Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kleinenberg

Montag, 28 Oktober 2019 07:00

Ferdinand ist entlaufen und wird vermisst

BORLINGHAUSEN/KLEINENBERG. Am Sonntag ist der Deutsche Wachtelhund Ferdinand in Borlinghausen entlaufen. Seitdem ist er verschwunden.

Die eingeleitete Suche brachte bislang keinen Erfolg, daher erhofft sich der Besitzer nun Hinweise aus der Bevölkerung. Ferdinand ist fünf Jahre alt und verschwand gegen 15 Uhr. Zuletzt soll er wohl in Kleinenberg gesichtet worden sein. 

Hinweise zu Ferdinands Aufenthaltsort bitte an den Besitzer unter der Telefonnummer 01705603064.

- Anzeige -


Publiziert in Retter

WARBURG. Nach der Kollision mit zwei Rehen hat sich ein 21 Jahre alter Autofahrer auf der B 68 überschlagen. Der junge Mann aus Lichtenau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 21-Jährige befuhr am Mittwochmorgen gegen 4.20 Uhr mit seinem KIA die Bundesstraße 68 von Lichtenau-Kleinenberg in Richtung Warburg-Scherfede. Auf einer Geraden liefen plötzlich mehrere Rehe von links nach rechts über die Fahrbahn. Zwei dieser Rehe liefen gegen das Fahrzeug.

Der Fahrer geriet mit seinem KIA nach rechts in den Straßengraben und prallte dort zunächst gegen die Böschung. Anschließend schleuderte der Wagen wieder auf die Fahrbahn zurück und überschlug sich dort. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus.

Am Auto war bei dem Unfall Totalschaden entstanden. Beide Fahrtrichtungen wurden während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei

LICHTENAU. Ein Schwer- und zwei Leichtverletzte sowie ein Schaden von 40.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 68 zwischen Kleinenberg und Lichtenau ereignete. Ein Baby blieb bei der Kollision zwischen einen Auto und einem Traktorgespann unverletzt.

Eine 27-jährige Autofahrerin befuhr kurz vor 20 Uhr zusammen mit ihrem drei Monate alten Baby die Bundesstraße aus Richtung Kleinenberg kommend. Zeitgleich war ein Traktorfahrer (50), der einen mit Getreide beladenen Anhänger zog, auf dem Feldweg Alter Postweg in Richtung Bundesstraße unterwegs. Der Landwirt, den ein 17 Jahre alter Beifahrer begleitete, wollte an der Einmündung nach rechts in Richtung Lichtenau abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der aus seiner Sicht von links kommenden Autofahrerin.

Durch die Wucht der Kollision wurde das linke Hinterrad des Traktors abgerissen. Der Traktorfahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Sein Mitfahrer und die Autofahrerin wurden leicht verletzt. Der Säugling blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Auch die beiden Männer auf dem Traktor wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht. Es entstanden Sachschäden von etwa 40.000 Euro. Der VW Golf der 27-Jährigen, der an der Front stark beschädigt wurde, blieb etwa 50 Meter nach dem Anstoß mitten auf der Straße stehen.

Die Bundesstraße blieb bis zum Ende der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten bis gegen 23 Uhr gesperrt. Im Einsatz war auch die Feuerwehr, die unter anderem ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigte.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Unbekannte Diebe haben in der Nacht zu Mittwoch in Kleinenberg einen Firmenbulli aufgebrochen und hochwertige Geräte mitgehen lassen. Gesamtschaden: 16.000 Euro.

Nach Angaben der Polizei muss sich der Aufbruch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwischen 23.30 und 7.15 Uhr zugetragen haben. Die Täter hebelten einen vor einem Haus in der Sandstraße abgestellten Servicewagen auf und entwendeten mehrere Ortungsgeräte. Diese Geräte werden zur Überprüfung der Dichtigkeit von Leitungen eingesetzt.

