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HOCHSAUERLANDKREIS. Bei einem groß angelegten Kontrolltag im gesamten Hochsauerlandkreis sind am Dienstag acht Personen vorläufig festgenommen worden. Die mehr als 120 eingesetzten Polizisten überprüften während der flächendeckenden Aktion 740 Fahrzeuge und 850 Personen.

Mit Unterstützungskräften der Einsatzhundertschaft aus Bochum wurden 14 Kontrollstellen im Kreisgebiet eingerichtet. Die über 120 eingesetzten Polizeikräfte zeigten darüber hinaus eine starke Präsenz in den Wohn- und Industriegebieten sowie in Einkaufs- und Fußgängerzonen. Die Kontrollen ergänzen die bereits vielfältigen polizeilichen Aktivitäten zur Bekämpfung der Eigentums- und Straßenkriminalität sowie der Hauptunfallfelder und zeigten bereits am Dienstag erste Erfolge: Zeugen beobachteten vier Ladendiebe in Marsberg bei der "Arbeit" und informierten sofort die Polizei. Die Täter flüchteten jedoch zunächst mit einem Duisburger Auto. Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung wurde der Wagen angehalten und kontrolliert.

Im Auto befanden sich vier rumänische Frauen im Alter zwischen 32 und 36 Jahren. Alle Insassen sind bereits einschlägig durch Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Das Frauenquartett wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg stellte bereits Antrag auf den Erlass eines Haftbefehls. Im Auto befand sich auch Diebesgut, was die Polizei sicherstellte. Der Ermittlungen hierzu dauern noch an - so müssen die Ermittler die Gegenstände den zuvor von den Frauen verübten Straftaten zuordnen.

Außerdem wurden in Brilon-Wald vier Personen vorläufig festgenommen. Die vier 25- bis 37-jährigen Täter hielten sich unerlaubterweise in einem aktuell leer stehenden Hotel auf. Bei Eintreffen der Besitzer flüchteten die Täter in ein angrenzendes Waldgebiet. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung machte die Polizei die Personengruppe aber ausfindig und kontrollierte die Personen. Die weiteren Ermittlungen hierzu hat die Kriminalpolizei in Brilon übernommen.

"Grundsätzlich duldet die Polizei keine rechtsfreien Räume und schreitet konsequent bei Regelverstößen ein", sagte am Mittwochvormittag ein Polizeisprecher über die Kontrollaktion.

Insgesamt wurden mehr als 740 Fahrzeuge angehalten und 850 Personen überprüft. Die gewonnen Erkenntnisse des Kontrolltages werden ausgewertet und fließen unmittelbar in die Kriminalitäts- und Unfallbekämpfung mit ein.

Mängel an 32 Fahrzeugen
Im Bereich der Unfallbekämpfung wurden an 32 Fahrzeugen Mängel festgesellt, 53 Verkehrsordnungswidrigkeiten wurden beanstandet. Darüber hinaus wird in zwei Fällen wegen einer Verkehrsstraftat ermittelt, Details dazu nannte der Polizeisprecher am Mittwoch aber nicht.

"Selbstverständlich führt die Polizei im Hochsauerlandkreis auch außerhalb der Kontrolltage dauerhafte und flächendeckende Kontrollen durch", sagte der Sprecher. Auch in Zukunft werde es regelmäßige und nicht angekündigte Aktionstage geben. "Potentielle Täter werden somit verunsichert und halten sich fern."

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Ein allzu eiliger Porschefahrer muss demnächst zwangsweise entschleunigen - und zwar von Tempo 147 auf Schrittgeschwindigkeit. Nach einem kräftigen Tempoverstoß erwartet den Mann ein dreimonatiges Fahrverbot.

Der Verkehrsdienst der Polizei überwachte unter anderem an diesem Wochenende die Geschwindigkeit auf der Landstraße 737 in Selkentrop. Auf dem überwachten Streckenabschnitt sind 70 km/h erlaubt. Ein 53-jähriger Porschefahrer aus Winterberg wurde dort mit 147 km/h gemessen. Das bedeutet 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister und eben das genannte Fahrverbot von drei Monaten.

Insgesamt achtmal Fahrverbot
Sieben weitere Fahrzeuge waren ebenfalls zu schnell unterwegs, darunter vier Motorräder. Hier lagen die gemessenen Geschwindigkeiten zwischen 116 und 126 km/h. Auch deren Fahrer erwarten Bußgeld, Punkte und Fahrverbot.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 13 Oktober 2015 16:30

Ortsdurchfahrt gesperrt: Kontrollen in Flechtdorf

FLECHTDORF. Nicht alle Verkehrsteilnehmer halten sich an die derzeitige Vollsperrung der Flechtdorfer Ortsdurchfahrt: Trotz entsprechender Beschilderung "mogelt" sich so mancher Fahrer auf Nebenstraßen durch den Ort, wie Kontrollen der Polizei ergaben.

