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KASSEL. Drei mutmaßliche Drogenhändler festgenommen und etwa drei Kilogramm Heroin sichergestellt haben Spezialkräfte der nordhessischen Polizei. Die drei Verdächtigen im Alter von 32, 44 und 51 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Schlag gegen den Drogenhandel, wie es ein Polizeisprecher am Dienstag formulierte, war Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 in der vergangenen Woche gelungen. Anstoß für die Ermittlungen war die Festnahme eines 26-jährigen Albaners mit rund 140 Gramm Heroin im November des vergangenen Jahres in Kassel. Im Rahmen des bei der Kasseler Staatsanwaltschaft geführten Verfahrens erfolgten anschließend umfangreiche Ermittlungen, um die Hintermänner des Heroinhandels zu identifizieren.

Dabei erhielten die Drogenfahnder Hinweise auf eine für Mitte Juni in Kassel geplante Übergabe einer größeren Heroinlieferung, die für den örtlichen Drogenhandel vorgesehen sein sollten. Mit Unterstützung von Spezialkräften des Mobilen Einsatzkommandos und Fahndern der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen erfolgten am besagten Tag die Festnahmen an einer Wohnung in der Wolfhager Straße, wo die Übergabe von rund 500 Gramm Heroin stattfand.

Der festgenommene 44-jährige Albaner hatte dabei als Kurier fungiert und das Rauschgift mit einem Auto nach Kassel gebracht, wo er es an den 32-Jährigen übergab. Beide Männer haben derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ihr 51-jähriger in Kassel wohnender Landsmann steht im dringenden Verdacht, der Hintermann der Drogengeschäfte zu sein.

Bei ihren bisherigen Ermittlungen gegen insgesamt zehn Tatverdächtige und den Durchsuchungen mehrerer Kasseler Wohnungen stellten die Beamten bislang die knapp drei Kilogramm Heroin sowie knapp zehn Kilogramm Streckmittel sicher. Angaben über den Straßenverkaufswert der Drogen machten Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer gemeinsamen Erklärung am Dienstag nicht. In vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit war von Erlösen zwischen 70.000 und 100.000 Euro pro Kilogramm Heroin die Rede.

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Publiziert in KS Polizei

GEISMAR. Couragierte Ersthelfer haben nach einem Unfall am Vormittag einen Paketkurier befreit, der mit einem Arm unter seinem umgestürzten Fahrzeug eingeklemmt war. Der schwer verletzte Mann wurde nach notärztlicher Erstversorung ins Krankenhaus eingeliefert.

Der in Burgwald wohnende Mitarbeiter einer Firma aus Rosenthal war am Montag gegen 10.20 Uhr mit einem Renault-Lieferwagen von der Bundesstraße 252 kommend unterwegs auf der B 253 in Fahrtrichtung Geismar. Im Streckenabschnitt zwischen der Kompostieranlage und der alten Geismarer Straße verlor der 26 Jahre alte Fahrer aus unbekannten Gründen die Kontrolle über den mit zahlreichen Paketen beladenen Transporter. Wie eine Zeugin später gegenüber der Polizei angab, sei das Kurierfahrzeug plötzlich ruckartig nach links gefahren.

Der Kastenwagen geriet auf die beginnende Leitplanke neben der Gegenspur, wodurch der Kraftstofftank aufriss, kippte auf die Beifahrerseite und rutschte liegend eine schräge Wiese hinunter und kam nach etwa 30 Metern kurz vor einem steileren Abhang zum Liegen. Der laut Polizei nicht angeschnallte Fahrer wurde bei dem Unfall auf die Beifahrerseite geschleudert. Einer seiner Arme geriet während des Unfall durch die zerstörte Scheibe der Beifahrerseite nach draußen und wurde unter dem Renault Trafic eingeklemmt.