Die Beamten suchen Zeugen, aber auch Personen, denen derlei Geräte gebraucht zum Kauf angeboten werden. Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 09 Dezember 2014 12:42

Zusammenstoß mit Wild: Fahrzeug brennt

LICHTENAU. Aus seinem brennenden Fahrzeug gerettet wurde ein 24-Jähriger von einem Unfallzeugen. Beim Überholen eines anderen Autos hatte er eine Rotte Wildschweine übersehen und war mit einem der Tiere zusammengeprallt. Der junge Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr während eines leichten Schneeschauers, als ein 30-jähriger Autofahrer von Lichtenau nach Kleinenberg unterwegs war. Auf der abschüssigen Strecke in eine Senke bemerkte der Mann eine Rotte Wildschweine, die von rechts auf die Straße lief. In diesem Moment wurde der Mann von einem Hyundai überholt. Der 24-Jährige hatte die Wildschweine offenbar nicht bemerkt. Er kollidierte mit einer ausgewachsenen Bache, wodurch das Tier laut Polizei über einhundert Meter weit auf ein Feld geschleudert wurde und starb.

Der Hyundai geriet ins Schleudern und kam nach links von der Straße ab. Im Graben kollidierte der Wagen mit mehreren kleinen Bäumen und blieb stark beschädigt am Fahrbahnrand liegen. Das Fahrzeug fing sofort Feuer. Der überholte 30-Jährige stoppte sofort und lief zu dem brennenden Wagen. Er öffnete die Fahrertür, löste den Sicherheitsgurt und half dem verletzten und offenbar unter Schock stehenden jungen Fahrer aus seinem Auto. Der 30-Jährige brachte den Verletzten in seinen eigenen Wagen, wo später der Notarzt die weitere Versorgung übernahm.

Mit einem Rettungswagen wurde der Warburger in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Feuerwehr löschte den brennenden Hyundai. Das Auto wurde völlig zerstört. Die Bundesstraße blieb knapp zwei Stunden gesperrt und konnte erst frei gegeben werden, nachdem der Streudienst gefrorenes Löschwasser abgetaut hatte.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Retter

LICHTENAU. Ein Ultraleichtflugzeug musste wegen Motorproblemem am Donnerstagabend zwischen Lichtenau und Kleinenberg landen - ganz in der Nähe der Bundesstraße 68.

Der Pilot setzte das Kleinflugzeug unbeschadet auf einer Grünfläche unweit der B 68 auf. Nach Angaben des 66-Jährigen Flugzeugführers war er mit der etwa 250 Kilogramm schweren Maschine gegen 19 Uhr vom Flugplatz Haxterberg aus zu einem Trainingsflug gestartet. Nach einer knappen halben Stunde fiel plötzlich der Motor aus, so dass sich der Pilot zu der Landung auf einer Wiese in Höhe des Abzweigs nach Holtheim entschied.

Nach der geglückten Außenlandung verständigte der Pilot Bekannte, die ihm dabei halfen, das Flugzeug auf einen Anhänger zu verladen und sicher abzutransportieren.


Im angrenzenden Kreis Waldeck-Frankenberg gab es in diesem Sommer ebenfalls nicht geplante Landungen:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2014, mit Fotos)

Anzeige:

Publiziert in PB Polizei
Samstag, 02 November 2013 19:23

Holz-Lkw kippt um: Ladung gegen Auto und Häuser

LICHTENAU. Beim Umstürzen eines mit Holz beladenen Sattelzuges ist der 30 Jahre alte Fahrer leicht verletzt worden. Die Ladung kippte gegen Autos und ein Haus. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Der 30-Jährige befuhr am frühen Samstagmorgen gegen 3.20 Uhr die B 68 aus Richtung Warburg kommend in Fahrtrichtung Paderborn. In der Ortschaft Lichtenau-Kleinenberg verlor der Fahrer in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den mit Holzstämmen voll beladene Sattelzug. In Höhe der Einmündung Willebadessener Straße kippte der Sattelzug dann komplett nach rechts um.

