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BATTENBERG. In Battenberg kam es am Samstag zu einem Unglück, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 53-Jähriger mit seinem weißen Ford gegen 11 Uhr die "Fliederstraße" in Battenberg. Im Einmündungsbereich zur Straße "Am Beiersborn" wollte der Battenberger nach rechts abbiegen und übersah ein Kind, das auf dem Gehweg kniete und dessen Beine auf die Fahrbahn ragten. Mit einem Reifen überrollte der Ford die Unterschenkel des Kindes. Durch laute Schmerzensrufe wurde der Vater des Kindes auf das Unglück aufmerksam.

Über die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg wurden Notarzt, Rettungstransportwagen und die Polizei alarmiert. Nach der ärztlichen Notversorgung ging die Fahrt mit dem fünfjährigen Jungen in die Frankeberger Stadtklinik. Dort musste das Kind stationär aufgenommen werden. Der Fahrer des Ford erlitt einen Schock.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 27 März 2021 08:03

Kleinkind in Massenhausen angefahren

BAD AROLSEN. In Massenhausen kam es Freitagabend zu einem Unfall, bei dem ein 3-jähriger Junge schwer verletzt wurde. Der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall gegen 19.35 Uhr auf der Briloner Straße, nachdem eine 51-jährige Frau aus Bad Arolsen mit ihrem blauen VW Golf aus Richtung Canstein in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs war. Wie die ermittelnden Polizeibeamten berichten, war ein dreijähriger Junge mit seinem Vater auf dem Gehweg an der Briloner Landstraße unterwegs, als der Junge plötzlich und unvermittelt auf die Fahrbahn lief, um das gegenüberliegende elterliche Wohnhaus am Ortsausgang in Massenhausen zu erreichen. Dazu sollte es aber nicht mehr kommen. 

Der Golf erfasste das Kind mit der Front, der Junge wurde auf die Straße geschleudert und blieb dort bewegungslos liegen. Ersthelfer kümmerten sich um das Kleinkind und verständigten über die Notrufnummer 112  die Leitstelle Waldeck Frankenberg. Daraufhin setzten sich neben einer Polizeistreife auch der Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehr in Bewegung. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber der Johanniter Unfallhilfe aus Reichelsheim angefordert.

Die Feuerwehr leuchtete in Absprache mit der Polizei den Landeplatz und die Unfallstelle aus. Nach der medizinischen Erstversorgung hob der Rettungshubschrauber "Christoph Mittelhessen" in Richtung Klinikum Kassel ab. Noch in der Nacht konnten die Ärzte Entwarnung geben. Das Kind wurde bei dem Unfall zwar schwer verletzt, Lebensgefahr besteht aber nicht mehr, so ein Intensivmediziner gegenüber 112-magazin.de. Ebenfalls in ärztliche Behandlung mussten sich die Fahrzeugführerin des VW und der 40-jährige Vater des Jungen begeben - beide standen unter Schock. Alkohol, Drogenkonsum oder überhöhte Geschwindigkeit, schließen die Beamten aus.

Am Golf der 51-Jährigen entstand Sachschaden von 200 Euro.

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Ein im Auto eingeschlossenes Kind rief am Sonntag die Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg, sowie den Rettungsdienst auf den Plan.

Gegen 17.15 Uhr wurden die Rettungskräfte unter dem Alarmkürzel "H 1 Y, Kind in Auto eingeschlossen" in den Kirchbergweg nach Schreufa alarmiert. Vor Ort befanden sich ein Angehöriger des Kleinkindes und ein Mitarbeiter einer Frankenberger Firma, der die Tür bereits mit einem speziellen Hebekissen aufgespreizt hatte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Roberto Plonka wurde der im Pkw befindliche Autoschlüssel mit einem Draht ins Freie gebracht. Somit konnte der Pkw ohne weitere große Schäden geöffnet werden.