Mehrere Ersthelfer zögerten nicht lange und hoben gemeinsam das liegende Fahrzeug so weit an, dass der Arm des Mannes wieder frei war. Die zur Befreiung alarmierte Frankenberger Feuerwehr brauchte an der Unfallstelle keine hydraulischen Geräte vorzunehmen. Der Frankenberger Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn zunächst ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg. Es sei noch nicht klar, ob der Mann eventuell nach Marburg verlegt werden müsse, hieß es.

Ein Bergungsunternehmen stellte den Lieferwagen zunächst wieder auf die Räder und zog ihn mit der Seilwinde bis zur Bundesstraße, dann wurde der Transporter mit einem Kran über die Leitplanke hinweg auf die Straße gehoben und abtransportiert. Die Polizei schätzte die Schadenshöhe auf 3000 Euro.

Auf der Bundesstraße kam es während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Weil bei dem Unfall Kraftstoff ausgelaufen war, informierte die Polizei die Untere Wasserbehörde.


Erst am Freitag war es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei zu einem Unfall mit einem Kleinbus gekommen:
Ederbringhausen: Fahrer kippt mit VW Bulli um (04.03.2016, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

HEMMIGHAUSEN/RATTLAR. Mit einem Kleintransporter ist eine Paketdienst-Mitarbeiterin am Dienstag von einem Feld- und Waldweg abgekommen. Der Fiat Ducato rutschte eine leichte Böschung hinunter.

Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin weder im Fahrzeug eingeklemmt noch verletzt. Nachdem der Notruf eingegangen war, rückten gegen 15.30 Uhr der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens sowie mehrere Feuerwehren zur Unfallstelle aus - die zu finden, verlangte den Helfern jedoch einiges ab: Weil die Kurierfahrerin aus der Großgemeinde Diemelsee nicht genau wusste, wo sie sich befand, schickte die Leitstelle die Rettungskräfte zu der zunächst genannten Stelle.

Der Unfallort sollte der Meldung zufolge in der Verlängerung der Straße Wilhelmshöhe bei Eimelrod liegen. Tatsächlich aber befand sich der verunfallte Transporter auf der anderen Seite des Diemeltals hoch oberhalb von Hemmighausen. Die Fahrerin war am Nachmittag von Rattlar kommend auf dem matschigen und somit rutschigen Weg in grober Richtung Diemelsee unterwegs. Als der Weg abschüssig wurde, verlor die junge Frau am Steuer die Kontrolle beim Bremsen, der Transporter rutschte nach rechts vom Weg ab und prallte gegen mehrere Bäume. Das linke Hinterrad ragte in die Luft.

Bei der Bergung des Lieferwagens erlebte die unverletzte Fahrerin eine große Überraschung: Als ein hinzu gerufener Abschleppunternehmer das Fahrzeug mit seinem Unimog zurück auf den Waldweg zog, war der Fiat völlig unbeschädigt. Die junge Frau konnte ihre Tour ins Tal fortsetzen - diesmal weitaus vorsichtiger.

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Publiziert in Feuerwehr

BOCKENDORF. Sieben Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe Bockendorf am frühen Sonntagmorgen zum Teil schwer verletzt worden. Der 65 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach ersten Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der 65-Jährige aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf gegen 4.30 Uhr mit seinem VW Caddy die alte Strecke von Sehlen in Richtung Bockendorf. Mit dem Lieferwagen, der mit Sonntagszeitungen beladen war, wollte der Kurier die Landesstraße 3073 in Richtung Bockendorf beziehungsweise Haina überqueren. Dabei achtete er laut Polizei nicht auf ein von links aus Richtung Mohnhausen kommendes und vorfahrtberechtigtes Taxi, in dem außer dem 27-jährigen Fahrer aus Stadtallendorf fünf junge Frauen im Alter von 22 bis 25 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Marburg-Biedenkopf saßen.

