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FRANKENBERG/KORBACH. Zwei beschädigte Autos, ein beschädigter Lkw, eine schwerverletzte Person und eine komplett gesperrte Bundesstraße sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag (15. Juni) gegen 13.20 Uhr bei Schmittlotheim ereignet hat.

Wie die mit dem Unfall befasste Polizeidienststelle in Frankenberg mitteilt, befuhr eine Frau (63) aus Waldeck mit ihrem blauen Golf, die Bundesstraße 252 von Frankenberg in Richtung Korbach. Unmittelbar hinter dem Golf hatte sich ein Mann (55) aus Frankenau mitsamt Beifahrerin (55) im Suzuki angeschlossen. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Schmittlotheim, geriet der Golf unvermittelt nach links auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender weißer Mercedes, der 14 Tonnen Motoröl geladen hatte und von einem 63-jährigen Trucker aus Zierow (Mecklenburg-Vorpommern) gesteuert wurde, versuchte durch Ausweichen nach rechts eine Kollision mit dem Golf zu verhindern. Dies gelang allerdings nicht in Gänze; der Golf krachte in die Seite des Trucks und riss dabei den Dieseltank am Actros auf. Um die Achse drehend, kam der Golf auf der eigenen Fahrspur zum Stehen. 

Zum Leidwesen des 55-jährigen Mannes im Suzuki - völlig überrascht vom Unfallgeschehen, krachte der Suzuki in den Golf. Dabei entstand ein Sachschaden am Suzuki von etwa 3000 Euro. Der Fahrer und die Beifahrerin im Suzuki wurden nicht verletzt. Anders verhält es sich bei der 63-Unfallverursacherin aus Waldeck, nachdem der Golf mit dem Lkw kollidiert war, wurde am Pkw das linke Rad abgerissen und die Front demoliert. Den Sachschaden am Golf gibt die Polizei mit 10.000 Euro an. Notarzt und RTW-Besatzungen trafen umgehend am Unfallort ein, die schwerverletzte Frau kam ins Krankenhaus nach Frankenberg.

Einen weitaus höheren Sachschaden hat das Transportunternehmen aus Recklinghausen zu beklagen. Der Fahrer des Actros blieb zwar unverletzt, der Sachschaden wird von der Polizei aber auf 50.000 Euro geschätzt. Somit summiert sich der Blechschaden an den beteiligten Unfallfahrzeugen auf 63.000 Euro. Weitaus schlimmer könnte sich die Umweltverschmutzung auswirken. Nach Angaben von  Gemeindebrandinspektor Marco Amert wurde die Vöhler Wehr um 13.55 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte musste die Strecke auf Anweisung der Polizei gesperrt werden. Weiterhin wurde ein Auffangbehälter aufgestellt und Dieselkraftstoff aus dem lecken Tank gepumpt. Dazu streuten die ehrenamtlichen ausgelaufene Betriebsstoffe ab, um ein Verschmutzen von Lorfe und Eder zu verhindern. Aufgrund des Ausmaßes ließ der Polizeiführer vom Dienst die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg informieren. Nach eingehender Untersuchung stellte sich heraus, dass das Erdreich im Bereich der Unfallstelle kontaminiert ist, am morgigen Dienstag soll ausgebaggert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Mit im Einsatz war auch die Freiwillige Feuerwehr aus Korbach mit ihrem Gerätewagen Umweltschutz.

Nicht mehr fahrbereit, weil die Achse am Lkw durch den Zusammenprall zerstört wurde, musste extra ein Spezialfahrzeug mit Kran zur Unfallstelle beordert werden - die Bergungsarbeiten am Lkw laufen derzeit noch. Vorher müssen die 14 Tonnen Motoröl aber abgepumpt werden - auch das muss eine Spezialfirma übernehmen. Zur Zeit (19.10 Uhr) ist die B252 weiterhin in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt, die Umleitungen sind ausgeschildert.  (112-magazin) 


Publiziert in Feuerwehr

SCHMITTLOTHEIM/KIRCHLOTHEIM. Hessen Mobil führt in den kommenden Tagen entlang der Bundesstraße Bundesstraße 252, zwischen Schmittlotheim und Kirchlotheim, Gehölzpflegearbeiten durch.

Hierzu müssen kleinere Abschnitte zeitweise halbseitig gesperrt werden - eine Baustellenampel regelt dann den Verkehr. Die Arbeiten sind bis Ende kommender Woche abgeschlossen.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (Hessen Mobil)

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Publiziert in Retter

SCHMITTLOTHEIM/KIRCHLOTHEIM. Nur einen Tag nach dem Verkehrsunfall auf der B 252 bei Helsen, bei dem vier Menschen schwer verletzt worden sind (wir berichteten, hier klicken), ereignete sich am heutigen Dienstag ein weiterer Verkehrsunfall zwischen den Ortsteilen Schmittlotheim und Kirchlotheim - wieder im Einsatz war der Rettungshubschrauber Christoph 90 aus Gießen.

