete Ehepaare aus einem Ortsteil von Brilon.


Erst am Samstag waren Feuerwehr und Rettungsdienst nach einem Unfall am Edersee gemeinsam im Einsatz:
Ehepaar überschlägt sich: Frau eingeklemmt (01.12.2012, mit Video und Fotos)

Links:
Feuerwehr Willingen
Skimeisterschaften der Feuerwehren 2013 in Willingen

Publiziert in Retter
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