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Dienstag, 05 März 2019 10:23

Seitenwind: Mitsubishi kracht in Leitplanke

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Starker Seitenwind hat am Montag einen Mitsubishi von der Straße gefegt - der Fahrer, ein 18 Jahre alter Mann aus Gemünden (Wohra) wurde dabei leicht verletzt. An dem schwarzen Mitsubishi entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Zu dem Unglück kam es am Montag gegen 16.20 Uhr, als der junge Mann mit seinem Pkw auf der Landesstraße 3296 aus Braunau kommend in Richtung Bergfreiheit unterwegs war. Laut Polizeibericht erfasste eine Windböe den Mitsubishi und drückte ihn nach links in die Leitplanke.

Beamte der Polizeistation Bad Wildungen nahmen den Unfall auf. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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GEMÜNDEN/DODENHAUSEN. In das Universitätsklinikum Marburg transportiert, wurde am Samstag ein Rosenthaler nach der Kollision seines VW mit einem Baum. Der Unfall ereignete sich am 16. September um 12.40 Uhr auf der Landesstraße 3296, zwischen Gemünden und Dodenhausen, als der 49-Jährige mit seinem VW-Passat ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte, über die Gegenfahrbahn geriet und am linksseitigen Fahrbahnrand gegen einen Baum geprallt war.

Der hinzugerufene Notarzt stellte schwere Verletzungen bei dem Rosenthaler fest und ordnete nach der Erstversorgung den Transport mit einem RTW in das Klinikum Marburg an. An dem Passat entstand ein Sachschaden von 1000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BERGREIHEIT/BRAUNAU. Während der Fahrt hat am Mittwoch auf der Landesstraße 3296 ein Kleintransporter Feuer gefangen - durch einen technischen Defekt, wie die Wildunger Polizei berichtet. An dem älteren Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Meldung über den Brand ging am Mittwochvormittag gegen 11.40 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein. Augenblicke später wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Bergfreiheit und Armsfeld mit dem Stichwort "F1 brennt Kleintransporter" alarmiert. Die Kernstadtwehr rückte mit dem Vorauslöschfahrzeug aus, die Kameraden aus den genannten Stadtteilen mit jeweils einem wasserführenden Tragkraftspritzenfahrzeug.

Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul (Wildungen) löschten die Einsatzkräfte den Brand des Kleintransporters mit einem C-Rohr. Außerdem streuten die Freiwilligen ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und beseitigten sie.

Die Polizei gab den Restwert des älteren Transporters mit 1500 Euro an. Der 31 Jahre alte Fahrzeugbesitzer, der in Bad Zwesten wohnt und unverletzt blieb, wollte sich nach Angaben der Polizei selbst um den Abtransport kümmern.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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BAD WILDUNGEN. Bei Glätteunfällen im Dienstbezirk der Wildunger Polizei ist innerhalb von gut zwei Stunden ein Gesamtschaden von annähernd 25.000 Euro entstanden. Zweimal handelte es sich um Alleinunfälle, im dritten Fall stießen zwei Fahrzeuge zusammen. Verletzt wurde niemand.

Obwohl die Temperaturen bei plus drei bis vier Grad Celsius lagen, verwandelten sich einige Straße am Samstagmorgen in Rutschbahnen. Dies führte nicht nur zu zwei Unfällen im Waldecker Stadtgebiet im Dienstbezirk der Korbacher Polizei (wir berichteten), auch die Verkehrsteilnehmer rund um die Badestadt bekamen die Glätte zu spüren. Laut Polizeibericht von Sonntag passierte der erste von drei glättebedingten Verkehrsunfällen um 7.50 Uhr, als eine 21 Jahre alte Frau auf der Kreisstraße 38 von Frebershausen kommend in Richtung Albertshausen unterwesgs war. Die Golffahrerin aus Frankenau verlor etwa anderthalb Kilometer hinter der Schifftalkreuzung die Kontrolle über ihren Wagen. Das Auto prallte zunächst rechts neben der Fahrbahn gegen einen Baum und kam dann nach links von der Kreisstraße ab. Schaden: 1000 Euro.

Weit höher, nämlich bei insgesamt 13.000 Euro, lag der Gesamtschaden bei einem Zusammenstoß, der sich um 9.40 Uhr im Industriegebiet der Badestadt ereignete. Eine 47 Jahre alte Frau aus Fritzlar war mit ihrem VW Caddy von der Bundesstraße 253 kommend in Richtung Industriestraße unterwegs. Als sie auf der Brücke die Bundesstraße überquerte, verlor sie auf glatter Straße die Gewalt über ihr Auto. Der Caddy rutschte nach links auf die Gegenspur, wo sich ein 56 Jahre alter Renaultfahrer aus einem Wildunger Stadtteil näherte. Beide Fahrzeuge stießen zusammen, am VW entstand ein Schaden von 5000 Euro, der Schaden am anderen Wagen liegt laut Polizei bei 8000 Euro.