Die Landesstraße 3076 ist in der Ortsdurchfahrt von Flechtdorf voraussichtlich noch bis zum 22. Dezember voll gesperrt, die Umleitung ist weiträumig ausgeschildert. Der Regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führte jüngst Kontrollen durch. Dabei fiel den Ordnungshütern auf, dass einige Verkehrsteilnehmer die Beschilderung "Durchfahrt verboten" missachten und die Baustelle innerhalb des Ortes umfahren. Bei zwei Verkehrskontrollen sind innerhalb kurzer Zeit knapp 50 solcher Verstöße festgestellt worden.

Arnfried Schlömer vom Verkehrsdienst appelliert deshalb an die Verkehrsteilnehmer, sich an die Verkehrsregeln zu halten und die Umleitungstrecke in Kauf zu nehmen. "Wenn Fahrzeugführer diese Beschilderung missachten, stellt das eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro geahndet wird. Zusätzlich werden sie dann auch noch zurückgeschickt". Schlömer kündigte weitere Kontrollen aus beiden Fahrtrichtungen an.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Zum Schulstart am ersten Tag nach den Sommerferien haben am Montag die Kasseler Polizei, die Stadt Kassel und die Gemeinde Kaufungen an verschiedenen Schulen in Stadt und Landkreis Kassel Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Von mehr als 1000 gemessenen Fahrzeugen waren 80 zu schnell.

Zwischen 7 und 13 Uhr nahmen die Ordnungshüter in Kassel die Fahrzeuge an der Losseschule, Osterholzschule, Brückenhofschule, Bossentalschule und Regenbogenschule sowie im Landkreis Kassel an der Grundschule Niederkaufungen ins Visier. Insgesamt 1037 Kraftfahrzeuge fuhren an den Radarwagen vorbei. 80 Fahrer waren zu schnell.

Die allermeisten kommen nun mit einem Verwarngeld von bis zu 35 Euro davon. Sie fuhren bis zu 50 km/h in den 30er-Zonen. Drei Autofahrer erwartet eine Anzeige. Sie waren zum Teil mit über 60 km/h geblitzt worden. Nach Abzug der Toleranz bleiben ein Bußgeld von 100 Euro plus Verwaltungsgebühr und ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

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Publiziert in KS Polizei

EDERSEE. Ein von der Polizei mit Martinshorn verfolgter Motorradfahrer ist den Ordnungshütern in halsbrecherischer Fahrweise über einen Radweg im Nationalpark entkommen. Zuvor waren dieser Fahrer und ein weiterer Biker bei einer Kontrolle nahe Basdorf davongefahren. Die Fahrer gehörten zu einem Treffen, dessen Teilnehmer Anwohnern und Besuchern des Sees durch Lärm und riskante Fahrmanöver aufgefallen waren.

Nach Beschwerden aus der Bevölkerung kontrollierten mehrere Streifen des Verkehrsdienstes am Freitagmittag Zweiräder rund um den Edersee, und zwar in Herzhausen, Asel, Basdorf und Nieder-Werbe. Mehrere Anwohner und Verkehrsteilnehmer hatten sich bei der Polizei über teils waghalsige Fahrweise und enorme Lärmbelästigung durch die zumeist sehr jungen Motorradfahrer beschwert.

In den Blickpunkt der Beamten gerieten dann Motorradfahrer, die zu einem Leichtkraftrad-Event im Ferienzentrum Albert Schweitzer zusammengekommen waren und in Kleingruppen zu Touren um den See aufgebrochen waren. In Basdorf sollte eine Gruppe von acht Motorradfahrern mit 125er Super Motos überprüft werden. Als die Motorradfahrer erkannten, dass sie kontrolliert werden sollten, flüchteten zwei Fahrer in unterschiedliche Richtungen.

Bei einem Motorrad gelang es den Beamten aber noch, das Kennzeichen abzulesen. Später stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis für dieses Zweirad ist. Das zweite Motorrad flüchtete in Richtung Vöhl. An diesem Leichtkraftrad war gar kein Kennzeichen angebracht.