Vorsorglich wurde während der Einsatzarbeiten die Seitenscheibe abgeklebt und ein Glasmaster, ein Werkzeug zum Zerschneiden von Autoglas bereitgelegt, um einen zweiten Rettungsweg parat zu haben. Das Kleinkind wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Zu einem ungewöhnlichen Unfall wurde am Freitagmittag eine Polizeistreife aus Bad Wildungen gerufen - ein Kleinkind war angefahren worden, nach der medizinischen Erstversorgung entschied sich der Notarzt für einen Transport in die Kasseler Kinderklinik.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall, als gegen 11.25 Uhr, ein Kleinkind (4) in der Straße Breiter Hagen in Höhe eines Bekleidungsgeschäfts unvermittelt die Querungshilfe benutzte um auf die andere Straßenseite zur Fürstengalerie zu gelangen. Die mit ihrem weißen Ford aus der Laustraße herannahende 45-jährige Frau konnte nicht ausweichen, da das Kleinkind direkt in die linke Seite ihres V-Max lief, mit dem Kotflügel und der Fahrertür kollidierte und zu Fall kam. 

Mit Blaulicht wurde das vierjährige Kind in die Kinderklinik nach Kassel gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen. (112-magazin)

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Publiziert in Retter

BAD LAASPHE. Ein Autofahrer kam am Montag, den 10. Dezember von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Pkw.

Der 36-jährige Autofahrer kam am Montagnachmittag in Bad Laasphe-Niederlaasphe aufgrund eines Sekundenschlafs von der Fahrbahn der Bundesstraße 62 ab und kollidierte dann mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.

Ein in dem Fahrzeug des 36-Jährigen mitfahrendes Kleinkind wurde vorsorglich der Kinderklinik zugeführt. (ots/r)

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KASSEL. Am Dienstagnachmittag meldete sich eine 30 Jahre alte Mutter aus Vellmar bei der Kasseler Polizei und berichtete besorgt, dass sich ihr zwei Jahre alter Sohn im Auto eingesperrt hätte. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen heizte sich der Wagen auf und der Junge musste befreit werden.

Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord trafen gegen kurz nach 15 Uhr auf dem Parkplatz einer Drogerie in der Straße Lange Wender 6 ein und machten sich ein Bild von der Gefahrensituation. Wie die Mutter den Polizisten berichtete, hatte sie ihren Sohn auf dem Beifahrersitz im Kindersitz angeschnallt und dem Kind den Fahrzeugschlüssel zum Spielen überlassen. Nahezu zeitgleich verriegelte der Junge den Wagen und schmiss den Fahrzeugschlüssel auf den Fahrersitz, während die Mutter die Tür zuwarf. Der Wagen war nun verriegelt, der Junge kam nicht mehr an den Schlüssel und konnte auch nicht, trotz aller Anstrengung, die Zentralverriegelung wieder öffnen.

Da auch ein Zweitschlüssel nicht so schnell zu organisieren war, rief die Mutter den Notruf und damit die Polizisten herbei. Am Einsatzort stellten die Beamten fest, dass die Situation für den Jungen immer gefährlicher wurde. Mit Einverständnis der Mutter schlugen sie schließlich die hintere Scheibe der Fahrerseite mit einem Nothammer ein und befreiten den Zweijährigen aus seiner misslichen Lage.

Ein paar Schluck Wasser genügten, damit es dem Jungen deutlich besser ging, eine Verständigung des Rettungsdienstes war daraufhin nicht mehr erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 25 Mai 2018 13:10

Kleinkind stürzt aus Fenster, Lebensgefahr

KASSEL. Am Donnerstagabend stürzte ein einundeinhalb Jahre alter Junge aus dem Küchenfenster eines Mehrfamilienhauses an der Wolfhager Straße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des K 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen nach dem aktuellen Ermittlungsstand von einem tragischen Unfall aus. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord und des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der Sturz gegen kurz nach 21 Uhr.

Ein junges Pärchen, das in der Wolfhager Straße zu Fuß unterwegs war, war auf den Sturz aufmerksam geworden und hatte sofort über die Feuerwehr den Rettungsdienst und die Polizei verständigt. Ein Notarzt und Rettungssanitäter waren kurze Zeit später am Unfallort und kümmerten sich um das lebensgefährlich verletzte Kleinkind, bevor es in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde.

Die Ermittlungen in der Wohnung im 2. Stock des Hauses ergaben, dass sich das Kind mit der Mutter in der Küche aufhielt. Die Mutter kochte und hatte das Fenster zum Lüften geöffnet. In einem unbeobachteten Moment kletterte der Junge über einen Stuhl auf den Küchentisch und stürzte dort aus dem Fenster auf den darunter liegenden Gehweg, unmittelbar an der Wolfhager Straße.