Gegen 10.30 Uhr kam es am Dienstag im Bereich der Stützmauer zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und  einem silbergrauen Audi A6. Nach Polizeiangaben war die Fahrerin (30) aus Schwarmbeck (Niedersachsen) mit ihren drei Kindern von Korbach in Richtung Frankenberg unterwegs. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet die Pkw-Fahrerin aus noch ungeklärten Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einer Honda Gold Wing zusammen. Dabei wurde der 56-jährige Biker aus Bad Laasphe mitsamt dem Motorrad in die Steinmauer geschleudert und erlitt schwere Verletzungen.

Verkehrsteilnehmer hielten sofort an und sicherten die Unfallstelle ab. Weitere Personen leisteten bei dem Schwerverletzten und auch bei der Fahrerin im Audi Erste Hilfe. Über den Notruf 112 wurde die Rettungsleitstelle informiert. Sehr zügig waren die Retter von Promedica an der Einsatzstelle und unterstützen den Notarzt fachmännisch bei der medizinischen Versorgung. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber Christoph Gießen angefordert - der mit dem Biker gegen 11.45 Uhr in Richtung Marburg abhob.

Nachalarmiert wurde die Feuerwehr Schmittlotheim. Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Björn Knoche traf mit vier weiteren Ehrenamtlichen um 11.20 Uhr an der Einsatzstelle ein, stellten die Verbindung zum Christoph 90 her und brachten den Notarzt vom Helikopter zum Unfallort.  Weitere Aufgabengebiete waren das Abstreuen und Aufnehmen von Betriebsstoffen und das Säubern der Straße von Fahrzeugteilen.

Die leichtverletzte Frau kam mit ihren drei unverletzt gebliebenen Kindern in das Korbacher Krankenhaus. Insgesamt schätzt die Polizei den Schaden am Audi auf 5000 Euro. An der etwa 12 Monate alten Gold Wing entstand Sachschaden von 20.000 Euro.  Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, die Straße ist für den Verkehr wieder freigegeben worden. (112-magazin)

Link: Schwerer Unfall auf B 252 - Polizei sucht Zeugen (3. Juni 2019, mit Fotostrecke und Video)

Publiziert in Polizei

KIRCHLOTHEIM. Ein Verkehrsunfall mit einem Lkw auf der Bundesstraße 252 sorgte am frühen Freitagmorgen für Verkehrsbehinderungen und eine kurzzeitige Vollsperrung zwischen Kirchlotheim und Schmittlotheim.

Ein 28-jähriger Lkw-Fahrer war mit seinem Scania gegen 6 Uhr aus Richtung Frankenberg in Richtung Kirchlotheim unterwegs. Dabei geriet der Anhänger des Lkws aus bisher nicht geklärter Ursache nach rechts auf die Bankette. Beim Gegenlenken krachte der Lkw nach links gegen die Leitplanke, der Anhänger kippte daraufhin um und blieb auf der Straße liegen.

Der aus Porta-Westfalica stammende Fahrer hatte 30 Tonnen mit Retourware von Tchibo geladen. Daher musste ein Spezialunternehmen aus Frankenberg, welches den Hänger auf die Räder stellen sollte, mit schwerem Gerät anrücken. Gegen 8 Uhr gelang das Bergemanöver, sodass die Bundesstraße 252 zumindest für den Verkehr halbseitig freigegeben werden konnte.

Mittlerweile (Stand 8.30 Uhr) läuft der Verkehr wieder reibungslos. Der Schaden an der Zugmaschine, sowie am Hänger wurde von der Polizei auf 15.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. 

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252

Publiziert in Polizei
Freitag, 26 Januar 2018 08:26

Blitzer auf der Bundesstraße 252

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Derzeit wird auf der Bundesstraße 252 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Herzhausen und Kirchlotheim, auf Höhe des Nationalparkzentrums. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits stets einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 Stundenkilometern.

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Publiziert in Blitzer

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Zu Verkehrsbehinderungen wird es ab Montag, 8. Januar, infolge von Baumfällarbeiten auf der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Kirchlotheim in der Gemarkung Ochsenbühl kommen.

Grund für die Pflegearbeiten sind erkrankte Kieferbäume, die aus Gründen der Verkehrssicherheit von Hessen-Forst gefällt und abtransportiert werden müssen. Die Baumfällarbeiten werden sich über mehrere Tage hinziehen. Sporadisch wird die Bundesstraße in Zeitabständen kurzfristig gesperrt.

Der betroffene Straßenabschnitt wird mit einer Warnbeschilderung ausgewiesen.

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Publiziert in Baustellen

HERZHAUSEN. Nun ist es amtlich: das Nationalparkzentrum bei Herzhausen wurde in Brand gesteckt - damit reiht sich diese Tat in eine Brandserie der vergangenen Jahre ein.

Gemeinsam mit einem Sachverständigen untersuchten die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Korbach nochmal die Brandstelle an der Bundesstraße 252 bei Herzhausen. Danach ist von einer Brandstiftung auszugehen, die sowohl fahrlässig als auch vorsätzlich verursacht worden sein könnte. Andere Brandursachen, insbesondere ein technischer Defekt, konnten ausgeschlossen werden.

Wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter in einer Pressmitteilung bekannt gab, werden die Ermittlungen zum Täter weitergehen. Zeugen, die Angaben zum Brandgeschehen, verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

Was war geschehen?

Ein Brand am späten Abend des 30. November hatte die Feuerwehren der Großgemeinde Vöhl und Frankenberg auf den Plan gerufen. Zunächst wurde um 22.05 Uhr der Brand einer Scheune gemeldet. Nur etwa zwei Minuten später war klar, dass  das Nationalparkzentrum in Flammen stand.

Auf Grund der Einsatzlage machten sich etwa 65 Einsatzkräfte auf den Weg zum Nationalparkzentrum. Ersichtlich war bei Eintreffen, dass ein Unterstand auf der Rückseite des Nationalparkzentrums begonnen hatte zu brennen und das Feuer auf die Fassade des Museums übergegangen war.

Bei Eintreffen der Wehren hatte das Feuer zum Glück nur auf die Büroräume des Komplexes übergegriffen, das Schließen der integrierten Brandschutztüren verhinderte, dass es sich auf die Ausstellungsräume ausbreiten konnte. Die Frankenberger Feuerwehr half anschließend mit einer Drehleiter, das Gebäude von oben zu begutachten. Die notwendige Wasserversorgung erhielten die Einsatzkräfte aus einer speziell für solche Fälle angelegten Leitung unterhalb der Bundesstraße 252.

Das in Brand geratene Auto und der Unterstand wurden bei dem Brand völlig zerstört, auch die Fassade des Nationalparkzentrums wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wurde auf 100.000 Euro geschätzt. 


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Publiziert in Polizei

KIRCHLOTHEIM/HARBSHAUSEN. Weiterhin Rätsel gibt der Schuppenbrand von Donnerstag der Kriminalpolizei in Korbach auf. Der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt - sowohl der Schuppen selbst, als auch die Maschinen darin waren nicht gegen Feuer versichert.

Nachdem am Donnerstagabend die Wehren aus Harbshausen, Schmittlotheim, Herzhausen und Kirchlotheim einen Schuppenbrand oberhalb der Himmelsbreite gelöscht hatten, sind sich die Brandermittler einig, dass der Feldschuppen vorsätzlich in Brand gesteckt worden ist.

Was sich in den Abendstunden nur erahnen ließ, war am Morgen nach dem Brand traurige Gewissheit: sämtliche Maschinen waren dem gemeinen Brandanschlag zum Opfer gefallen. Darunter eine Sämaschine der Firma Tröster, einen Pflug, sowie Eggen, eine Feldwalze und diverse Behältnisse. Zu ersetzen sind außerdem ein zerstörtes Wasserfass, drei Ladewagen und ein Kartoffelernter.

Für den 65-jährigen Kirchlotheimer, der erst im letzten Jahr den Schuppen renoviert hatte, kommen nun Kosten zu, die nicht einkalkuliert waren. Ob der Schuppen neu aufgebaut wird, oder ein Abriss erfolgt, steht derzeit nicht fest.

Link: Feldschuppen brennt bei Kirchlotheim ab  (12. Oktober 2017)


Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 12 Oktober 2017 21:20

Feldschuppen brennt bei Kirchlotheim ab

KIRCHLOTHEIM/HARBSHAUSEN. Fast vollständig ist ein Schuppen am frühen Donnerstagabend in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen abgebrannt. Die Wehren aus Harbshausen, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen waren mit 30 Brandschützern mehrere Stunden im Einsatz. 

Gegen 18.50 Uhr wurden die Freiwilligen aus vier Vöhler Ortsteilen von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert um ein Feuer oberhalb des Nationalparkzentrums zu bekämpfen. Mit zunächst zwei wasserführenden Fahrzeugen aus Herzhausen und Schmittlotheim mit 2000 Liter Wasser im Tank, wurde der erste Löschangriff auf den in Vollbrand stehenden Schuppen gestartet. Fast zeitgleich wurde die Wasserversorgung von den Kameraden aus Kirchlotheim und Harbshausen mittels Tragkraftspritze und Saugschläuchen aus einem nahegelegenen Teich aufgebaut. Weitere Kräfte leuchteten die Brandstelle aus.

Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen durch die Einsatzkräfte unter Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk, konnte der aus Holz gebaute Schuppen nicht gerettet werden. Auch die im inneren des Schuppens abgestellten Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Wie der Brand in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen entstanden war, gab der Polizei Rätsel auf. Brandursache und Schadenshöhe waren am Abend noch unbekannt. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen, hieß es. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

Link: Einsatzort Feuerwehren Vöhl


Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 24 August 2017 07:42

Blitzer auf der Bundesstraße 252

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Derzeit wird auf der Bundesstraße 252 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Herzhausen und Kirchlotheim, auf Höhe des Nationalparkzentrums. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits stets einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 Stundenkilometern.

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Publiziert in Blitzer
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