Das Taxi rammte den Lieferwagen auf der Fahrerseite, wodurch das Kurierfahrzeug über eine Insel und dann an eine Böschung schleuderte. Das Taxi kam einige Meter weiter auf der Gegenspur zum Stehen. Obwohl an beiden Fahrzeugen Totalschaden entstand, wurde keiner der Insassen eingeklemmt. Weil dies zunächst nicht klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bockendorf und Haina, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke mit insgesamt 31 Kräften zur Unfallstell eilten.

Die Notärzte aus Bad Wildungen und Kirchhain rückten ebenso aus wie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen, außerdem der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Kliniken nach Frankenberg und Marburg eingeliefert. Eine der jungen Frauen im Taxi sei schwer, alle anderen Insassen leicht verletzt. Der 65-Jährige im Lieferwagen zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Durch den Zusammenstoß wurden zahlreiche Zeitungen aus dem Kurierfahrzeug auf die Fahrbahn geschleudert. Die eingesetzten Feuerwehrleute, die die Unfallstelle absicherten und die Zufahrtsstraßen absperrten, sammelten Zeitungen und Trümmerteile ein, banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. Zuvor hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt und eine angrenzende Wiese nach möglichen weiteren Verletzten abgesucht. "Dort befand sich aber zum Glück niemand mehr", sagte Gatzke, der als einer der ersten Helfer an der Unfallstelle eingetroffen war.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei insgesamt 20.000 Euro.

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Publiziert in Retter
Samstag, 12 Januar 2013 08:46

Rucksack geklaut: Bis zu 1000 Euro Belohnung

BAD WILDUNGEN. Einem Spediteur ist in der Nacht zu Samstag ein Rucksack aus dem Transporter geklaut worden. Darin befanden sich mehrere Fahrzeug- und Gebäudeschlüssel sowie ein Navigationsgerät. Der Bestohlene lobte eine Belohnung von bis zu 1000 Euro aus.

Der Mann, der für einen Zeitungsverlag in der Nacht in Bad Wildungen an verschiedenen Abladestellen Prospekt- und Zeitungspakete auslieferte, hielt eigenen Angaben zufolge gegen Mitternacht an einer Adresse in der Frankfurter Straße an. Dort lud er die Pakete auf eine Sackkarre - und beobachtete einen unbekannten Mann, der an seinem Mercedes Vito vorbeiging. Nachdem der Spediteur mit der Sackkarre in einen Hinterhof gegangen und von dort zum Fahrzeug zurückgekehrt war, stand die Beifahrertür offen.

"Im ersten Moment habe ich mir nichts dabei gedacht", sagte der Mann am Samstag gegenüber 112-magazin.de. Als er dann aber an der nächsten Adresse stoppte, sei ihm der Verlust des Rucksacks aufgefallen. Daran lagen den Angaben zufolge mehrere Schlüssel für Transportfahrzeuge der Marken VW, Mercedes-Benz und Opel, Schlüssel für verschiedene Gebäude und ein mobiles Navi der Marke Becker "active 50". Die Schlüssel seien an sehr markanten Bändern beziehungsweise Anhängern befestigt. Bei der Tasche handelt es sich um einen rot-schwarzen Rucksack der Marke Völkel, der aus einer Treueaktion der Tankstellenkette Aral stammt.

500 Euro für Rucksack und Inhalt, 1000 Euro bei Ergreifung des Täters
"Für die Wiederbeschaffung des Rucksacks samt Inhaltlobe ich eine Belohnung von 500 Euro aus", sagte der Spediteur weiter. Schließlich sei es ebenso teuer, sämtliche Schlüssel nachzumachen. "Für die Ergreifung des Täters verdoppele ich diese Belohnung sogar", erklärte der Bestohlene. Wer Hinweise zu dem unbekannten Fußgänger abgeben oder Angaben zum Verbleib der Beute machen kann, wendet sich an die Wildunger Polizeistation, Telefon 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 Oktober 2012 06:26

Kurier baut Unfall: B 252 eine Stunde dicht

THALITTER. Für eine einstündige Vollsperrung der B 252 hat am frühen Mittwochmorgen ein 22 Jahre alter Kurierfahrer gesorgt. Der junge Mann aus Bad Arolsen war mit dem Transporter eines einheimischen Unternehmens in der Baustelle bei Thalitter verunfallt.

