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Samstag, 21 Dezember 2013 19:40

Zwei junge Frauen überschlagen sich mit Autos

DIEMELSTADT/WILLINGEN. Zwei junge Frauen haben sich in der Nacht zu Samstag mit ihren Autos überschlagen: Eine 19-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, eine 20-Jährige kam unverletzt davon. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Der erste der beiden Unfälle passierte gegen 0.30 Uhr auf der L 3081 zwischen Rhoden und Dehausen. Eine 19-jährige Autofahrerin aus einem Volkmarser Stadtteil war mit ihrem älteren Ford Ka auf dem Heimweg, als sie auf Glätte die Kontrolle verlor. Der Kleinwagen kam von der Straße ab, durchfuhr den Graben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die junge Frau, die Prellungen erlitten hatte, vorsorglich ins Krankenhaus nach Warburg ein.

Unverletzt überstand eine 20-jährige Korbacherin einen Unfall auf der B 251 zwischen Usseln und Neerdar. Die junge Frau war laut Polizei gegen 1.50 Uhr mit einem Kia Picanto unterwegs in Richtung Korbach, als das Auto in einer Kurve durch nicht angepasstes Tempo auf glatter Straße außer Kontrolle geriet. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Graben.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 Oktober 2013 15:32

Am Tag Notarzt gefahren, nachts Brand gelöscht

VOLKMARSEN. Wegen zweier brennender Heurundballen ist die Volkmarser Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag ausgerückt. Die Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Ballen. Am Vortag waren die Brandschützer als Notarzt-Zubringer im Einsatz.

Eine Autofahrerin hatte laut Polizei gegen 0.30 Uhr in der Nacht den Brand neben der L 3081 zwischen Volkmarsen und Herbsen bemerkt und die Leitstelle verständigt. Von dort aus wurde die Feuerwehr alarmiert, die wenig später mit drei Fahrzeugen ausrückte. Um ein Ausbreiten der Flammen auf sechs weitere dort gelagerte Rundballen zu verhindern, wurden diese kurzerhand weggerollt, wie die Feuerwehr auf ihrer Internetseite berichtet.

Die beiden Rundballen, die bereits Feuer gefangen hatten, zogen die Einsatzkräfte auseinander und löschten sie ab. Als Grund für den Brand nimmt die Arolser Polizei Brandstiftung an. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, meldet sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Feuerwehr als Notarzt-Zubringer
Bereits am Samstagmittag war die Hilfe der Volkmarser Kameraden gefragt: Nach einem medizinischen Notfall im Altenheim "Haus Kugelsburg" brachten die Feuerwehrleute den mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 eingeflogenen Notarzt vom Landeplatz am Feuerwehrstützpunkt zum Patienten. Die bodengebundenen Notärzte waren bereits anderswo im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Verschiedene Starts und Landungen von Rettungshubschraubern in Waldeck-Frankenberg sind auf diesem youtube-Kanal zu sehen:
112 Rettungshubschrauber

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 08 September 2013 09:10

Zu spät erkannt: Peugeot rammt abbiegenden Golf

WREXEN/RHODEN. Ein zu spät erkannter Abbiegevorgang auf der Strecke zwischen den Diemelstädter Stadtteilen Wrexen und Rhoden hat zu einem Zusammenstoß geführt, bei dem am Samstag zwei Autos von der Straße abkamen und eine 41 Jahre alte Frau verletzt wurde.

Nach Polizeiangaben von Sonntag befuhren am Vortag gegen 12 Uhr drei Autos hintereinander die Landesstraße 3081 von Wrexen kommend in Richtung Rhoden. Als der vorn fahrende 20-jährige Diemelstädter an einem Gefällstück mit seinem VW Golf nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen wollte, blinkte und sein Tempo verringerte, bremste auch eine nachfolgende 38 Jahre alte Taxifahrerin aus der Großgemeinde Diemelsee ihren Wagen ab.

Der an dritter Position fahrende 34 Jahre alte Mann aus Warburg erkannte die Situation nicht und wollte die beiden vor ihm fahrenden Autos überholen. Erst als er sich mit seinem Peugeot etwa in Höhe des Taxis befannt, bemerkte er, dass der Golf im Begriff war abzubiegen - doch da war es bereits zu spät: Der Peugeot rammte den Golf, beide Autos kamen von der Straße ab und erst auf einem Feld zum Stillstand.