Nur zehn Minuten später passierte der dritte Glätteunfall: Ein 62 Jahre alter Autofahrer aus Gotha war mit seinem VW Touran von Bad Zwesten kommend auf der Landesstraße 3296 in Richtung Bergfreiheit unterwegs. An der Einmündung zur K 44 am Gershäuser Hof rutschte der Wagen des 62-Jährigen geradeaus über die quer verlaufende Kreisstraße hinweg, kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam in Seitenlage auf dem angrenzenden Feld zum Stillstand. Schaden bei diesem Unfall: 10.000 Euro.

Die Polizei weist darauf hin, dass es in der momentanen Übergangszeit auch bei Plusgraden zu Straßenglätte kommen kann. Davon sind nicht nur Brücken oder freie Flächen betroffen. Für die Fahrt zur Arbeit sollte man daher etwas mehr Zeit einplanen.


Über die Glätteunfälle im Waldecker Stadtgebiet berichtete 112-magazin.de am Samstag:
Gegen Baum geschleudert, Frau schwer verletzt (12.12.15, mit Video u. Fotos)
Glatte Bundesstraße: Frau prallt gegen Leitplanke (12.12.15)

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BERGFREIHEIT. Eisglätte auf der Straße, vor allem aber Alkohol im Blut haben einen Unfall auf der Landesstraße 3296 ausgelöst. Der 24 Jahre alte Fahrer flüchtete leicht verletzt zu Fuß, eine Streife spürte den Mann später auf und ordnete eine Blutentnahme an.

Einen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen - der junge Mann aus Bad Berleburg (Kreis Siegen-Wittgenstein) besitzt überhaupt keine Fahrerlaubnis. Nun ermittelt die Polizei gegen den Golffahrer wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Unfallflucht.

Nach Angaben der Wildunger Polizei von Freitag war es am frühen Donnerstagmorgen zu dem Alleinunfall gekommen. Der Fahrer eines Streufahrzeugs meldete den Verkehrsunfall auf der L 3296 gegen 4.30 Uhr - zu dieser Zeit lag ein VW Golf auf dem Dach auf einem Acker neben der Fahrbahn. Der Fahrer oder andere Personen hielten sich nicht an der Unfallstelle auf, im Auto war auch niemand eingeschlossen. Die Polizei ließ das Fahrzeug bergen und machte sich auf die Suche nach dem Fahrer.

Etwa eine Stunde später entdeckten die Polizisten in der Itzelstraße in Wildungen einen humpelnden Fußgänger. Bei dem 24 Jahre alten Mann handelte es sich tatsächlich um den Golffahrer, der unter Alkoholeinfluss stand. Es stellte sich heraus, dass der Bad Berleburger auf eisglatter Straße die Kontrolle über seinen Golf verloren hatte. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 5000 Euro.

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WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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BERGFREIHEIT. Ein bislang unbekannter Transporterfahrer hat einen Zusammenstoß in der Ortsdurchfahrt von Bergfreiheit verursacht und ist geflüchtet. Die Wildunger Polizei sucht nun nach dem roten Lieferwagen. Zeugen könnte das am hinteren linken Kotflügel beschädigte Fahrzeug aufgefallen sein.

Ein Autofahrer aus Fuldabrück war am späten Nachmittag des zweiten Feiertages mit seinem älteren Opel Omega aus Richtung Fischbach kommend auf der Landesstraße 3296 in Richtung Braunau unterwegs. In der Ortsdurchfahrt von Bergfreiheit nahm ihm gegen 17.10 Uhr ein von rechts aus der Kreisstraße 61 einbiegender Lieferwagen die Vorfahrt. Der Omega rammte den Kastenwagen in Höhe des hinteren Kotflügels der Fahrerseite.

Trotz der Kollision setzte der Kleintransporter die Fahrt auf der Straße Im Urfftal ohne anzuhalten in Richtung Fischbach fort. Der Opelfahrer, der einen Schaden von etwa 2000 Euro an der Front seines Omegas beklagt, sprach anschließend Anwohner an, ob sie etwas beobachtet hätten und Angaben zu dem flüchtigen Lieferwagen machen könnten. Danach fuhr der Mann nach Hause und informierte von dort aus - etwa zwei Stunden nach dem Unfall - die Polizei. Deren Ermittlungen blieben bislang ohne Erfolg.

