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DIEMELSTADT. Weil er nicht abbremste, obwohl mitten in der Nacht ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße stand, hat die Polizei einen 32 Jahre alten Mann aus Diemelstadt gestoppt. Der BMW-Fahrer stand unter Alkoholeinfluss, wie sich bei der Kontrolle herausstellte.

Eine Streifenwagenbesatzung war in der Nacht zu Donnerstag kurz nach Mitternacht auf der Landesstraße 3081 zwischen Wrexen und Rhoden unterwegs, als die Beamten ein totes Tier auf der Fahrbahn entdeckten. Die Polizisten hielten an, schalteten das Blaulicht ein, um die Gefahrenstelle abzusichern, und zogen den Kadaver von der Fahrbahn.

In diesem Moment näherte sich mit hohem Tempo ein BMW, dessen Fahrer die Geschwindigkeit keineswegs reduzierte. Dafür sorgten dann die Polizisten - sie hielten das Auto an. Als die Ordnungshüter mit dem 32-jährigen Fahrer sprachen, bemerkten sie, dass er unter Alkoholeinfluss zu stehen schien. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies. Daraufhin ordneten die Polizeibeamten eine Blutentnahme an.

Seinen Führerschein durfte der Diemelstädter zunächst behalten - der beim Atemtest ermittelte Promillewert lag unter dem Wert, der im Gesetz für absolute Fahruntüchtigkeit verankert ist (1,1 Promille). Ob und für wie lange der BMW-Fahrer seine Fahrerlaubnis abgeben muss, hängt nun vom Ergebnis der Blutprobe ab. In der Nacht jedenfalls war die Fahrt beendet.


Auf derselben Strecke gab es kürzlich einen Lkw-Unfall:
Rhoden: Mit Altpapier beladener Sattelzug umgekippt (23.05.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 09 Juni 2016 09:59

Blitzer am Ortsausgang von Volkmarsen

VOLKMARSEN. Derzeit wird am Stadtrand von Volkmarsen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Ortsausgang in Richtung Herbsen beziehungsweise von dort kommend. An der Messstelle gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers von 112-magazin.de in beiden Richtungen. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h reduziert.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

RHODEN. Ein mit Altpapierballen beladener Sattelzug ist am Montagnachmittag auf der L 3081 umgekippt und hat eine stundenlange Vollsperrung ausgelöst. Der 28 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg, der offenbar einen Moment lang unachtsam gewesen war, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam ins Krankenhaus nach Warburg.

Laut Polizei war der Mitarbeiter einer Diemelstädter Spedition am Montag gegen 14.45 Uhr von der Bundesstraße 252 kommend auf der Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe Wrexer Teich kam das 38 Tonnen schwere Gefährt nach rechts von der Straße ab. Der mit Altpapier beladene Sattelzug geriet auf die Bankette und in den Graben, woraufhin der Fahrer gegenlenkte - offenbar zu stark, denn der Lastwagen kam nach links von der Straße ab und stürzte schließlich auf die rechte Seite um.

Fahrer nicht eingeklemmt
Mit dem Führerhaus krachte der Lastwagen gegen die Böschung und den Metallzaun des dortigen Baustoffmarktes. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört, der Mann am Steuer erlitt schwere Verletzungen. Weil er als im Führerhaus eingeklemmt galt, rückten neben dem Arolser Notarzt, der Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus der Badestadt und den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Diemelstädter "Helfer vor Ort" auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen aus. "Bei unserem Eintreffen befand sich der Fahrer aber nicht mehr im, sondern auf dem Führerhaus", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Weil der Mann über Rückenschmerzen klagte, hoben ihn die Brandschützer mit einem Spineboard vom Fahrzeug hinunter. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 28-Jährigen ins Krankenhaus nach Warburg ein.

100.000 Euro Schaden
Weil bei dem Unfall keine Betriebsstoffe ausliefen, rückten die Feuerwehren bald wieder ab. Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die L 3081 voll. Zur Bergung rückten zunächst Mitarbeiter der betroffenen Spedition an und transportierten die Altpapierballen mit einem Gabelstapler und einem anderen Lkw ab. Zum Aufrichten und Abtransportieren des total beschädigten Sattelzuges rückte ein Bergungsunternehmen mit einem Kran an. Ab etwa 20 Uhr war die Landesstraße in Richtung Wrexen wieder frei. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben rund 100.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

RHODEN. Das Wendemanöver eines 78-Jährigen auf der Bundesstraße 252 bei Rhoden hat am späten Dienstagnachmittag zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug geführt. Dabei entstand "erheblicher Schaden", verletzt wurde aber niemand.