Die gute Nachricht zuerst: Der Fahrer blieb bei dem Unfall gegen 2.50 Uhr unverletzt. Die Polizei nannte Unachtsamkeit als Unfallursache, der Schaden beläuft sich auf 11.000 Euro.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr der Kurier die Bundesstraße 252 aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Kreisstadt. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve in Höhe einer Gärtnerei verlor der 22-Jährige die Kontrolle über den VW Tansporter und kam zunächst nach rechts von der Fahrspur ab - dort krachte das Fahrzeug gegen die Betonabgrenzung der Baustelle. Anschließend kam der Lieferwagen nach links von der Straße ab und stieß gegen die Leitplanke. Das Fahrzeug blieb schließlich quer zur Fahrbahn stehen und blockierte die an dieser Stelle wegen der Baustelle einspurig geführte B 252.

Bei dem Unfall lief Öl aus, das der Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei mit Bindemittel abstreute und beseitigte. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Bis zum Ende der Bergung blieb die Bundesstraße voll gesperrt. Der Schaden am Fahrzeug beträgt 10.000 Euro, weitere 1000 Euro entfallen auf den Schaden an der Leitplanke.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Juli 2012 06:42

Unachtsam: Kurierfahrer kippt auf Wiese um

HUNDSDORF. Ein Kurierfahrer aus Bad Wildungen ist am frühen Donnerstagmorgen von der K 39 zwischen Hundsdorf und Hüddingen abgekommen. Der Wagen kam auf einer Wiese zum Stillstand, der Fahrer mit dem Schrecken davon.

Der 19 Jahre alte Kurierfahrer war mit seiner Ladung gegen 3.15 Uhr früh auf dem Weg nach Hüddingen, als er kurz hinter Hundsdorf in einer Linkskurve nach rechts von der Kreisstraße 39 abkam - die Wildunger Polizei gab am Morgen Unachtsamkeit als Unfallursache an. Das Lieferfahrzeuge, ein Opel Combo, landete auf einer Wiese neben der Fahrbahn und kam dort auf der Seite liegend zum Stillstand.

Unverletzt kletterte der junge Wildunger aus dem Auto und verständigte die Polizei. Den Beamten gegenüber sagte der 19-Jährige, er wolle sich selbst um die Bergung des Wagens kümmern. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

Publiziert in Polizei
Freitag, 30 Dezember 2011 05:43

Mit Caddy gegen Findlinge: Schwer verletzt

HUNDSDORF. Schwere Verletzungen hat ein Arzneimittel-Kurier erlitten, als er am frühen Freitagmorgen von der glatten B 253 abkam und am Ortseingang von Hundsdorf gegen zwei Findlinge prallte. Der 55 Jahre alte Mann aus Kassel wurde in eine Wildunger Klinik eingeliefert.

Mit einem VW Caddy befuhr der Kurier die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Bad Wildungen. Auf einem Gefällestück kurz vor Hundssdorf geriet der Lieferwagen auf Glätte außer Kontrolle. Der Caddy rutschte zunächst gegen eine Verkehrsinsel in der Mitte der Fahrbahn und kam dann nach rechts von der Straße ab. Hier stieß das Fahrzeug gegen zwei Findlinge.

Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, um den schwer verletzten 55-Jährigen zu versorgen. Anschließend lieferten die Rettungskräfte den Kasseler in eine Wildunger Klinik ein. Der Schaden am Caddy beträgt nach Angaben der Polizei rund 10.000 Euro.

Publiziert in Retter

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