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SCHREUFA. Am Freitagabend wurden die Feuerwehren Schreufa und Frankenberg um 20.28 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 Wohnungsbrand" alarmiert - beim Eintreffen der Feuerwehr in der Sachenberger Straße 4 konnte allerdings nichts festgestellt werden.

Das nachfolgende Mannschaftstransportfahrzeug bemerkte aber an einer anderen Adresse eine Frau, die auf sich aufmerksam machte. Nachdem die korrekte Adresse bekannt war - es handelte sich um ein Mehrfamilienhaus mit einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss - stellte sich heraus, dass eine brennende Kerze durch die Bewohner unbeaufsichtigt auf einem Tisch zurückgelassen wurde.

Die Kerze entzündete ein kleines Holzbrett und die Brandgase lösten einen Rauchwarnmelder aus. Nach Öffnen der Wohnungstür betrat ein Trupp unter Atemschutz die Wohnung und brachte die Überbleibsel der Kerze ins Freie.

Anschließend wurde die Wohnung noch mit einem Überdrucklüfter belüftet, bevor alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Wohnungsbesitzer waren zum Einsatzzeitpunkt nicht zu Hause. Um 22 Uhr war der Einsatz beendet.

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte Donnerstagabend die Kernstadtwehr Volkmarsen aus um einen ausgedehnten Wohnungsbrand zu löschen - vorteilhaft war, dass sich Einsatzkräfte bereits im Feuerwehrstützpunkt zum wöchentlichen Übungsdienst befanden.

Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hatte gegen 20.15 Uhr den Wohnungsbrand in der Straße Niedere Stadtmauer entdeckt und sofort die Notrufnummer 112 gewählt. Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde nachalarmiert und rückte mit der Drehleiter an, diese kam aber nicht mehr zum Einsatz. 

Im Einsatz waren vier Trupps unter Atemschutz, die das Feuer im Erdgeschoss des Wohnhauses unter Kontrolle brachten und im Anschluss weitere Glutnester ablöschten. Weitere Atemschutzträger standen als Sicherheitstrupps bereit. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Volkmarsen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf das Obergeschoss und den Dachstuhl des Wohnhauses ausbreitet. Der 50-jährige Hausbewohner wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Als Brandursasche vermutet die Polizei eine brennende Kerze. Der Sachschaden in den unbewohnbaren Haus beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine brennende Kerze löste das Feuer aus, bei dem in der Nacht zu Dienstag ein Mann verletzt und das betroffene Mehrfamilienhaus weitgehend unbewohnbar wurde. Das haben die Ermittlungen der Kripo ergeben. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro. 

Das Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße war gegen 2.10 Uhr in der Wohnung eines 66-jährigen Mannes ausgebrochen. Der Mieter zog sich eine Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Gesicht zu, als er das Feuer selbst zu löschen versuchte - vergeblich. Der Brand zerstörte die Wohnung des 66-Jährigen, die Feuerwehren aus Korbach und Bad Arolsen kämpften mit zahlreichen Einsatzkräften und von zwei Drehleitern aus gegen den Brand an. Durch Feuer, Rauch, Ruß und Löschwasser sind einige der sechs Wohnungen nicht mehr bewohnbar. "Die Gesamtschadenshöhe ist schwer zu schätzen und beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

Rauchmelder verhinderten Schlimmeres
Zwischenzeitlich untersuchten die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei den Brandort und befragten auch den verletzten 66-Jährigen. Vorsätzliche Brandstiftung und ein technischer Defekt scheiden nach den Ermittlungsergebnissen aus. Das Feuer entstand durch eine brennende Kerze. Die Kerze hatte wohl zu dicht an einer Gardine gestanden, die als Raumteiler diente, und diese entzündet. Rauchmelder waren es wohl, die Schlimmeres verhinderten. Sie alarmierten den 66-Jährigen und auch die anderen Hausbewohner, so dass alle rechtzeitig das Haus verlassen konnten. Ein Vater und sein Sohn flüchteten sich über eine Leiter der Feuerwehr aus dem zweiten Stock ins Freie. (ots/pfa) 


Über diesen Brand und ein folgenschweres Feuer in Hörle berichtete 112-magazin.de:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 12:06

Kerze aus Auslöser? Mann bei Wohnungsbrand verletzt

KASSEL. Eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Heinrich-Heine-Straße ist am späten Dienstagabend nahezu vollständig ausgebrannt. Da der 44-jährige Bewohner dabei Rauchgas einatmete, brachte ihn ein Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, der Gesamtsachschaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 80.000 Euro.