Der Rentner aus Minden (NRW) befuhr am Dienstag gegen 17.30 Uhr die B 252 aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Als er an der Einmündung zur Landesstraße 3081 (Mc Donald's/SVG-Hof) vorbeigefahren war, bemerkte der 78-Jährige, dass er eigentlich in diese Straße hatte abbiegen wollen. Kurzentschlossen fuhr er in Höhe der Radarsäule auf einen kleinen Parkplatz am rechten Fahrbahnrand und setzte dann zum Wenden an - obwohl sich dort eine durchgezogene Linie auf der Bundesstraße befindet.

Dabei übersah er jedoch einen nachfolgenden Mercedes aus Gütersloh, dessen Fahrer ebenfalls in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos, die anschließend nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der bei der Kollision entstandene Schaden sei "erheblich", sagte am Mittwochmorgen der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation, ohne jedoch eine Summe zu nennen. Auch das Alter des Mercedesfahrers stand am Morgen noch nicht fest.

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Publiziert in Polizei
Montag, 16 November 2015 13:54

Rhoden: 60 Liter Diesel aus Radlader abgezapft

RHODEN. Etwa 60 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe aus dem Tank eines Radladers gestohlen, der auf einer Baustelle an der Landesstraße 3081 in einem Feldweg abgestellt war.

Laut Polizeibericht von Montag kam es in der Nacht zu Freitag zu dem Diebstahl. Der Radlader stand in der Tatnacht an der einer Baustelle an der L 3081 in einem Feldweg in Richtung Steinmühle. Die Diebe drückten eine Verkleidung zur Seite und pumpten anschließend den Kraftstoff ab. 

Die Polizei in Bad Arolsen versucht nun, den Dieseldiebstahl zu klären. Dabei sind die Ermittler auf die Beobachtungen möglicher Zeugen angewiesen. Wer Angaben machen kann, der wendet sich mit seinen Hinweisen  an die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen. 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 November 2015 06:41

Bagger dreht sich und prallt gegen fahrenden Lkw

HERBSEN/AMMENHAUSEN. Ein Bagger ist bei Arbeiten an der Landesstraße zwischen Herbsen und Ammenhausen mit einem vorbeifahrenden Lastwagen kollidiert: Die Arbeitsmaschine drehte sich genau in dem Moment, als der Lkw vorbeifuhr. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizei am Donnerstag berichtete, war der 45 Jahre alte Baggerführer aus Warburg am Mittwochmorgen mit Arbeiten am Flutgraben an der L 3081 beschäftigt. Das Erdreich, das er ausbaggerte, legte der Bagger in einem bereitstehenden Lastwagen ab. Dazu musste sich der Bagger stets drehen.

Genau in dem Augenblick, als sich der Bagger um 9.45 Uhr drehte, fuhr ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Borgentreich mit seinem Mercedes-Lastwagen an dieser Stelle vorbei. Das Heck der sich drehenden Arbeitsmaschine stieß dabei gegen den linken Außenspiegel und die linke vordere Ecke des Kastenaufbaus am fahrenden Laster. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro an Lkw und Bagger.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/HERBSEN. Ein Ausweichmanöver auf der Strecke zwischen Volkmarsen und Herbsen hat für einen 34 Jahre alten Autofahrer zu einem Unfall geführt: Der Wagen landete auf einem Acker. Der Verursacher fuhr in Richtung Volkmarsen davon.

Wie eine Beamtin der zuständigen Bad Arolser Polizeistation am Mittwochmorgen berichtete, war der 34-Jährige am Vorabend gegen 19.15 Uhr von der Kugelsburgstadt kommend in Richtung des Stadtteils Herbsen unterwegs. In Höhe eines Wasserdurchlasses kam dem Renaultfahrer ein dunkles Auto teilweise auf seiner Fahrbahnhälfte entgegen, so dass der Volkmarser ausweichen musste.

Dabei verlor der Renaultfahrer die Kontrolle über seinen gelben Megane. Der Wagen kam von der Landesstraße 3081 ab und erst auf einem Acker zum Stillstand. Der Fahrer des anderen Wagens, mit dem es nicht zu einem Zusammenstoß kam, kümmerte sich nicht um den Unfall. Das Auto verschwand in Richtung Volkmarsen. Angaben zum Fahrzeugtyp oder gar zum Kennzeichen konnte der 34-Jährige der Polizei gegenüber nicht machen. Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden.

Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Arolser Polizei.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 November 2014 19:43

Nässe, Nebel, unachtsam: Golf fliegt aus der Kurve

WREXEN. Ein 33 Jahre alter Autofahrer hat durch Unachtsamkeit im Nebel auf nasser, abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Das Auto kam in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab und landete im Graben - wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Mann aus einem Diemelstädter Ortsteil blieb bei dem Unfall am Dienstagabend unverletzt, wie die Arolser Polizei am Mittwoch berichtete. Den Angaben zufolge war der 33-Jährige gegen 21.45 Uhr von Rhoden kommend auf der Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe der Huxmühle flog der Golf aus der Kurve, geriet in den Flutgraben und rutschte einige Meter hindurch, bevor der Wagen beschädigt zum Stillstand kam.