Wie die Ermittler des Kommissariats 11 angeben, haben sich keine Hinweise auf ein vorsätzliches Verschulden ergeben. Daher gehen sie von einem tragischen Unfall aus. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Gestern kam es zwischen Goddelsheim und Nordenbeck zu einem schweren Verkehrsunfall.

Kurz vor einem Waldstück kam ein mit fünf Personen besetzter, schwarzer VW Polo rechts von der Straße ab. Die 51 Jahre alte Fahrerin, die nach eigenen Angaben abgelenkt wurde, versuchte den Wagen wieder auf die Straße zu steuern, überquerte dadurch allerdings die Gegenfahrbahn, überschlug sich im Straßengraben und kam schließlich neben einem Baum zum Stehen.

Von den fünf Insassen des Wagens wurden dabei eine 21-jährige Mutter und ihr einjähriges Kind verletzt. Das Kind befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im Kindersitz, sondern auf dem Schoß der Mutter.

Die Einsatzkräfte waren zeitnah vor Ort und kümmerten sich um die Erstversorgung. Für das Kleinkind wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 angefordert, der das Kind umgehend in die Kasseler Klinik flog um Folgeuntersuchungen durchzuführen.

Die Mutter wurde in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen lagen keine schweren Verletzungen vor, vor Ort ließ sich das allerdings nicht sicher sagen.


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RÖDDENAU. Am 29. September kam es auf der B 253, zwischen Frankenberg und Allendorf, zu einem Alleinunfall einer 24-Jährigen.

Die junge Frau aus Ernsthausen kam mit ihrem silberfarbenen Audi A3 von der Fahrbahn ab, geriet auf das Bankett und überschlug sich daraufhin. Der Wagen blieb anschließend unter einer Brücke liegen. Polizei, RTW und ein Notarzteinsatzfahrzeug rückten aus.

Mit an Bord des Fahrzeugs war zum Unfallzeitpunkt ein einjähriges Kind. Frau und Kind wurden vorsorglich in das Frankenberger Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen war der Grund des Unfalls Unachtsamkeit, die Untersuchungen zum Unfallhergang sind allerdings noch nicht abgeschlossen.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/HERZHAUSEN. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg hatten am Dienstag einen nicht alltäglichen Fall von Unfallflucht zu klären. Eine 39- jährige Frau befuhr gegen 16 Uhr mit ihrem Pkw die Bundesstraße 253 von Kirchlotheim in Richtung Herzhausen. Kurz vor der Abfahrt nach Asel-Süd kam die Korbacherin mit ihrem blauen Opel Corsa von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Graben und prallte im Anschluss gegen ein wegweisendes Verkehrsschild. Trotz erheblichen Beschädigungen am Wagen steuerte die Frau den Corsa auf den nächstgelegen Parklatz, wo der Motor endgültig den Geist aufgab.

Ein Zeuge aus Twistetal hatte den Unfall beobachtet und bot der Frau, die mit einem dreijährigen Kind unterwegs war, Hilfe an. Diese nahm die Frau dankend an, auch deshalb, weil sie kein Guthaben auf dem Handy hatte und auch sonst bargeldlos war. Sie hinterließ allerdings bei dem Helfer ihre Personalien, die, wie sich später herausstellen sollte, falsch waren. Gemeimsam fuhren die drei mit dem Pkw des Twistetalers zur nächsten Tankstelle nach Herzhausen um die Polizei zu verständigen.

Während des Telefonats mit der Polizei bemerkte der Helfer, dass die Frau mit ihrem dreijährigen Kind das Weite gesucht hatte, das teilte der Mann der Polizei mit. Die in Frankenberg eingesetzten Beamten machten sich sofort auf den Weg nach Herzhausen und starteten eine intensive Suchaktion nach der Frau mit dem Kleinkind. Die Korbacherin wurde von der Streife gegen 17.15 Uhr im Ortsbereich von Herzhausen aufgegriffen und zur Rede gestellt. Hierbei gab die junge Frau an, persönliche Probleme zu haben. Auch die Frage, weshalb sie dem Twistetaler unwahre Angaben zur Identität gemacht habe, konnte die Frau nicht erklären.

Die 39-jährige Corsa-Fahrerin muss sich nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Sachbeschädigung verantworten. Nach Polizeiangaben wurde der Sachschaden an dem Verkehrsschild mit 1000 Euro bewertet. Der ältere Corsa hat nur noch Schrottwert. Alkohol war nach Angaben der Polizeibehörde nicht im Spiel. 

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