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, war der Brand gegen 23.30 Uhr ausgebrochen. Der 44-Jährige hatte den Brand selbst bemerkt, als er wach wurde. Er hatte noch versucht, die Flammen zu löschen. Da das Feuer sich aber bereits erheblich im Wohnzimmer ausgebreitet hatte, bekam er die Flammen nicht mehr unter Kontrolle. Selbst der Einsatz eines Feuerlöschers führte nicht mehr zum Erfolg. Erst der Kasseler Feuerwehr gelang es schließlich, den Brand zu löschen.

Gegenüber der Polizei berichtete der 44-Jährige, dass vermutlich Kerzen den Brand ausgelöst hatten. Er hatte einige im Wohnzimmer angezündet und war anschließend eingeschlafen. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache haben nun Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. (ots/pfa)  


Bei einem Wohnungsbrand verletzt wurde in der Nacht zu Dienstag ein Mann in Korbach:
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit leicht entfachen können, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen.

Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Die folgenden neun einfachen Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112

Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter feuerwehrversand.de - übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch. (Quelle: Deutscher Feuerwehrverband)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, igeln sich die viele Menschen wieder in den eigenen vier Wänden ein. Nicht fehlen dürfen dabei Kerzen, die ein warmes gemütliches Licht verbreiten. Dies hat jedoch Konsequenzen, wie die Feuerwehr betont: Mit dem Herbst steigt die Zahl der Wohnungsbrände in ganz Deutschland.

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Wenn im Herbst die ersten <a href="http://112-magazin.de/kb-polizei/item/16313-waldeck-frankenberg-deutscher-wetterdienst-warnt-vor-sturm-in-h%C3%B6henlagen">Stürme</a> durchs Land fegen, kommen überall Kerzen und Teelichter zum Vorschein. Ihren Höhepunkt erreicht die Kerzensaison um Weihnachten, ehe die Tage allmählich wieder länger und heller werden und Kerzen immer seltener angezündet werden. Die Feuerwehren des Landes können ein Lied davon singen, denn noch immer wird die <a href="http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/189992/brandgefahr-durch-kerzen-unterschaetzt.html">Brandgefahr durch Kerzen stark unterschätzt</a>. So entstehen jedes Jahr Millionenschäden durch Wohnungsbrände.
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Mit etwas Glück kommt die Versicherung für den Schaden auf, wie das Immobilienportal <a href="http://news.immowelt.de/recht-steuern/artikel/0207-wohnungsbrand-wegen-kerzen-versicherung-muss-zahlen.html">Immowelt.de berichtete</a>. Dies gilt jedoch nur, wenn der Betroffene beweisen kann, dass nicht grob fahrlässig gehandelt wurde. In diesem Fall war der Brand durch ein unbemerkt hinter die Wohnzimmercouch gefallenes Teelicht verursacht worden. Meist handelt es sich jedoch um Fahrlässigkeit - zum Beispiel wenn brennende Kerzen unbeaufsichtigt gelassen werden.
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Tipps zum richtigen Umgang mit Kerzen

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Richtige Kerzen werden vor allem zur Weihnachtszeit gerne am Weihnachtsbaum und in Gestecken verwendet. Brandgefahr entsteht dann vor allem dadurch, dass die Kerze niederbrennt und die Flamme die trockenen Zweige des Gestecks oder des Tannenbaums erreicht. Sie sollten daher stets rechtzeitig ausgetauscht werden. Wichtig ist auch eine feste Halterung für die Kerze, damit sie nicht umkippt. Werden echte Kerzen am Weihnachtsbaum befestigt, müssen sie stets so angebracht werden, dass die Flamme keine darüber liegenden Zweige erreicht.
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Tipps zum richtigen Umgang mit Teelichtern
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Weit beliebter sind heute jedoch kleine handliche Teelichter, die vom frühen Herbst bis ins Frühjahr gerne verwendet werden. Bei ihnen drohen ganz andere Gefahren, so die Feuerwehr: Teelichter werden meist nicht aus Wachs, sondern aus Paraffin hergestellt, einem Erdölprodukt. Dieses kann nicht mit Wasser gelöscht werden, sondern muss mit einer Decke erstickt werden. Kommt es zu einem Brand, versuchen viele Menschen, die Teelichter mit Wasser zu löschen und sorgen so nur für eine noch größere Flamme. Weiterhin sollten Teelichter nicht auf brennbare Unterlagen gestellt werden und vor allem nicht zu romantischen "Lichtinseln" gruppiert werden. Stehen Teelichter zu eng zusammen, kann es zu einer Zündung brennbarer Gase kommen. Daher sollte zwischen zwei Teelichtern stets ein Mindestabstand von etwa zehn Zentimetern eingehalten werden.
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Publiziert in Feuerwehr

RENGERSHAUSEN. Der Schein trügt: Das Licht flackernder Kerzen in einem Treibhaus im Frankenberger Stadtteil Rengershausen hat in der Nacht zu Mittwoch einen Feuerwehreinsatz ausgelöst - ein Anwohner hatte einen Brand befürchtet und die Leitstelle informiert.

Von dort wurde kurz vor 1 Uhr die Feuerwehr Rengershausen mit dem Einsatzstichwort "Unklarer Feuerschein hinter der Schützenhalle" alarmiert, wenig später rückten die Freiwilligen in die Braunshäuser Straße aus - sie gaben aber bereits nach wenigen Augenblicken Entwarnung: Ein Gartenbesitzer hatte in seinem Treibhaus Kerzen entzündet, offenbar um bei den noch herrschenden Nachtfrösten die Temperatur in dem Gewächshaus anzuheben. Einen Brand brauchte die Feuerwehr jedenfalls nicht zu löschen. Die Polizeistreife, die von Frankenberg aus auf der Anfahrt nach Rengershausen war, brach den Einsatz ab.

Ende Mai vergangenen Jahres hatte es aus demselben Grund einen Feuerwehreinsatz im Waldecker Stadtteil Freienhagen gegeben. Weil ein Wohnungsbrand befürchtet worden war, rückten fast 50 Einsatzkräfte mehrerer Wehren aus - und rasch wieder ein.


112-magazin.de berichtete damals über den Einsatz:
Flackernde Kerze als Wohnungsbrand gedeutet (30.05.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 17 Dezember 2014 12:35

Kurios: Kerze verursacht Brand in Kerzenfabrik

PADERBORN. Ausgerechnet in einer Kerzenfabrik hat eine heruntergebrannte Kerze in der Nacht zu Mittwoch für einen Brand gesorgt. Es entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Die Brandmeldeanlage der an der Eggertstraße gelegenen Firma löste laut Polizei gegen 1 Uhr früh Alarm aus. Als die Feuerwehr wenige Augenblicke später am Brandort eintraf, löschten die Einsatzkräfte das im Empfangsfoyer der Firma ausgebrochene Feuer schnell.

Nach den Ermittlungen der Polizei dürfte ein Kerzengesteck, das auf dem Empfangstresen stand, nach dem Herunterbrennen Feuer gefangen und daneben befindliches Papier und Kalender mit entzündet haben. Der gesamte Eingangsbereich wurde dabei durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen.

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit leicht entfachen können, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen.

Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden. Die folgenden neun einfachen Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112

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Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 30 Mai 2014 08:30

Flackernde Kerze als Wohnungsbrand gedeutet

FREIENHAGEN. Kerzenschein in einem gegenüberliegenden Haus haben Anwohner der Kasseler Straße am späten Donnerstagabend für einen beginnenden Wohnungsbrand gehalten und die Feuerwehr informiert. Mehr als Brandschützer aus drei Orten rückten aus, gaben aber rasch Entwarnung.

Der Notuf der Nachbarn ging gegen 22.30 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein, nachdem die Anwohner im Dachgeschoss eines ansonsten leerstehenden Mehrfamilienhauses flackernden Feuerschein bemerkt hatten. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Freienhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen mit dem Einsatzstichwort Wohnungsbrand.

Wenig später machten sich 45 freiwillige Brandschützer aus den drei Waldecker Stadtteilen auf den Weg zur "Brandstelle", einige von ihnen rüsteten sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz aus, um im Ernstfall so rasch wie möglich vorgehen zu können. Einsatzleiter Bernd Schäfer gab dann aber rasch die Rückmeldung, dass glücklicherweise kein Brand ausgebrochen war.

Schäfer und weitere Einsatzkräfte vergewisserten sich in der Wohnung eines Pärchens, das über den Feuerwehreinsatz sichtlich überrascht war. Zugleich äußerte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Verständnis für die Befürchtungen der Anrufer: "Von der Straße aus konnte man das Flackern der Kerze tatsächlich auch als Brand deuten", sagte Schäfer. Es sei im Zweifelsfall besser, den Notruf zu wählen, als wertvolle Zeit verstreichen zu lassen. Bereits nach wenigen Minuten rückten die drei Feuerwehren ebenso wie der vorsorglich alarmierte Sachsenhäuser Rettungswagen unverrichteter Dinge wieder ab.

Falscher Alarm bereits am Dienstagabend
Erst am Dienstagabend war die Feuerwehr Sachsenhausen aus ähnlichem Grunde ausgerückt: Eine Autofahrerin hatte aufsteigenden Wasserdampf im Wald an der Reiherbach zwischen Sachsenhausen und Netze als Waldbrand gedeutet und die Feuerwehr gerufen. Die Einsatzkräfte rückten aus, fanden aber nichts und kehrten wenig später zum Gerätehaus zurück. Am selben Abend rückten auch die Wehren aus Freienhagend und Dehringhausen aus, weil ein umgestürzter Baum eine Straße blockierte.


112-magazin.de berichtete über beide Vorfälle:
Erst falscher Waldbrand, dann umgestürzter Baum (27.05.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
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