Der Diemelstädter informierte die Polizei über den Unfall. Die Beamten schätzten den Schaden auf rund 5000 Euro. Der Golf V musste geborgen und abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

DEHAUSEN. Leichte Verletzungen und einen Schock erlitten hat der 52 Jahre alte Fahrer eines mit Sand beladenen Lastwagens, der am Mittwochmittag auf der Strecke zwischen Rhoden und Dehausen umkippte. Die 20 Tonnen Ladung landeten auf der Fahrbahn.

Der Lkw-Fahrer war am Mittag gegen 12.30 Uhr auf der Landesstraße 3081 von Rhoden kommend in Richtung Volkmarsen unterwegs. Auf einem nicht ausgebauten Teilstück der Strecke, wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Dehausen, kam der Sattelzug eines Volkmarser Fuhrunternehmens nach rechts von der Straße ab. Die rechten Räder durchfuhren den Flutgraben, beim Gegensteuern geriet der Mercedes-Lastwagen nach links und kippte auf die Beifahrerseite um. Der Laster blockierte die schmale Strecke komplett - das Heck ragte auf der rechten Seite in den Grünstreifen hinein, das Führerhaus lag gegenüber in der Böschung.

Der Fahrer befreite sich selbst aus dem Führerhaus. Er hatte sich jedoch leichte Verletzungen zugezogen und einen Schock erlitten. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Mann nach Warburg ins Krankenhaus. Feuerwehrleute aus Dehausen, Ammenhausen und Rhoden rückten aus. Unter Einsatzleitung von Steffi Tepel sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und fingen auslaufende Betriebsstoffe mit speziellen Wannen ab.

Landwirte aus dem Ort stellten einen Schlepper mit Frontschaufel und mehrere Ladewagen zur Verfügung und transportierten den Sand zu einem Hof in Dehausen.

Die Strecke blieb bis in den späten Nachmittag hinein voll gesperrt. Ein hinzu gerufener Kran richtete den Actros-Lkw wieder auf. Bevor der Sattelzug mit einem Bergefahrzeug abtransportiert werden konnte, mussten noch diverse Teile abmontiert werden, berichtete am Abend der Diemelstädter Stadtbrandinspektor Ulrich Volke. Seinen Angaben zufolge war die Strecke ab etwa 18 Uhr wieder frei. Bis zu diesem Zeitpunkt seien Einsatzkräfte der örtlichen Wehr und aus Rhoden vor Ort gewesen. Der Schaden liegt nach Auskunft eines Firmenmitarbeiters bei mindestens 20.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

HERBSEN. Schwere Verletzungen hat ein 39 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am Samstagmittag kurz vor Herbsen von der Straße abkam und sich zweimal im Graben überschlug. Möglicherweise hat eine medizinische Ursache zu dem Unfall geführt.

Der 39-Jährige aus Paderborn befuhr gegen 12.30 Uhr die Landesstraße 3081 von Ammenhausen kommend in Richtung Herbsen. Hinter ihm fuhren zwei Bekannte - ein Mann und eine Frau - auf eigenen Maschinen. Die drei Personen seien über Funksprechsysteme miteinander verbunden gewesen, sagte später ein Polizist an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Kurz vor Herbsen habe der nachfolgende Motorradfahrer eine seltsame Fahrweise des vorn fahrenden 39-Jährigen bemerkt und ihn über Funk angesprochen. Der Mann habe jedoch nicht geantwortet und sei Augenblicke später nach links aus einer Rechtskurve getragen worden. Womöglich habe er einen Fahrfehler gemacht und diesen zu korrigieren versucht oder es habe medizinische Probleme gegeben, so dass der Paderborner nicht antwortete.

Das Motorrad, eine Yamaha Genesis, kam jedenfalls von der Fahrbahn ab, geriet in den Graben und überschlug sich dort zweimal. Glücklicherweise habe die Maschine den Mann nicht getroffen. Dennoch zog er sich schwere Verletzungen zu, die die Besatzung eines Rettungswagens und der Arolser Notarzt an der Unfallstelle behandelten. Anschließend wurde der Schwerverletzte nach Bad Arolsen ins Krankenhaus eingeliefert.

Weil der Mann anfangs laut Polizei als nicht mehr ansprechbar galt, hatte die Leitstelle neben den bodengebundenen Rettungskräften auch einen Rettungshubschrauber angefordert. Die Luftretter drehten jedoch ab, weil ihr Einsatz nicht zwingend notwendig war.

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Publiziert in Retter
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