Im Zuge der Fahndung entdeckte eine weitere Polizeistreife des Verkehrsdienstes das Motorrad in Fahrtrichtung Asel-Süd. Obwohl die Beamten Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet hatten, war der Vorsprung des Motorrades so groß, dass der Fahrer in der Waldgemarkung hinter dem Campingplatz Asel-Süd unerkannt flüchten konnte. Dabei fuhr der Motorradfahrer laut Polizeisprecher Volker König in unverantwortlicher Art und Weise über den Radweg in Richtung Bringhausen.

Einsatzleiter Ralf Werner vom Verkehrsdienst: "In den Sommermonaten sind viele Motorradfahrer am Edersee unterwegs. Die meisten verhalten sich vorbildlich, einige nehmen allerdings wenig Rücksicht auf Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer und das ist auch der Grund, warum wir in den Sommermonaten verstärkt an den Seen in Waldeck-Frankenberg Zweiradkontrollen durchführen".

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Auf mehreren als Rennstrecken missbrauchten öffentlichen Straßen im Hochsauerlandkreis hat die Polizei am Sonntag Motorradkontrollen durchgeführt. Mehr als 20 Polizeibeamte waren eingesetzt, um mit Laser-, Radar- und Videotechnik die Raser ins Visier zu nehmen.

Von rund 900 gemessenen Fahrzeugen war mehr als jedes zweite ein Motorrad. Die Polizei stellte bei der Aktion am Sonntag insgesamt 149 Geschwindigkeitsüberschreitungen fest - 35 der Temposünder waren Motorradfahrer. Vier Biker waren so schnell, dass sie mit Fahrverboten zu rechnen haben. Spitzenreiter war ein Kradfahrer, der nach Abzug der Toleranz noch mit 124 km/h in einer 70er-Zone unterwegs war.

Polizeioberrat Josef Jakobi, Leiter der Direktion Verkehr, sah bei dieser Kontrolle wieder bestätigt, dass es sich lediglich um eine kleine Gruppe von Motorradfahrern handelt, die aber sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer durch ihre Fahrweise gefährden. Ein Großteil der Motorradfahrer cruist in angemessener Fahrweise, oft auch mit Sozius, durch das Sauerland und genießt die Schönheit der Landschaft und die Streckenführung. "Wer aber ohne Rücksicht auf andere am Limit von Maschine und Mensch fährt, riskiert nicht nur sein eigenes Leben, er nimmt auch den Tod Unbeteiligter in Kauf."

Die Polizei kündigte daher an, an jedem weiteren Wochenende im Hochsauerlandkreis Motorradkontrollen durchzuführen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden bereits 100 Motorräder mehr kontrolliert - offenbar aus gutem Grund: Es wurden bereits mehr als doppelt so viele Geschwindigkeitsverstößen geahndet werden.

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSTADT. 21 von 38 Lastwagen hat die Polizei bei Kontrollen an der Autobahnabfahrt Diemelstadt beanstandet. In sechs Fällen untersagten die Ordnungshüter sogar die Weiterfahrt.

Der aus erfahrenen und speziell geschulten Beamten verschiedener nordhessischer Dienststellen bestehende Kontrolltrupp Nordhessen war am Donnerstag an der Autobahnabfahrt Diemelstadt unterwegs. Der Kontrolltrupp hat sich auf die Kontrolle von Schwerlastverkehr spezialisiert. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr stoppten und überprüften die 20 Beamten insgesamt 38 Lastwagen. Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes Waldeck-Frankenberg, resümiert: "Es ist immer wieder erschreckend. Mehr als jeder zweite Lkw wurde beanstandet. Wir mussten sogar in sechs Fällen die Weiterfahrt untersagen".

In vier Fällen beanstandeten die Beamten die schlechte Ladungssicherung, in sieben Fällen verstießen die Fahrer gegen die Lenk- und Ruhezeiten, vier Brummis waren überladen, davon war in einem Fall die Stützlast um 180 Prozent überschritten. In drei Fällen waren die Fahrzeuge höher als vier Meter und drei Mal waren die Reifen zerschlissen, so dass die Fahrer sie zunächst an Ort und Stelle wechseln mussten. Hinzu kamen einige weitere Ordnungswidrigkeiten wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit Barverwarnungen und Mängelanzeigen geahndet wurden.

Wieder einmal habe sich gezeigt, so Ralf Werner, "wie erforderlich solche Kontrollen sind". Erst am vergangenen Wochenende hatte der Regionale Verkehrsdienst der Waldeck-Frankenberger Polizei in Korbach einen Lkw aus dem Verkehr gezogen, an dem ein Gutachter später 18 teils gravierende Mängel feststellte (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken). Die Polizei sprach von einer "tickenden Zeitbombe" und untersagte die Weiterfahrt.


Auch bei Kassel wurde kürzlich ein technisch völlig desolater Lkw kontrolliert:
Melonen-Lkw mit über 100 km/h und defekten Bremsen (22.07.2015)

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LICHTENFELS. Eine von einem Mitglied der Hells Angels organisierte Motorradausfahrt von Goddelsheim durch Teile Waldeck-Frankenbergs ist am Samstag wie in den Vorjahren ohne jegliche Zwischenfälle abgelaufen.

Die Ausfahrt fand wie geplant unter Teilnahme von rund 60 Motorradbegeisterten statt. Der Veranstalter aus Lichtenfels hatte wie auch im vergangenen Jahr öffentlich zu der Ausfahrt eingeladen. Neben Motorradclubs und Motorradfreunden aus der Region waren laut Polizeisprecherin Michaela Urban auch einzelne Mitglieder der Hells Angels aus Olpe in den Landkreis Waldeck-Frankenberg gekommen.

Die genehmigte Ausfahrt startete am Samstagmittag bei zunächst trockener Witterung und führte von Goddelsheim über Korbach und Vöhl in Richtung Basdorf und weiter über Nieder-Werbe an den Edersee. Bei leichtem Regen setzte sich der Motorradkonvoi nach einer geplanten Rast wieder in Bewegung. Über Kleinern und Geismar ging es dann über Sachsenberg wieder zurück nach Goddelsheim.

Die Polizei führte im Vorfeld an verschiedenen Orten Kontrollen der Motorräder durch. Insgesamt beanstandeten die Beamten sieben Maschinen wegen nicht zugelassener oder nicht eingetragener technischer Veränderungen. Während der Anreise und auch während der Ausfahrt kam es zu keinerlei polizeirelevanten Vorkommnissen, wie die Sprecherin der Polizeidirektion am Abend betonte.

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KASSEL. Fast 100 Temposünder hat die Polizei bei Geschwindigkeitsmessungen vor Kindergärten und Schulen in der Stadt und im Landkreis Kassel erwischt.

An sechs Kindergärten und Schulen bauten die Beamten der Verkehrsinspektion Kassel Messstellen auf. Das Radarkommando nahm dabei am Montag mehr als 1400 Fahrzeuge ins Visier.

In der Zeit zwischen 7 und 13 Uhr fuhren insgesamt 97 Autofahrer zu schnell. In 95 Fällen müssen die Ertappten mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Traurige Spitzenreiter waren zwei Autofahrer, die mit jeweils 55 beziehungsweise 60 km/h in einer 30er Zone vor Kindergärten in Hofgeismar und Lohfelden geblitzt wurden. Die Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 80 in dem einen und 100 Euro in dem anderen Fall. Hinzu kommen die Verwaltungsgebühr und jeweils ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

Aufgrund der hohen Anzahl der Geschwindigkeitsübertretungen vor Kindergärten und Schulen wird die Polizei weiterhin intensive Kontrollen durchführen. Man wolle Unfallzahlen senken und gleichzeitig die Verkehrsmoral steigern, hieß es von der Polizei in Kassel.

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Publiziert in KS Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Motorradfahrer hat der Verkehrsdienst der Polizei Hochsauerlandkreis am Wochenende ins Visier genommen. Am Samstag kontrollierten die Polizisten im Raum Brilon, Hoppecke und Altenbüren, am Sonntag richteten sie Kontrollstellen im Raum Schmallenberg-Oberkirchen ein.

An beiden Tagen registrierten die kontrollierenden Beamten trotz der sonnigen Wetterlage nur ein mäßiges Aufkommen an Motorradverkehr.

In zwei Fällen mussten die Polizisten am Samstag aufgrund des technischen Zustands der betreffenden Motorräder einschreiten. Fünfmal stellten sie zudem relativ geringe Geschwindigkeitsverstöße fest, die aber mit einem Verwarnungsgeld an Ort und Stelle geahndet wurden.

Tags drauf stoppten die Beamten dann insgesamt 14 Motorradfahrerinnen und -fahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit. Zwei Fahrer waren so zügig unterwegs, dass sie sich jetzt auf ein Bußgeld und Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg einstellen müssen. Die übrigen zwölf Fahrer "durften" ein entsprechendes Verwarngeld zahlen. Leider fielen auch in Oberkirchen wieder Motorradfahrer auf, deren Maschinen nicht den technischen Vorgaben entsprachen. Bei einem Mann aus Unna untersagten die Polizisten sogar die Weiterfahrt.

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Publiziert in HSK Polizei
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