Hierdurch wurde die gesamte Ladung zwischen den dortigen Wohnhäusern abgeladen. Die Stämme fielen hierbei zum Teil gegen die Fassaden zweier Wohnhäuser sowie gegen einen geparkten Pkw und ein Verkehrsschild. Ein weiterer geparkter Pkw wurde durch den umstürzenden Sattelzug gegen eines der Wohnhäuser gedrückt.

Es entstand erheblicher Sachschaden, welcher zur Zeit noch nicht zu beziffern ist. Der Fahrer des Sattelzuges verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht.

Die B 68 war nach dem Unfall komplett gesperrt. Der Halter des Sattelzuges kümmerte sich um den Abtransport der verlorengegangenen Ladung. Der Sattelzug musste von der Unfallstelle geborgen werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 24 Januar 2012 12:17

Sohn versuchte Vater zu erschlagen

KLEINENBERG. Ein 28-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, seinen Vater (58) zunächst zu vergiften versucht und ihn dann mit mehreren Axthieben auf den Kopf lebensgefährlich verletzt zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Mordes. Das schwer verletzte Opfer wird in einem Paderborner Krankenhaus intensivmedizinisch versorgt.

Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission hatte der Tatverdächtige die wahnhafte Vorstellung, seine Eltern wollten ihn umbringen. Laut Staatsanwaltschaft und Polizei entschloss er sich deshalb am frühen Sonntagnachmittag, seinen Vater durch die Beimengung von Terpentin oder Verdünnung in ein Softgetränk zu vergiften. Das Opfer bemerkte den veränderten Geschmack jedoch sofort und trank nur eine kleine Menge. Ärztliche Hilfe wollte der Vater deshalb nicht in Anspruch nehmen.

Gegen 16 Uhr begab sich der 28-jährige Sohn dann in den Keller des elterlichen Hauses und schlug dort mehrfach mit einer kleinen Axt auf den Kopf seines Vaters ein. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen, blieb aber zunächst bei Bewusstsein und konnte seinen Sohn von weiteren Schlägen abhalten. Der Tatverdächtige wählte schließlich selbst den Notruf der Polizei, schilderte den Sachverhalt und äußerte, weitere Gewalt anwenden zu wollen. Dem den Notruf annehmenden Polizeibeamten gelang es jedoch, den Tatverdächtigen am Telefon zu binden und ihn von weiteren Tathandlungen abzuhalten.

Opfer ins künstliche Koma gelegt
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Täter vor dem Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Notarzt begann im Haus sofort mit der Erstversorgung des lebensgefährlich verletzten Opfers. Der 58-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und nach einer Notoperation in ein künstliches Koma gelegt. Sein Zustand hat sich nach Auskunft der Ärzte am Montag stabilisiert, Lebensgefahr bestehe nicht mehr. Am Tatort beschlagnahmte die Polizei das mutmaßliche Tatwerkzeug und sicherte noch bis in die Nacht die Spuren.

Der Tatverdächtige hat in seiner Vernehmung die Tat in vollem Umfang eingeräumt. Schon während des Notrufs und bei der Vernehmung des Beschuldigten ergaben sich Hinweise auf eine psychische Erkrankung. Darüber hinaus besteht nach einem Drogenvortest der Verdacht, dass der 28-Jährige zur Tatzeit unter Drogeneinwirkung stand. In der Wohnung des Mannes im elterlichen Haus stellte die Polizei eine nicht geringe Menge an Cannabisprodukten sicher.

Der Tatverdächtige sollte am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. Angaben über das Ergebnis lagen auch am Dienstag noch nicht vor.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 19 Januar 2012 13:57

Aus Auto geschleudert und getötet

SCHERFEDE. Ein 20 Jahre alter Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Donnerstagmorgen ums Leben gekommen. Der junge Mann, der offenbar nicht angeschnallt war, wurde aus seinem Auto heraus geschleudert.