Bei der Kollision, in die das Taxi nicht verwickelt wurde, zog sich die 41-jährige Beifahrerin im Golf leichte Verletzungen zu. An beiden beteiligten Autos entstand Totalschaden von insgesamt 18.000 Euro. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.


Ganz in der Nähe der Unfallstelle, am Ortsrand von Rhoden, gab es am Freitag einen schweren Arbeitsunfall:
Betonschlauch trifft Arbeiter: Schwer verletzt in Klinik geflogen (06.09.2013)

Nach einem Unfall auf derselben Strecke waren vor einem Jahr auch Feuerwehr, Notärztin und Luftretter im Einsatz:
Überschlagen, schwer verletzt: Rettungshubschrauber (09.07.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Juli 2012 11:04

Ortsdurchfahrt Wrexen bis Ende August dicht

WREXEN. Die Vollsperrung der Landesstraße 3081 in der Ortslage Wrexen wird bis zum 31. August verlängert. Als Grund nennt Rita Flinkmann von Hessen-Mobil die Bauarbeiten von Bauabschnitt 3 ( Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbauarbeiten), die sich etwas verzögern. Die Umleitungsstrecken führen

  • aus Richtung Scherfede über die B 252 , die L 3081 nach Wrexen
  • aus Richtung Westheim über die K 70, die K 91, Orpethal, die L 3438 nach Wrexen

Quelle: Rita Flinkmann / Hessen-Mobil

  

 

Publiziert in Baustellen

WREXEN. Ein 35 Jahre alter Autofahrer hat sich am Montagmittag auf der Strecke zwischen Rhoden und Wrexen überschlagen. Der Mann zog sich schwere Verletzungen zu, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 flog ihn in eine Kasseler Klinik.

Der 35-Jährige befuhr nach Polizeiangaben gegen 13.50 Uhr die Landesstraße 3081 von Rhoden kommend in Richtung Wrexen. Auf einer ansteigenden Geraden vor einer Kuppe kam der in einem Diemelstädter Stadtteil wohnende Mann mit dem älteren VW Golf nach rechts von der Fahrbahn ab - aus bislang ungeklärter Ursache. Der Golffahrer lenkte gegen, aber übersteuerte den Wagen offensichtlich. Das Auto kam nach links von der Straße ab, durchfuhr einen Graben, prallte an der Böschung gegen einen Baum, überschlug sich, schleuderte zurück auf die Straße und kam schließlich auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu.

Weil der Mann zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden, die mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke ausrückten. Außerdem eilten die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Notärztin zur Unfallstelle - der Bad Arolser Notarzt war gerade bei einem anderen Einsatz gebunden. Wegen der Schwere der Verletzungen des Patienten, der beim Eintreffen der Feuerwehr bereits von Ersthelfern befreit worden war, forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an - die Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot der Bundespolizei landete auf dem Parkplatz des Rasthauses an der Autobahn. Während der Pilot und einige Feuerwehrleute den Helikopter absicherten, brachten weitere Brandschützer die Hubschrauber-Notärztin und den Rettungsassistenten mit dem Einsatzleitwagen zur etwa 800 Meter entfernten Unfallstelle.

Die bodengebundenen Rettungskräfte und die Luftretter versorgten den Patienten gemeinsam und brachten ihn schließlich mit dem RTW zum Hubschrauber. Wenig später hob die orangefarbene Maschine in Richtung Kassel ab. Feuerwehrleute reinigten unterdessen die Unfallstelle und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die L 3081, die während der Rettungsarbeiten voll gesperrt war, blieb später bis zum Eintreffen des Abschleppwagens halbseitig gesperrt. Polizisten und Feuerwehrleute regelten den Verkehr. Am Golf, der einem Verwandten des Fahrers gehört und mit Göttinger Kennzeichen ausgetattet war, entstand Totalschaden von 3000 Euro.