Wem ist roter Lieferwagen aufgefallen?
Bei dem flüchtigen Fahrzeug könnte es sich um einen Kastenwagen der Marke Opel handeln. Ob der rote Lieferwagen eine Aufschrift trug, war nicht bekannt. Wem ein solches Fahrzeug nach 17.10 Uhr im Raum Bergfreiheit/Fischbach/Armsfeld oder eventuell zuvor im angrenzenden Schwalm-Eder-Kreis aufgefallen ist, der setzt sich mit der zuständigen Polizeistation in Bad Wildungen in Verbindung. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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DODENHAUSEN/HADDENBERG. Einen Hochdruckreiniger haben unbekannte Einbrecher aus dem Maschinenraum eines landwirtschaftlichen Betriebs gestohlen. Der Hof liegt an der Strecke zwischen Dodenhausen und Haddenberg.

Die Unbekannten drangen in der Nacht zu Freitag zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt in ein Gebäude des landwirtschaftlichen Betriebes an der Landesstraße 3296 zwischen Dodenhausen und Haddenberg ein. Um dort in den Maschinenraum des Betriebes zu gelangen, wurde ein Fenster kurzerhand komplett herausgebrochen. Damit nicht genug, wurde auch noch eine Holztür gewaltsam aufgedrückt.

Abgesehen hatten es die Diebe auf einen Hochdruckreiniger der Marke Nilfisk, Typ Poseidon, im Wert von 1350 Euro. Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des blauen Hochdruckreinigers erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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Dienstag, 31 Dezember 2013 00:06

Brotlaster rutscht von Straße und kippt um

BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Ein mit Brot beladener Elftonner ist am Gershäuser Hof von der Straße abgekommen und im Graben umgekippt. Der Fahrer blieb bei dem nächtlichen unfall unverletzt.

Laut Wildunger Polizei war der Lkw einer Bäckerei aus dem Kreis Pinneberg am frühen Montagmorgen gegen 4 Uhr aus Richtung Bad Zwesten kommend auf der Landesstraße 3296 in Richtung Bergfreiheit unterwegs. An der T-Kreuzung am Gershäuser Hof rutschte der Elftonner auf offenbar glatter Straße über die Einmündung hinaus und kam auf der gegenüberliegenden Seite von der Fahrbahn ab. Der Brotlaster kippte um.

Mit Spezialfahrzeugen brachte ein Bergungsunternehmen den Lkw wieder auf die "Beine". Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Morgen hinein. Angaben über die Schadenshöhe machte die Wildunger Polizei zunächst nicht.


Erst im November war auf der B 252 ein Brotlaster auf die Seite gestürzt:
Reh ausgewichen: Lkw kippt in Hessensteinkurve um (09.11.2013, mit Video u. Fotos)

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BRAUNAU/BERGFREIHEIT. Deutlich mehr Wildunfälle als üblich hat die Wildunger Polizeistation in der Nacht zu Samstag verzeichnet. Dabei starben mehrere Rehe und ein Waschbär. Bei dem schwersten Zusammenstoß mit einem Tier am frühen Samstagmorgen entstand an einem Auto ein Schaden von 5000 Euro.

Ein 43 Jahre alter Autofahrer war gegen 5 Uhr aus Richtung Wildungen kommend in Richtung Gemünden unterwegs und befuhr die Landesstraße 3296. Als zwischen Braunau und Bergfreiheit mehrere Rehe die Fahrbahn kreuzten, bremste der Wildunger seinen Opel Astra stark ab - dennoch erfasste er das letzte der Tiere, das gegen Front, Motorhaube und Windschutzscheibe prallte. Das Reh verendete, der 43-Jährige erlitt laut Polizei ein Knalltrauma durch die sich öffnenden Airbags.

An dem Wagen seinen Stoßstange, Scheinwerfer, Motorhaube und Frontscheibe stark beschädigt worden, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Station am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der Betroffene "konnte mit Ach und Krach seine Fahrt zur Arbeit in Gemünden fortsetzen", sagte der Polizist weiter.

Im Dienstbezirk der Wildunger Wache war es in der ganzen Nacht zu mehreren weiteren Wildunfällen gekommen, bei denen mindestens fünf Rehe und ein Waschbär ihr Leben ließen. Bei keinem der Zusammenstöße wurden Menschen verletzt, hieß es. Die Polizei erinnerte in diesem Zusammenhang an die Pflicht der Autofahrer, nach Wildunfällen die Polizei oder einen Jagdausübungsberechtigten zu informieren. Immer mehr Autofahrer würden verletzte Tiere nach Kollisionen einfach liegen lassen, hatte kürzlich ein Beamter der Arolser Polizeistation gegenüber 112-magazin.de beklagt.

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