Der schwere Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen bei Warburg-Scherfede. Ein 20-Jähriger aus dem Warburger Stadtteil Rimbeck war um 1.25 Uhr mit seinem Peugeot auf der Bundesstraße 68 aus Lichtenau-Kleinenberg kommend in Fahrtrichtung Scherfede unterwegs. Nach aktuellem Ermittlungsstand kam das Fahrzeug in einer langgezogenen Linkskurve bei offensichtlich nicht angepasster Geschwindigkeit bei plötzlich aufgetretener Straßenglätte ins Schleudern.

Der Peugeot kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte gegen einen Baum. Der junge Fahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Er lag beim Eintreffen von Polizei und Rettungskräften hinter dem Auto. Die eingesetzte Notärztin konnte nur noch den Tod des 20-Jährigen feststellen.

Bei der Spurensicherung und Unfallaufnahme registrierten die Beamten, dass der Sicherheitsgurt aufgerollt und unbeschädigt im Fahrzeug hing. Der Peugeot war bei dem Unfall völlig zerstört worden. Der Streudienst beseitigte die Gefahrenstelle.

Die Polizei weist nochmals nachdrücklich darauf hin, dass man in dieser Jahreszeit, besonders auf und unter Brücken, an Waldschneisen und in Höhenlagen, vorsichtig fahren muss. "An diesen Stellen kommt es zuerst zur Glatteisbildung. Das ist besonders tückisch, wenn die Straßen ansonsten trocken sind", sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sei besondere Aufmerksamkeit erforderlich und die Geschwindigkeit müsse entsprechend angepasst werden.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 Januar 2012 14:25

Zwei Schwerverletzte bei Glätteunfällen

BAD WÜNNENBERG. Bei sechs Glätteunfällen in den Höhenlagen des Kreises Paderborn sind am Dienstagmorgen zwei Fahrerinnen schwer verletzt worden. Auf der Strecke zwischen Fürstenberg und Lichtenau verunglückten sogar innerhalb von nur fünf Minuten zwei Autos an derselben Stelle.

Zwischen 6 und 7 Uhr verunglückten zwei Autos auf der B 68 bei Kleinenberg. Wie bei einem weiteren Unfall auf der L 636 in der Nähe von Haaren blieb es hier bei Blechschäden. Auf der L 744 zwischen Fürstenberg und Lichtenau ereigneten sich gegen 7.30 Uhr binnen fünf Minuten zwei schwerere Unfälle in Höhe der Siedlung Eilern. Eine 47-jährige Fiestafahrerin fuhr in Richtung Fürstenberg und kam in einer Kurve bei Glatteis ins Schleudern. Der Kleinwagen kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Die Fahrerin wurde im Auto eingeklemmt. Einsatzkräfte des Löschzuges Fürstenberg befreiten die Frau, stellten den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Löschzug Bad Wünnenberg unterstützte.

Wenig später kam in derselben Kurve eine Lieferwagenfahrerin (48) von der Straße ab und kippte auf die Seite. Der Kleintransporter blieb nur einen Meter vor dem verunglückten Fiesta im Graben liegen. Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser nach Paderborn gebracht werden. An den Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Auch zwischen Fürstenberg und Bad Wünnenberg schleuderte ein Auto gegen die Leitplanken.

In den kommenden Tagen ist bei sinkenden Temperaturen mit Straßenglätte vermutlich auch in den Niederungen zu rechnen. Dementsprechend sollte nur mit Winterbereifung und äußerst vorsichtig gefahren werden. Zudem sollten vorsorglich längere Fahrzeiten eingeplant werden. Wegen des einsetzenden Windes warnt die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, Fahrzeugnutzer als auch Fußgänger, vor gefährlichen Böen, herab fallenden Ästen oder Dachpfannen, umstürzenden Bäumen oder anderen vom Wind erfassten Gegenständen.


Link:
Feuerwehr Fürstenberg

Publiziert in KS Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige