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FRIEDRICHSHAUSEN. Erneut hat sich bei Friedrichshausen auf der L 3073 ein Verkehrsunfall ereignet: Dabei erlitten am späten Samstagvormittag zwei Schwestern schwere Verletzungen, ihr Bruder kam leicht verletzt davon.

Die drei Geschwister aus einem Waldecker Stadtteil waren gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Den älteren Opel Corsa steuerte eine 20-Jährige, ihre 16-jährige Schwester saß auf dem Beifahrersitz, der 14-jährige Bruder auf der Rückbank. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen verlor die Fahrerin auf abschüssiger und nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Opel kam nach rechts von der L 3073 ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und kam schräg im Graben entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich die Schwestern auf den vorderen Sitzen schwere Verletzungen zu, der Bruder auf der Rückbank überstand den Aufprall leicht verletzt. Der Frankenberger Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Weil bei dem Unfall die Ölwanne des Opels aufgerissen und Schmierstoff auf die Fahrbahn gelangt war, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg. Die insgesamt 14 Kameraden beider Wehren unter der Leitung von Andreas Vesper, Wehrführer von Friedrichshausen, sicherten die Unfallstelle ab und streuten das Öl mit Bindemittel ab. Das Auto - geschätzter Schaden 4000 Euro - war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Bergungsunternehmen kümmerte sich auch um einen Truthahn, der in einem Karton im Wagen transportiert worden und unversehrt geblieben war.

Der Unfall am Samstag war nicht der erste in diesem Streckenabschnitt. Immer wieder kommt es dort vor allem zu Alleinunfällen, häufig mit Verletzten. (pfa) 


Über einige vorangegangene Unfälle dort berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Friedrichshausen: 30-Jährige überschlägt sich mit Polo (09.04.2017, mit Fotos)
Gegen Baum geprallt: Beifahrer (18) in Lebensgefahr (22.02.2017, mit Video/Fotos)
L 3073: Zwei junge Männer krachen frontal gegen Baum (21.10.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

SOMPLAR/FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Ein aufmerksamer Revierförster hat mit dazu beigetragen, dass die Frankenberger Polizei eine Unfallflucht mit hohem Schaden klären konnte. Der flüchtige Unfallverursacher hatte seinen beschädigten Wagen unweit der Unfallstelle im Wald abgestellt, der Mann selbst hielt sich tagelang im Wald bei Gemünden versteckt.

Zu dem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro war es am Mittwoch vergangener Woche auf der Landesstraße 3073 zwischen Bromskirchen-Somplar und Frankenberg unweit der Meiserburg gekommen. Der Unfallverursacher stieß mit seinem Audi A4 seitlich mit dem Audi A3 einer 44-Jährigen aus Hallenberg zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Wagen eines 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort (zur gesamten Meldung hier klicken).

Nach der Unfallflucht veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf. Durch Zeugenangaben und Recherchen der Ermittler war bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren kupferroten A4 der Baujahre 1994 bis 2000 handelt. Auch die Buchstabenkombination des Kennzeichens hatten die Geschädigten abgelesen.

Förster fotografiert beschädigtes Auto
Nach der Veröffentlichung des Falls meldete sich ein aufmerksamer Revierförster bei der Polizei. Er hatte einen so beschriebenen Wagen am Abend nach dem Unfall im Wald abgestellt gesehen. Der Förster hatte auch ein Foto des Wagens gemacht und so nicht nur das Nummernschild festgehalten, sondern auch den Schaden dokumentiert - eine gute Idee, wie sich später herausstellen sollte. Die Polizei, die über die Kennzeichenkombination und die seltene Farbe des flüchtigen Wagens inzwischen bereits ebenfalls einen 34 Jahre alten Mann aus Gemünden als Fahrzeughalter ermittelt hatte, fuhr mehrfach in die Wohrastadt - vom Halter oder dem Fahrer fehlte jede Spur.

In dieser Woche dann machten sich die beharrlichen Ermittler erneut auf den Weg nach Gemünden - an der Anschrift des Fahrzeughalters stand ein älterer Audi A4. Der Wagen, dessen seltene Farbe der Hersteller als isisrot bezeichnet, war jedoch nicht (mehr) beschädigt. Der 34-Jährige räumte auf Vorhalt die Unfallflucht ein und gab an, den Wagen mit in Marburg erworbenen Ersatzteilen repariert zu haben. Ein Leugnen wäre ohnehin zwecklos gewesen, schließlich lagen die von dem Revierförster gemachten Bilder als Beweis vor.