Laut Polizei waren der 35-Jährige und seine Ehefrau mit zwei Autos kurz hintereinander auf der Strecke unterwegs. Als die Frau zu Hause vergeblich auf ihren Mann wartete und wenig später Martinshorn hörte, fuhr sie in Richtung Rhoden zurück - und kam zur Unfallstelle.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 05 Januar 2012 12:20

Orkan: Auto fährt über umgekippten Baum

WALDECK-FRANKENBERG. Orkantief "Andrea" ist über den Landkreis Waldeck-Frankenberg hinweggezogen und dabei geringere Schäden als befürchtet. Einige Bäume kippten auf Straßen, außerdem blockierte Glätte zeitweise den Verkehr auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Im Strother Wald bei Korbach fuhr ein Autofahrer über den Stamm eines gerade umgestürzten Baumes.

Der 31 Jahre alte Mann aus einem Twistetaler Ortsteil befuhr am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr die Kreisstraße 15 von Korbach kommend in Richtung Strothe. Im Strother Wald kippte genau vor seinem Auto ein Baum auf die Straße, der Fahrer konnte laut Polizei nicht mehr bremsen oder ausweichen und fuhr mit seinem VW Golf über den Stamm. Dabei blieb der Mann zwar unverletzt, an seinem Auto entstand jedoch ein Schaden von schätzungsweise 3000 Euro vor allem am Unterboden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei beseitigten schließlich das Hindernis.

Windbruch verzeichnete auch die Bad Arolser Polizeistation am Morgen. Gegen 7.45 Uhr warf der Sturm zwei Bäume auf die Landesstraße 3081 zwischen Rhoden und Wrexen. Unweit der Autobahnbrücke sorgten ebenfalls Straßenwärter die beiden Bäume. Zu Unfällen war es hier nicht gekommen, berichtete ein Polizeibeamter. Auf der Landesstraße 3075 zwischen Wolfhagen und Ehringen verunglückte während eines starken Schnee- und Hagelschauers am Morgen gegen 8 Uhr ein Vater mit seinem dreijährigen Sohn (wir berichteten, hier klicken).

Mehrere Lastwagen hingen am Vormittag ab etwa 10 Uhr an einer Steigung der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Das mit dem Sturm einhergehende Gewitter und starker Hagel hätten für Glätte gesorgt, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation auf Anfrage von 112-magazin.de. Zu Unfällen sei es durch die Glätte auf der Strecke aber nicht gekommen. Im Wildunger Stadtgebiet rutschte ein Auto in der Nähe der Stadtkirche auf glattem Pflaster gegen einen Stromverteilerkasten.

Starker Niederschlag sorgte in einem Industrieunternehmen in Schreufa dafür, dass Wasser in den Heizungskeller eindrang. Die Frankenberger Feuerwehr rückte laut Polizei aus. Nähere Angaben zu dem Einsatz lagen der Polizei jedoch nicht vor. Zu Windbruch sei es am Vormittag im Dienstbezirk seier Station nicht mehr gekommen, sagte der Dienstgruppenleiter. In der Nacht zu Donnerstag war bei Holzhausen ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, die Feuerwehr beseitigte den Stamm.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Januar 2012 17:35

Orkanböen: Bäume und Äste auf Straßen

WALDECK-FRANKENBERG. Die vom Deutschen Wetterdienst angekündigten Orkanböen haben am Dienstag bis zum Abend nur geringe Auswirkungen gezeigt. Bei Wrexen und bei Dodenhausen stürzten Bäume auf die Straßen, zwischen Allendorf und Bromskirchen wehte der Sturm zahlreiche Äste auf die Bundesstraße 236.

Eine von Böen umgeworfene Fichte blockierte ab 16 Uhr die Landesstraße 3296 zwischen Herbelhausen und Dodenhausen. Kurz nachdem ein Autofahrer der Polizei das Hindernis gemeldet hatte, kam zufällig ein Holz-Lkw hinzu. "Der Fahrer hat den Baum kurzerhand mit dem Kran des Lasters zur Seite gehoben", sagte ein Beamter der Frankenberger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de. Im Bereich der Frankenberger Polizei kam es zudem auf der B 236 zu Behinderungen. Im Waldgebiet zwischen Allendorf und Bromskirchen lagen zahlreiche Äste auf der Fahrbahn, hier war die Straßenmeisterei im Einsatz.

Die Feuerwehr aus Wrexen beseitigte einen umgestürzten Baum auf der Landesstraße 3081 zwischen Rhoden und Wrexen. Kurz vor Wrexen hatte der Sturm den auf aufgeweichtem Boden stehenden Baum umgedrückt. Zu Unfällen kam es aber wie in den anderen Fällen nicht.

Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Zu zwei Glätteunfällen innerhalb von 20 Minuten ist es am Dienstagmorgen im Dienstbezirk der Bad Arolser Polizei gekommen. In einem Fall wurden zwei junge Leute leicht verletzt. Insgesamt waren vier Autos beteiligt. Zu einem der Unfälle rückte auch die Feuerwehr aus.

Wie die Arolser Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war es um 7.15 Uhr auf der winterglatten Landesstraße 3081 zwischen Herbsen und Volkmarsen zum ersten der beiden Unfälle. Ein 18 Jahre alter Polofahrer aus Volkmarsen kam in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und kam auf der Fahrerseite liegend im Graben zum Stillstand. Der Fahrer und seine Beifahrerin aus einem Volkmarser Ortsteil kamen mit leichten Verletzungen davon. Der Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens brachten die beiden jungen Leute zur Untersuchung ins Arolser Krankenhaus, das sie nach ambulanter Versorgung wieder verließen.

Die Leitstelle alarmierte nach dem Unfall auch die Volkmarser Feuerwehr, weil angeblich ein Feuer am verunglückten Wagen entstanden war. Dies war aber nicht der Fall. Die 20 mit drei Fahrzeugen ausgerückten Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab. An dem älteren Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der sich laut Polizei auf rund 3000 Euro beläuft.

Straßenglätte ist auch die Ursache für den zweiten Unfall, der gegen 7.35 Uhr auf der Wetterburger Straße am Ortsausgang von Bad Arolsen passierte. Dort wollte ein 18 Jahre alter Audifahrer auf ein Grundstück einbiegen, musste aber zunächst den Gegenverkehr abwarten und hielt seinen Wagen daher an. Der nachfolgende Autofahrer, ein 58-jähriger Korbacher, stoppte seinen Audi ebenfalls. Wenig später krachte ihm der BMW einer 23-jährigen Korbacherin ins Heck, die auf der vereisten Straße nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand kam. Ihr Auto schob den Audi vor sich auf den vorderen Wagen, so dass alle Fahrzeuge beschädigt wurden - laut Polizei beträgt der Gesamtschaden etwa 11.000 Euro. Wirtschaftlicher Totalschaden entstand bei dem Unfall am Auto des 58-Jährigen: Dabei handelte es sich laut Polizei um ein Liebhaberstück, nämlich einen älteren Audi 80. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Polizei
Samstag, 22 Oktober 2011 06:37

Nebel, Raureif, Alkohol: Unfall

RHODEN. Nebel in der Luft, Raureif auf der Scheibe und Alkohol im Blut haben sich als schlechte Kombination für einen 21-jährigen Autofahrer erwiesen: Der junge Mann kam am frühen Samstagmorgen von der Straße ab und stieß gegen einen Vorwegweiser. Die Polizei zog den Führerschein ein.

Der alkoholisierte Volkmarser war gegen 3.20 Uhr mit seinem VW Golf von einem Freund in Wrexen kommend auf dem Heimweg in Richtung Kugelsburgstadt. Doch weit kam er nicht: Am Ende einer langen Geraden der Landesstraße 3081, kurz vor der Einmündung zur Bundesstraße 252 bei Rhoden, kam der Golf in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab. Das Auto durchfuhr laut Polizei auf einer Länge von etwa 50 Metern den Flutgraben und prallte dann gegen den Masten einer Vorwegweisertafel.

"Zur Unfallzeit war es nebelig, Raureif auf der Frontscheibe behinderte zusätzlich die Sicht und durch Alkohol im Blut fehlte dem Fahrer die entsprechende Reaktion", sagte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Ein Lkw-Fahrer informierte die Polizei über den Unfall, den der 21-Jährige unverletzt überstanden hatte. Am Auto entstand ein Schaden von 3500 Euro, weitere 1000 Euro dürfte die Reparatur des Schilds nach Schätzung der Beamten kosten.

Der Volkmarser, dessen Führerschein-Probezeit im nächsten Monat abgelaufen wäre, musste neben seiner Fahrerlaubnis auch eine Blutprobe im Krankenhaus abgeben. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Publiziert in Polizei
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