Er sei nach der Kollision weitergefahren, weil er um seinen Führerschein fürchtete. Er sei vermutlich zu schnell unterwegs gewesen, gab der Mann der Polizei gegenüber an. Alkohol sei dabei aber nicht im Spiel gewesen. Er selbst will sich zwei Tage lang im Wald bei Gemünden versteckt haben - ebenfalls aus Angst vor Führerscheinverlust. Der steht angesichts des hohen Schadens jetzt ohnehin im Raum. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Zudem ist mit der Aufklärung des Falls dafür gesorgt, dass die beiden geschädigten Audifahrer nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben. (pfa) 


Inzwischen leider regelmäßig machen sich verantwortungslose Unfallverursacher aus dem Staub:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Nach einem Zusammenstoß mit einem Gesamtschaden von weit mehr als 10.000 Euro ist der unbekannte Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun einen kupferroten Audi A4, dessen Fahrerseite stark beschädigt ist.

Eine 44 Jahre alte Frau aus Hallenberg war am Mittwoch gegen 14.20 Uhr unterwegs auf der Landesstraße 3073 von Bromskirchen-Somplar kommend in Richtung Frankenberg. Hinter ihr fuhr ein weiterer A3, gesteuert von einem 33 Jahre alten Mann, ebenfalls aus Hallenberg. In entgegengesetzter Richtung befuhr der Unbekannte mit seinem Audi A4 die Strecke - der Fahrer geriet bei vermutlich überhöhtem Tempo ausgangs einer Linkskurve auf die Gegenspur.

Dort stieß der Wagen seitlich mit dem A3 der 44-Jährigen zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Audi des 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort.

Den Schaden am Wagen der 44-Jährigen gab die Frankenberger Polizei mit 9000 Euro an, den Schaden am Fahrzeug des unbekannten Verursachers schätzten die Beamten anhand der Angaben der beiden Hallenberger auf rund 5000 Euro. Um den von den fliegenden Außenspiegeln getroffenen Stoßfänger zu reparieren, dürften weitere 500 Euro Kosten anfallen.

Einheimisches Kennzeichen
Anhand der Angaben und der Auswertung des gefundenen Außenspiegels handelt es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren A4 der Baujahre 1994 bis 2000. An dem kupferroten Fahrzeug war entweder ein KB- oder ein FKB-Kennzeichen angebracht. Angaben zum Fahrer lagen nicht vor. Wer Hinweise auf einen solchen Wagen mit stark beschädigter Fahrerseite geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Frankenberg zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0. (pfa) 


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Publiziert in Polizei
Dienstag, 01 August 2017 11:22

Am Abzweig geradeaus: VW Polo landet auf Wiese

FRIEDRICHSHAUSEN. An einer Kreuzung bei Freidrichshausen einfach gerade gefahren und auf einer Wiese gelandet ist am frühen Dienstagmorgen ein Autofahrer mit seinem VW Polo. Die Unfallursache war zunächst unklar.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der VW-Fahrer gegen 5 Uhr mit seinem älteren grünen Polo die Landesstraße 3332 aus Richtung Dörnholzhausen kommend in Fahrtrichtung L 3073. An der Einmündung hätte er rechts oder links abbiegen können beziehungsweise müssen, fuhr jedoch einfach geradeaus über die querende Landesstraße hinweg - glücklicherweise fuhren zu diesem Zeitpunkt keine anderen Fahrzeuge auf der vorfahrtberechtigten L 3073.

Der Wagen verfehlte knapp ein Schild am gegenüberliegenden Fahrbahnrand, fuhr eine leichte Böschung hinunter und über eine Wiese, ehe der Polo mit der Front in einem Graben landete.

Angaben über Alter und Herkunft des Fahrers, eventuelle Verletzungen sowie zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Der Wagen wurde am Morgen von einem Abschleppunternehmen geborgen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/WOHRATAL. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Halsdorf ist ein 30 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag verletzt worden - zum Glück nur leicht.

Der 30-jährige Autofahrer befuhr am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr die Landesstraße 3073 mit seinem Nissan von Gemünden nach Halsdorf. Dabei geriet er aus nicht genannten Gründen auf den Grünstreifen. Dadurch verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam ins Schleudern, schoss quer über die Gegenfahrbahn und krachte mehrfach gegen die Leitplanke - Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden gab die Polizei mit geschätzten 4000 Euro an. Woher der Autofahrer stammt, war zunächst nicht bekannt. (pfa)  


Vergangenen Herbst kam es auf derselben Strecke zu einem Verkehrsunfall, von dem die Polizei gar nichts mitbekommen sollte:
Vertuschter Drogenunfall kommt zufällig ans Licht (28.10.2016)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-RHENEGGE. Derzeit ist die Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Rhenegge für den Verkehr gesperrt. Nach ersten Angaben ist ein Motorrad mit einem schwarzen Hunday in Hohe der Abzweigung Sudeck kollidert. Babei wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Polizei, Rettungskräfte der Johanniter Unfallhilfe, das DRK und der Notarzt befinden sich vor Ort. Fahrzeuge, die aus Richtung Diemelsee-Heringhausen in Richtung Adorf fahren möchten, werden gebeten, den Abzweig nach Sudeck zu nutzen.

Weitere Infos und eine Bildergalerie folgen.

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Publiziert in Polizei
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FRIEDRICHSHAUSEN. Leicht verletzt worden ist eine 30 Jahre alte Autofahrerin aus der Großgemeinde Haina bei einem Verkehrsunfall, der sich am Samstag gegen 12 Uhr zwischen Friedrichshausen und Römershausen ereignete.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr die Frau mit ihrem älteren VW Polo die Landesstraße 3073 von Friedrichshausen kommend in Richtung Römershausen. Aus noch ungeklärten Gründen kam die 30-Jährige in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Darauf habe die Fahrerin mit einer heftigen Lenkbewegung reagiert, worauf sich der Kleinwagen überschlug und schließlich - wieder auf den Rädern - im rechten Straßengraben landete, sagte ein Sprecher der Frankenberger Polizeistation.

Die Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Motorradfahrer als Ersthelfer hatten die Leichtverletzte zuvor aus dem schwer beschädigten Fahrzeug befreit. Den Schaden am Auto schätzt die Polizei auf 3000 Euro. Es entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (Quelle: HNA) 

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden und sein 16-jähriger Beifahrer sind bei einem Unfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Wohratal verletzt worden - zum Glück nur leicht. Am Auto, einem Renault Scenic, entstand bei dem Alleinunfall wirtschaftlicher Totalschaden.

Laut Polizeibericht von Dienstag waren die beiden jungen Männer am Samstagabend gegen 20.40 Uhr auf der Landstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal unterwegs. Nach Angaben der Polizei geriet der Wagen zunächst auf den Grünstreifen und schleuderte dann quer über die Straße in den linken Straßengraben. Der Wagen kam auf der Beifahrerseite liegend im Graben zum Stillstand.

Sowohl der am Steuer sitzende 18-Jährige aus Gemünden als auch sein 16-jähriger Mitfahrer mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der Renault wurde abgeschleppt. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Februar 2017 06:59

Ortsdurchfahrt Gemünden ab Dienstag gesperrt

GEMÜNDEN. An diesem Dienstag beginnt der fünfte Bauabschnitt der Tief- und Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Gemünden (Wohra). Der Bauabschnitt umfasst die Grüsener Straße zwischen Ende der Lindenstraße und dem Ortsausgang und beginnt zunächst mit Wasserleitungsarbeiten sowie der Herstellung von Hausanschlüssen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Mai andauern.

Aufgrund der nicht ausreichenden Fahrbahnbahnbreite ist während der Bauarbeiten aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit die Vollsperrung der Landesstraße 3073 in der Ortslage unumgänglich. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus Richtung Halsdorf beziehungsweise Schiffelbach über Langendorf und Rosenthal und weiter über die Landesstraße 3077 bis Sehlen und von dort nach Gemünden und umgekehrt.

Die Stadt Gemünden und Hessen Mobil bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (Quelle: Hessen Mobil)

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Publiziert in Baustellen

FRIEDRICHSHAUSEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Mittwochmorgen ein 18 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Haina bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Römershausen und Friedrichshausen erlitten. Nachdem Feuerwehrleute den Beifahrer befreit und Rettungskräfte ihn stabilisiert hatten, flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in eine Klinik. Der ebenfalls 18 Jahre alte Fahrer kam mit Schock ins Krankenhaus nach Frankenberg.

Der Verkehrsunfall passierte nach Angaben der Frankenberger Polizei am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr, als die beiden 18-Jährigen aus Richtung Römershausen kommend auf der Landesstraße 3073 zur Schule nach Frankenberg unterwegs waren. Ausgangs einer Rechtskurve etwa einen halben Kilometer vor Friedrichshausen geriet der Renault Kangoo auf regennasser Fahrbahn ins Rutschen. Der Wagen schleuderte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum am linken Fahrbahnrand.

Dabei wurde der Beifahrer lebensgefährlich verletzt und im Wagen eingeklemmt. Neben der Frankenberger Notärztin und den Besatzungen zweier Rettungswagen rückten die Feuerwehren aus Frankenberg und Friedrichshausen mit insgesamt etwa 20 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus. Nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Martin Trost war der Beifahrer derart eingeklemmt, dass man zunächst das Auto am Heck mit der Zugeinrichtung sichern und mit einem Greifzug an der linken Fromt vom Baum wegziehen musste. Danach sei es gelungen, die Beifahrertür und die Rückbank des Fahrzeugs zu entfernen, um den Verletzten aus dem Auto zu befreien.

Die Crew des inzwischen auf einem Feldweg gelandeten Rettungshubschraubers Christoph Gießen flog den 18-Jährigen nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen in die Marburger Uniklinik. Der Fahrer wurde leicht verletzt mit Schock ins Kreiskrankenhaus gefahren.

Die Strecke blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Nachdem der Wagen und die Fahrzeugteile geborgen waren, gab die Polizei die Landesstraße wieder frei. Den Schaden gaben die Beamten mit 5000 Euro an. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Retter
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